HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Plan für Einkaufszentrum nicht realisierbar, Schoofs plant um

 

Schoofs will am Montag, dem 28. Mai in der Stadthalle seine neuen Pläne vorstellen und hofft darauf, dass die Stadtverordneten diese Änderungen akzeptieren und am 14. Juni den gültigen Bebauungsplan und den Durchführungsvertrag beschließen.

Seit 2015 plant der Projektentwickler Schoofs ein Einkaufszentrum auf dem Ulrich-Areal. Der erste Plan musste verworfen werden, weil die Lieferanfahrt gegenüber der Schule mit der Schulwegsicherung in Konflikt kam.

Der jetzige Plan sieht vor, dass die Verkaufsflächen an der Ziegenhainer Straße im Untergeschoss liegen, das bis zum westlichen Ausgang bei dem REWE-Parkplatz ebenerdig ausläuft. Auch diese Planung lässt sich nicht realisieren und soll geändert werden. Das Sortiment des Einkaufszentrums, wie es im gültigen Bebauungsplan festgeschrieben ist, möchte Schoofs ebenfalls ändern.

Diese Änderungen sind nur möglich, wenn die Stadtverordneten der neuen Konzeption zustimmen und den Bebauungsplan entsprechend abändern. Darüber sollen sie bereits am 14. Juni 2018 abstimmen.

Am Dienstag, dem 28. Mai 2018 tagt der Bauausschuss zusammen mit dem Haupt- und Finanzausschuss in der Stadthalle. In dieser öffentlichen Sitzung wollen die Vertreter von Schoofs ihre Änderungswünsche vortragen.
In der Einladung zur gemeinsamen Ausschusssitzung heißt es:

"Die Firma Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt wird in der gemeinsamen Ausschusssitzung vom Haupt-und Finanzausschuss und dem Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Stadtentwicklung das überarbeitete Gesamtkonzept für das Einkaufszentrum „Drehscheibe Homberg (Efze)“ vorstellen. Aufgrund der bereits abgeschlossenen Mietverträge ergibt sich ein detaillierterer Planungsstand der Flächenkonfiguration und der Sortimentsstruktur als ursprünglich vorgesehen.

Es wird daher Abweichungen von den bisher geplanten kundenwirksamen Flächen und Verkaufsflächen geben. Aktuelle Tabellen werden in der Sitzung vom Projektentwickler vorgestellt und erläutert. Außerdem wird eine gestalterisch veränderte Planung des Projekts für den Bereich der Kasseler Straße vorgestellt.

Durch die Überarbeitung der Planung werden ggf. Abweichung von dem Vorhaben- und Erschließungsplan und dem Durchführungsvertrag erforderlich, die Bestandteil des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 66 sind.

Dementsprechend könnten im Rahmen des Bauantragsverfahrens Abweichungen und Befreiungen von den Festsetzungen der Bauleitplanung erforderlich werden. Dazu finden Abstimmungsgespräche mit dem Bauaufsichtsamt des Schwalm-Eder-Kreises und dem Regierungspräsidium Kassel statt.

Die entsprechenden Beschlüsse sind durch die Stadtverordnetenversammlung zu fassen. Dies wird für die Sitzung am 14.06.2018 zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt."

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25 Kommentare zu “Plan für Einkaufszentrum nicht realisierbar, Schoofs plant um”

  1. Pro Homberger

    …….. und wieder nur Irreführung und Falschinformationen über die Printmedien und aus dem Rathaus. Was mußten wir in der Vergangenheit nicht alles lesen und hören. Wir beginnen demnächst mit dem Abriß / mit der Eröffnung wird bis ….. gerechnet. 

    Jetzt legt man plötzlich neue Pläne vor und will auch noch das Sortiment ändern. Letztens hieß es noch, wir warten nur noch auf die Baugenehmigung durch die Stadt.

    Wer glaubt eigentlich noch irgendetwas in der HNA oder dem BM?

    Homberger Bürger wacht auf. Wir werden belogen und verar…..t! Und die SPD,CDU,FDP und Grüne glauben den Quatsch.

    Ein Bürgermeister sollte mit Vertrauen und Glaubwürdigkeit die Bevölkerung mitnehmen. Was wir in Homberg leider erleben ist etwas ganz anderes. Brot und Spiele lenken die Menschen ab von der Realität. 

  2. Stauffenberg

    Wie aktuell zu erfahren war, will Schoofs zusammen mit dem Bürgermeister nun auch die Zwangs-Enteignung der Ulrichschen Grundstücke durch die Stadtverordnetenversammlung beschließen lassen!

    Das muss man sich mal genau vor Augen führen: Schoofs bezahlt 3 Jahre lang an die Grundstücksbesitzer die vereinbarten Kaufpreise nicht, legt aber unrechtmäßig die Grundstücke und Gebäude durch die Baumfällaktionen in Schutt und Asche und will sich nun über ein öffentliches Enteignungsverfahren ungehindertes und kostenloses Baurecht verschaffen!

  3. Delf Schnappauf

    zu 2: Enteignungen sind nur das letzte Mittel nach einem langen vorherigen Verfahrensweg, das auch nur zum Zwecke des  Allgemeinwohls eingesetzt werden darf.

    Das ist die Rechtslage, ob sie in Homberg angewendet wird, ist nach den bisherigen Beobachtungen fraglich. Bürgermeister Dr. Ritz wird sicherlich nicht verlegen sein, wieder eine Drehbuch zu schaffen, bei dem am Ende Fehlspekulation eines Projektentwicklers von der Stadt aufgefangen werden. Das Ganze natürlich nur zum Wohle der Stadt, vielleicht auch wieder mit der Allzweckbegründung: Belebung der Altstadt.

  4. Scherzbold

    Die unendliche Geschichte…..

     

    Es folgt Akt Nr.    ?

  5. AnwaltsLiebling

    Ohne Einblick in die Verträge zu haben, scheint die Grundstückseigentümer-Familie gut beraten zu sein, sich anwaltlichen Beistand zu suchen, wenn dies nicht bereits geschehen ist.

    Von außen betrachtet, entwickelt sich die Vertragsangelegenheit immer mehr zu einer Farce.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Projektentwickler aufgrund der veränderten Verkaufsfläche den Preis nachträglich drücken will.

    Eine Enteignung kann ich mir wie der Blogbetreiber nicht vorstellen.

    "Zum Zwecke des Allgemeinwohls", lässt natürlich Interpretationsspielraum für findige Anwälte…

    Insgesamt vermute ich, dass die Mehrheitsfraktionen dem Projektenwickler bis an die äußerste Schmerzgrenze für die Stadt Homberg, also für uns alle, entgegenkommen werden.

    Andernfalls käme es für die ARGE einem Totalschaden gleich.

    Als Zaungäste werden wir die weitere Entwicklung mit Argusaugen verfolgen.

  6. Wähler

    Wenn es  nicht so traurig wäre, würde ich für eine Uraufführung der Kleinen Bühne Schwalm-Eder auf der provisorischen Freilichtbühne des Ulrich-Areals plädieren:

    Der Homberger Traum von einem Einkaufszentrum

    Untertitel: Von der Verführung der städtischen Räte bis zur Vorführung derselben.

  7. WerWennNicht

    – der Bürgermeister oder

    – der Stadtverordnetenvorsteher oder

    – ein Fraktionsvorsitzender

    schenkt den Hombergerinnen und Hombergern endlich "reinen Wein" in dieser unsäglichen Geschichte ein.

    Sie alle tragen eine Mitschuld am derzeitigen Ist-Zustand zum EKZ.

    Und die HNA-Lokalredaktion sollte lernen, Pressemitteilungen von geschulten Firmensprechern auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

    Auch dafür zahlen wir Abonnenten monatlich 35,40 €.

  8. Mister X

    Sehr geehrter Herr Schnappauf,

    es ist an der Zeit, dass ich meine ursprüngliche Meinung zum EKZ Drehscheibe heute mehr denn je in Frage stellen muss.

    Sie nahmen von Anfang an eine äußerst kritische Haltung zu einem weiteren Einkaufszentrum ein.

    Ich dagegen sprach mich im Interesse der Kunden für ein neues EKZ, auch hier im Blog, aus.

    Konkurrenz belebt das Geschäft und belohnt die Konsumenten, dachte ich.

    Sie dagegen warnten vor ggf. leeren Betonburgen, wenn sich die Prognosen zu einem weiteren EKZ nicht erfüllen würden.

    Wie oft fallen mir Ihre Bedenken ein, wenn ich die Kreisstraße an Mardorf vorbei am leerstehenden Baumarkt vorbeifahre. Noch ist er nicht eröffnet. Ob er nach der Eröffnung Bestand haben wird, wer weiß das schon?

    Die Redlichkeit verlangt auch eine Abkehr von ursprünglich eingenommenen Standpunkten, wenn man sich geirrrt hat.

    In diesem Sinne

    Frohe Pfingsten

  9. Frustrierter

    Pro Homberger

    "Brot und Spiele lenken die Menschen ab von der Realität."

    Wenn das hier in Homberg so weiter geht, dann könnte es tatsächlich zur Realität werden.

    Beschämend wäre es für die aufopferungsvolle Arbeit des Stadtmarketing und von Homberg Events e. V.

    Schlichtweg muss dieser Eindruck verhindert werden.

    Schuldige an Hombergs Misere müssen benannt werden!

    Dazu gehören keinesfalls die Macher des Stadtmarketings und Homberg Events e.V.

  10. Kastor

    Glauben die der Magistrat und die Stadtverordneten wirklich das der Bürger so dumm und unwissend ist ?

    Ich kann mir ein heimliches Grinsen nicht verkneifen wenn ich als Homberger Einwohner Fragen an die Abgeordneten stelle und SEHR detaillierte ausführliche Antworten bekomme.

    (Nur blaue Luft)

  11. Pro Homberger

    @ Frustrierter

    ich teile Ihre Meinung in Ihrer Darstellung.

    Die Arbeit dieser beiden Vereine ist außerordentlich lobenswert, zumal sehr viel persönliche private Zeit, finanzielles Risiko und Kreativität in diese Arbeit fließt.

    Kein Vergleich zu dem damaligen Stadtmarketing, das von der Stadt finanziell sehr hoch finanziert wurde und einen bezahlten Geschäftsführer einstellte. Mit dem Ergebnis, dass das dort einfließende Geld gleich zu Papierschiffchen gefaltet werden und auf der Efze nach Panama hätte schippern können.

    Auch einer der Herren, die namentlich benannt werden können. "Setzen 6".

  12. Frustrierter

    Ich hoffe doch, dass die Stadt die Arbeit dieser emsigen Männer und Frauen auch finanziell unterstützt!

    Historiker und Stadtmarketing – das passte hinten und vorne nicht.

    Die Event-Macher verfolgen andere Ziele und decken nicht das Spektrum, was Stadtmarketing eigentlich ausmachen soll, ab.

    Nur,  haben die hauptamtlichen Leiter des Stadtmarketings unsere Stadt voran gebracht?

  13. eckbert siebert

    Genau auch dieses durfte Homberg/Ohm mit der Schoofs-Gruppe erleben. Diese (klugen?)Homberger in Oberhessen haben aber in einem Bürgerbegehren (über 80% Zustimmung)  die Pläne von Schoofs abgelehnt und das EKZ wurde nicht gebaut. Homberg/Ohm ist nicht auf der Landkarte verschwunden und lebt heute noch sehr gut ohne das Schoofs-Paradies.Schließt dieses Theater in Homberg/Efze ab und sucht Euch endlich auch mal einen seriösen Investor. Die Bürger der  Pleiten-, Pech- und Pannenstadt Homberg/Efze haben "BESSERES" verdient und sollten nun endlich den Politikern mal kräftig den Marsch blasen. So nun könnt Ihr mich herfallen!

  14. Wähler

    eckbert siebert

     

    Ich falle nicht über Sie her.

    Klartext reden imponiert mir mehr als beschwichtigen, beschönigen und versemmeln.

    Ich vermisse den ehemaligen Stadtverordneten Siebert, der immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Homberger mit ihrer Kommunalpolitik hatte.

    "Den Politikern mal kräftig den Marsch blasen":

    Dazu wird ein sehr großes Homberger Orchester benötigt…….

  15. Hans-Erwin Schnabel

    Hallo Eckbert,

    ich teile den Inhalt deines Artikels uneingeschränkt, bin mir aber darüber im klaren, dass er weder den Homberger Magistrat oder aber die Stadtverordneten zum Nachdenken anregen wird. Wegen mangelnder Alternativen wird man an diesem Investor bis zum Schluss festhalten. Es würde mich sehr freuen, wenn die betroffenen Grundstückseigentümer in absehbarer Zeit aus diesem unerträglichen Zustand zufriedenstellend befreit würden.

  16. Scherzbold

    Vorschlag:

    Sollte das neue EKZ wider Erwarten nicht gebaut werden, müsste zumindest der neue Kreisel die offizielle Bezeichnung "Schoofs-Kreisel" erhalten.

    Schließlich hat der Investor 180.000,- € zur Verschönerung beigesteuert.

    🙂

  17. Zugezogener

    "Die Bürger der Pleiten-, Pech- und Pannenstadt Homberg/Efze"

    Zitat Siebert

    Diese Einschätzung schmerzt, trifft aber wohl den berühmten Nagel auf den Kopf.

    Homberg lebt von seiner Schönheit und seinen liebenswerten Bürgern.

    Nicht nur einmal habe ich mich schon gefragt:

    Warum tanzt die Kommunalpolitik mit seinen vermeintlichen Spitzenpolitikern so aus der Reihe.

    Bisher konnte ich es nicht ergründen.

  18. Nur mal so

    Der Kreisel ist hübsch geworden.

    Für 700.000 Euro kann man auch etwas verlangen.

    Alles schön und gut.

    Aber warum wird die Pflege der Friedhöfe auf den Dörfern so vernachlässigt oder auch der vorhandenen Grünflächen?

    Ist dafür kein Geld mehr da?

    Na gut, ich muß nicht alles verstehen.

  19. eckbert siebert

    Zu 16)

    Machen Sie doch mal den Scherz und fragen Sie per E-Mail beim Bürgermeister Dr.Ritz an, ob Schoofs die 180.000,– € gezahlt hat oder ob eine schriftliche Bestätigung vorliegt, daß die Schoofsgruppe überhaupt zahlt. Ich wette, 1 Kiste Warsteiner, Sie bekommen keine gescheite Antwort ! Wenn doch, lassen Sie uns alle die Antwort wissen und ich löse die Wettschuld ein.

  20. Kritischer Bürger

    Ob Hans-Erwin Schnabel, Dr. Klaus Lambrecht oder die vielen Kommentatoren, die sich eines Nickname bedienen:

    Sie alle sind größtenteils mit der Stadtpolitik nicht einverstanden. Ich schließe mich diesem Personenkreis gerne an.

    Was mich seit Jahren bewegt, ist die Tatsache, dass die Homberger "Regierungsparteien" bei den Wahlen in schöner Regelmäßigkeit die Mehrheit erringen.

    Dies muss Gründe haben, die sich für mich bisher nicht erschlossen.

    Liegt es an der Gleichgültigkeit der Homberger Wählerschaft?

    Liegt es an mangelnden Alternativen?

    Liegt es an der Unkenntnis über die tatsächliche Ausrichtung der Homberger Politik?

    Liegt es an der Verbundenheit zu den großen Parteien CDU und SPD, die sich auf der Bundesebene ergibt und sich in Homberg fortsetzt?

    Eine Studie könnte Aufklärung bringen….

     

  21. Scherzbold

    eckbert siebert

    Da der Bürgermeister und sein Stab hier mitlesen, erübrigt sich eine weitere Anfrage.

    Warten wir gemeinsam das Ergebnis ab, das u. U. auch im Lokalteil der HNA zu finden ist.

    Chantal Müller von der HNA wird garantiert nachhaken.

     

    Na dann, Prost!   🙂

     

  22. Dr. Klaus Lambrecht

    Bei der ganzen Diskussion um das EKZ hatte ich immer den Eindruck, dass die Vertreter von Schoofs vollkommen falsche Vorstellungen von den Umsätzen des Standortes Homberg hatten. So träumte ein Firmenvertreter von einem Modeschmuckladen mit einer Quadratmetermiete von 30 €. Rewe oder Aldi sollten 10,00 € zahlen, da sie die Magnetfirmen sind.

    Unsere Parlamentarier haben diese Zahlen für realistisch gehalten. Die Homberger Geschäftsleute hüllten sich in Schweigen, dabei hätten diese allein aufgrund Ihrer Grunddaten sagen können, dass die Planungen unrealistisch sind. Sicherlich aus Angst vor Kundenverlusten wurde geschwiegen.

    Schaut man auf die berufliche Tätigkeit oder frühere Tätigkeit der Abgeordneten wird man feststellen, dass die meisten über feste Einkommen verfügen und nicht vom Umsatz Ihrer Geschäfte abhängig sind. Nur dadurch kann ich mir erklären, dass viele der Entscheidungsträger gar nicht wissen, wie schwer das Geschäftsleben geworden ist.  Personalkosten, nicht Kunden zugängliche  Nebenflächen für Lager und Mitarbeiter verteuern die Miete.

    Aber auch davon unabhängig, steht es Homberg gut an, kleinere Semmeln zu backen, die gigantische Bebaungsplanung von Schoofs  passt nicht zu Homberg, eine  kleinere und einer Kleinstadt angemessene, flexible Bebauung wäre realisierbar gewesen. Warten wir darauf was uns die Firma am Montag wieder schmackhaft machen will. Bisher hat die Firma durch ihr Auftreten verbrannte Erde hinterlassen. Seriös geht anders.

  23. Frustrierter

    Modeschmuckladen zum Quadratmeterpreis von 30,00 €…..

    An wen dachte da die Fa. Schoofs?

    Fa. Christ oder gar Wempe?

    Uns reicht der Uhren- und Schmuckladen in der Westheimer Str.!

  24. Frustrierter

    Herzlichen Glückwunsch dem Juwelier Bode/Mannheim zum 200. Geburtstag!

    Siehe Bericht in der Printausgabe der HNA vom heutigen Tag.

    Die Redakteurin Chantal Müller schreibt, dass die "kleine Klingel" im Minutentakt ertönt und Kundschaft ankündigt.

    Wenn dem tatsächlich so wäre, würde Herr Mannheim bestimmt nicht den Internetkauf erwähnen.

    60 Bode-Kunden bewegen sich stündlich auf der Westheimer Str. und der Untergasse….

    Festzuhalten bleibt:

    Toller Laden, guter Service und eine freundliche Bedienung.

     

  25. Distanzbetrachter

    Zu 13) eckbert siebert

    Endlich mal wieder ein Siebert, der Allen zeigt, dass er noch den Biss alter Zeiten besitzt!

    Bleiben Sie weiterhin am Ball!  Sie werden gebraucht!

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