HOMBERGER HINGUCKER

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10. Jahr Pfarrscheune 1713 – Jahresrückblick 2019


   Aus Japan kam im Januar 2019 Uwe Walter wieder zu einem Bambusflöten-Konzert. Diesmal fand das Konzert im Kunst- und Werkhof in Großropperhausen statt, mit Einlagen aus dem traditionellen japanischen No-Theater. Außerdem gab Uwe Walter eine Einführung in das Leben im ländlichen Japan, wo er Reis anbaut, mit einer Power-Pont Präsentation von privaten Fotos.

 


Ambrosius Widmer aus der Schweiz, Zimmermeister, Restaurator und Dozent kam im dritten Jahr zu einem Vortrag, zu dem zahlreiche Zimmerermeister und interessierte Fachwerkhaus-Besitzer aus Nordhessen kamen.

 

 
Karl Neukauf aus Berlin trat mit dem Programm seiner neuen CD „Hinter Geranien und Gardinen“ mit neuen deutschen Texten auf.

 

Der Kabarettist Heinz Klever erläuterte seinen Standpunkt zur Lage und erklärte: Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, hat meistens eine gute Zeit.

 

  
Aus Dänemark kam wieder Tim Lothar mit seiner Gitarre um Memphis-Blues zu spielen.

 

Vom Kolorit-Ensemble Zeitz kam der Pianist Tom Volk und begleitete die Sängerin Rotraud Denecke in dem Erich-Kästner-Programm „Raus mit die Gefühle“.

 

 

 
 

Der argentinische Schlagzeuger Javier Chernicoff ließ mit seinem Programm „Der Rhythmus kocht“ als Küchenlehrling alles zu Rhythmus werden, ein geschicktes Spiel, um die Vielfalt des Rhythmischen zu erfahren. Ein Programm, das sehr gut für Schulen geeignet ist.

 

 

 

 
Eine lebendige Geschichte der Rockmusik präsentierten Jürgen Rau und Richard Rossbach multimedial, zusammen gestellt aus eigenen Begegnungen mit Künstlern, mit denen sie beruflich zusammen gearbeitet haben. Im März 2020 kommen sie wieder und wecken die Erinnerungen an alte Hits.

 

 

 
Im Oktober spielte Reiner Rosskopf Lieder von Reinhard Mey. Neben den bekannten Songs überraschte er mit engagierten Texten von Mey, die nicht so bekannt sind.

 

 

 

 
 
  
Das Ensemble Klazzixx gastierte in der Wernswiger Kirche mit einer Hommage an die südamerikanische Sängerin Mercedes Sosa unter dem Titel eines ihrer bekanntesten Lieder: Gracias a la Vida – Dank an das Leben.
Mit Petra Fluhr, Gesang, Isabella Weimer, Flöte, Roland Weimer, Schlagwerk und Reimund Popp, Gitarre.

 

 

 

Zum Tag des offenen Denkmals wurde das Gebäude der Pfarrscheune von 1713 auch selbst zum Thema bei einer Ausstellung zur Nutzung alter Scheunen.

 

Dokumentarfilme bekommen zunehmend Bedeutung im Programm der Pfarrscheune.

Zwei Mal wurde der Film „On the Road with Opppermann“ von Hendrik John gezeigt, da viele Wegbegleiter von Rüdiger Oppermann in der Region wohnen.

Auch der Film „Aussteiger in Australien – Traum und Wirklichkeit“ von Gisela Stieglitz und Michael Hunt hat Bezug zu Menschen, die vor 30 Jahren aus der Region nach Australien gingen.

Für 2020 sind bereits zwei Dokumentarfilme vorgesehen, die auf dem Kasseler Dokumentarfilm Fest gezeigt wurden. Sie sollen im Burg-Theater Treysa gezeigt werden.
Der Film „Stress“ von Florian Baron zeigt das Leben junger amerikanischer Kriegsveteranen und der Film „Der Krieg in mir“ von Sebastian Heinzel die generationenübergreifende Wirkung von Kriegstraumata.
 

Der Film über die Landrosinen ist ebenfalls herausgekommen und kann aufgeführt werden. Trailer

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