HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Wernswig: Durchfahrt wieder frei


Durchfahrt ist wieder frei. Die Gefahr durch den "gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr" ist beseitigt.

Dank an den aktiven Helfer.
Es zeigt, auf dem Dorf geht es schneller als über die Stadt.

Ordnungsamt untätig und schweigend

Anfang Januar gab ich dem Ordnungsamt einen schriftlichen Hinweis auf eine Gefahrenstelle, an der auch ein Unfall geschah. Bis heute gab es keine Antwort und keine Änderung.

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31 Kommentare zu “Wernswig: Durchfahrt wieder frei”

  1. Phil Antrop

    Da müsste doch inzwischen klar sein, wer den Stein dorthin gestellt hat bzw. hat stellen lassen und auch wer den Auftrag an wen gab, den Stein wieder zu beseitigen.

    Die Wahrheit kann doch nicht  schaden. Zumindest nicht hier im Blog. Auch wenn man da dem ein oder anderen "Eigennutz geht vor " Bürger ein wenig auf die Füße tritt.

    Diese "kleinen Gefälligkeiten" um z. B. hohe Gebühren zu vermeiden, in der Form das man einem Sachbearbeiter eine Ahle Wurst schenkt und der dann das "inoffiziell" macht. Den Gebührenbescheid dadurch vermeidet.

    Da wäre der Bereich zwischen Hombergshausen und Mörshausen mit den Wochenendgebieten, den Häuseern die wohl häufig etwas zu groß geraten sind und den dort dauerhaft wohnenden Bürgern durchaus eine Betrachtung wert!

  2. Don Quijote

    "Diese "kleinen Gefälligkeiten" um z. B. hohe Gebühren zu vermeiden, in der Form das man einem Sachbearbeiter eine Ahle Wurst schenkt und der dann das "inoffiziell" macht. Den Gebührenbescheid dadurch vermeidet."

    DAS wäre leider schon Korruption. Die Mitarbeiter dürfen keine Geschenke annehmen.

  3. Linda H.

    Nur, dass ich das richtig verstehe:

    Der Stein, der durch die Stadt dort (aus unbekannten Gründen) installiert wurde, wurde durch Privatpersonen entfernt?! Ohne Beschluss, ohne offizielle Anordnung.

    Selbst wenn er dort zu unrecht installiert wurde, wurde er also auch zu unrecht entfernt. Wird jetzt aus zwei Mal unrecht plötzlich recht?

    Interessante Rechtsauffassung.

     

  4. Heinrich der Achte

    @2

    Hahahahahaha, ich  lach mich kaputt!! Ist das ernst gemeint?

    Warum bekommt denn das Ing.-büro Unger alle Aufträge in Homberg?

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt!! (Ist nur so eine Vermutung, was Genaues weis ich nicht)

     

     

  5. Delf Schnappauf

    zu 3:  An keiner Stelle steht geschrieben, dass der Stein von der Stadt dort abgelegt wurde. Es gibt auch keine Anzeichen für eine solche Vermutung.

  6. T. Chris

    @4 Don Quijote hat aber Recht.Und ich bezweifle, dass die Mitarbeiter es im Rathaus anders handhaben. Was in anderen Ebenen passiert, möchte ich mir nicht weiter vorstellen.

    Es betrifft ja nicht nur Unger, Fröde ja genauso.

  7. T. Chris

    Nur zur Klarstellung bzw. Ergänzung: ich wollte damit sagen, dass die Mitarbeiter bestimmt nicht korrupt sind. Die haben doch auch bei der Auftragsvergabe nichts zu melden. Und es ist auch schade, wenn jemand denkt, ein solcher Mitarbeiter würde für eine Gegenleistung den Pfad des Rechts verlassen. 

  8. Linda H.

    Daher habe ich meinen Kommentar ja auch als Frage formuliert!

    Der gesamte Blog kann als ganzer Katalog für Vorwürfe gegen Stadt interpretiert werden. Belege gibt es da zu genüge. Es ist dementsprechend eben nicht einfach nur aus der Luft gegriffe solche auch mit diesem Bericht zu assoziieren.

  9. Aufgeweckt

    Gefahr beseitigt ? Mal ehrlich : wer muss durch diesen kleinen Waldweg fahren? Der liegt direkt zwischen zwei Häusern am Bolzplatz.  Da spielen Kinder. Nicht umsonst ist der Abel-Becker-Weg Spielstraße. Reicht es nicht , dass die Autos da schon immer durchbrettern? Und Fahrräder , Kinderwagen, Rollatoren, alles wäre bequem am Stein vorbeigekommen.  Nur eben kein Auto. Ist aber ohnehin doch nur ein Waldwegchen von weinigen Metern.  Im übrigen lag der Stein doch nur eine Woche da . Anfang Januar kann da doch gar kein Unfall passiert sein. Wenn doch, hatte der nichts mit dem Stein zu tun. Sondern damit , dass dieser scheinbar offizielle Weg in keiner Weise gepflegt oder mit Verkehrschildern gesichert ist

  10. Delf Schnappauf

    zu 9:
    Im Kern geht es doch darum, dass nach Wildwest-Manier in den Straßenverkehr eingegriffen wurde – wer immer daran ein Interesse hatte. Es bleibt die Frage: Wem sollte diese Art der Verkehrsberuhigung nutzen?

    Soll diese Methode Vorbild für Verkehrsberuhigung an anderen Stellen werden? Was sagt das Ordnungsamt zu solcher Vorgehensweise?

  11. Dibbegicker

    T. Chris

    Keiner wird behaupten es wäre da was mit Korruption und Bestechung am Werk. Aber die Informationen in den Medien zeigen auch, dass es durchaus nicht wenige solcher Gefälligkeiten, Freundschaftsdienste oder gegenseitiger Hilfe gibt.

    Das Dibbchen Spende an den FC habe ich noch gut in Erinnerung. Oder Schneider. Klarheit und Offenheit insbesondere was nun tatsächlich dort mit Baumfällungen geschah, sind bis heute nicht sichtbar.

    Genau das ist der Boden auf dem Gerüchte entstehen. Manche bewahrheiten sich dann leider!

    WIR Gefühl in Homberg kommt bei mir nicht wirklich auf.

    Euer Dibbegicker

     

  12. Stauffenberg

    Es sind in Homberg Förderungen und Belohnungen. Das kann und muss man nicht nur sagen, sondern es lässt sich auch nachlesen.

    In Homberg ist man eben in einem gemeinsamen Verein – und dann geht alles. Ich mache es mal am Beispiel Unger Ingenieure fest:

    Peter Captain von Unger Ingenieuren ist bei den Lions: ebenso wie Nils Arndt (Abteilungsleiter Bauverwaltung Homberg), Alexander Wilhelm (bisheriger Betriebsleiter Wasserwerk Homberg), Jürgen Thurau (Stadtverordnetenvorsteher Homberg), Angelo Bressan (Vater vom Stadtverordneten Simone Bressan)… usw. usw….

    Die Grundsätze der Lions sind generell: sich gegenseitig zu förden und zu unterstützen.

    Das gleiche Spiel gibt es bei Rotary: dort ist Dr. Reiner Braun von Unger Ingenieure… und wer noch? Herbold, Ulrich… vielleicht auch Fröde?

  13. Phil Antrop

    Tante Google

    Jürgen Allmeroth    V/FV
    Nils Arndt     
    Angelo Bressan    A
    Peter Capitain    S/FV
    Andreas Ehrt     
    Christian Engel    P/GAT
    Heinz Engelhardt     
    Christoph Felber     
    Olaf Gemmecker     
    Herbert Gerke    M/GMT
    Karl Hassenpflug    p
    Dr. Peter Huttel     
    Dr. Uli Klinge    SCH/FV
    Markus Klöpfel     
    Rolf Lambrecht    A
    Dr. Dieter Löwer     
    Erhard Lutz    A/AB
    Matthias Mand    A
    Heinz Marx    1.VP/GLT
    Jürgen Monstadt     
    Hans-Dieter Nitsch    PP/LQ/KL2000
    Thomas Panse     
    Bernd Pfeiffer    ZB *)
    Dr. Thilo Rübenstahl     
    Michael Sack     
    Dietmar Schleicher     
    Dr. Wulf Schönbohm     
    Hans Spichalsky    E
    Michael Spork    p  Guiding L
    Thomas Stützer    E
    Benjamin Stuhlmann     
    Constantin Thiel    S
    Jürgen Thurau    2. VP/A
    Dr. Klaus Träbing     
    Gert Wenderoth    PR//W/KGLT/KIT-W
    Jörg Wiegand     
    Alexander Wilhelm

    https://www.lions.de/web/lc-homberg-efze/clubmitglieder
     

  14. Heinrich der Achte

    Und was sagt uns das?

    Mir  sagt es, das dieser Sumpf schnellstens trocken gelegt werden muß !!!

    Es  kann doch nicht sein, das  jeder, der in einem dieser Vereine ist, von einem anderen Mitglied Arbeit und Belohnungen zugeschustert bekommt. Dann wird nicht mehr der günstigste Bieter genommen, sondern Bieter Vereinsmitglied. Tricksen und zuschustern ist angesagt. Siehe vor allem in Homberg Unger. Und zahlen muß am Ende der dumme Bürger, der sich nicht wehren kann!!!!!

  15. Ücher Geschichtenverzähler

    Eine wahre Geschichte die vor c. 20 Jahren begann

    1.Akt

    "Damals" lag auf dem selben Weg ein weißer Stein.

    "Damals" wohnte im Pfarrhaus Pfarrer Georg Wegendt.

    "Damals" wohnte der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende von Homberg, Jürgen Thurau, in dem Haus neben dem (Stein) Weg.

    2.Akt

    "Heute" liegt auf dem gleichen Weg ein roter Stein.

    "Heute" wohnt in dem Pfarrhaus Pfarrerin Doreen Göbel.

    "Heute" wohnt der Stadtverordnetenvorsteher von Homberg, JürgenThurau, in dem Haus neben dem (Stein) Weg.

    3.Akt

    ……..

    Jedes Theaterstück hat 3 Akte.

    Müssen wir wieder 20 Jahre warten bis zum 3. Akt?

    Ücher Geschichtenverzähler

  16. Stauffenberg

    @14, Heinrich der Achte

    Es ist schlimmer als Sie denken!

    Es gibt noch den Kegelverein, die Feuerwehr, die Gesangsvereine, den Tennisclub, den FC Homberg… das Netzwerk untereinander ist riesig.

    Ein weiteres (kleines) Beispiel:

    Ein erfolgreicher Geschäftsmann in Homberg ist in der Homberger Feuerwehr. Dort ist auch der Stadtverordnete Martin Stöckert. Der erfolgreiche Geschäftsmann ist auch bei Rotary, also bei einem Teil von Unger Ingenieuren. Die Kinder des erfolgreichen Geschäftsmannes spielen in Ihrer Freizeit Fußball, dort sind auch die Stadtverordneten Gerlach und Marx federführend. Den erfolgreichen Geschäftsmann "kotzt" die Vetternwirtschaft an, auch das Verhalten von Stöckert und Gerlach. Von Marx hält er gar nichts, obwohl er auch SPD-Wähler ist. ABER: er wird absolut nichts offiziell sagen und unternehmen, damit es ihm, seiner Frau und seinen Kindern nicht auf die Füße fällt. Er muss es also akzeptieren, obwohl er genügend unterstützende Stimmen in Homberg finden würde.

  17. Scherzbold

    Im übertragenen Sinne:

    Der Stein des Anstoßes wurde beseitigt.  

    Wie viele Traktoren mit Frontlader gibt es noch in Wernswig?   🙂

     

  18. Scherzbold

    Der 3. Akt erfährt seine Uraufführung  in der Wernswiger Kulturscheune .

    Falls die Kapazität nicht ausreicht, steht die Stadthalle oder ggf. der Marktplatz mit einer Freilichtbühne zur Verfügung.

    Als Intendant wird wer bestimmt?

    Herr Stadtverordnetenvorsteher als Anlieger?

  19. Distanzbetrachter

    Mögen meine pessimistischen Gedanken, die ich beim Lesen der Überschrift dieses Artikels gehabt habe, sich verflüchtigen…

    Wernswig: Gefahr beseitigt, Durchfahrt wieder frei

    Wernswig Alte Pfarrscheune: Gefahr beseitigt…..

  20. Opa

    Das Who is Who in Homberg…

    Stehen bei den Mitgliedern vorrangig Eigeninteressen im Vordergrund oder die Barmherzigkeit gegenüber den Schwächeren in der Gesellschaft.

    Ich mag die stillen Helfer und Geber.

    Das will ich aber keinesfalls verallgemeinern.

    Zu den Verflechtungen möchte ich mich nicht äußern, da mir die Beweise fehlen.

    Mutmaßungen sind nicht mein Ding, wenngleich sie naheliegend sind.

    Hinter jedem Gerücht steckt aber zumindest ein Körnchen Wahrheit, wie mich schon meine Großmutter vor vielen Jahrzehnten lehrte.

  21. Dr. Klaus Lambrecht

    Mir fällt zu der Selbstjustiz nur das Max Liebermann (1847–1935) zugeschriebene Zitat ein: "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“

    Entschuldigung, aber es ist ein zutreffendes Zitat.

    Hoffentlich zieht der Verursacher auch die Konsequenzen.

  22. Aufgeweckt

    Ücher Geschichtenverzähler, wie soll man ihre Inszenierung verstehen? Herr Thurau wohnt schon viele Jahre da. Das Pfarrhaus steht auch schon lange Zeit da. Da wohnen immer wieder andere Pfarrer. Wäre seltsam wenn nicht. Wo sollten die sonst wohnen? Meinen Sie die haben nichts besseres zu tun, als Steine da hin zu rollen? Ich finde solche Verdächtigungen sehr seltsam. Aber wenn schon, dann bitte alle aufzählen: Gegenüber am Weg wohnt Familie Freund. Herr Schnappauf wohnte zu all den Zeiten auch schon im alten Pfarrhaus um die Ecke. Usw usf. Gehören die auch zu der Inszenierung dazu, die sie dort gerade aufzeigen? Und haben Sie mal mit den Anwohnern gesprochen? Wer sagt Ihnen denn, dass die alle mit dem Stein zufrieden waren bzw. etwas davon wussten?

  23. Distanzbetrachter

    Zum Stein des Anstoßes:

    In den 50erJahren gab es eine populäre Radiosendung im NDR, in der eine Stunde lang tägliche Ärgernisse des Lebens angeprangert wurde, ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen, oder auch seiner Empörung durch Worte Luft zu machen.

    Die Sendung hieß: „Wenn Sie wollen, wenn Sie wollen, bringen Sie den Stein ins Rollen, der auf Ihrem Herzen liegt und fast einen Zentner wiegt.

  24. Phil Antrop

    Passend zum Ende der Lutherdekade

    .. nach der Lutherbibel-Übersetzung heißt: „Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jerusalems“ (Jesaja 8,14)

    https://de.wiktionary.org/wiki/Stein_des_Anstoßes

    Die Redewendung Stein des Anstoßes bezeichnet ein Objekt oder ein Thema, das im übertragenen Sinne das Zentrum, den Auslöser eines Streites oder eines Ärgernisses verschiedener Parteien darstellt. In Adelungs Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart von 1801 heißt es, es sei „eine Sache, welche bey andern Anstoß verursacht“.[1]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_des_Anstoßes

  25. Phil Antrop

    Irgendwie glänzt die SPD durch Negatives:

    Erst die Kehrtwende 2011

    Als Partei und Fraktion plötzlich zu Partnern der CDU wurden. Als Herr Gerlach, der Herrn Wagner einst als Untragbar für Homberg bezeichnete und" der Mann muss weg" nun mit ihm gemeinsam ein Ziel erreuíchte " Wir haben es geschafft.

    Dann ein Stadtverordnetenvorsteher dem das Briefgeheimnis ziemlich schnuppe war und der schlechtes Benehmen nicht rügte.

    Dann ein Stadtrat, der eine Urkunde beurkundete, die nicht vorhanden war.

    Dann ein Fraktionsvorsitzender, der eine ARGE gründet und im Vorfeld alle Entscheidungen letztlich dort trifft.

    Dann ein Stadtverordneter, der durch ausfallende Worte in einer Bauausschusssitzung bemerkbar wird

    Nun Herr Thurau.

    Keiner der SPD Stadverordneten oder gar der anderen Parteien und "Gemeinschaften", der das irgendwie zum Anlass nimmt, sich mal öffentlich zu Wort zu melden.

    Oder gar, dass treue Mitglieder der SPD, die im Parlament saßen oder sonst durch ihre gute Arbeit glänzen, ihr Parteibuch mit Außenwirkung abgeben.

    Einfach nur traurig für unsere Demokratie gerade auf der Ebene der Kommunen, sozusagen der Basis unseres Gemeinwesens.

  26. Phil Antrop

    SPD zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Der Ortsvorsteher wusste nichts von dieser Stein Aktion

    Ortsbeiräte sollen gestärkt werden!

    "Ob und inwieweit die Ortsbeiräte künftig gestärkt werden können, wollen die Stadtverordneten prüfen lassen. Nach diesem Prüfantrag der SPD sollen die Ortsbeiräte mehr Eigenverantwortung bei kleinen Investitionen erhalten und stärker mitbestimmen dürfen. So können Investitionen schneller umgesetzt werden." (HNA vom 19.12.2017)

    https://www.spd-homberg-efze.de/rede-zum-haushaltsentwurf-und-zum-hh-sicherungskonzept/&__svhombg=1838b35c51088ce0dbf0e19603676d03

     

  27. Zu-Gucker

    Nachdem ich alle 37 Kommentare mehrfach und ausführlich gelesen habe, war für mich klar, jetzt machst du dich auf den Weg und schaust dir diesen Stein und das Umfeld mal genauer an.

     Dieser beschriebene Weg gehört zu einer Spielstraße und mündet in die“ Sondheimer Straße“. Diese  Einmündung  liegt in einer übersichtlichen Kurve. In einer Spielstraße darf bekanntlich kein Hindernis aufgebaut werden. Man stelle sich mal vor, ein Kind stürzt mit seinem Dreirad oder seinem Fahrrad  wegen dieses Steines und ist dann im schlimmsten Fall bis zu seinem Lebensende behindert.

    Ich verstehe nicht, warum der Homberger Lions-Club dieses namentlich unterstützt, denn bislang haben sie für Homberg gute Arbeit geleistet. Nicht vorzustellen, wenn es einen von diesen Herren als Vater oder Opa mal persönlich trifft!

    In diesem Straßenabschnitt steht nur das (neue) Pfarrhaus von Pfarrerin Göbel und das Haus der Fam. Thurau.

    Familie Freund wohnt am „Turnhallenweg“ und Familie Schnappauf  „An der Raiffeissenkasse“.

    Der erste Stein wurde vor ca. 20 Jahrendorthin gelegt- und nun wieder das gleiche Spiel…..

    Wie Erkundigungen ergaben, hat die Firma Kai Bauer den Stein im Auftrag eines Wernswigers dorthin gelegt.

    Von diesem Weg gelangt man auch über einen Schotterweg zum Edeka. Nicht sehr schön anzusehen, denn der Seitenstreifen des Weges wird stark als Hundetoilette mißbraucht, sodass Anwohner den angrenzenden Grünstreifen nicht mehr richtig pflegen können. Eine schöne Sch…., reiht sich hier Hundehaufen an Hundehaufen. Außerdem läßt sich dieser Weg nur schlecht mit Rollatoren und Rollstühlen befahren, da er sehr grob geschottert wurde. Wie man hört, soll seit fast über 35 Jahren versucht werden, diese „Schotterpiste“ auszubauen, aber die Verantwortlichen der Stadt bekommen das nicht in den Griff, weil die Anlieger (Schnappauf, Henschke-Meyl, …) die Anliegerbeiträge nicht tragen wollen.

    (Aber im Gegenzug kann die Stadt einen unnützigen und gefahrenaufbauenden Kreisel bei Mardorf bauen, auch mit vielen Einwänden. Eine Haltestelle auf der Mardorfer Seite hätte gerreicht und wäre für alle ungefährlicher)

    Wenn man dann über die besagte „Schotterpiste“ zu Edeka kommt, läßt sich die „Sondheimer Straße“ kaum überqueren. Auto an Auto, Liefer-LKW’s und dann noch alle Nas‘ lang ein Linienbus- einfach Lebensgefährlich!

    Ein jeder werfe den ersten Stein.

    2x ist es schon passiert – das 3.x dann wohl in 20 Jahren???

    Oder hat der Auftraggeber , der  die Firma Kai Bauer beauftragte, endlich den Mut, sich öffentlich zu entschuldigen um auch die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen?

    Soviel habe ich erfahren in Wernswig, es geht nicht um den „Stein“! Hier geht es um die ART und WEISE wie man mit RECHT und GESETZ umgeht und wie man in unserer Gesellschaft eigensinnig  und selbstbestimmend damit umgeht.

    Solche  Einstellungen sind sehr bedauernswert, denn nicht nur Frau Göbel gibt Gottes Worte an die Gläubigen weiter, das tun auch Lektoren!

  28. Delf Schnappauf

    zu 27:

    " Wie man hört, soll seit fast über 35 Jahren versucht werden, diese „Schotterpiste“ auszubauen, aber die Verantwortlichen der Stadt bekommen das nicht in den Griff, weil die Anlieger (Schnappauf, Henschke-Meyl, …) die Anliegerbeiträge nicht tragen wollen. "

    Diese Aussage ist falsch. Bereits 2002 habe ich für diesen Straßenabschnitt schriftlich einen Vorschlag ausgearbeitet und im Rathaus eingereicht. Dieser Straßenabschnitt erschließt keine Grundstücke, deshalb können auch keine Anliegergebühren erhoben werden. Die Rechtslage ist klar. Mit einfachen Mitteln hätte seitdem der Weg für Fußgänger leichter begehebar gemacht werden können. Das lehnte die Stadt ab. Noch vor einigen Jahren, ludt die Firma Unger Ingenieure (nicht die Stadt) die Anwohner ein, und legte einen Plan vor, der von allen Anwohnern abgelehnt wurde. Wer hat Unger beauftragt? Warum wurde von dem anwesenden Mitarbeiter bisher kein Sitzungsprotokoll vorgelegt?

    Eine kostengünstigen Ausbau des Weges wollte die Stadt nicht.

    Die Straße ist für Lkws gesperrt. Aus gutem Grund, denn der ehemalige Bachlauf ist in dem unteren Straßenteil in einem Kastenkanal geführt. 1957 wurde dies gebaut. Die Lkws und Traktoren der damaligen Zeit, waren um ein Vielfaches leichter als die heutigen Fahrzeuge, die trotz der Verbotsschilder darüber fahren. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann der Kastenkanal so geschädigt ist, dass er erneuert werden muss. 

    Ein Fußweg, auf dem das Regenwasser versickern kann, wäre ausreichend, ist aber nicht gewollt. Sehenden Auges werden die weitaus höheren Folgeschäden am Kastenkanal in Kauf genommen.

  29. Phil Antrop

    Man weiß von diesen Verstößen und unternimmt nichts?

    Das Unger keinen einfachen Ausbau will ist doch klar: Ihre Einnahmen hängen von der Höhe der Kosten ab, die ihren Rechnungen zu Grunde liegen.

    Jede Änderung lässt die Münzen im Kasten klingeln.

    Ausschreibungen gibt es nicht bis kaum – also alle sind trockenen Tüchern.

  30. Phil Antrop

    Hallo Zu-Gucker !

    Sie haben offensichtlich nicht nur den Weg besichtigt, sondern auch noch Insider Kenntnisse die dem Prinzip nach nur dem Schriftverkehr des Magistrates zu entnehmen sind.

    Kann es sein, dass sie sogar ein Stadtrat sind ?

  31. Dibbegicker

    Bei meiner Dibbegickerei sind mir noch ein paar bunte Ostereier ins Blickfeld geraten.

    Da hat es wohl zwischen Relbehausens Ortsvorsteher und der Stadt Streit gegeben und in Folge dessen hat der Ortsvorsteher seinen Rücktritt erklärt.

    Dabei wurde dann auch am Rande bekannt, dass man plant das DGH zu verkaufen.

    Passt irgendwie zum Umgang des Steinelegers mit dem Ortsvorsteher hier in Wernswig.

    Ein weiteres Osterei scheint mir kaum glaublich.

    Da hat wohl ein Homberger Politiker ganz in der Nähe dieses steinbelasteten Weges – Grundstück Eiserweg oberhalb der ehemaligen Bahnlinie in Richtung Lenderscheid) vor 3 oder 4 Jahren sehr preisgünstig gekauft ( 1 € statt 10 bis 30 € ) bzw. ein(e) Familienangehörige(r). Interessant wird es dadurch, dass dort bereits Häuser stehen und der Kauf gut passen würde, wenn da Bauland entsteht. Da das Grundstück auch als Zufahrt wichtig war.

    Hoffentlich sind das alles "Fake Eggs!"

    Frohe Ostern

    Euer Dibbegicker

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