HOMBERGER HINGUCKER

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Ermutigende Beispiele: hr-Film „Alte Orte – Neues Leben“


Auf Hessenfernsehen ist noch der Film "Erlebnis Hessen: Alte Orte- Neue Leben" zu sehen.

Link zum Film

Wann wird es einmal soweit sein, dass so etwas auch aus Homberg berichtet werden könnte?

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2 Kommentare zu “Ermutigende Beispiele: hr-Film „Alte Orte – Neues Leben“”

  1. Dr. Klaus Lambrecht

    Ich muss Herrn Schnabel widersprechen. Gerade die Fachwerkhäuser sind das Kapital von Homberg, sie sind das touristische Ziel für die Besucher, die derzeit noch nach Homberg kommen. Nur nach dem äußeren Zustand kann man ein Gebäude nicht beurteilen. In diesem Zusammenhang ist der o.g. Filmbeitrag nur zu empfehlen. Er zeigt, wie man Leerstand bekämpfen und gleichzeitig etwas für den Erhalt der Gebäude tun kann.  Gerade die von Herrn Schnabel genannten Gebäude müssten erst einmal denkmalpflegerisch bewertet werden und die Potentiale in den Häusern ermittelt werden. Danach kann man beurteilen, wie weiter zu verfahren ist. Leider wurde dieser Weg auch nicht im außenreichenden Maße bei der Engelapotheke gemacht. Ich bezweifle ernsthaft, ob 2016 nicht eine andere Form der Sanierung beschlossen worden wäre , wenn man Kenntnis über die Form der jetzigen Sanierung gehabt hätte.  Aber eine Alternative zur durchgeführten Sanierung wurde nie vorgelegt. Das gleiche erleben wir bei allen städtischen Maßnahmen wie Multifunktionshaus, Krone, Obertor 1 und Rathaus.
    In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob man bei der Feuertreppenplanung unter Berücksichtigung des geplanten Umbaus von Obertor 1 auch einen gemeinsamen zweiten Rettungsweg im rückwärtigen Bereich hätte planen können, der wesentlich weniger bombastisch ausgefallen wäre. Ein verglaster Treppenturm für beide Gebäude mit Spezialglas wäre optisch verträglicher gewesen.

  2. Hans-Erwin Schnabel

    Zu 1.:

    Lieber Klaus Lambrecht, ich kann durchaus nachvollziehen, dass du meiner Argumentation widersprechen musst.

    Ich wohne nun seit 11 Jahren in Homberg und an diesen Gebäuden, die ich aufgeführt habe, hat sich aber auch nicht das Geringste getan. Ich weiß, dass du dich seit vielen Jahren für das Erstellen eines Fachwerkkatasters in Homberg stark machst, aber es bleibt weiter zu befürchten, dass dein Gedankengang nicht aufgegriffen wird. Nichtsdestotrotz ist er unter fachlichen Gesichtspunkten mehr als berechtigt.

    Für mich ergibt sich aber der Gedanke, dass diese Häuser mit Sicherheit von niemandem gekauft werden und die Eigentümer wahrscheinlich vor den immensen Kosten zurückschrecken, die eine Sanierung mit sich bringen würde. Aus meiner persönlichen Sicht ist es so, dass diese Häuser sich in dem Bereich befinden, der von den Touristen nicht so wie der Marktplatz wahrgenommen wird.

    Mir ging es im großen und ganzen nur darum, einmal aufzuzeigen, welche Schandflecke seit über einem Jahrzehnt in Homberg ihr Dasein fristen und es nicht absehbar ist, dass sich hier irgendetwas in nächster Zeit ändert. Wer die vollgeparkte Westheimer Straße und den Marktplatz sieht, überlegt sich natürlich, wie den dort wohnenden Menschen ein Unterstellplatz für ihr Auto angeboten werden könnte.

    Das Parkhaus halte ich nach wie vor für überflüssig, aber hier bin ich ja schon auf die Gründe eingegangen.

    Einen Vergleich zwischen der Krone, der Engel-Apotheke, dem Löwenhaus und dem Haus Thiel herzustellen, denn diese Häuser befinden sich in der Kernzone, der für den Tourismus absolut wichtig ist.

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