HOMBERGER HINGUCKER

…………Online-Informationen……….FAKTEN…………FRAGEN …………FOLGEN …………Kommunalpolitik in Homberg (Efze) HESSEN …………

Subventionsbetrug: Weitere Untersuchungen beantragt

Die SPD will in der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag auf einen weiteren Akteneinsichtsausschuss stellen. Aufgeklärt werden soll die Anstellung eines Mitarbeiters beim "Stadtentwicklungsverein". Der Verein wird von dem Programm "Soziale Stadt" aus Bundes-, Landes- und städtischen Mitteln zu je einem Drittel finanziert.

Der Mitarbeiter arbeitet aber nicht für die Ziele des Vereins, sondern für den Bürgermeister im Bereich "Öffentlichkeitsarbeit". Dafür sind die Fördermittel nicht bestimmt.

Am 3. September 2008 berichtete die HNA von dem neuen Mitarbeiter und seinem Aufgabenfeld "Koordinator Förderprogramme".
Ab 2. Dezember 2008 ist die Hessen Agentur darüber informiert.
Ab 22. Mai 2009 das Wirtschaftsministerium.
Die Staatsanwaltschaft Kassel hat am 26. Juni 2009 ein Ermittlungsverfahren nach §264 Strafgesetzbuch, Subventionsbetrug eingeleitet.

Das ist jetzt bereits mehr als ein Jahr her. Seitdem hat keine Behörde diese rechtswidrige Mittelverwendung unterbunden. Stattdessen wurde im Rathaus so getan, als gäbe es die Vorwürfe nicht. Der Name des Mitarbeiters fand sich als Verantwortlicher auf der Homepage, er ist im internen Telefonverzeichnis aufgeführt, der Missbrauch erfolgte nicht heimlich, sondern offenkundig.

siehe: Dossier Fördermittelmißbrauch

Beitrag drucken Beitrag drucken


Kongress Öffentlichkeit und Demokratie

KÖD WebbannerDer “Homberger Hingucker” beteiligt sich aktiv an dem Kongress.

weiterlesen »


Reden wie man es gerade braucht

“Hessens scheidender Ministerpräsident stellt sich hinter Thilo Sarrazin.” 28.8.2010 in der Süddeutschen

“Koch: Sarrazins Äußerungen zur Einwanderung sind unerträglich.” 28.8.2010 im Deutschlandfunk

weiterlesen »


Wenn der Bürgermeister scharf wird (2)

…versucht er es mit Verleumdung.

weiterlesen »


Der Pfarrer und das achte Gebot

“Du sollst nicht falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.”

Dieses Gebot hält der HNA-Mundart-Pfarrer Otto für kleinkarriert.

weiterlesen »


Gerichtsverhandlung am 15. September

BildDie Vorgänge um die Rückholung eines CDU-Abgeordneten im März 2009 werden am 15. September 2010, 13:00 Uhr vor dem Fritzlarer Amtsgericht verhandelt.

weiterlesen »


Pensionsansprüche eines Bürgermeisters: Ein lange Belastung für die Stadt

“Warum Kommunalpolitiker trotz schwerer Verfehlungen an ihrem Stuhl kleben “REPORT MAINZ, 9.8.2010 | 5:56 min, Sendung ansehen hier.

weiterlesen »


Pattex-Bürgermeister …

Report Mainz online Ankündigung“Warum Kommunalpolitiker trotz schwerer Verfehlungen an ihrem Stuhl kleben.”
Montag, 9. August, 21:45 Uhr im Ersten.

weiterlesen »


Es geht nicht nur um Urkundenfälschung. Es geht um…

1. Neutraliätspflicht als Beamter verletzt
2. Städtische Gelder veruntreut
3. Mißbrauch städtischer Arbeiter für eigene Interessen
4. Verdacht der Bestechung oder Nötigung
5. Falsche Wirtschaftlichkeitsberechnung
6. Vertuschung rechtswidriger Handlung
7. Seite aus dem Fahrtenbuch herausgerissen
8. Falscheinträge im Fahrtenbuch

Das Gericht hat viel aufzuarbeiten.

weiterlesen »


Keine Untreue? Rechnung der Staatsanwaltschaft stimmt nicht

Bei 45 Euro sieht die Staatsanwaltschaft keine Untreue eines Beamten. Der Bürgermeister selbst hat die Kosten mit 520 Euro angegeben gehabt.

weiterlesen »


Leser bringen neue Gesichtspunkten

Zu den verschiedenen Beträgen der HNA zum Strafbefehl gegen Bürgermeister Martin Wagner sind in HNA-online zahlreiche Kommentare abgegeben worden.

Hier eine Auswahl von Kommentare, die neue Gesichtspunkte einführen.

weiterlesen »


Grüne nehmen Stellung zum Strafbefehl

BildIn einer Pressemitteilung vom 23. 7. 2010 nimmt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Stellung unter der Überschrift:

Strafbefehl bestätigt: Bürgermeister hat Urkunden unterdrückt und das Parlament belogen

weiterlesen »


Die herausgerissene Seite aus dem Fahrtenbuch

BildAuch der Anwalt Dr Grasser bringt Falschinformationen in Umlauf, wie das Protokoll des Akteneinsichtsausschusses beweist.
60 Zuhörer waren bei der Sitzung anwesend und haben von dem tatsächlichen Ablauf Kenntnis genommen.

weiterlesen »


Beitrag drucken Beitrag drucken

Powered by WordPress • Theme by: BlogPimp/Appelt MediendesignBeiträge (RSS) und Kommentare (RSS) • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA. Impressum Impressum