HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Drehscheibe: Vollsperrung ab 26. März


In der Bürgerversammlung am 12. 3. 2018 unterrichteten die Firma Unger und der Bürgermeister die Bürger "über wesentliche Angelegenheiten der Gemeinde".
 

Die Unterrichtung

Ab 26. März wird der Zugang in die Altstadt über die Westheimer Straße voll gesperrt.
Zufahrt nur noch über die Hans-Staden-Allee und die Obertorstraße möglich. In der Westheimer Straße wird der Einbahnstraßenverkehr umgedreht. Zufahrt vom Marktplatz, von dort in die Untergasse und in die Bischofstraße. Lieferverkehr ist nur noch mit kleinen Lkws möglich, die am Besenmarkt um die Ecke in die Untergasse fahren können.
 

Existenzgrundlagen gefährdet

Frau Griesel-Bickel schien geschockt zu sein, als sie an das Saalmikrophon trat. Sie sieht die Existenzgrundlage ihres Bekleidungsgeschäftes in der Westheimer Straße vernichtet, wenn das Geschäft sieben Wochen abgeschnitten ist.
Auf diese Bedrohungssituation ging Bürgermeister Dr. Ritz nicht ein. Er sagte nur, wenn sie die Zufahrt zur Westheimer Straße offen halten würden, indem immer nur halbseitig am Kreisel gesperrt würde, würde sich die Bauzeit verlängern.
Auch die anderen Geschäfte, die noch in der Altstadt existieren, werden durch die Baumaßnahme massiv behindert. Dazu hatte der Bürgermeister auch nichts zu sagen. Existenzgefährdung wird billigend in Kauf genommen, ist keiner weiteren Erklärung würdig.
 

Erhöhtes Verkehrsaufkommen durch das Einkaufszentrum

Das geplanten Einkaufszentrum auf dem Ulrich-Areal würde zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen an der Drehscheibe führen, das wäre nur mit einem Umbau zum Kreisverkehr zu bewältigen, hatten vor Jahren die Verkehrsplaner prognostiziert. Das Einkaufszentrum sollte schon 2017 in Betrieb gehen. Das war nicht der Fall, es wird auch 2018 nicht eröffnet. Ob das Einkaufszentrum überhaupt gebaut wird, ist fraglich. Von den aktuellen Aussagen der Firma Schoofs kam an diesem Abend kein Wort. Solche Prognosen will in Homberg keiner hören. Hauptsache es gibt wieder einen Auftrag für die Homberger Firmen. Die Idee vom Einkaufszentrum bestimmt seit 2003 die Träume der Homberger Politik. Fakten würden da nur stören. Selbst das die Dauerbaustelle des Fachmarktzentrums an der Kasseler Straße löst kein Nachdenken aus. Der Zeitplanung kann ebenfalls kein Vertrauen geschenkt werden. Zur Erinnerung: Seit Juli 2017 sollte das "Haus der Reformation" im Erdgeschoss der Engelapotheke geöffnet haben – bis heute eine Baustelle.

Bildschirmfoto: Ausschreibung in der Hessischen Auftragsvergabebank. Bewerbungsfrist 23.06.2017
"Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich im August 2017. Ausführung des Auftrags unverzüglich nach Auftragserteilung. Fertigstellung der Baumaßnahme Ende 2018."

Seit 9 Monaten ist die Planung in Arbeit. Die Bürger werden erst 14 Tage vor Baubeginn informiert, obwohl weitreichende Einschränkungen für Geschäftsleute und Bewohner entstehen, auf die sie sich nicht rechtzeitig vorbereiten konnten. 
 

Sicherer Schulweg

Ein Bürger machte darauf aufmerksam, dass täglich hunderte von Schülern zwischen dem Busbahnhof und den Schulen über den Kreisel unterwegs sind. Wenn diese nacheinander über den Zebrastreifen gehen, müssen die aus dem Kreisel ausfahrenden Autos warten. Ab zwei Personenwagen ist der Kreisverkehr gesperrt, dann geht gar nichts mehr.
Der Bürger hatte deshalb schon in der Vergangenheit einen Fußgängerüberweg an der Einmündung des Bindewegs vorgeschlagen, um solchen Störungen vorzubeugen. Damals wurde der Vorschlag wenigstens noch gelobt, jetzt zur Seite gewischt. Die Schüler würden jetzt alle sehr diszipliniert über den Zebrastreifen am Kreise gehen.

Präsentation in der Stadthalle: Skizze der Abwasseranschlüsse in der Ziegenhainer Straße. Die Kosten tragen die Anlieger.

 

Überrumpeln statt überzeugen

Bereits im Sommer 2017 wurden die Arbeiten ausgeschrieben. Die Bauaufträge sind vergeben, in 14 Tagen geht es los. 14 Tage vorher reicht, um die Bürger zu informieren.
Übrigens: Die Kosten für die neuen Hausanschlüsse in der  Ziegenhainer Straße müssen die Eigentümer tragen.

Das ist eine Überrumpelungsstrategie, sie zeugt von dem mangelnden demokratischen Verständnis. Vertrauen kann so nicht entstehen, wie es auch schon bei den vorhergegangenen Maßnahmen verspielt wurde.

Rund 60 Bürger waren zur Bürgerversammlung gekommen. Der Stadtverordnetenvorsteher als Einladendender hatte wohl auch nicht viele erwartet, denn nur in einem Teil des Saals waren Stühle gestellt. Die Bürger haben anscheinend schon lange keine Vertrauen mehr in die Inszenierung solcher Bürgerversammlungsshows.

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61 Kommentare zu “Drehscheibe: Vollsperrung ab 26. März”

  1. Dr. Klaus Lambrecht

    Aus meiner Sicht war die Veranstaltung eine reine Volksverdummung. Früher hieß es, wir müssen den Bürger mitnehmen, ihn ernst nehmen, der Bürger muss in die Planung eingebunden werden. Gestern geschah das komplette Gegenteil. Wir bauen so, wie wir es geplant haben, dann wurde die Planung vorgestellt. In Gutsherrenmanier watschte der Bürgermeister Kritikpunkte oder Anregungen von Bürgern ab. Nach dem Motto: friss Vogel oder stirb, wurde dann die Planung vorgestellt. Die Besucher hatten kaum die Zeit die Pläne und die Powerpointpräsentation zu betrachten. Die Planung hätte längst auf der Homepage veröffentlicht werden können, dann hätte der Besucher sich intensiver mit den Maßnahmen beschäftigen können.

    Mich erinnert  die Vorgehensweise an die Baumaßnahme Westheimer Str.. Auch dort wurde der Bürger vom Büro Unger allein gelassen. Es sollte ein Beweissicherheitsverfahren für jedes Haus durchgeführt werden. Nichts derartiges geschah.

    Es sollte mit jedem Anlieger gesprochen werden, sobald an den jeweiligen Häusern gebaut wird. Ich habe damals im Büro Unger angerufen und mich beschwert. Ich erhielt sogar die Antwort, wir bauen nicht an ihrem Haus. Ich bestellte Herrn Schade  (Büro Unger) nachmittags an unser Geschäftshaus, die Arbeiten waren sogar fertiggestellt, ohne dass wir benachrichtigt worden waren. Seitdem habe ich viele solcher Beschwerden gehört. Herr  Apotheker Rieger beschwerte sich damals  bei mir, dass er einen massiven Umsatzeinbruch hatte, er wusste nie, ob er am nächsten Tag Kunden empfangen konnte, schwankende Bohlen wurden verlegt, über die sich gerade ältere Kunden nicht trauten. Der Stil in der Bauleitung durch das Büro ist bis heute so geblieben. Mit Planänderungen und damit verbundene Kostensteigerungen ist zu rechnen.

    Nun wird etwas gebaut, was gefördert wird. Die Leitlinie scheint zu sein, koste es was es wolle, Hauptsache die Fördergelder werden abgegriffen. Auf das einheitliche Stadtbild wird nicht Wert gelegt, wieder ein Ausstattungswettlauf, neue Lampen  und ein Pflastermix in sonst durchgehend gestalteten Ziegenhainer Str..

    Liest man den Ausschreibungstext, sieht man, dass noch andere Abschnitte folgen. Als Steuerzahler regt mich auf, dass hier Gelder verprasst werden.

    Es war ein pechschwarzer Abend für die Homberger Bürgerschaft, die sich zunehmend allein gelassen fühlt. Der Sog, der von dem geplanten Einkaufszentrum ausgehen sollte, zieht in die falsche Richtung.

  2. Hombergerin

    http://homberg-efze.eu/archiv/sitzungsunterlagen/Legislaturperiode%202016-2021/Stadtverordnetenversammlung/15_Sitzung-2018-02-15/STAVO_15_Erl%C3%A4uterungen.pdf

    Hier auf Seite 9 zu lesen, da fragte ich mich schon, was das jetzt soll. Bis dahin waren die Abwägungen ja noch zum selber  lesen, ausführlich eingestellt. So konnte jeder Bürger lesen wer, was und wie geschrieben hat.
     

    Bei dieser Abwägung und Stellungsnahme wurden nur noch die Eingänge angegeben aber nicht mehr die Stellungsnahme an sich. Haben da etwa sich einige Bürger und Geschäftsleute negativ geäußert und wurde dies deshalb nicht öffentlich gemacht? Na, wer da nichts Böses denkt.

  3. Dr. Klaus Lambrecht

    Leider kennt der Bürgermeister und Homberger Junge nicht die Bedeutung des Wortes Drehscheibe. Er vertrat die Meinung, dass der Begriff sich vom Autoverkehr auf der Kreuzung ableitet. Darum hier die Geschichte Namensgebung:

    Es war Brauch, dass die Homberger Seminaristen in ihrer Freizeit gerne in der Bahnhofstraße/ Ziegenhainer Str. flanierten, schließlich wollte man auch gesehen werden, vielleicht konnte man Kontakte knüpfen. Im Bereich des heutigen Kreisels drehte man um und ging zurück. Damals mündeten nur drei Straßen auf die ehemalige Kreuzung.

  4. Opa

    Ich gebe zu: ich habe lange überlegt, "gehste hin oder bleibst du daheim?"

    Ich entschied mich für die Wohnstube, denn zum "älteren Semester" gehörend, lasse ich mich ungern vorführen oder sogar verdummen.

  5. Le Farceur

    Zum 26. März soll die Vollsperrung der Drehscheibe erfolgen. Seit einigen Tagen ist zu beobachten, dass an den Zufahrtsstraßen zur Drehscheibe bereits Verkehrsschilder aufgestellt wurden, die auf Umleitungen hinweisen. Es wird also ernst mit der Baumassnahme.

    Vor längerer Zeit kündigte der Bürgermeister an, dass er die obere Ziegenhainer Straße boulevardartig ausbauen möchte. War anfangs noch von Kosten in Höhe von 360.000 Euro die Rede, so ist man jetzt bei ca. 1,6 Mio. Euro angelangt. Ein Boulevard kostet eben das vierfache, und ihn bekommt man nicht so einfach geschenkt.

    Positiv ist wie immer, dass aus den unerschöpflichen Fördertöpfen des Steuerzahlers Homberg wieder einmal gut bedacht wurde. Dass die Anlieger nunmehr ihre Hausanschlüsse selbst zahlen müssen, muss als kleiner Kollateralschaden angesehen werden. Freude ruft diese Situation bei den Betroffenen mit Sicherheit nicht hervor. Auch betrachtet Frau Griesel die Gesamtsituation für ihr Textilgeschäft als nur schwer hinnehmbar, da sie die Bauzeit von ca. 7 Wochen für sich als existensgefährdend betrachtet.

    Vor nicht allzu langer Zeit wurde durch die Sprecherin von Schoofs der Baubeginn des Einkaufszentrums auf dem Ulrich-Gelände auch für Ende März angekündigt. Wie dies alles parallel ablaufen soll, erschließt sich mir in keiner Form.

    Übrigens denke ich, dass bei der Höhe des Geldbetrages für den Umbau des Kreisels auch noch eine Statue, zumindest aber eine Büste, die auf einem Sockel steht, mit dem Konterfei unseres Bürgermeisters drin liegen müsste.

    Allen Betroffenen dieser Umbaumaßnahme kann man nur wünschen, dass ihre Einbußen in einem erträglichen Rahmen sind und es nicht auf Grund dieser Maßnahme und der Art ihrer Durchführung zu weiteren Schließungen kommen wird.

  6. Scherzbold

    7 Wochen Bauzeit?

    Da lasse ich mich mal überraschen.

    In Treysa hat es länger gedauert.

    Aber Treysa ist nicht Homberg. Hier stimmen die Planungen fast immer.  🙂

  7. Don Quijote

    Heute morgen habe ich doch sehr gelacht…. Ich sah das Hinweisschild auf die bevorstehende Sperrung. Darauf stand "Frei bis Wilhelm-Yolckmar-Str." Dass es Wilhelm-Volckmar-Weg heißt, ist den Auftraggebern nicht bekannt?

  8. Don Quijote

    Wohl gemerkt Yolckmar… das ist schon fast Kunst 😉

  9. Dibbegicker

    Welche Schreiberlinge erstellen denn die Hinweisschilder?

    Euer Dibbegicker

  10. Dibbegicker

    Zum heutigen Bericht der HNA fällt mir weiter nichts ein.

    Noch schlimmer: Der Kommentar.

    Wenn der Kommentator sich wenigstens mal um eine Stein und seine Auftraggeber gekümmert hätte! Der Weg zu ihm wäre doch in der Stadthalle gar nicht so weit gewesen!

    Euer Dibbegicker.

  11. querdenker

    Vom Basaltwerk kommend steht " Drehscheibe " gesperrt. Frei bis Marktplatz, bzw. Westheimer Straße.

    Ich Frage mich, ob alle Kraftfahrer mit dem Begriff "Drehscheibe!" was anstellen können?

    "Durchfahrt Innenstadt gesperrt" wäre vielleicht besser gewesen

  12. Phil Antrop

    Wieso überhaupt " Drehscheibe gesperrt"  Wenn man vom Basaltwerk kommt kann man doch überhaupt nicht direkt zur Drehscheibe fahren. Da bietet sich höchstens an auf eine geänderte Verkehrsführung in der Innenstadt hinzuweisen.

    Einzig richtige Beschilderung am Ende der Holzhäuser Str.

    Wenn schon dann dann bitte : "Frei bis…. " und Zusatz "Keine Wendemöglichkeit für LKW !" dort wo es zutreffend ist.

  13. AnwaltsLiebling

    Ein städtebauliches Highlight steht kurz vor der Entstehung…..

    Ein Kreisel, besser Kreiselchen, wird für weit über 1 Mill. gebaut. Ein realistischer Bezug zum (Steuer-) Geld verschwindet im Homberger Rathaus immer mehr.

    Selbstverständlich wird der Kreisel rechtzeitig vor dem Abriss der alten Gebäude auf dem Ulrichgelände fertiggestellt.

    Die Fahrer der schweren Baufahrzeuge mit dem Abbruch etc. können sich dann schon einmal ein Bild von Homberg`s neuer Mitte machen (…)

    Ach nein, der Schutt soll ja über die Ziegenhainer Str. und die Kasseler Str. stadtauswärts abtransportiert werden, wie ich schon lesen konnte.

    Schau mer mal.

  14. Dr. Klaus Lambrecht

     

    Herr Daniel Zander spricht von der Modernisierung von Homberg durch den Kreiselbau und betont die nicht nachvollziehbare Ablehnung durch die Teilnehmer der Bürgerversammlung.

    Es ist festzustellen, der Minikreisel hat sich bewährt und keiner hat sich gegen den Kreisel ausgesprochen.

    Die Problematik liegt in der Informationspolitik des Bürgermeisters.

    Es wird immer von Bürgernähe gesprochen, aber warum werden die Bürger nicht in die Planungsschritte mit einbezogen und über den Stand informiert? Allein die Einbeziehung der Geschäftsleute wäre nötig gewesen, es ist regelrecht eine Frechheit sie derart borniert, vor die vollendete Tatsache zu stellen. So wird gebaut, basta.

    Es gibt mir auch zu bedenken, dass unsere Parlamentarier mehrheitlich mit Abwesenheit glänzten. Wussten Sie, was in der Bürgerversammlung passieren wird? Sie sind mit- oder sogar verantwortlich für dies Desaster. Sie bewilligen die Haushaltsmittel ohne die Planung zu kennen, ohne einzelne Planungsschritte vor weiterer Planung und vor allem vor Veröffentlichung abzustimmen.  

    Bürgermeister und Planungsbüro stellt nur fest, was und das gebaut wird. Der Bürger hat sich mit dem Diktat abzufinden, übrigens zahlen dürfen einige Anlieger auch, wenn die Hausanschlüsse kontrolliert werden. Wir alle zahlen die  Luxusbauten über die Steuern. Ich wunder mich nur, dass keine kostengünstigere Variante überhaupt geprüft und diskutiert wurde. Auch in den Förderstellen schaut man nicht auf die Sinnhaftigkeit, Hauptsache fördern. Es ist ja Wahl in Hessen. Wann merkt die Politik in Berlin, Wiesbaden und Homberg, dass der Bürger das  Spiel nicht mehr lange mitmacht, und sich anderen Parteien zuwendet. Übrigens in nicht zu ferner Zeit ist wieder Bürgermeisterwahl in Homberg.

  15. Anneliese

    Genau. Gesperrt ist zwar richtig, aber hört sich so abweisend an.

  16. T. Chris

    Weiter geht's… Höhe Polizei "Frei bis Welfenroder Straße" – ich dachte immer, die Welfen seien in Hannover? Und inhaltlich: Warum nur bis zu dieser Straße? Kann man dann "von unten" nicht mehr bis zum Burghotel fahren?

  17. Homberger Jck

    T. Chris – es ist frei bis zu Jütte und dazu dann in die Innenstadt über die Holzhäuser Str.

    Wer auch immer das alles gemacht hat, wer auch immer das geschrieben und geplant hat.

    Ihm /ihnen spreche ich jede Qualifikation ab. Außer vielleicht Sand zu mit einer Schaufel zu bewegen. 

    Mir schwant Böses: Es wird doch nicht ein Mensch mit abgeschlossenem Studium beteiligt sein und der Schreiber / Aufsteller hat nur abgeschrieben und gemäß Beschilderungsplan aufgestellt??

    Schade das auf den Schildern kein Copyright Vermerk zu finden ist!

    🤡 

  18. Mitgucker

    An allen Ortsein,- ausgangschildern schon den Hinweis anbringen:

    HOMBERG GESPERRT BIS ZUR NÄCHSTEN WAHL. UMLEITUNGEN ERFAHREN SIE IM BÜRGERBÜRO AUF DEN PHILIPPINEN!

  19. Homberger Jeck

    An der Ecke Holzhäuser Str. / Wallstraße wird es auch spannend werden. Auch am Ende der Marktgasse muss die Verkehrsführung geändert werden !

    Die Parkplätze bei Stübing / Jäger dürften auch gesperrt sein und nirgends sind für Fussgänger Überwege geplant. Oder etwa doch? Wo kann man die Verkehrsführungspläne mit Beschilderungsplan einsehen?

    Management bei Wursteln !

    Homberger Modell

    🤡

  20. Dr. Klaus Lambrecht

    Welche ortsfremde Fahrer weiß, wo und was die Drehscheibe oder kennt die Straßen bezeichnungen? Rausgeworfenes Geld aber Homberg hats ja. Es wird immer schlimmer. Homberg zeichtnet sich seit Jahrzehnten durch einen Schild (a) erwald aus.

  21. Frustrierter

    Jetzt habe ich bei zwei Routenplanern einmal als Start 34576, Homberg, Drehscheibe, eingegeben.

    Ziel: Knüllwald-Remsfeld.

    Das Startfähnchen steht in der Obertorstr., unterhalb des Rathauses.

    Links Holzhäuser Str., links Hersfelder Str. usw.

  22. Kritischer Bürger

    Ich nehme zunehmend Kritik im Homberger Hingucker, aber auch "auf der Straße", gegenüber dem amtierenden Bürgermeister wahr.

    Ich stelle mir ernsthaft die Frage, ob er der Bürgermeister aller Homberger Bürger sein will, oder lediglich die Zustimmung der Mitglieder der sogenannten ARGE für sein Handeln anstrebt.

    Da sich nur noch wenige Hombergerinnen und Homberger tatsächlich für die Stadtpolitik interessieren ( "Die machen doch sowieso was sie wollen" ) und die HNA in der Berichterstattung dem Stadtoberhaupt wohlwollend gegenüber steht, hat die Zustimmung für den Bürgermeister möglicherweise in absoluten Zahlen noch nicht erheblich gelitten.

    Zudem kommt hinzu, dass er sich keiner tatsächlichen Opposition erwehren muss.

    Ein Herr Pfalz allein reicht nicht für einen Weckruf in Homberg. 

    In diesem Zusammenhang: was ist denn mit der FWG los? 

    Abzuwarten bleibt, ob Herr Dr. Ritz vor der nächsten Bgm.-Wahl seinen Regierungsstil "von oben herab" ablegt.

    Er muss sich dabei keinesfalls zu einem Volkstribun wandeln.

    Ein bisschen mehr Bescheidenheit, wie sie der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann ( SPD) vorlebt, der sich hauptsächlich als Anwalt der "kleinen Leute" sieht und seine Wiederwahl am letzten Wochenende mit einem grandiosen Wahlergebnis ( bei allerdings schlechter Wahlbeteiligung ) feiern konnte, könnte auch in einer Kleinstadt gut ankommen.

  23. Wähler

    Wenn mich nicht alles täuscht, haben es die verbliebenen Homberger Geschäftsleute in der Altstadt schon jetzt schwer genug.

    Die Sorge um den Fortbestand ihrer Geschäfte nach der Eröffnung des neuen Shoppingcenters wird sie umtreiben.

    Im Vorfeld wird der Kreiselumbau zu einer Belastungsprobe für das, was noch kommt.

    Die Bürger mitnehmen heißt auch die verbliebenen Geschäftsleute mitzunehmen.

    Dies hätte m. E. eine Einbindung dieses Personenkreises in die vorübergehende  ( ? ) Änderung der Verkehrsführung unabdingbar gemacht.

  24. Don Quijote

    @ Wähler: Allein schon aus den von Ihnen genannten Gründen, hätten die Verantwortlichen so verfahren müssen. Ganz genau.

    Es ist eine Schande.

    Aber vielleicht will man ja eine Schließung der Geschäfte in der Stadt in Kauf nehmen, um die Geschäftsleute dann ins EKZ zu locken? Ich will es nicht glauben, aber inzwischen muss man selbst alle abwegigen Gedanken zulassen.

  25. Christian Utpatel

    Hier zeigt sich wieder der wichtige Unterschied zwischen Bürger-Information und Bürger-BETEILIGUNG. Eine "Beteiligung" der Bürgerinnen und Bürger findet unter dem derzeitigen Bürgermeister und den Mehrheitsverhältnissen in der Stadtverordnetenversammlung nicht statt. Insofern war auch die Veranstaltung am Montag reine Show, was aber jedem hätte klar sein können. Zwei Wochen vor Beginn einer Baumaßnahmen werden nur noch Fakten mitgeteilt, da wird nichts mehr diskutiert.

    Anderes Beispiel: Kreisverkehr Mardorf. Davon haben auch die Stadtverordneten aus der Zeitung erfahren. Hier ist der Landkreis der Bauherr. Die Frage der FWG, wer von Seiten der Stadt an den Planungen beteiligt war, hat der Bürgermeister bisher nicht beantwortet.

    Anderes Beispiel: Einkaufzentrum auf dem Grundstück der Familie Ulrich. Die einzige Bürgerversammlung bei der Beteiligung möglich war fand am 30. Juni 2015 statt. Der Großteil der dort von Bürgerinnen und Bürgern gemachten Vorschläge (Mischgebiet, Ärzte, Hotel, seniorengerechtes Wohnen über Läden im Erdgeschoss) wurde vom Tisch gewischt. Alle folgenden Veranstaltungen waren, wenn sie überhaupt stattgefunden haben, reine Information. Nur auf massiven Protest der THS wurden die Pläne aufgegeben, die Zulieferung und Müllentsorgung direkt am Haupteingang der Schule zu machen. Über den aktuellen Planungsstand weiß man nichts, auch nicht in der Stavo. Wir lesen in der Zeitung, dass wegen "Aldi" die Situation der Anlieferung geändert werden musste. Was das bedeutet hat die HNA bei ihrer Recherche nicht nachgefragt, und auch sonst erfährt man es nicht.

  26. Le Farceur

    Zu 22:

    Ihrem  Artikel zu den Verhaltensweisen unseres Bürgermeisters muss normalerweise nichts hinzugefügt werden. Herr Dr. Ritz wird vor den nächsten Wahlen all diese Baumaßnahmen als seinen persönlichen Erfolg darstellen und die Neuschulden, die in dieser Höhe mehr als fragwürdig sind, übergehen. Die Wählerschaft der Arge lebt wohl auch dann weiterhin vom Vergessen. Es ist schließlich unser Homberger Junge, an dessen Politkarriere sie alle mitstricken.

  27. Homberger Jeck

    Zu Hernn Utpatel Wo ist die FWG nicht nur in den letzten 12 Monaten gewesen?

    Man hört und sieht nichts von ihr!
    Zahnloser angeblich an Sachpolitik interessierter Zusammenschluß!

    Untergetaucht wie FDP und Grüne und alle anderen Stadtverordneten. Keiner außer Bürgerliste und eine ausgenommen, meldet sich zu Wort!

    Dafür fallen sie durch ihre Wortwahl und ihr Auftreten aus, unterstützt dabei von einem der Steine in den Weg legt.

    🤡

  28. Dr. Klaus Lambrecht

    Es tut mir leid, es sagen zu müssen:
    FWG steht für Freie Weg Gucker.

  29. Homberger Jeck

    In Homberg geht es so richtig rund. Horizontal wie vertikal. Man will halt hoch hinaus.

    Schade. Wallstraße mit großen Steinen gesperrt, Riesenrad aufgebaut, Altstadtfest auf Busbahnhof und dem Marktplatz  sowie den Straßen dorthin.

    Stadtmarketing wo bist DU ?

    🤡

  30. Homberger Jeck

    Doktorchen: Das verdient Respekt.

    Wer nicht Nein sagt, wer nicht protestiert ,sondern die Augen verschließt ist auch nicht besser als die anderen.

    🤡

  31. Heinrich der Achte

    FWG ??? Ich habe sie bei der letzten Wahl gewählt in der Hoffnung, die würden in Homberg etwas bewegen. So getäuscht habe ich mich lange nicht.Aber was soll ich bei der nächsten Wahl nun wählen? Ich weis es wirklich nicht: also gehe ich zur nächsten Wahl gar nicht erst hin!!!!! Das wars dann für mich mit der FWG.

    Resultat: Gute Nacht Katze……………………………………..

     

  32. Dr. Klaus Lambrecht

    Geht mir doch genauso. Was meinen Sie, warum ich nicht mehr konnte. Opposition definiert sich für mich anders. 

  33. Opa

    Ein paar "entscheidende Figuren" sind denen weggebrochen (…)

    Teils freiwillig, teils bedrängt, teils enttäuscht u.v.m.

    Heinrich der Achte

    Abseits der Arge und der FWG gibt es doch noch eine weitere Alternative.

  34. Wähler

    Herr Utpatel

    "Nur auf massiven Protest der THS wurden die Pläne aufgegeben,…………"

    Eine bescheidene Frage:

    Warum schaffen maßgebliche Personen der THS den Bürgermeister und den Magistrat umzustimmen, wozu die Opposition offensichtlich nicht fähig ist?

    Liegt es allein an der gesellschaftlichen Macht und dem Standing der Homberger Denkfabrik?

     

  35. Distanzbetrachter

    Zu 14) Dr. Klaus Lambrecht

    Wohltuend nehme ich zur Kenntnis, dass Sie in Ihrem Kommentar wie schon immer von Ihnen gewohnt, nicht nur ein Ohr für die Nöte der Mitmenschen haben, indem Sie auch die Bürger ansprechen, die sich mit ihren Sorgen nicht nur nicht wahrgenommen -, sondern einfach schlicht übergangen fühlen.

    Interessant war die „Bürgerversammlung“ vor wenigen Tagen deshalb, weil sie eine Alibifunktion für diejenigen darstellte, die den Menschen suggerieren wollten, sie würden von der Obrigkeit respektiert. Es war der Balsam für das Gewissen der Entscheider, wir haben ja die Bürger mitgenommen, mit eingeschlossen in unser Zukunftsprojekt.

    Das, was letztendlich den Tenor dieser Versammlung ausmachte war die Auflistung von Informationen, die den Bürgern verkündet wurde und die 14 Tage vor Beginn der Baumaßnahmen absolut keinen Widerspruch duldete. Nein, nicht nur das, – die auch keinen Widerspruch bezgl. dieses Vorhabens dulden konnte, weil dann das ganze Vorhaben der anstehenden Baumaßnahme ins Schlingern gekommen wäre.

    Sie, Herr Dr. Lambrecht sprechen   Ihren Kommentaren genau das an, was die Menschen bewegt; zudem hat sich auch der „kritische Bürger“ in seinem interessanten Statement zu den Bürgern geäußert, die so langsam von dem Hin und Her der verschiedenen Maßnahmen der Politiker genug haben. Und es scheinen wohl auch mehr zu werden, die sich sagen, so geht es doch nicht weiter…!

    Viele Bürger fühlen sich von den teils abgehobenen Politikern nicht mehr gut vertreten, ein Erfolg der teils realitätsfremden Regierenden, die mitunter auf Teufel komm raus an ihren einmal gefassten Entschlüssen festhalten.

    Es bleibt auch bei den K0mmentatoren hier unter der Rubrik festzustellen, dass sich zwar der Vorsitzende der FWG auf der allgemeinen Kommentarlinie bewegt und hier in einem Statement äußert, aber dass sein Rufen mehr oder weniger verhallt und kein großes Echo auslöst. Er ist meines Erachtens zu bieder und hat auch seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht, aber er bewegt sich in seiner Art und Weise auf der Linie der anderen politischen Kreise, ohne jemanden weh zu tun.

    Besser gesagt: es fällt gar nicht mehr auf, dass es ihn gibt… (wenn er denn nicht ab und zu mal eine Rede halten würde)

    Was damit gemeint ist, das gilt nicht nur für ihn…

    Auch in dem Vertreter der Bürgerliste Heinrich Nistler sehe ich jemanden, der nicht nur einen erheblichen Teil seiner Zeit mit seiner Aufgabe verbringt und diese auch exzellent ausführt, ich erinnere an den mit Gehalt ausgefüllten Baumschutzkommentar hier im Hingucker, der aber letzten Endes nach meinem Ermessen seine Gedanken auch nicht so rüber transportiert, dass sie gewinnbringend von den Menschen nicht nur vereinnahmt, sondern zielgerichtet auf die nächste Wahl ausgerichtet werden.Es nutzt nichts, nur sehr gute sachliche Komentare zu schreiben, man muß sie auch gut verkaufen…

    Sie; Herr Dr. Lambrecht haben es angesprochen in Ihrer letzten Zeile: Übrigens in nicht zu ferner Zeit ist wieder Bürgermeisterwahl in Homberg.

    Das mag alles so richtig sein; der Wahlkampf hat begonnen. Es ist ja noch Zeit…

  36. Don Quijote

    Dr. Lambrecht – wie wäre es? Die nächste Bürgermeisterwahl kommt. Meine Stimme hätten Sie!

  37. Dr. Klaus Lambrecht

    @ 37

    Danke nein. Dafür bin ich zu alt. Das Problem ist auch die Zusammensetzung des Parlaments. Solange da keine bodenständige Politik für den Bürger gemacht wird, kann auch kein Bürgermeister Homberg retten.

    Die beiden letzten Bürgermeister bestimmten was gemacht wird, eine Kontrolle oder eine gemeinsame Entwicklung von Vorhaben mit dem Parlament erfolgte bis heute nicht. Die Stavo ist mehrheitlich zu einer Abnickveranstaltung geworden. 

  38. Scherzbold

    Schade, kaum habe ich meinen Beitrag abgesandt, da kommt schon die Absage von Dr. Lambrecht.

    Dr. Konrad Adenauer, geboren am 05.01.1876, wurde 1917 zum damals jüngsten Burgermeister einer deutschen Großstadt gewählt.

    1949 wurde er dann zum Bundeskanzler gewählt.

    Da ist noch Luft, Dr. Lambrecht. 🙂

  39. Frustrierter

    Als Gegenpart zu den Mitgliedern der Arge wird eine "Frontsau" benötigt, wie sie in früheren Jahren hauptsächlich die Generalsekretäre der Parteien abgaben.

    Diese Gabe ist allerdings nicht jedem gegeben.

  40. Dirk-H. Pfalz

    Nun haben ja viele ihren Frust sich von der Seele geschrieben. Aber warum stellt keiner fest, dass unter diesem BM und diesem Magistrat in Hombergs Verwaltung das "Chaos" herrscht.

    Geänderte Verkehrsführung und Straßensperrungen wurden, bevor sie beschlossen wurden, immer mit Betroffenen und sehr frühzeitig besprochen. Auch wurde das "Blättchen" benutzt, um für Bürger relevante Informationen zu vermitteln. Dort fand man lesbare Pläne und Vorhabensbeschreibungen.

    Die "Neuerung Internetauftrag" ist in Homberg nicht das Medium, könnte es aber sein. Aber auch dort findet man bis eben keinen lesbaren Plan über die Verkehrsführung bei Sperrung der Drehscheibe. Das Abbild ist gleich groß, wie das im "Blättchen". Die "homepage" hat aber den Vorteil, man kann das Versäumnis schnell korrigieren.

    Ich bleibe dabei, das "Versagen" den betroffenen Bürgern gegenüber könnte nicht größer sein. Selbst das Bemühen der Mitglieder des Bauausschusses um mehr Informationen wird ignoriert. Der Bauausschuss hat immerhin Ortstermine durchgeführt und den ihm möglichen Einfluss auf die Planung genommen. Aber er konnte natürlich – obwohl angeregt – einen Gelenkbus zu Demozwecken nicht herbeiwünschen. Deshalb muss ich jetzt spekulieren. Der Kreisel hat einen Durchmesser von ca. 10 m und die Mittelinsel einen solchen von 5 m. Wendekreise für Gelenkbusse haben regelmäßig einen Platzbedarf von 20 m im Durchmesser. Für mich heißt dies, Gelenkbusse müssen, wenn sie zukünftig aus der Wallstraße in die Ziegenhainer Straße wollen, voll über die Mittelinsen fahren. Ist dies aber mit Niederflurbussen überhaupt möglich? Wurde dies getestet? Ich weiß von nichts. 

    Fragen wir doch den Bürgermeister. Oder machen wir es, wie CDU, SPD und FDP: Wir vertrauen der Verwaltung (O-Ton der zukünftigen CDU-Landtagsabgeordneten). Oder klären wir dies jetzt noch. Aber bei letzterem greift dann der Hinweis des BM: "Umplanungen kosten Geld und Zeit. Das haben sie – gemeint die Stadtverordneten bzw. die Antragsteller – zu vertreten."

    Diese Aussage machte der BM zwar zum Schloßberg, aber sie gilt für sein Handeln allgemein.

    Ich bin gespannt, ob die Verwaltung und der BM oder Unger reagieren.

     

  41. Mitgucker

    Als Bürgermeister könnt ihr wählen wen ihr wollt. Hat man da aus der Vergangenheit nix gelernt? Man kann neue Parteien und/oder Bürgerlisten gründen und, und, und. Es ändert rein gar nichts. Aber so verstreicht Jahr um Jahr um Jahr. Ja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt und wenn es am unerträglichsten wird, tröstet man sich mit der Aussicht auf Besserung bei oder nach der nächsten Wahl. Aber wer glaubt ernsthaft an den kommunalen Messias samt Jünger (Partei oder Bürgerliste), der wahrhaftig seligpreisend die Bürger aus dem Jammertal führt.

    Wir verlassen uns auf DAS, WAS WIR SELBST VERTEUFELN – nämlich eine undurchschaubare, unfaire Bürokratenburg. Wir haben verlernt, deutlich und mit aller Vehemenz AUF DIE STRASSE ZU GEHEN! Denn, wenn es nicht anders geht, keine Diskussion und kein gutbgemeintes Wort mehr hilft, dann ist dies das letzte Mittel des Volkes zu sagen. 

    BIS HIERHER UND NICHT WEITER!

     

  42. Phil Antrop

    Schon vergessen?

    Was hatte man sich einst gefreut ( 2011 ) dass die SPD nun den Mehrheitskreis von CDU und FDP durchbrochen hatte und nun mit der FWG zusammen eine starke Opposition bilden konnte.

    Und dann?

    Traten die Wendehälse in Aktion und scherten sich nicht um das, was gestern noch verteufelt wurde und schwangen sich zum Partner der CDU auf.

    Vorweg ihr Fraktionsführer Gerlach.

    Hier bitte ich den Blogbetreiber für die Haushaltsrede 2011 des Herrn Gerlach einen Link zu schalten, damit jeder Bürger sehen kann, was geschehen ist.

    Unvergessen seine Worte zum damaligen Bürgermeister Wagner „ WIR haben es geschafft!“.

    Oder seine Hinweise, er könne nicht alles lesen!

    Seine Nichtaktivitäten als Vorsitzender eines Ausschusses, wie übrigen Herr Höse (Die Grünen ) auch.

    Wir sind ja für das Bürgerbegehren, aber Angesichts der Auskunft des RA aus Kassel müssen wird dagegen stimmen.

    Vergessen auch seine Worte, nachzulesen in der HNA „ Jetzt steht uns kein Bürgermeister mehr im Weg“!

    Die Gründung der ARGE bei der, ebenfalls nachzulesen, im Vorfeld abgeklärt wird, was als TOP in die StaVo kommt und wie zu entscheiden ist !

    Diese Partei hat die letzten beiden Stadtverordnetenvorsteher gestellt. Für mich eher Erfüllungsgehilfen der Fraktion.

    Da wäre der Bruch des Briefgeheimnisses zu Zeiten von Herrn Marx. Kein Einschreiten gegen die verbalen Ausfälle des Herrn Stöckert und zulassen von Erklärungen des Bürgermeisters, die nicht zur Sitzung gehören durch Herrn Thurau.

    Der, so meine persönliche Vermutung, den Stein vor seiner Haustür sozusagen ins Rollen brachte.

    Hebt ihn als Kulturdenkmal auf und stellt ihn mitten auf den Kreisel, als Symbol für Machtmissbrauch und fehlende Demokratie!

    DAS ist die SPD in Homberg. Ein Zerrbild einer angeblich sozial und demokratischen Partei.  Die Mitglieder tanzen nach der Pfeife der „Vordenker“ !

    Wie in Berlin auch. Oder der MdB Franke, der nach der letzen Bundestagswahl im September 2017 lauthals verkündete, die SPD habe so viel Stimmen bekommen, weil sie wüsste was der Bürger wolle.

  43. Phil Antrop

    Da ist dann der zweite Hoffnungsträger nach Herrn Wagner. Auch ein Homberger. Vom Regen in die Traufe.

    Und jetzt glaubt man doch tatsächlich, wenn ein anderer Bürgermeister kommt, würde sich in Homberg etwas ändern!

     

    Unvergessen auch, der Wechsel von 2 weiblichen Mitgliedern der SPD, die dann mit der CDU stimmten und damit letztlich der erste Mosaikstein für all das waren, was dann folgte.

    Sozial scheinbar nur für ausgewählte Personen.

    Demokratisch wenn wir sagen dürften was geschieht.

    Partei im wahrsten Sinne des Wortes!

  44. Phil Antrop

    FWG ? Wer ist denn das?

    Kann es sein, dass ein Stadtrat dieser „Gemeinschaft“ preisgünstig Flächen in seinem Wohnort erworben hat? So etwa für 1 € pro qm ?

    Das andere Politiker, komischerweise auch Grüne trotz Vorsitz im Bauausschuss, sich wenig um Naturschutz kümmern?

    Oder Bürger schon mal „ versehentlich“ einen Weg auf dem Land eines Landwirtes anlegen, heute an anderer Stelle zu finden samt einer „Hütte“ wo keine stehen darf?

  45. Phil Antrop

    Was ist mit den offensichtlich gegen jedes Recht geduldeten dauerhaft bewohnten „Wochenendhäuser" am Werrberg und Mirzenberg?

    Wer von der SPD geführten Kreisverwaltung kommt seinen Aufsichtspflichten nach?Bauamt? Landrat? Erster Kreisbeigeordneter?

    Selbst so „Lappalien“ wie die Baumfällungen der Stadt im Bereich Schneider, bei der klar erkennbar Unwahrheiten verbreitet werden, führt nicht zum Einschreiten !

  46. Dr. Klaus Lambrecht

    Zu 42

    Wie ich nach eigener Recherche erfahren habe, hat Herr Stadtverordnetenvorsteher Thurau veranlasst, dass der Stein des Anstoßes auf den Weg wurde. Als Wahlbeamter hätte er dies nicht tun dürfen. An den Zufahrten stehen keine entsprechenden Hinweisschilder. 

    Jedem Leser ist es möglich seine entsprechenden Überlegungen und Schlüsse daraus zu ziehen.

  47. Mister X

    Mitgucker

    Von mir aus kann der Bürgermeister noch mehrmals im Amt bestätigt werden.

    Dies setzt aber voraus, dass

    endlich die versprochene Transparenz in seine Politik Einzug hält,

    die Bürger nicht mehr getäuscht werden,

    er sich für eine sparsamere Haushaltspolitik einsetzt,

    er sich auch einmal öffentlich gegen die alte Männerriege im Magistrat stellt,

    er hinterfragt, für welche positiven Errungenschaften für unsere Stadt dieser Magistrat steht,

    er offen bilanziert, welche Kosten durch Fehlentscheidungen für alle Homberger entstanden,

    er sich mehr als Diener seiner Heimatstadt denn als Regent gibt,

    dann, aber nur dann, soll er meinetwegen im Amt bleiben.

    Ich vermute allerdings, dass Homberg nur ein Sprungbrett für ihn ist. 

    Vielleicht kann die neue Landtagsabgeordnete die entsprechenden Strippen in Wiesbaden ziehen. 🙂

    Guten Abend Homberg!

  48. Scherzbold

    Wenn schon kein Messias – dann aber zumindest einen Realpolitiker.

    Den hat die Stadt Homberg verdient!

  49. Dr. Klaus Lambrecht

    Kaum zu glauben.

    Was meinen Sie, wo der folgende Kommentar veröffentlicht worden ist?

    „Der Ausbau der Drehscheibe ist kein "schlimmes" Projekt sondern genau das Gegenteil: ein Modernisierungsprojekt.

    Wir können die möglichen Sorgen der "Geschäftsleute" genauso gut nachvollziehen wie die mehrwöchigen Zusatz-Belastungen der  "Bewohner in der Altstadt".

    Sieben Wochen stellen keinen allzu langen Zeitraum dar. Außerdem kann der Markplatz zum Teil nach wie vor mit dem PKW und zudem auch fußläufig erreicht werden.

    "Der Ausbau der Drehscheibe sollte nicht als Schrecken betrachtet werden, sondern als Chance – für den Anfang einer Modernisierung der Stadt". 

    (Siehe dazu auch den Artikel "Bauplan stößt auf Skepsis" sowie den Kommentar "Optmistisch bleiben" in der HNA vom 14. März 2018)“

    Auflösung. SPD – Homepage

    Es ist erschreckend wie die Partei mit den Sorgen der Bürger und der Geschäftsinhaber umgeht. Keiner hat den Kreisel kritisiert oder das Projekt, kritisiert wurde die überstürzte und mangelnde Informationspolitik und die fehlende Berücksichtigung der Wünsche der Betroffenen.

    Ich weiß auch gar nicht, wer von der SPD am Abend der Vorstellung anwesend war. Die Führungsspitze habe ich nicht gesehen.

  50. Dibbegicker

    Die SPD auf Bundesebene lässt sich doch locker auf die Homberger Ebene übertragen:
    "Die SPD war immer bereit, für unser Land Verantwortung zu übernehmen. Dadurch hat sie viel Gutes bewirkt. Der SPD ist das Regieren nie Selbstzweck gewesen, sondern das notwendige Mittel, um gesellschaftspolitische Ziele zu verwirklichen und die Demokratie zu verteidigen. Selbstsucht war zu keiner Zeit die Sache der SPD. Sollten die Parteimitglieder allerdings dem Koalitionsvertrag die Zustimmung verweigern, dann würde sich die SPD einreihen in die Phalanx fundamentalistischer Verweigerungsparteien wie AfD, FDP und LInke. Eine schreckliche Vorstellung. Auf der Seite von Demokratieverächtern, Systemgegnern, Opportunisten und Egozentrikern sollte nicht der Platz der SPD sein.

    https://www.spd-homberg-efze.de/meldungen/standpunkt-die-spd-war-stets-verantwortungspartei/

    Und wie die CDU gibt es auch bei der SPD einen Homberger Ersatzkandidaten.

    https://www.spd-homberg-efze.de/meldungen/martin-herbold-ist-ersatzkandidat/

    Was macht der Hausbau in Fritzlar? 

    Am 10. Februar erhebt die CDU Widerspruch gegen den SPD-Kandidaten Martin Herbold, der als Soldat einen Dienstort in Schwarzenborn hat und privat in Kassel wohnt. In Homberg besteht nur ein Nebenwohnsitz, deshalb sei eine Kandidatur in Homberg nicht zulässig.

    Le facuer am 5. März 2016

    Es ist mir nur möglich, aus meinem Kenntnisstand die Situation um Herrn Martin Herbold zu beurteilen. Herr Herbold ist als Zeitsoldat in Schwarzenborn tätig und hat zur Zeit seinen Wohnsitz in Kassel. Wie weiter bekannt ist, errichtet er zur Zeit in Fritzlar einen Neubau. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie eine Person auf der SPD-Kandidatenliste ganz vorn aufgeführt wird, obwohl er seinen Hauptwohnsitz in absehbarer Zeit gänzlich in Fritzlar haben wird. Auch wenn der erste Wohnsitz momentan wirklich noch in Homberg sein sollte und Kassel sein Zweitwohnsitz ist, was man mit Sicherheit überprüfen kann, finde ich die Entscheidung der SPD Homberg alles andere als fair, mit einem Kandidaten an vorderster Stelle ins Rennen zu gehen, wenn absehbar ist, dass der Hauptwohnsitz innerhalb der nächsten Monate schon Fritzlar sein wird. Ich finde schon, dass Kandidaten, die sich auf der Liste von Parteien befinden, aus Homberg oder den dazu gehörigen Ortsteilen kommen. Wie kann jemand bekennender Homberger sein, der seinen Lebensmittelpunkt und damit auch seine Zukunft in Fritzlar sieht?

    https://www.homberger-hingucker.de/spd-gegen-cdu-cdu-gegen-spd/

    Euer Dibbegicker

  51. Dibbegicker

    Eine sozial gerechte Politik zum Wohle jedes einzelnen Bürgers unserer Stadt kann nur gewährleistet werden, wenn viele Leute anpacken und etwas bewegen. Stillstand kann niemand gebrauchen.

    Wir freuen uns über jeden, der sich einbringt, seine Meinung vertritt und Homberg mit seinen zahlreichen größeren und kleineren Stadt- bzw. Ortsteilen gestalten möchte.

    Haben Sie Fragen oder Wünsche? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Nutzen Sie das Kontaktformular oder sprechen Sie uns bei einer der Stadtverordnetenversammlungen oder auf der Straße persönlich an, wir haben ein offenes Ohr! 

    Mit solidarischen Grüßen

    Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Homberg (Efze)

    Ich hätte da Fragen:

    Was halten Sie von den Äußerungen des Stadtverordneten Stöckert?

    Was sagen Sie zu Herrn Thurau und dem Werswiger Stein?

    Euer Dibbegicker

  52. Klaus

    Hallo Dibbegicker  (#51)

    Du sudd doch de Liere midm Formular odder uff ner Versammlünge annsprechen.  Viellicht ööh uff der stroose persönlich.  Abber nit hie, do griechts joah jeder glich midde.

  53. Anneliese

    Die Beschilderung ist auch ganz schlecht. 

    Man kommt nach Homberg rein und wird von riessigen "nicht einfahren" Schildern begrüßt.

    Anstatt die Leute in der Stadt mit einem guten Leitsystem durch die Stadt zu führen.

    Man kommt ja überall hin, aber nur nicht auf dem gewohnten Weg.  

    Die sollte als aller erstes vermittelt werden.

    Aber wie so immer: das "negative" wird in den Vordergrund gestellt und volles Programm beworben. 

    Sehr sehr sehr schlecht!

  54. Scherzbold

    Ab Montag, den 26.03.18, besteht für die gekennzeichneten Parkplätze in der Westheimer Str. und auf dem Marktplatz 'Absolutes Halteverbot.'

    Die Einbahnstraßenregelung erfolgt laut Homepage der Stadt in umgekehrte Richtung.

    Meine Meinung dazu:

    Ich verstehe nicht, warum die Parkplätze wegfallen. In welche Richtung die Einbahnstraße führt, ist doch eigentlich egal, oder?

    Wer kann mir den Grund erklären?

    Oder wird ein Schaumteppich für die bald wachsenden Unkräuter gelegt?

    P.S.: Ich will auch weiterhin dem Lotto-Braune die Treue halten.

  55. Freya

    Das fände ich jetzt auch komisch…ein Sinn erschliesst sich mir hierfür nicht. Auf dem Plan der seid Montag auf der Homepage einsehbar ist, steht : "Umdrehen" der bestehenden Längsparkstreifen (dafür Beräumung der Parkplätze durch Einrichten von Halteverbotszonen

    Ist da vielleicht gemeint das die Parkplätze auf der anderen Seite eingerichtet werden sollen, nur damit man wie gewohnt links von der Fahrbahn parkt? Eine Erklärung hierfür wäre gut, denn mit Wegfall der Parkplätze am Marktplatz und der in unteren Westheimerstraße ists für die Geschäfte noch schwieriger als sonst.

    Weiter verstehe ich nicht warum der Bindeweg zw. Ziegenhainerstr und Engelhard-Breul-Str. Einbahnstraße in Richtung Ziegenhainerstraße werden soll…. So muss der Verkehr der von unteren Ziegenhainerstraße der zB zum Rewe will,  immer durch die Ludwig-Mohr-Str. oder Wilhelm-Volckmar-Weg, Bindeweg etc. kurven…. Die Ziegenhainerstr. ist so ab unterhalb der THS eine Sackgasse mit Wendemöglichkeit auf dem Sparkassenparkplatz…

    Ich bin gespannt auf Montag….

  56. Möchtegernfahrlehrer

    Der Autofahrer parkt in Deutschland in der Regel auf der rechten Fahrbahnseite.

    Nur in Einbahnstraßen gilt dieses Gebot nicht. Dort kann bei entsprechender Fahrbahnbreite u. U. beidseitig geparkt werden.

    Parken auf dem Marktplatz vor den Geschäften "Raufi", Stübing etc., wäre ein Witz.

    In der unteren Westheimer Str. würde dann vor der Eingangstür zur Stadt Cassel geparkt?

    Nein, das kann nicht sein.

    Im Interesse der Geschäftsleute hätte ich mir klare Bekanntmachung im Vorfeld gewünscht.

    So mancher auf das Auto angewiesene Fahrer wird sich denken, bei dem Durcheinander kaufe ich meine Sachen woanders ein, z.B. im Efzecenter.

  57. querdenker

    So, jetzt kommt endlich mal Bewegung und Stimmung in der Stadt auf. Und wenn es nur heulende Motoren und schleifende Kupplungen durch Fahrzeug-Wendemanöver sind. Natürlich, auch mal ein schönes Hup-Konzert sollte nicht verschmäht werden.

    In diesem Sinne.

    Übrigens: Nur ein Genie durchblickt das perfekte Chaos.

  58. Homberger Jeck

    querdenker

    "Übrigens: Nur ein Genie durchblickt das perfekte Chaos."

    Willkommen in der Stadt der Genies!

    Besonders was Steinbruchplaner, Steineumdreher und Steinaufsteller betrifft.

    Bitte nicht die im stillen Kämmerlein vergessen, die das planen und genehmigen!

    🤡

  59. Hans-Erwin Schnabel

    Wer die Entwicklung dieser Stadt Homberg sich vor Augen führt, muss feststellen, dass es über einen sehr langen Zeitraum nicht solch gravierende Veränderungen in unserer Stadt gegeben hat. Kein Bürgermeister in den vergangenen Perioden hat einen solchen Einfluss auf unsere Stadt gehabt. Steve Pavlina hat in seinem Buch "Das universelle Prinzip der Selbstentfaltung" darauf hingewiesen, dass Macht durchaus etwas Positives sein kann und man die Macht auch benötigt, um etwas herbeizuführen. Ohne Macht geht nichts. Aber es wird auch darauf hingewiesen, dass diese Macht unbedingt soziale Elemente enthalten sollte.

    Ich bin sehr kleinbürgerlich erzogen worden und mache mir sofort Gedanken, dass Steuergelder richtig eingesetzt und nicht verschwendet werden. So sehe ich an vielen Stellen in Homberg, wie dem Ärztehaus, welches vorher mit vielen Büroräumen ausgestattet war, dass über eine ordentliche Nutzung nicht richtig nachgedacht wurde. Hier hätte man die notwendige Rathaus-Erweiterung mit Sicherheit kostengünstiger vornehmen können. Auch den Kindergarten in der Altstadt zu platzieren, halte ich nach wie vor beim Vergleich zu den Kosten eines Neubaus am Stadion für nicht angebracht. Die meisten Städte versuchen ihren Verkehr aus der Innenstadt abzuleiten, so war es ja auch anlässlich des Hessentages in Homberg einmal gedacht, autofreier Marktplatz, all die Vorbereitungen wurden getroffen. Geschäftsleute waren es, die sich dagegen auflehnten und den PKW-Verkehr auf dem Marktplatz haben wollten. Die Problematik um Dieselfahrzeuge müsste doch auch in Homberg angekommen sein, wo man doch in anderen Städten versucht, den Fahrzeugverkehr aus der Innenstadt fernzuhalten.

    Worum geht es mir aber wirklich? Ich sehe, dass unser Bürgermeister mit einer hohen Zuversicht und viel Mut diese Stadt in die Zukunft führen will. Veränderungen sind mit absoluter Sicherheit notwendig, um dies zu erreichen. Aber mir fehlt, dass er auf diesem Weg sich sozialer gegenüber anderen Parteien, die nicht der ARGE Homberg angehören, verhält. Als Beispiel möchte ich hier die beiden Wohnungen in der Engel-Apotheke anführen, die über 160 qm aufweisen und mit Sicherheit nur schwer zu vermieten sein werden. Warum hat man über diese Nutzungsform nicht noch einmal nachgedacht und hier doch notwendige Büroräume entstehen lassen? Auch stören mich nach wie vor Äußerungen wie "Wir wollen die obere Ziegenhainer Straße boulevardartig ausbauen". Würde nicht ein gut funktionierender Kreisel, den auch die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet, ausreichen, und muss dies gleich mit einer Flanierstraße wie z. B. in Paris verglichen werden?

    Einen Bürgermeister mit viel Mut habe auch ich mir gewünscht. Aber mehr Demut und Respekt gegenüber den politisch Andersdenkenden in der Minderheit würde ihm sehr gut anstehen. Die Art und Weise, wie unser Bürgermeister mit Macht umgeht, wird nach wie vor den Unwillen bei vielen nachdenkenden Bürgern dieser Stadt hervorrufen.

  60. Homberger Jeck

    Satire Herr Schnabel?

    Beyonders: "Ich sehe, dass unser Bürgermeister mit einer hohen Zuversicht und viel Mut diese Stadt in die Zukunft führen will."

    🤡

  61. Scherzbold

    Ich sehe die wenigen Kritiker hier im Blog,

    ich sehe noch weniger kritische HNA-Leser, die einmal aufbegehren und

    ich sehe keinen HNA-Redakteur , der mal so richtig nachhakt.

     

    Ich suche die vielen Homberger und Hombergerinnen, denen die Stadtpolitik völlig gleichgültig geworden ist und damit unbewusst  die städtischen Entscheider stärken.

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