HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Kurzmeldung: Spekulationsvorhaben wird unterstützt von CDU, SPD und FDP

In der heutigen Stadtverordnetenversammlung beantragte die Bürgerliste den Aufstellungsbeschluss für eine Bebauungsplan von 2009  aufzuheben.

18 Vertreter von CDU, SPD und FDP stimmten gegen den Antrag und damit für die Interessen des Eigentümers der landwirtschaftlichen Fläche, der den Hang unterhalb des Schmückebergswegs mit Eigentumswohnungen bebauen will.

Die 14 Vertreter von FWG, den Grünen und der Bürgerliste unterstützten den Antrag der Bürgerliste.
Ausführlich begründete der Stadtverordnete Dirk Pfalz (Bürgerliste) die Situation. Dem schloss sich auch Günter Koch (FWG) und Klaus Bölling (Grüne) an. Das Bauvorhaben steht im Widerspruch zu den Zielen, die die Stadtverordneten selbst beschlossen haben:
– Klimaschutz mit Schutz von landwirtschaftlichen Flächen,
– Vorrang für die Innenentwicklung in den Siedlungsgebieten der Stadt und
– Seniorengerechte Wohnungen in die Stadt mit kurzen Wegen und nicht abgelegen am Stadtrand.

Zu der Frage, welchen Nutzen die Aufstellung des Bebauungsplan für die Stadt hat, konnte keiner der Sprecher von SPD und CDU etwas sagen. Die FDP-Vertreter schwiegen.

Diese Entscheidung enttäuschte die anwesenden Bürger der Bürgerinitiative sichtbar. Verständlich, denn sie hatten gehofft, von den Parteivertretern von CDU, SPD und FDP unterstützt zu werden.

So verständlich die Enttäuschung ist, damit ist aber auch eine Täuschung beendet, dass diese Stadtverordneten sich für Homberg und die Mehrheit der Bürger einsetzen. Wie schon mehrfach in der Vergangenheit folgten die Stadtverordneten dem Fraktionsbeschluss und nicht ihrem Gewissen, wozu sie eigentlich verpflichtet sind.

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28 Kommentare zu “Kurzmeldung: Spekulationsvorhaben wird unterstützt von CDU, SPD und FDP”

  1. Stauffenberg

    Schweigen und Zustimmen bei der FDP? Klar, wenn man den eigenen parteiangehörigen Altrichters einen Vorteil verschaffen kann. Es ist unglaublich!

  2. Heinrich der Achte

    S..bande

  3. Wähler

    Jetzt sind es schon zwei Wohngebiete, deren Wähler ihre Stimmvergabe bei den nächsten Homberger Wahlen überdenken werden….

    ..

  4. Heinrich der Achte

    Herr Wähler,

    das dumme Stimmvieh wird doch wieder genau so wählen wie in den vergangenen Wahlen. Darauf bauen doch diese urururalten Politiker.

    Ich wette mit Ihnen, dass es genau so wieder kommt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. Dr. Klaus Lambrecht

    Noch ist nicht aller Tage abend. Und wie sagt unser Bürgermeister immer so schön, am Ende des Tages kann es ganz anders aussehen, was gerade diskutiert wird. Noch läuft die Anhörung. Warten wir erst einmal ab, was noch alles zu Tage gefördert wird.

  6. Le Penseur

    Das Ergebnis der letzten Stadtverordnetensitzung bezüglich des Grundstückes von Alwin Altrichter muss jeden vernünftigen Menschen mehr als nachdenklich stimmen.

    Keiner der Stadtverordneten der zustimmenden Parteien war in der Lage, über den Nutzen für die Stadt Homberg bei der Genehmigung eine Aussage zu machen.

    Wenn ich die 3.300 qm, um die es wohl geht, mit dem für Homberg üblichen Quadratmeterpreis von 70 Euro multipliziere, so komme ich auf eine Gesamtsumme von 231.000 Euro. Diese wundersame Vermehrung von Landwirtschaftsgelände in Baugold ermöglicht es Herrn Altrichter, sich von heute auf morgen einen neuen Porsche zu kaufen. Und dies wird alles mit Zustimmung Homberger Sozialdemokraten durchgewinkt. Von FDP und CDU habe ich nichts anderes erwartet. Aber jeder Arbeiter, der in einer Bäckerei, Autoschlosserwerkstatt oder im VW-Werk sein Geld hart verdienen muss, kann bei solchen Machenschaften doch nur noch den Glauben an demokratische Verhaltensweisen in unserer Stadt verlieren.

    Die ganze Vorgehensweise spottet jeder Beschreibung und man kann der Bürgerinitiative nur wünschen, dass ihr Begehren, diese Maßnahme zu verhindern, noch möglich wird. Allein mir fehlt der Glaube. Durch ihr Abstimmungsverhalten haben die zustimmenden Parteien zum Ausdruck gebracht, dass Homberg allmählich zu einem Selbstbedienungsladen verkommt.

  7. Dirk-H. Pfalz

    Wir sind erst am Anfang des Verfahrens, das betonten CDU und SPD. Sie hoffen, fragt sich nur für wen, auf den Stein des Weisen bei den Stellungnahme der Träger öffentlicher Belange. Nur weiß ich nicht, von welcher Fachbehörde eine solche Aussage kommen wird, dass es nur noch in „eine Richtung“ geht. Oder wollen CDU und SPD das „Klein-klein“ der Baunutzungsverordnung ausnutzen? Das glaube ich aufgrund der beiden Redebeiträge nicht.Beide zeigten für mich, dass es zu keiner politischen Meinungsbildung gekommen ist.

    Stefan Gerlach suchte für die SPD mit „Übertreibung“ mal wieder die Lacher auf seiner Seite. Dann zeigte er jedoch, woran es haperte: Wiederholt sprach er von der Baugenehmigung, über deren Beantragung ja abzustimmen sei und das sei dann der richtige Zeitpunkt. Hab ich das „uns vorgegebene rechtsstaatliche Verfahren, das wir einhalten müssen – so Stefan Gerlach – falsch verstanden? Ich dachte immer – und dies ist so – die Bauaufsicht beim Schwalm-Eder-Kreis erteilt die Baugenehmigung. Aber halt, da war doch was anderes, richtig Stefan: der Bebauungsplan ermöglicht erst den Bauantrag. Also ist zwingende Schlussfolgerung aus dem Beitrag Gerlach: Die SPD will den Bebauungsplan beschließen.

    Und der CDU? Sie wartet auf Aussagen wie die der Telekom: Leitungsrecht nicht beeinflußt oder der Gemeinde Frielendorf : Unsere Belange sind nicht tangiert. Zuletzt gab es zu einem Bebauungsplan 16 Stellungnahmen, die allesamt, so der Bürgermeister, keine Stellungnahmen beinhalteten, also den Stadtverordneten noch nicht einmal vorgelegt wurden. Hier kann ich nur sagen: weiter so, alles – fast alles – was nicht von uns – CDU und SPD – stammt wird abgelehnt. Schade.

    Nur noch eins zum Fraktionsredner der SPD: Zum Spielhallen-Antrag der BLsprach er auch und gab mindestens dreimal Hinweise zur Diskussion im Kriminalpräventionsrat. Nun, der hat schon einmal getagt und wer war nicht anwesend: Stefan Gerlach oder ein Vertreter der SPD. „Fremde Federn“ schmücken halt auch.

  8. Scherzbold

    "Ich kann doch nicht überall sein."   🙂 Wer könnte so etwas sagen?

  9. Dr. Klaus Lambrecht

    In diesem Zusammenhang ist es vielleicht wichtig zu betonen, dass alle Homberger Bürger aufgerufen sind, sich zu dem Bebauungsplan zu äußern. Auch wenn sie, die Bürger, dort nicht unmittelbar betroffen sind, mit der geplanten Ausweisung sind auch finanzielle Lasten für die Stadt verbunden, die wir alle zu tragen haben. Es gibt immer mehr Straßen und Kanäle die zu unterhalten sind. Dies gilt für alle Bebauungspläne, wo immer sie auch liegen. Darum ist auch die Frage durchaus berechtigt, was hat die Stadt, was haben wir die Bürger davon? Verbessert ein Bebauungsplan unser Wohlbefinden, profitiert die Stadt finanziell oder hat der Einzelne von uns einen gewissen Vorteil, wie kürzere Wege und bessere Nahversorgung. Je mehr Bürger sich äußern auch mit Namen, desto besser ist es. Wir sind auch das Volk, nicht nur unsere gewählten Vertreter.

  10. AnwaltsLiebling

    Dr. Lambrecht

    "Wir sind auch das Volk, nicht nur unsere gewählten Vertreter."

    Wir, ich schließe mich ausdrücklich mit ein, sind zu bequem geworden.

    Das macht es den Homberger Entscheidungsträgern so leicht, Entscheidungen über die Köpfe der Homberger Bürgerschaft hinweg zu treffen, auch wenn diese erkennbar zu übermäßigen Lasten des Gemeinwohls gehen.

    Die sogenannte ARGE scheint über allen und allem zu stehen.

    Anträge, die von Stadtverordneten außerhalb dieses politischen Spektrums gestellt werden, werden in der Regel im Keim erstickt.

    Da bleibt nur die "Meckerecke" im Homberger Hingucker.

    Manchmal reagiert sogar die Stadt auf Hinweise in diesem Blog…..

  11. Realo21

    Für einen neutralen Betrachter ist die Vorgehensweise und das Verhalten der vermeintlichen Gutmenschen nicht nachvollziehbar.

    Bei dem evtl. Erhalt des Krankenhauses waren die gegenwärtigen Ereiferer außerordentlich wortkarg.

    Es stellt sich hierbei die Frage, was haben die Kritiker bisher zur Wertschöpfung für Homberg beigetragen?

    Die Glaubwürdigkeit von Dirk-H. Pfalz wird schon durch seine bemerkenswerte berufliche Karriere

    korrekt dargestellt.

    Mein großes Kompliment gilt den Mandatsträgern der etablierten Parteien für ihre Besonnenheit.. 

  12. Opa

    Realo21

    Und was haben Sie zur Wertschöpfung für Homberg bisher beigetragen?

    Lassen Sie die Leser und Kommentatoren des Homberger Hingucker dies wissen.

    Dann outet sich ggf. mancher Kritiker.

    P.S.:  Ich habe Zeit meines Lebens meine Steuern und Abgaben immer korrekt entrichtet,

    ohne Mahnungen. Ich zähle mich zu der überwiegenden Mehrzahl der Hombergerinnen und Homberger, die durch ihre Abgaben auch zum Fortkommen dieser Stadt beigetragen haben, wenn auch in bescheidenerem Rahmen als viele Selbständige und Spitzenverdiener.

    Ihr letzter Satz: Satire?   🙂

  13. Zugezogener

    Herr/Frau Realo21

    Liege ich richtig, dass Sie einem Ressentiment gegenüber Herrn Pfalz unterliegen.

    Sie werden mir verzeihen, ich verstehe den Zusammenhang mit der Glaubwürdigkeit des Herrn Pfalz und dem obigen Artikel nicht.

  14. Wähler

    Ich möchte an der Besonnenheit der Mandatsträger teilhaben!

    Woran machen Sie, Realo21, diese Feststellung fest?

    Ärztehaus,

    JUZ,

    Burgberg,

    Kulturzentrum "Krone"

    Haus der Reformation

    Kreisel Drehscheibe oder, oder?

  15. Kritischer Bürger

    "Le Penseur"

    Auch Sie als wahrliches Homberger Urgestein werden die ( politische ) Homberger Welt auf absehbare Zeit nicht mehr ändern.

    Die Minderheit der tatsächlich Interessierten an der Homberger Politik brauchen die entscheidenden Homberger Mandatsträger nicht zu fürchten.

    Eine wünschenswerte vierte Gewalt ist aufgrund der einseitigen Berichterstattung der Lokalredaktion der HNA auch nicht gegeben.

    Ich will den Homberger Hingucker keinesfalls kleinreden. Letztlich ist er ein Tropfen auf den heißen Stein, der wiederum einem kleinen Kreis als Diskussionsplattform zur Verfügung steht.

    Dennoch möchte ich diesen privaten Blog nicht missen, gibt er mir doch Hintergrundinformationen zu wichtigen Entscheidungen der Stadtpolitik.

  16. Realo21

    Hallo Opa,

    von relevanten Ereignissen und Erfolgserlebnissen wie Familie, Kinder, Hausbau etc. sind sie offensichtlich verschont geblieben. Meine Frau und ich haben u. a. mit unserem Nachwuchs die Homberger Arztpraxen, Kindergärten und Schulen mit Leben erfüllt. Wir haben als Selbständige über einen sehr langen Zeitraum mehrere Arbeitsplätze geschaffen. Einkommens- und Gewerbesteuer sowie Arbeitgeberanteile zur Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung wurden ebenfalls üppig entrichtet. Die Homberger Ökonomie und Gastronomie haben wir mit regelmäßigen Umsätzen beglückt.

    Zu keinem Zeitpunkt haben wir unseren Nachbarn mit Reglementierungen jeglicher Art das Leben eingeengt. Die  Häuslebauer in unserer Strasse wurden nicht nur logistisch unterstützt.

    Die Liste der Wertschöpfungen für unser schönes Homberg lässt sich beliebig fortsetzen…

    PS:

    Das Verhalten der Herren, Groß, Koch, Bölling und Pfalz werten nicht nur wir als Gipfel der Absurdität.

  17. BürgerHomberg

    Der gesamte Kommentar von Realo21 muss Satire sein.

    Dem Kommentator ist wohl nicht bekannt, welche "mutigen" Fehlentscheidungen gegen den Willen der Bürger von den besonnenen Mandatsträger (Magistrat und Stadtverordnete) in den letzten Jahren getroffen wurden.

    Mein Dank gilt den vermeintlichen Gutmenschen und Herrn Pfalz, die mit Sachargumenten sich der Thematik annehmen.

  18. Opa

    Werter "Realo21"

    In der Politk spricht man gemeinhin von der Arroganz der Macht.

    Ihre Wortschöpfung als ehemals Selbständiger möchte ich nicht weiter kommentieren.

    Seien Sie versichert, auch ich habe eine intakte Familie und bin ein glücklicher Opa!

    Auch wenn Sie es nicht glauben, ich bin sogar der Eigentümer eines Wohnhauses.

    Gern wüsste ich, ob ich einstmals ein Kunde von Ihnen war….

  19. Heinrich der Achte

    Ich vermute, Herr/Frau Realo21 wohnt in der Untergasse. Sonst fällt mir kein Passender/Passende mit dem aufgezeichneten Umfeld ein. Mag sein, dass er/sie sich irgendwann outet.

    Große Fr…e hat er/sie ja anscheinend, und das schon immer!! Nix für ungut Realo21, aber das mußte jetzt sein.

  20. Scherzbold

    Meine Spur führt in den Osterbach……      🙂

    "Die Häuslebauer in unserer Straße…….."

    Passt nicht so zur Untergasse.

     

  21. Distanzbetrachter

    „Realo“ hat sich jetzt mit diversen Kommentaren in diese Spekulations-Diskussion eingeschaltet und nimmt mit seiner wahrlich „profunden“ Kenntnis Bezug auf die Kommentare der verschiedenen Leser.

    Sein aufgesetzter Stolz und sein Wirken über all´ die Jahre in und um Homberg lassen es nicht zu, Kritikpunkte politisch Andersdenkender aufzunehmen und über diese sachgerecht zu diskutieren.

    Als einer derjenigen, die den Kopf ziemlich weit hochtragen und sich auf die Brust klopfen, wenn sie an Homberg denken, blickt dieser gerade von oben äußerst herablassend aus seiner Perspektive in die Homberger Welt und duldet dabei aus seiner Sichtweise keinerlei Kritik, weil ja dann sein für seine Anschauung gemaltes Bild von einem schönen Homberg sich verflüchtigen würde.

    Der Versuch, anhand seiner aufgeblasenen Kommentare u.a. Herrn D.-H. Pfalz persönlich mit beißender Ironie ins politische Abseits zu stellen und abzuwerten zeigt den Lesern einen großen Teil seines desaströsen Egos.

    Es gibt Menschen, die haben noch nicht erfasst, dass im Laufe der Jahrzehnte die demokratische Entwicklung in Deutschland mit mehr lebendigem Raum ausgefüllt worden ist. Es sind diejenigen, die in der Politik weiterhin das Recht des Stärkeren für sich proklamieren; die die Instrumente der direkten Demokratie in Deutschland auf kommunaler Ebene am liebsten gänzlich ausschalten wollen. Sie folgen willfährig dem bereitwilligen politischen Arrangement anderer und führen dadurch teils berechtigte Kritiken in jedweder Form als absurdum.

    Sollte Dirk H. Pfalz diese Zeilen lesen, dann kennt er augenzwinkernd den kleinen Spott ehemaliger Jahre, wo sich ein Betrunkener mit einem Doofen trifft. Nachdem beide ihren Zustand bei sich erfasst haben, sagte der Betrunkene zum Doofen: Ich bin morgen wieder normal, aber du bleibst das ganze Leben so wie du jetzt bist…

  22. Phil Antroph

    Bessere Zeiten für "Whistleblower" sollen kommen. EU – weit. Betrifft auch Kommunen ab 10 000 Einwohnern !

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-will-Whistleblower-in-Firmen-und-Behoerden-besser-schuetzen-4029775.html

  23. Homberg Fan

    @ Realo

    Bei soviel Einsatz für die Allgemeinheit und die Homberger Gesellschaft möchte ich Sie für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen oder haben Sie es etwa schon? Für eine Antwort wäre ich dankbar. Oder Ehrenbürger der Stadt wäre auch noch frei. Bitte nennen Sie uns Ihren Klarnamen.

  24. AnwaltsLiebling

    Ich nehme an, dass "Realo21" hier als Unterstützer von Herrn Altrichter auftritt. Vielleicht sind beide auch befreundet.

    Dagegen wäre auch nichts einzuwenden.

    Ob Versicherungsagent, Makler, Schlachter oder Präsident – er gehört wohl zu der Homberger Prominenz.

    Zumindest sieht er sich diesem illustren Kreis zugehörig, wenn ich sein Statement werten soll.

    Von meinen Eltern lernte ich schon in meiner Kindheit: Bescheidenheit ist eine Zier…..

  25. Timo

    Realo21  hat nach meiner Ansicht nicht die Arbeit unserer Stadtparlamentarier  gut geheissen. 

    Er spricht lediglich von Besonnenheit von  Mandatsträgern von etablierten Parteien, welchen für mich auch die FWG  zuzurechnen ist.

    Und als "vermeintliche Gutmenschen" muss ja nicht jeder Autor/Kommentator gemeint sein.

    Übereinstimmung sehe ich, dass es den Parteien und offenen Wählergruppen  durchaus anzuraten sei, Ihre "Frontleute" auch anhand Ihrer Vergangenheit auszuwählen.  Erst recht wenn es sich um ehemals unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes für die Beurkundung von Willenserklärungen auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege handelt.
    Die Vergangenheit eines einzelnen könnte einer ganzen Gruppe schaden.

     

  26. Phil Antrop

    Timo

    "Die Vergangenheit eines einzelnen könnte einer ganzen Gruppe schaden."

    MdB Siebert: Jeder verdient eine zweite Chance!

    Würde man Ihre Worte auf alle Politiker bundesweit anwenden, wären die Parlamente um mindestens 50 % reduziert. Wenn wir uns Kohl, Barschel, Engholm, Steinbrück, Rau, Schäuble, Graf Lambsdorff, und wie sie alle heißen, leisten können, sollte man die Fehler die in einem anderen Lebensfeld begangen werden nicht dazu nutzen, Menschen zu verdammen.

    Sind Sie frei von Fehlern und Rechtsbrüchen?

    Warum üben Sie nicht Kritik an Stadtverordnetenvorstehern, Kreuzberg, Steine Aufstellern, Protokollfälschern, Geldverschwendern, Abzockern die billig Grundstücke "erwarben", Tagträumern, Unternehmern die im Wohngebiet einen Gewerbebetrieb betreiben und Bauaufsichten die dies nicht abstrafen oder verbieten? Wahre Paläste in Wochenendgebieten zulassen, wie es das Bauamt des Kreises zulässt ? Und all den anderen in Homberg. Oder an den Schweigenden des Ministeriums?

  27. Frustrierter

    Timo

    Schauen Sie mal in den Bundestag, wer dort alles sitzt oder saß.

    Da kann eine Bürgerliste und die Stadt Homberg mit einem Herrn Pfalz gut leben.

    Eine lebenslange Ausgrenzung wird nach meinem Kenntnisstand nirgends gefordert.

  28. Heinrich der Achte

    Hat denn der Stadtrat K…berg nun inzwischen die Konsequenz aus seinem Verhalten gezogen und ist endlich zurückgetreten oder wird  wieder alles mit dem Mäntelchen des Totschweigens zugedeckt. Dann soll er und seine SPD sich totschämen!!!

     

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