HOMBERGER HINGUCKER

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Burgberg-Arbeiten: Ohne Rücksicht auf das Naturdenkmal

 

Auf dem Hof der Vorburg wurde unter der großen Linde, dem geschützten Naturdenkmal, gebaut.

Entlang der Gebäudekante wurde ein Graben für die Abwasserleitung der Regenrinne gegraben: Im Kronenbereich = Wurzelbereich der geschützten Linde.

Innerhalb der Absperrung wurde eine neue Abgrenzungsmauer gebaut, die vorübergehend mit eine Folie abgedeckt ist. Für die Mauer wird sicherlich auch ein Fundament bis in die frostfreie Tiefe gegraben worden sein. Auch diese Arbeit griff in den geschützten Wurzelbereich des Naturdenkmals ein.

Für 85.000 Euro soll der Vorhof angehoben werden, damit der Zugang zu der neu gebauten, barrierefreien Toilette auch barrierefrei erreichbar wird.
 

Bauunterhaltung – in Homberg ein Fremdwort?

 
Auf der Außenseite des Gebäudes wurden seit Jahren die Fenster auf der Wetterseite nicht durch einen Anstrich der Hölzer geschützt.

Die Fenster waren im ursprünglichen Zustand nur ein Windschutz für den überdachten Freisitz. Entsprechend sind die Fenster einscheibig. Im Bereich der Kopfhölzer ist nur eine dünne Platte von innen davor gesetzt. Wärmedämmung gleich Null.

Bei Regen drückt der Wind das Wasser durch die Ritzen in den Innenraum. Im Winter reicht die elektrische Heizung für den Bereich nicht aus, mit Gasstrahlern wurde nachgeholfen.

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