HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Waldarbeiten am Schloss/Burgberg

Foto: Ostseite des Burgbergs, im oberen Teil ist die Leitplanke der Straße zu erkennen, die zur Burg führt. Sonntag, 31. Januar 2021
 

Das gesamte Gebiet ist Landschaftsschutzgebiet.

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18 Kommentare zu “Waldarbeiten am Schloss/Burgberg”

  1. IchkannGoogle

    Und was wollen Sie uns mit diesem Betrag sagen?

    Ein Hinweis mit dem Zeigefinger das der Schlossberg Landschaftsschutzgebiert ist? 

    Und die böse böse Stadt dort mit dem Bagger Bäume fällt?

    Ohne zuerwähnen das es für die Land&forstwirtschaftliche Nutzung in Landschaftsschutzgebieten nur sehr geringe Auflagen gibt, die einzig darauf abzielen das der Charakter eines Gebietes nicht verändert werden sollte.

    ToteBäume/Äste dürfen durchaus gefällt und entfernt werden, und bei den Holzpreisen zur Zeit macht die Stadt das nicht um Profite zu generieren. sondern eher um Ihrer Sicherungspflicht nachzukommen.

    Die Alternative wäre dann ein Zaun, einmal um den Fuß des Schlossbergs..

    dann gibts auch keinen Vandalismus mehr an der Burg, und es werden keine weiten Gelder mehr in die Gastronomie investiert werden müssen.

     

     

  2. Waldfreund

    Und was sollte dann die Riesen Abholzaktion vor ca 2 Jahren??

    Begründung war damals Notwendigkeit für den Erhalt des Schlossbergwaldes

     

    Dann war doch die damalige Abholaktion nicht zweckdienlich und völlig unnötig?????  Oder diente zu welchem Zweck????? 

  3. Fragezeichen

    Die Wege der "Herren" sind vielseitig, voller Widersprüche und führen meist über dunkle verschlungene Pfade. Im Sinne des Wortes: Kabinettstückchen.

    Nebenbei hier im Blog wird leider nicht thematisiert, was Homberg auch sehr stark betrifft:

    CORONA !

    Tagessätze für einen Arzt der Corona impft: Bis 1200 €.

    https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/corona-impfzentren-gehalt-aerzte-pflegekraefte-stundenlohn-unterschied-gerechtigkeit

     Was verdienen die Pflegekräfte in den Krankenhaäseurn, besonders in den Intensivstationen pro Tag ? Was all die Pflegekräfte in den Altenheimen?

    Warum streiken die nicht? Wo sind die Gewerkschaften.

     

  4. IchkannGoogle

    @Waldfreiund … Oder auch dem herr Schnappauf haben wohl den Artikel in der HNA Mitte 2020 Vergessen.

    https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/homberg-efze-ort305309/vor-allem-trockenheit-vergangenen-beiden-sommer-und-sturm-friederike-sind-gruende-dafuer-dass-einige-alten-baeume-absterben-13796415.html

  5. Fragezeichen

    Welche Pflege- und Erhaltungsmassnahmen gab es denn seit 2008 auf dem Schlossberg? Wenn ich mich so erinnere gab es mal eine Spaziergang der CDU zum Schloissberg mit anschließenden Vorschlägen.

    Ansonsten hat man doch alles vergammeln lassen. Bis hin zu den Gebäude am Burgberg und auf der Burg.

    Die meisten der Stadtverordnten die sich heute auch wieder zur Wahl stellen haben doch nie etwas beschlossen – weil keiner Anträge gestellt hat und keiner die Verwaltung kritisierte! Einschließlich der ach so "Grünen" Grünen.

     

  6. Waldfreund

    Ach das wird nun alles mit Sturmschaden begründet? Ich dachte die Massnahmen  seien jetzt aufgrund Klimaschäden erforderlich??

     

    Also nach ihrer Theorie muss dann jedes zweite jahr wegen Klima oder Sturm der Wald abgeholzt werden…. Im übrigen ist der nächste Sturm wieder im Anmarsch….

    Sachgemässe geplante großflächige Aufforstungen finden trotz Klima und Sturmereignisse nicht alle zwei Jahre statt

    Bei Schadenereignissen fallen nach sachgerechter Durchforstung schadensbehebende Einzelmassnahmen statt. Hiervon ist man beim Schlossberg weit entfernt.

  7. Dr. Klaus Lambrecht

    Der Homberger Schlossberg ist Wald im Sinne des Hessisches Waldgesetz von 2013, mit der Besonderheit, das die Flächen als WarB-Flächen (Waldflächen außerhalb regelmäßigen Betriebs) geführt werden. Die Flächen werden/wurden also nicht forstwirtschaftlich genutzt.
    Der Schlossberg ist darüber hinaus mit der  Burg Bestandteil der denkmalgeschützen Gesamtanlage der Kernstadt Homberg.
    Am 10.März 1975 wurde das Gebiet als Landschaftsschutzgebiet unter Schutz gestellt. Begründet wurde die Ausweisung aufgrund der floristischen und faunistischen Artenvorkommen in diesem Naherholungsgebiet der Stadt und seiner Bedeutung für den Tourismus. Aus diesen Gründen soll es auch von jeglicher Bebauung freigehalten werden. Ebenso wurde in der Verordnung auf das Vorkommen zu vermutender historischer Bodenfunde hingewiesen.
    Im Februar 2016 – mitten im Kommunal – Wahlkampf – wurden die ersten vollkommen unkoordinierten Fällaktionen durchgeführt und dabei auch eine historische Hainbuchenlaube vor dem Osterhäuschen zerstört. Ein beliebter Spielplatz für die älteren Homberger. Die gefällten Bäume verblieben im Wald. Auf meine Beschwerde darüber beim zuständige Ministerium  erhielt ich folgende Antwort: Zitat „ Laut Stellungnahme des Forstamtes Neukirchen haben weder unsachgemäße Baumfällungen stattgefunden, noch liegen Verstöße gegen das Naturschutzrecht vor. Auch die Zerstörung einer historischen Buchenlaube ist dort nicht bekannt.“ Die Homberger wissen es besser. Seit 2016 gammelte auch das von einem Bauzaun umgebende Osterhäuschen vor sich hin. Keine Partei, kein Magistrat kümmerte sich um das Gebäude. Im November wurde dann der Stadtverordnetenversammlung schriftlich mitgeteilt, dass das Gebäude abgerissen wird.
     Es erfolgten in den Folgejahren fragwürdige Wegebaummaßnahmen aber keinem der Verantwortlichen fielen die Trockenäste in den Bäumen auf, bis dann letztes Jahr der Schlossberghang für die Öffentlichkeit gesperrt wurde.
    Am 2. September 2020 fand eine Führung durch Herrn Forstamtleiter Koch am Schlossberg statt, hierbei wurden die geplanten Verkehrssicherheitsmaßnahmen also Fällung von Bäumen erläutert. Grund für die beabsichtigten Fällarbeiten waren die Trockenschäden und abgestorbenen Bäume in Folge Trockenheit sowie das Eschentriebsterben. Durchaus kontrovers wurden bei dem Termin die Fällarbeiten diskutiert. Hier wurde das Verbleiben des Holzes Berg im Raum sowie die Einzelbaumpflege beim Eschentriebsterben oder die Fällung der befallenen Eschen durchaus strittig diskutiert. Wie es scheint werden jetzt die gefällten Bäume abgefahren.
    Wie aus den Niederschriften des Parlaments und der Ausschüsse zu entnehmen ist, hat sich keine der vertretenen Parteien für die Arbeiten geschweige denn Kosten interessiert. Ob die Arbeiten auch mit den zu beteiligenden Fachbehörden abgestimmt wurde, ist nicht bekannt. Leider ist die Öffentlichkeitsarbeit des Magistrates in dieser Sache mangelhaft, auch der Zeitpunkt der Durchführung der Arbeiten mit den damit verbundenen Straßensperrungen wurden/werden nicht bekanntgegeben.

  8. Fragezeichen

    Da ich keinen aktuellen Beitrag mit direktem Bezug gefunden habe:

    Guten Morgen ! Heute 24.02.20121 konnte man von einer dankenswerten Spende der Kreissparkasse an die Burgberggemeinde lesen. Aus dem von der Burgberggemeinde geplanten Vorhaben, Kamears zu installieren, ergeben sich Fragen:

    1. Wer ist rechtlich und Versicherungstechnisch für die Burganlage, Sicherungs- und sonstige Arbeiten und Massnahmen an der Burg verantwortlich?

    2. Wie wird der Datenschutz gewährleistet? U. a. Recht am eigenen Bild ?

    Darf der Verein installieren oder muss es nicht der Eigentümer der Anlage machen? Mit allen sich daraus ergebenden Pflichten? siehe Frage 1.

    Wo wird was wie lange gespeichert? Wer hat wann Zugriff auf die Daten? Ist eine großräumige Überwachung zulässig? Wird es Hinweisschilder geben?

  9. IchkannGoogle

    1.) Die Stadt

    2.) Fragen Sie den/die/das Datenschutzbeauftragte/n/x der Stadt, davon ab befinden Sie sich auf der Burg im öffentlichem Bereich… wie an jeder Tankstelle oder auf dem Marktplatz…

    und es wird wohl auch auf Die Videoüberwachung hingewiesen.

    3.) Der Verein ist ein Förderverein, dessen Mitglieder/innen/x sich ehrenamtlich um die Burg kümmern, kleine Unterhaltungsarbeiten durchführen, und vor allem Spenden einwerben. 

     Hier wird wohl der Verein die Anlage in Auftrag geben, und es werden auch die Vereinsmitglieder/innen/x auch die Bilder im Schadensfall betrachten.

    Das das jahrzehntelange Konzept der immer offenen Tür, ohne Überwachung nicht mehr funktioniert, haben die Taten der letzten Zeit ja eindrucksvoll bewiesen.

    Die Alternative wäre die Burg für die Öffentlichkeit zuschließen.

  10. Fragezeichen

    Danke für die Antworten.

    Wenn der Verein sich "kümmert", bleibt es immer noch in der Verantwortung der Stadt. Insofern müsste die Anlage seitens der Stadt in Betrieb genommen werden und die Daten dort auch gespeichert usw. werden. Da die Überwachung dem Zweck der Erkennung von Tätern dient, wird hier die Überwachung sich auch auf die Gesichter und Fahrzeugkennzeichen ausdehnen. Insofern sind hier bestimmt besondere Pflichten zu tragen. Ob das ein Verein übernehmen sollte? Immerhin hat die Stadt ja Rechtskundige und einem Datenschutzbeauftragten!

    Ich möchte nicht unbedingt eine Antwort, sondern wollte nur Anregungen geben.

    Nicht das man erst tätig wird, wenn, im übertragenen Sinne, das berühmte Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Viel Erfolg und Danke dem Verein für all das, was er seit nunmehr fast 100 Jahren bisher für die Stadt und die Burg getan hat.

  11. IchkannGoogle

    Bedenkenträger wie Sie werden schon dafür sorgen,

    das den Ehrenamtlichen der Spaß an Ihrer Arbeit vergeht,

    die datenschutzrechtlich geschütze Randalierer unerkannt mit den Füßen treten dürfen. 

     

     

     

     

  12. Fragezeichen

    Bedenkenträger ? Ist doch besser vorher etwas anzusprechen und den Ehrenamtlichen damit mögliche Probleme ersparen.

    Wegen mir machen die da auf der Burg was sie wollen – nur soll keiner kommen und sagen, das haben wir nicht gewusst.

     

  13. Fragezeichen

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe nicht geschrieben, dass man es nicht machen soll. Auch nicht das man die Randalierer schützen soll. Wenn dann eine saubere Lösung durch die Stadt als Eigentümer und nicht durch den Verein. Der Bürgermeister und die Verwaltungsmitarbeiter werden von uns Bürgern für den Job nicht gerade schlecht bezahlt. Also sollen sie das machen und nicht ihre Arbeit auf ehrenamtliche abwälzen.

    HNA 27.2.2021 Bürgermeister sind jetzt Manager – also dann lasst ihn mal managen ! In deisme Fall ist er ja Rechtsanwalt und die Stadt hat einen weiteren Rechtsberater!

  14. Homberg

    Und wer kümmert sich um unser Schwimmbad??

    Grosse Pläne nichts realisiert!! 

    Noch nicht einmal die Technik ist in Ordnung gebracht worden

    Mit etwas mehr Genügsamkeit und Weitsicht hätten wir wenigstens ein funktionierendes Schwimmbad!!!

     

    Und jetzt bleiben nur noch schreckliche Umkleidekabinen und kaltes Wasser. 

  15. Comment

    Das aus dem Schwimmbad nichts wird liegt an den Wohnmobilisten. Diese möchten ein Freizeit Arenal schaffen und sind wenig an den Schwimmmöglichkeiten der Homberger, schon gar nicht an den Aktivitäten des DLRG interessiert.  Warum genügsam sein und das Schwimmbad den Schwimmen und Familien zum Vergnügen überlassen? Das wäre doch zu einfach und wäre nicht zum Scheitern verurteilt 😂  

     

    Keine einzige Partei, weder ein  bekannter Stadtverordneten setzt sich in seinen Hochglanzbroschüren für das Schwimmbad ein, also muss Ritz das auch nicht!!!

     

    Wenn es kaputt ist wird geheult

     

    Siehe Ärztehaus, das hatte auf die grüne Fläche gehört, nur dann wäre ja die Innenstadt tot 😭😭

  16. Comment

    Dr. Edgar Franke verkündet heute

    Das Knüllwälder Schwimmbad erhält 600000€

    Fördermittel für Sanierung! 

  17. Delf Schnappauf

    zu 16: Knüllwald erhält die Mittel aus dem Programm, aus dem Homberg sein Multifunktionshaus baut.

    644.000 Euro erhält Knüllwald, das sind 45 Prozent der Kosten. Homberg erhält als eine Kommune mit einer Haushaltsnotlage 90 Prozent Förderung: 2,7 Mio. Euro.

    Für die Sanierung des Homberger Schwimmbades hätte dieser Betrag wohl auch gereicht, es muss aber um das Zehnfache größer werden, gleich mit einem Wohnmobil-Platz.

    Übrigens, der Kreis hat Homberg aus dem Kreisausgleichsfonds beim Abriss in der Altstadt ebenfalls gefördert. Der Kreisausgleichsfond ist für notleidende Kommunen vorgesehen worden. Homberg  gehört nach der Aufstellung des Kreises zu den besser gestellten Kommunen, erhält aber trotzdem die Ausgleichszahlung. So sieht solidarische Handeln im SPD-geführten Kreis aus.

  18. Comment

    Traurig… 

    In NH 24 steht das Schwalmstadt für sein Schwimmbad wohl 200000 gibt, 

    Homberg plant hingegen nur und gibt gar kein Geld. 

    Das Schwimmbad verfällt!

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