HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Zukunft Stadtgrün – nach Homberger Art


 
Baum weg

Am Eingang zur Altstadt, direkt neben dem Geschäft Blumen Schade wurde ein Baum abgesägt. Ein Baum, der bei der Neugestaltung der Westheimer Straße gezielt dort gepflanzt wurde, wie an der Abdeckung der Baumscheibe zu erkennen ist.

Es ist nicht der erste Baum, der vor Jahren im Rahmen von Sanierung gepflanzt und später wieder abgesägt wurde. So in der Altstadt in der Untergasse, in der Webergasse und noch an zahlreichen anderen Stellen in der Stadt.

Einerseits lässt die Stadt abholzen, andererseits bezieht sie Fördermittel aus dem Programm Zukunft Stadtgrün, für das Landschaftsschutzgebiet des Burgbergs, die  Friedhöfe und das Kleingartengelände.

Im Zuge der Aufheizung der Städte durch die Klimaverschlechterung wird überall davon gesprochen, mehr Bäume in der Stadt zu pflanzen. An Homberg scheint das ungehört vorbeizugehen.

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12 Kommentare zu “Zukunft Stadtgrün – nach Homberger Art”

  1. auch homberger

    ihre ewigwen negativen darstellungen gehen mir echt auf den wecker. ich werde den hingucker demnächst nicht mehr lesen und mich dafür einsetzen, daß er auch anderweitig nicht  mehr gelesen wird-

  2. Dirk-H. Pfalz

    zu 1:

    Schade, dann entgeht Ihnen und den Anderen, die sicher ihrem klugen Ratschlag folgen, eine wichtige Informationsquelle weniger als ein Jahr vor der Kommunalwahl. Oder ist es der Kick, eine Sensation nicht zu verpassen, der sie zum Lesen zwingt? Ich hab noch nie verstanden, warum jemand etwas liest, das ihn nicht interessiert, aber bitte.

    Fest steht, dass öffentliches Grün in der Stadt verschwindet. Es hat zwar Nachpflanzungen gegeben, dies aber mehr an Stellen, wo es nicht auffällt. Ein richtiges Konzept trotz Stadtgrün gibt es nicht. Ich bin jetzt schon gespannt, wwelche Bäume im Park gefällt werden um die "historische" Mauer entlang der Kasseler Straße "sanieren" zu können. Wiederrholt hierzu von mir in den Gremien gestellte konkrete Fragen blieben ohne Antwort. Aber es gibt ja teuer bezahlte "Spezialisten", die dann fehlende "Zukunft" feststellen.

  3. Delf Schnappauf

    zu 1; Die "ewig negativen Darstellungen" entstehen durch die negativen Vorkommnisse in der Stadt. Davor kann man die Augen verschließen und den Hingucker nicht mehr lesen. Warum lesen Sie ihn überhaupt noch?

    Man kann sich dafür einsetzen, dass es diese negativen Vorkommnisse zukünftig weniger werden.

  4. Homberer Jeck

    Stadtgrün oder statt Grün ? 

    https://www.homberger-hingucker.de/zukunfts-investitionen-in-den-wald-sind-notwendig/

    🤡

  5. solarfan

    zu 3.

    "… Die "ewig negativen Darstellungen" entstehen durch die negativen Vorkommnisse in der Stadt. …"

    Was ist denn am neuen Autokino das negative Vorkomniss, dass Sie dazu veranlasst hat gleich zwei mal negativ darüber zu berichten, bevor es überhaupt eröffnet wurde ?

  6. Delf Schnappauf

    zu 5: Alte Presseerfahrung: "Bad news are good news."
    Abweichungen vom Vertrauten wecken die Aufmerksamkeit.
    Der Homberger Hingucker orientiert sich an den Satz des argentinischen Journalisten Horacio Verbitsky:

    Journalismus heißt, das zu veröffentlichen,
    was einige nicht wollen, dass wir es wissen.

    Alles andere ist Propaganda

    Was haben Sie an den Berichten über das Autokino als negativ empfunden?

  7. solarfan

    zu 6.

    Sie haben recht, ich habe die Berichte falsch verstanden. Ihre Berichterstattung ist in beiden Fällen wie immer neutral und sauber recherchiert.

    Ein Beispiel:

    Mehr als 2000 € Leihgebühr pro Tag für die LED-Leinwand, glauben Sie das wirklich ?

    Vermutlich schon, denn Sie haben ja einen Blick ins Internet geworfen, dann wird das wohl stimmen. Lesen Sie sich vielleicht nochmal etwas genauer durch was da angeboten wird.

  8. Delf Schnappauf

    zu 7:

  9. Mitgucker

    #8

    Den Preis für eine Outdoor-Leinwand, dieselbe Größe mal vorausgesetzt, ist eine Sache, was den Preis betrifft. Noch dazu für die Europameisterschaft.

    Den Preis für die Leinwand für das Auto-Kino sollte man bei Cine-Royal Fritzlar erfragen.

  10. Delf Schnappauf

    zu 9: Der Mietpreis für die LED-Leinwand interessiert den Betreiber für seine Kalkulation und das Abwägen des wirtschaftlichen Risikos.

    Aus Sicht der Kommunalpolitik interessiert, wie weit die Stadt in die Finanzierung des Autokinos und  in das Risiko eingebunden ist. Darüber ist bisher von der Stadt nichts zu hören.

    Die Besucherzahl scheint nach den Beobachtungen nicht in der Höhe eingetroffen zu sein, wie es vorab publiziert wurde. Man kann nur hoffen, dass es keine großen Verluste gibt. Das Kinoprogramm reicht ja schon bis August.

    Wir werden sehen, ob es sich so lange hält.

  11. solarfan

    zu 10. Ach der Mietpreis interessiert nun doch nur den Betreiber ? Warum haben Sie Ihn dann überhaupt ins Spiel gebracht ?

    Übrigens, eine Tagesmiete von 2000 € entspricht einer Jahresmiete von über 700000 €, da könnte man sich wohl ein paar LED-Walls für kaufen !

    Was für Besucherzahlen wurden denn vorab wo publiziert ? Wie sind denn die Besucherzahlen nach Ihren Beobachtungen ?

  12. Martin

    Zu 10:

     

    Sie gehen also in die ehemalige Kaserne um die Besucherzahlen zu "beobachten"? Das ist echt krank. Sie haben sonst echt keine Freude am Leben. Wie wäre es denn, wenn Sie mal eine Kinokarte kaufen und sich einen Film ansehen? Das würde allen deutlich mehr helfen, als von außen darauf zu warten, dass etwas scheitert…

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