HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Vom Frevel zum Vandalismus

 
Im Februar 2016, kurz vor der Kommunalwahl, waren auf dem Homberger Marktplatz die Motorsägen vom  Burgberg zu hören.
Auch am "Osterhäuschen" war der Waldfrevel zu sehen. Im Landschaftsschutzgebiet wurde alte, gesunde Bäume gefällt. Diese Tat setzte Zeichen.
 

Die Stadt als schlechtes Vorbild

Wenn die Stadt so frevelhaft vorgeht, zeigt sie, dass sie das kulturelle Kleinod der früheren Gartenanlage dort nicht wert schätzt und einfach zerstört.

Welchen Vorwurf kann man dann denen machen, die das Werk ungehindert fortsetzen. Sie machen nach, was ihnen vorgemacht wird.
Sofort nach den ersten Anzeichen von Vandalismus muss man darauf eingehen. Was verfallen aussieht, wird unbekümmerter zerstört oder verunstaltet.

Doch die Stadt kümmert sich nicht darum und lässt weiter verfallen, wie der Blick auf das Dach zeigt. Es wäre ein Leichtes gewesen, die kleine Dachfläche neu einzudecken, statt nur mit Planen zu sichern. Diese fehlende Fachkompetenz oder Unwille ist bisher schon an anderen Stellen zu sehen gewesen.

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Wie viel Rechtsstaat ist noch im Rechtsstaat?

  Wenn Schüler und Lehrer aus den Fenstern der Homberger Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule auf die Straße schauen, sehen sie gegenüber eine Spielhalle – die dort nach dem Spielhallengesetz nicht stehen darf.   In der Schule wird über den Rechtsstaat gelehrt: "Alles staatliche Handeln ist an das Gesetz gebunden (Rechtssicherheit), vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich (Rechtsgleichheit), […]

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