HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Ständig wachsende Verschuldung – Homberg macht weiter mit


 

Wie haben sich die Schulden der Kreisstadt Homberg in den letzten 17 Jahren entwickelt?
Sie wurden jährlich mehr.

 

2008

Stand zu Beginn 2007 = 14,956 Millionen Euro
Voraussichtlich Ende 2008 = 16.035 Millionen Euro

2015

Stand zu Beginn 2014 = 55,763 Millionen Euro
Voraussichtlich Ende 2015 = 56.975 Millionen Euro

2016

Stand zu Beginn 2015 = 54,118 Millionen Euro
Voraussichtlich Ende 2016 = 59,863 Millionen Euro

2025

Stand zu Beginn 2024 = 73.684 Millionen Euro
Voraussichtlich Ende 2025 = 93.638 Millionen Euro

Zu den  Schulden der Stadt kommen noch die Schulden bei den Zweckverbänden von 10.727 Millionen €. Sie erbringen Leistungen für die Stadt, wie zum Beispiel der Wasserverband.

Ende 2025 wird Homberg eine Schuldenlast von über 100 Millionen Euro zu tragen haben. Nämlich

  93.638 Millionen € plus mindestens
  10.727 Millionen € ergibt zusammen

104.365 Millionen €

 



 

Tilgung?

2025 will die Stadt 2.730 Millionen Euro tilgen.
Bei dieser Tilgungsrate bräuchte die Stadt 38 Jahre, um die Schulden von 104 Millionen Euro zu tilgen. Das bedeutet, die nächsten Generationen müssen die Verschwendung der jetzigen Kommunalpolitiker tragen.
 

Wie will die Stadt Einnahmen erzielen, mit der sie die Schuldenlast abtragen könnte?

Ein drastisches Beispiel findet sich im Haushaltsplan 2025. Die Stadt rechnet damit, dass sie durch Teilverkauf des Krankenhausareals in diesem Jahr noch 400.000 Euro einnehmen kann.
Gerade hat sich gezeigt, es gibt keinen Kaufinteressenten für das Gelände oder Teile davon.
 

Auszug aus dem Haushaltsplan 2025

Die Stadt will in das Krankenhausgelände, das sie verwahrlosen und ausplündern ließ, in diesem Jahr 678.000 Euro investieren und durch Verkauf 400.000 Euro einnehmen.
Es ist eine unrealistische Planung.


Schiefe Schwimmbeckenwände entdeckt?

Planausschnitt Schwimmbecken Erleborn von 2023 und 2024 mit Bestand (grün) und Neubauplanung (schwarz)   Die angeblich überraschend entdeckten schiefen Wände des Schwimmbeckens  sind bereits seit 2023 in den Plänen eingezeichnet gewesen, also sind sie bereits bekannt. Der Sachstandsbericht über das Schwimmbad ist falsch. Wieder werden die Stadtverordneten und die Bürger vom Magistrat belogen. Vielleicht sollten […]

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Wernswiger Kita-Neubau kann warten – Wohnmobilstellplatz ist wichtiger?

  Der Kita-Neubau in Wernswig wird seit Jahren immer weiter verschoben. Der größte Ortsteil der Stadt Homberg mit gut 1.000 Einwohnern wird immer wieder vertröstet. Bereits 2020 waren Planungskosten vorgesehen. 2021 standen in der Vorplanung 2 Millionen Euro für den Bau. Damit sollte die Kita insgesamt gebaut werden, denn für 2022 war nichts mehr vorgesehen. […]

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Ist Homberg ein Dorf?

Jetzt soll das Schwimmbad mit Mitteln aus der Dorferneuerung finanziert werden.
Ist das nicht Fördermittelbetrug?

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Verkehrssicherheit in Homberg: Nein Danke

Am 20. Februar 2025 beschlossen die Stadtverordneten einstimmig die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs an der Wallstraße unterhalb des Untertors. Die FWG hatte am 2. Februar 2025 den Antrag gestellt. Der Magistrat der Kreisstadt Homberg (Efze) wird gebeten in der Wallstraße in Höhe Neues Tor einen beleuchteten Fußgängerüberweg einzurichten. Bis zum Beginn dieser baulichen Maßnahme ist ein […]

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Wohnmobilstellplatz: Homberg, eine Insel der Seligen?

Während die Bürgermeister anderer Städte nicht wissen, wie sie in der jetzigen gesamtwirtschaftlichen Situation ihre Pflichtaufgaben finanzieren können, beschäftigt sich Homberg mit der Planung eines Wohnmobilstellplatzes. Soll auch Platz für ein King-Size-Wohnmobil mit 12 Meter Länge eingeplant werden?

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Kahlschlag für das Loch im Haushalt der Stadt

  Plötzlich regen sich Stadtverordnete auf, dass im Stadtwald auf der Lichte Kahlschlag betrieben wird. Jahrelang habe sie geschwiegen und alles abgenickt. Der Holzverkauf ist in den letzten 10 Jahren auf fast das Zehnfache gestiegen. Das ist unverantwortlicher Griff in die Spardose, den Wert der Natur. Zu einem Foto schreibt die HNA: Kahle Fläche: Mitten […]

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Visionen für die Stadtentwicklung?

Foto: Nach Schulschluss warten Schüler auf den Bus am Busbahnhof. Seit Monaten steht der Bauzaun vor den abgestellten Schaukästen mit den Fahrplänen  – kaum leserlich. (unscharf eingestellt wegen Datenschutz ) Schüler zweier Homberger Schulen befassten sich im Unterricht mit dem Busbahnhof und dem von der Stadt in der Untergasse angemieteten Ladengeschäft, das jetzt "Machwerk" genannt […]

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Stadtpark „Alter Friedhof“ ist kein Angstraum

   Immer wieder hat Bürgermeister Dr. Nico Ritz behauptet, der Stadtpark "Alter Friedhof" sei ein Angstraum, deswegen müsse er umgestaltet und beleuchtet werden. Er bezog sich dabei auf die Sicherheitsbefragung von 2020 innerhalb des KOMPASS Projekts. Die Ergebnisse der Befragung wurden nicht veröffentlicht. Die Stadt veröffentlichte lediglich einen Text ohne Kennzeichen der Stadt und ohne […]

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Unerwartete Verzögerung beim Bau des Mehrzweckbeckens – oder fehlt das Geld?

  "Unerwartete Verzögerung beim Bau des Mehrzweck- beckens" sei der Grund, dass es mit dem Freibad nicht weiter geht. Stimmt das? Es sollen Sachzwänge sein. Über die fehlende Finan- zierung wird geschwiegen.     "Als die alten Beckenwände freigelegt wurden, offenbarte der Betonkörper seinen unerwarteten Zustand." Diese Aussage ist im März 2025 auf der Webseite […]

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Vision zur Homberger Stadtentwicklung – Diskussion des 1. Wandelrat-Treffen

Am 13. und 14. März 2025 fand in Homberg das erste Wandelrat-Treffen statt. Bis heute, – eine Woche später – ist noch keine Information über dieses Treffen der sechs Experten veröffentlicht worden, weder auf der Seite der Stadt noch von seiten der HNA.

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Bewährtes, zertifiziertes Innenstadtprojekt – Abrechnung

334.275 Euro wurden ausgegeben, wer hat verdient, was hat sich für die Stadt getan?

Hier besteht der dringende Verdacht des Fördermittelbetrugs.

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Wahlverhalten in Homberg: Wer, wo, was

Die Wahlbezirke sind unterschiedlich groß, deshalb sind Prozentaussagen nicht sehr aussagekräftig. Der größte Wahlbezirk ist das Holzhäuser Feld mit 817 Wahlberechtigten, der kleinste ist Lützelwig mit 82 Wahlberechtigten. Relbehausen wird nicht aufgeführt, weil dort so wenige Wahlberechtigte leben, dass der Datenschutz gefährdet wäre. Aussagekräftiger ist, wie sich die Anzahl der jeweiligen Wähler in den einzelnen […]

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