HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Erfolg der Bürgerliste: Ratsinformationssystem eingeführt


Bereits auf der 2. Stadtverordnetenversammlung beantragte die Bürgerliste ein Ratsinformationssystem in Homberg einzuführen, wie es bereits in vielen anderen Städten genutzt wird. Der Antrag fand Zustimmung.

Jetzt ist das System auf für die Stadtverordneten und die Bürger zugänglich.

Wer sich einen Überblick über die Arbeit der Stadtverordneten kann diesen Link aufrufen.

 

Hinter den einzelnen Oberbegriffen befinden sich folgende Informationen:

Abteilung: Mitarbeiter des Rathauses mit Kontaktdaten

Gremien: Die verschiedenen Gremien, wie Ausschüsse und deren Mitglieder

Fraktionen: Die in der Stadtverordnetenversammlung tätigen Fraktionen und deren Mitglieder

Personen: Ein Suchmaske, über die Personen  gesucht werden können

Vorlagen: Eine Suchmaske, um Unterlagen suchen zu können. Die Vorlagen führen jetzt alle eine Nummer.

Sitzungen: Ein Kalender mit allen Terminen. Die Sitzungen und deren Tagesordnung kann darüber aufgerufen werden.

Recherche: Suchmaske für die Suche nach Stichworten.

 

Beispiel: Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung

 

Zu jedem Tagesordnungspunkt finden sich die dazugehörigen Informationen:

Symbol V: Erläuterung und Beschlussvorschlag

Symbol Briefklammer: Weiter Unterlagen, wie zum Beispiel Pläne, Fotos, Bericht

Symbol Mappe: Alle bisherigen Dokumente, Empfehlungen und Beschlüsse sowie alle Termine, an denen das Thema in einem der Gremien behandelt wurde.

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2 Kommentare zu “Erfolg der Bürgerliste: Ratsinformationssystem eingeführt”

  1. Phil Antrop

    Heute, 28. 04.2018 melden sich die Schnatterer zu Wort.

    "Parlamentschef Jürgen Thurau hatte in der jüngsten Sitzung zu spät auf den Knopf gedrückt und bat um mehr Zeit: „Moment, ich muss mich noch kurz scharfmachen“, sagte er."

    Mir ist unklar, welchen Knopf erdrücken musste, denn das System war doch vorher schon online und öffentlich zugänglich. Kann es sein, dass die Tablets nur WLAN und LAN tauglich sind ?

    Das würde die Nutzung von möglichen Räumlichkeiten erheblich einschränken oder die Stadt müsste jedesmal einen eigenen Accesspoint aufbauen.

    Die Schlussworte machen mich doch arg nachdenklich:
    "Der stets freundliche Jürgen Thurau machte keinerlei Anstalten zu explodieren,"

    Mag sein das er freundlich ist. Aber in seiner Rolle als Stadtverordnetenvorsteher gibt es doch einiges zu bemängeln:

    Sein Verhalten nach dem Auftritt des Stadtverordneten Stöckert SPD 

    https://www.homberger-hingucker.de/spd-vertreter-sorgte-fuer-eklat-im-bauausschuss/

    https://www.homberger-hingucker.de/bauausschuss-in-der-stadthalle-eine-denkwuerdige-sitzung/

    Immer freundlich? Einfach einen Stein durch eine Firma auf einen öffentlichen Weg legen zu lassen. den Ortsvorsteher Wernswigs nicht zu informieren, ist ebenso wie sein Verhalten im Falle Stöckert-Eklat seitens der HNA nicht kritisiert worden.

    Ist die HNA eine Werbeagentur bestimmter Kreise in Hombergs Politik? Dabei konnte man doch lesen:

    Gekürzter Post Horst Seidenfaden 14.9.2007 16:50:52 im damaligen HNA Forum» Regionale Themen » Gökers Publizistischer Jet Set

    "Erst mal auf die HNA schimpfen wegen fehlender investigativer Recherche – und dann aus einer Exklusivmeldung unserer Zeitung…  Als Resultat kontinuierlicher und nachhaltiger Recherche. ….

    "Wir sind auf der Suche nach Fakten – für Gerüchte, Märchen und Gequatsche sind Posts wie Ihre da."

  2. G. Schönemann

    1 Klick Service schreibt die HNA.

    Geht aber nicht wirklich.

    Man muss zwar nicht klicken, aber mit dem Mauszeiger gezielt vorgehen – und zum Schluss ein Klick.

    Aber bis dahin muss man den Weg den die HNA mit Fehler in der PageAdresse anführt, kennen, die Abkürzung "RIM" zuordnen können oder sich der Suchmaske bedienen.

    Man landet auf unterschiedlichen Seiten mit unterschiedlichen Download zahlen – die auch unterschiedliche Downloads bringen. Die zahl stimmt nicht, man schreckt Angesichts der zahlen 65/66 0der 35 / 40 zurück. Das es sich um den Haushalt in .pdf Form handelt sieht man nicht.

    Die interaktive Seite " Digitaler Haushalt" kommt ohne Bedienungsanleitung und ohne Beispiele daher.

    Sorry- das ist nichts für den einfachen Bürger !

    Was dann noch auffällt:

    Ohne Internet ist man ausgeschlossen. denn einen gedruckten Haushaltplan / Satzung gibt es nicht mehr !

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