HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Bürgermeister: Stadt braucht Baugelände. Wirklich?


Für das Krankenhaus findet der Asklepios-Konzern keinen Käufer, der das Gelände kauft und den Abbruch bezahlt. Die Abbruchkosten werden von Asklepios mit einer Million Euro angegeben. Ob diese Summe ausreicht ist nicht bekannt, zumal mit Altlasten zu rechnen ist, die den Abbruch teurer machen.

Bürgermeister Dr. Ritz deutet erstes Interesse an: Die Stadt brauche Baugelände und die Entwicklung des Klinikgeländes habe Vorrang vor allen anderen Entwicklungen. 
 

Ausreichend Baugelände vorhanden

Das Mühlhäuser Feld ist fast ganz bebaut, aber im Holzhäuser Feld steht noch von der Stadt bereits vorfinanziertes Bauland zur Verfügung. Als 2014 der Flächennutzungsplan aktualisiert wurde, wurden verschiedene Reserveflächen für den Wohnungsbau wieder aufgelöst, weil die Bevölkerungszahl zurück gegangen ist.

Will sich Dr. Ritz in das nächste Projekt stürzen, als ob nicht schon genug "versemmelt" wäre? Im Kasernengelände wurden fast ein Jahr lang Unterkunftsgebäude abgebrochen, um Gewerbeflächen für den Verkauf zu haben, die die Hessische Landgesellschaft (HLG) für 15 Euro je Quadratmeter verkaufen will. Bebaute Grundstücke kosteten mit Gebäude 30 Euro je Quadratmeter. 

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