HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Unglaubwürdig: Von 35.000 auf 400.000 Euro Mehrkosten beim Kita-Neubau Mardorf

 
"Kita-Neubau wird viel teurer" titelte die HNA am 8. 3. 2019. Die Kostensteigerung sei bei Baubeginn auf 1,7 Mio. Euro geschätzt worden. 2016 sei mit der Planung begonnen worden.

2016 wurde ein Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus geplant und die Kosten mit 600.000 Euro angegeben (270 qm zu je 2.226 Euro/qm) Diese Bauplanung wurde auch dann noch verfolgt, als bekannt wurde, dass dort kein Kindergarten wegen der Abluft auf den benachbarten Stallgebäude zulässig ist. Ein Jahr wurde verschenkt, weil man hoffte, das Land Hessen würde für Mardorf eine Ausnahme genehmigen.
 

Baubeginn 17. November 2018

Am 17. November 2018 begann der Bau mit dem ersten Spatenstich. Damals wurden die Kosten mit 1,7 Mio. Euro angegeben. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Angebote für die Bauarbeiten eingegangen und Aufträge erteilt, sonst hätte kein Baubeginn stattfinden können.

Am 25. September 2018 präsentierte der Architekt Christian Gerlach im Ausschuss seine Pläne für den Kindergarten-Neubau in Mardorf.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Ausschreibungen für 8 Gewerke fertig gestellt.

Laut Sitzungsprotokoll wäre mit mit Mehrkosten von 30.000 bis 35.000 Euro zu rechnen.

Herr Dewald erkundigt sich nach der Einhaltung des Budgetplanes. Herr Gerlach führt aus, dass er hierbei zurzeit optimistisch sei. Zwar seien Mehrkosten entstanden (zum Beispiel bei der Ausführung der Attika seien die Ergebnisse der Ausschreibung wesentlich teuer als erwartet gewesen) man werde daher nun eine Ausführung mit Putzträgerplatten vornehmen. Man habe aber noch zwei offene Ausschreibungen für den Außenbereich und somit Steuerungsmöglichkeiten. Auch sei die Kostenkontrolle gegeben. Herr Arndt fügt an, dass man Einsparungen in offenen Positionen zur Kompensation von Mehrkosten nutzen wolle.

Bereits im September waren bis auf zwei Ausschreibungen alle anderen Preise bekannt. Stichwort Kostenkontrolle: Seit Jahren wird behauptet, eine Kostenkontrolle sei eingerichtet worden. Offensichtlich ist das nicht der Fall – oder die Kontrolle wird trotzdem nicht betrieben.
 

Die Bürger werden getäuscht

Die Aussage von Bürgermeister Dr. Nico Ritz: Die Kostenangabe von 1,7 Mio. Euro  habe auf der Schätzung von 2016/2017 beruht sei falsch. Mit dieser Aussage werden die Stadtverordneten und die Bürger getäuscht.

Auch die gestiegenen Preise im Baugewerbe können die Steigerung von 35.000 auf 400.000 Euro in wenigen Monaten nicht erklären. Von 2015 bis Ende 2018 ist der Baupreis-Index des Statistischen Bundesamtes um 11 Prozent gestiegen.  Die vom Bürgermeister angegebenen Kostensteigerungen betragen aber 23,5 Prozent.

Was steckt hinter den Behauptungen des Bürgermeisters?
Welche Positionen haben sich seit November 2018 um 365.000 Euro erhöht? Belegt hat der Bürgermeister diese Zahlen nicht.
Braucht er wieder Geld in einer anderen Position, die er nicht offen legen will?

Nach den bisherigen Erfahrungen könnte das in Erwägung gezogen werden.

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17 Kommentare zu “Unglaubwürdig: Von 35.000 auf 400.000 Euro Mehrkosten beim Kita-Neubau Mardorf”

  1. Dr. KLaus Lambrecht

    Ich habe gestern, warum auch immer an mich adressiert, einen anonymen Brief erhalten.
    Da der Brief auch weitergehende persönliche Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter des Magistrates enthält, bin ich zu dem Entschluss gekommen, den Brief in Kopie dem Homberger Bürgermeister Dr. Ritz zur Kenntnis und zur weiteren Veranlassung zu übersenden. Einige Passagen halte ich aber für wert, im Zusammenhang mit dem Bau des Kindergartens in Mardorf, dass sie hier veröffentlicht werden. Hier einige Auszüge:
    „Wie ich durch die HNA heute erfahren habe, segnet der Bürgermeister wieder die Mehrkosten der Kita Mardorf ab.
    Wie schon im Waldkindergarten den Stadtkindergarten usw…!“
    „… Alle Architekten haben sich heute nach der Stellungnahme totgelacht. (was eine Ausrede) … Preissteigerungen wird es immer geben. Die müssen im Vorfeld einkalkuliert werden. Und wenn die Kostenschätzung schon ein Jahr zurückliegt müssen sie vor Baubeginn neu berechnet werden.“
    Es folgen, verschiedene Anschuldigungen, die die Auftragsvergaben an die Homberger Planer zum Inhalt haben. Aus Gründen des Daten- und Rechtsschutzes verzichte ich hier auf die Wiedergabe.
    Ich gehe davon aus, dass der Briefschreiber auch Leser des Blogs ist. Den Brief werde ich an Herrn Bürgermeister Dr. Ritz als Dienstherr und Verantwortlichen weiterleiten. Wünschenswert wäre es, wenn auch die Magistratsmitglieder diesen Brief vom Bürgermeister vorgelegt bekommen, damit der Sachverhalt und die Anschuldigungen ordnungsgemäß aufgearbeitet werden und nicht unter den Tisch gekehrt werden.

     

  2. AnwaltsLiebling

    Zum Beitrag von Dr. Lambrecht

    Dieser Brief scheint allein aufgrund der verkürzten Zitate einige Brisanz zu haben.

    Welcher Natur die "persönlichen Vorwürfe" gegen einen Mitarbeiter des Magistrates sind, lässt sich aus dem hier veröffentlichten Text nicht erahnen.  

    Einerseits kann ich die Weiterleitung des Briefes in Kopie an Herrn Bürgermeister nachvollziehen.

    Sollten jedoch strafrechtliche Vorwürfe im Raum stehen, wäre andererseits eine direkte Weiterleitung an die Strafverfolgungsbehörden meines Erachtens von Vorteil gewesen.

    Dr. Lambrecht

    Auch wenn unser Bürgermeister Jurist ist, würde ich den Brief von einem weiteren Juristen bewerten lassen, wenn von Ihnen keine direkte Einschaltung der Ermittlungsbehörden angedacht ist.

    Ich hoffe für alle Beteiligten ( auch für das Magistratsmitglied ! ), dass die Vorwürfe lückenlos aufgeklärt werden.

    Die Kostenexplosion von 35.000 auf 400.000 € löst allerdings auch bei mir Kopfschütteln aus.

  3. Wähler

    Wenn die vorab errechneten Kosten für Privatbauten dermaßen in die Höhe schnellen würden, wäre mancher Einzug hochgradig gefährdet.

    Schlimmstenfalls käme der Rohbau in die Zwangsversteigerung.

    Warum sich besonders öffentliche Gebäude in schöner Regelmäßigkeit eklatant verteuern, muss ich noch ergründen  (…)

    Homberg setze ich dabei auch auf die Negativliste.

  4. WerWennNicht

    ….. Herr Bürgermeister könnte die Homberger Einwohnerschaft beruhigen.

    Er muss doch nur im Rahmen einer Presseerklärung die Kostensteigerungen nachvollziehbar erklären, sodass jede Hombergerin und jeder Homberger für sich die "Schuldfrage" klären kann bzw. diese verneinen kann.

    Wegducken fördert immer Misstrauen.

  5. HNA-Leser

    Am 08.03.19 erschien ein Artikel in der HNA über die Teuerung des Kita-Neubaus.

    Nicht ein einziger Kommentar wurde von einem Leser abgegeben.

    Sind die Homberger zu gleichgültig?

    Vertrauen sie den Entscheidern blindlings?

    "Wir können es doch nicht ändern?"

    Die langjährige Lokalredakteurin, Frau Brandau, könnte sich doch dieser Problematik einmal annehmen. Sie kennt doch das Seelenleben der Homberger über Jahrzehnte.

    Frau Chantal Müller möge mir in dieser Hinsicht verzeihen…..

     

  6. Phil Antrop

    "Die langjährige Lokalredakteurin, Frau Brandau, könnte sich doch dieser Problematik einmal annehmen. Sie kennt doch das Seelenleben der Homberger über Jahrzehnte."

    Glauben sie an Wunder ?

    Einfach mal ihre Rolle im Falle der Asbestarbeiten und Asbest – Entsorgung nachlesen.

    https://www.homberger-hingucker.de/2-dossiers-ubersicht/_asbestsanierung/

  7. Dr. Klaus Lambrecht

    @ Anwaltsliebling

    Zur Beruhigung: Nach Rücksprache mit der Polizeidienststelle Homberg habe ich das Schreiben im Original an die Staatsanwaltschaft Kassel gesandt. 

  8. AnwaltsLiebling

    Dr. Lambrecht

    Diese Verfahrensweise begrüße ich.

    Ich nehme an, dass Ihnen Dr. Ritz für diesen Schritt insgeheim dankbar ist.

    Er kommt somit nicht in einen möglichen Interessenskonflikt.

     

  9. Dr. Klaus Lambrecht

    In den Medien wird ständig von Baukostensteigerungen berichtet. Es muss daher erlaubt sein, zu fragen, wie sich diese Entwicklung auch auf die derzeit laufenden geplanten Projekte wie Multifunktionshaus, Umbau Krone, Umbau Obertor 1, Rathausumbau, Straßenbau  Hersfelder-, Kasseler-  und Ziegenhainer Straße sowie Textor Weg, etc. auswirken wird.
    Können wir uns angesichts dieser Kostensteigerungen manche Maßnahmen überhaupt noch leisten? 
    Können wir Homberger nicht einmal von anderen Kommunen etwas lernen? Gudensberg macht es vor und stoppt wünschenswerte Projekte, diese werden wegen der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung erst einmal aufs Eis gelegt. In Homberg dagegen denkt man sogar noch über den Bau eines Parkdeckes nach. Keine Fraktion fragt einmal danach, ob sich auch die anderen Projekte entsprechend verteuern und wer das alles bezahlen soll? Keine Fraktion fragt nach Details der Kostensteigerung und fragt nach Einsparungsmöglichkeiten.
    Interessant ist in dieser Hinsicht auch der folgende Link auf das statische Bundesamt, das jedoch zu anderen Preissteigerungen im Baugewerbe gekommen ist:

    https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/Konjunkturindikatoren/Preise/bpr110.html

  10. Opa!

    Mein lieber Doktor,

    unsere Denkweise ist ein Auslaufmodell!

    Für Homberg trifft dies ganz besonders zu. Dabei sind doch die Strippenzieher in den großen Parteien selbst schon in die Jahre gekommen.

  11. Dr. Klaus Lambrecht

    Ein aufmerksamer Bürger teilte mir soeben telefonisch mit, dass er Ende letzter Woche beobachten konnte, wie einzelne Homberger Politiker der ersten Reihe sowie der Planer des Mardorfer Kindergarten  Gerlach ins Rathaus gegangen sind. Erst nach geraumer Zeit scheint die Besprechung zu Ende gewesen sein.
    Was hat das zu bedeuten? In den Ausschusssitzungen war er laut Niederschriften nicht zugegen. Dabei geht es um eine Kostensteigerung von 400.000 €. Es scheint auch keine große Diskussion und kritische Nachfragen zu diesem Vorgang gegeben haben. Auch keine Frage an den Bürgermeister hinsichtlich des anonymen Briefes wurde lt. Niederschriften gestellt.
    Kritiklos oder bereits durch die Parteioberen eingenordet werden kritische Themen einfach ausgeblendet. Es erinnert mich verdächtig an die Schirnen, bei denen der Planer Gerlach aus welcher Motivation auch immer, die Umplanung der Schirnen kostenlos erstellt hat. Es ist also davon auszugehen, dass diese Lappalie von 400.000 € heute Abend durch gewunken wird.  Eine kritische Auseinandersetzung und Prüfung  bzw. Ursachenforschung wird nicht erfolgen.  Dabei haben viele der Abgeordnete sicher nur ein Gehalt in einer Höhe, dass sie mehrere Jahre arbeiten müssten um 400.000 € zu erwirtschaften. An den deutlichen Leserbrief in der HNA sei erinnert.

  12. Zugezogener

    Ich möchte hier keinesfalls von einem Homberger Filz reden.

    Aber so eine Art "Kölner Klüngel" in Homberg möchte ich nicht ausschließen.

    Die vielen Stadtverordneten lasse ich dabei außen vor.

    Meistens sind sie doch nur Listenfüller.

    Nein, es sind die führenden Köpfe der beiden großen Parteien in Homberg, die das Recht und die Richtigkeit all ihrer Entscheidungen für sich in Anspruch nehmen.

    Ein Wandel durch Wechsel in den Führungspositionen könnte diese Stadt voran bringen.

    Das ist meine persönliche Überzeugung, die sich seit meinem Umzug nach Homberg verfestigt hat.

  13. Rentner

    Verkehrte Welt in Homberg…..

    Tafel und Einladen helfen den Bedürftigen, davon vielen Älteren.

    Homberger Politiker agieren mit Steuergeldern, als wenn unsere Kreisstadt zu den reichsten Kommunen in Hessen gehören würde.

    Wenn die Finanzierung der politischen Wunschträumereien sich nicht mehr verwirklichen läßt, dann wird an der Abgabenschraube gedreht.

    Wenn dann wieder 100 oder mehr Bürger auf Almosen angewiesen sind, verkraftet das die Stadt wie eh und je (…)

    Verkehrte Welt eben….

  14. Mitgucker

    Überlassen wir die Aufklärung des Sachverhalts jenen, die dafür kompetent genug sind. Ja, der eigene Kopf strengt sich phantasievoll an – nach ivestigativen Argumenten zu suche, um ja einen Kommentar abgeben zu müssen und, ich denke da liegt man gar nicht so vekehrt, nur darauf warten um endlich wieder nach Lust und Laune zu denunzieren. Der Deutsche hats noch nicht verlernt.

    Spekulationen, investigative Phantasmen und Senstationslust sind fehl am Platz, wo nichts durch nichts bewiesen ist. Vorerst ist es nur ein Stück Papier, was auch der Grund ist, weshalb es die Medien nicht zu interessieren scheint. Wozu also schon zur Hexenjagd blasen, wenn noch nicht einmal ein Inquisitor vor Ort ist.

  15. Dr. Klaus Lambrecht

    Ich empfehle jedem Leser dieses Bloqs , die Niederschrift des  Ausschauses für Kinder, Jugend, Soziales und Integration  vom 13.3.2019 Top 2. Neubau einer Kindertagesstätte im Stadtteil Mardorf; hier: Information über Baukostenerhöhung und Beschluss über erforderliche Mittelumwidmung  zu lesen. Hier der Link zum Download:
     https://rim.ekom21.de/homberg-efze/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZa2DuDRU3HP_F1NhKUx-IkI
    Es verschlägt einem die Sprache, wie hier über die Baukostenerhöhung geredet wird. Ebenfalls werden ganz neue Informationen geliefert. Es sind also nicht nur Preiserhöhungen sonder auch Versäumnisse und Fehler des Planers , die zu dieser Misere geführt haben. In der offiziellen Pressemitteilung sagt Dr. Ritz nichts davon.
    Auch interessant die Haltung mancher Ausschussmitglieder zu der Frage, ob ein Schaden entstanden ist und wie man mit Fördergeldern umgeht. Fördermittel scheinen keine Steuermittel zu sein, die fallen jedes Jahr wie Manna vom Himmel. Denke sie beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung  oder beim Erhalt des Bescheides einmal daran, wie leichtfertig die Stadt mit unseren Steuergeldern umgeht.
    Bei dieser Grundeinstellung von Abgeordneten wundert einen nichts mehr.

  16. Phil Antrop

    Unglaublich was gewählte Bürger für ein Verständnis vom Umgang mit Steuermitteln haben: Aus der HNA: Bürgermeister " so dass die Stadt wohl nicht draufzahlen werde." Klaus Bölling (Grüne) riet dazu, den „Kindergarten im Dorf zu lassen“. „Man hat nicht blöd geplant, es gab einfach Preiserhöhungen.“  Einzig Stadtverordneter Koch FWG fragt mit Recht: "Man könne sich fragen, was mit der Verwaltung los sei." "Auch der Parkplatz sei noch nicht eingerechnet." Na Bitte: Noch ein brocken der bei der Planung nicht berücksichtigt wurde. Und dann sagt herr Bölling " man hat nicht blöd geplant". Allein die Tatsache, das man jeglichen Einblick in die Einzepositionen die zur Kostensteigerung führten verweigert, zeigt wie man es mit der Wahrheit bei den Verantwortlichen hält.    

  17. Phil Antrop

    Warum nur geben sich die Bürger mit der Erklärung zufrieden, es seien aus am Markt auftretenden Preiserhöhungen die Folge das höhere Gesamtkosten zu verzeichnen sind?

    Ich frage:

    Bei welchen Gewerken wurden welche Baumaterialien und Löhne teurer?

    Waren bei der Vorstellung der alten Gesamtkosten alles was heute dort gebaut wurde eingeplant?

    Jeder Gruppenraum hat ein Oberlicht kann man in der HNA am 9.4.19 lesen. Wie groß sind die Oberlichter?

    Nach welcher Seite sind die Gruppenräume ausgerichtet – bespielsweise Südwesten also der Sonne zugewandt, wie groß sind dort die Fensterflächen?

     Welche Umzäunung ist vorgesehen und ist die mit Hecken begrünt?

    Bei 700 qm Gesamtfläche des Bauwerkes sind wieviel qm Gruppenräume und direkt den Kindern zuzuordnen? Wie groß ist die Freifläche je Kind?

    Gibt es für den Zu-/Abfahrts und Parkbereich schon klare Regelungen? Beleuchtung, Beschilderung, Bürgersteig? Sicherungsmassnahmen gegen Einbruch und Vandalismus? Ist das in den Kosten für den Kindergarten eingerechnet?

    Wie viel zusätzlicher Fahrzeugverkehr ist zu erwarten und wer in Mardorf ist davon betroffen?

    Bezogen auf die Situation der Kinder: Soll dort auch die Liebe zum Fachwerk geweckt werden?

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