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Stadtmarketing-Rabatz

Was der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins Dr. Dirk Richhardt und der Verein als Leistung zum Jahresende ablieferte wurde selbst in der HNA kritisiert. Der Stadtmarketingverein erhält aus der Stadtkasse 120.000 Euro als freiwillige Leistung. Bei einer solch üppigen Förderung mit Steuergeldern muss die Verwendung besonders genau geprüft werden, gerade angesichts der übermäßigen Verschuldung.

Klare Zielsetzung fehlt
Stadtmarketing soll das Image der Stadt auf allen Gebieten und für die verschiedensten Zielgruppen verbessern und ein unverwechselbares Profil der Stadt und ihrer Leistungen aufbauen, nach innen in der Bevölkerung und nach außen im Wettbewerb der Städte.

In Homberg wird der Begriff Stadtmarketing darauf reduziert, Veranstaltungen zu organisieren und auch diese nicht auf ein im Stadtmarketing definiertes Ziel. Der "Rabatt(z)markt" ist ein Beispiel dafür.

Zeitpunkt
Auswärtige Gäste fragten verwundert, was diese Aktion nach Weihnachten soll, wenn vor Weihnachten bereits die Haupteinkaufzeit war. Im Handel sind Januar und Februar bekannt für ihren schwächeren Umsatz. Diese Zeit beginnt nach Weihnachten. In dieser Zeit erhöhten Umsatz für den Einzelhandel zu generieren muss schief gehen.

Billig, billiger, am billigsten
Wenn der Einzelhandel einer Kleinstadt sich am "Geiz-ist-geil"-Wettbewerb beteilgen soll, hat er keine Chance gegen die großen Spieler, dieses Spiel ist von vorn herein verloren. Die Aussage des Geschäftsführers Dr. Richhardt "Es scheint für die Geschäftsleute schwierig zu sein, noch weitere Rabatte zu geben." ist ein Armutszeugnis für den Geschäftsführer, es zeigt, dass er über die ökonomischen Verhältnisse und speziell des Einzelhandels keine Ahnung hat – und das in dieser Position.

Stammtischplanung
Was Dr. Richhardt unter Planung versteht, hat er in Bezug zur Stadtplanung öffentlich gemacht, es ist eine Planung von oben nach unten. So kann man sich auch die Planung des Stadtmarketing-Stammtisches vorstellen. Er trägt eine Idee vor, losgelöst von den vorhandenen Bedingungen und setzt sie durch. Wenn er klagt, dass die Einzelhändler beim Clobesmarkt nicht bis 22 Uhr geöffnet hatten, so unterstreicht das noch einmal diese weltfremde von oben diktierte Planung.

Rabatz
Das versuchte Wortspiel Rabatt und Rabatz baut kein positives Image auf, das gerade für die Einzelhändler einer Kleinstadt notwendig wäre und die lokalen Besonderheiten nutzt. Rabatz tranportiert eine negatives Bild. Auch der Ausdruck Zocken ist so negativ besetzt, dass er nicht für ein positives Stadtimage taugt.

"Rabatz: Der seit dem Ende des 19. Jh. bezeugte umgangssprachliche Ausdruck für "Krach, Krawall", der sich von Berlin ausgehend ausgebreitet hat, gehört wohl zu poln. rabac "schlagen, hauen" (Herkunftswörterbuch, Duden)

Stadtmarketing in weiter Ferne
Stadtmarketing findet in Homberg nicht statt. Allein die Einrichtung des Stadtmarketings ließ der Bürgermeister jahrelang schleifen und kümmerte sich nicht darum, obwohl gerade die CDU-Fraktion dies 2001 gefordert hatte.
Selbst ein Stadtmarketing, wie es die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing beschreibt, hätte es in Homberg schwer gegen das Negativimage anzuarbeiten, dass vom Bürgermeister und seinem Politikstil ausgeht.

Grafik: Begriffswolke zu Stadtmarketing, Quelle

38 Kommentare (Öffnen | Schließen)

38 Kommentare Empfänger "Stadtmarketing-Rabatz"

#1 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 1 @ 2:34 pm

Vorstand und 2. Vorstand sind Fachleute. Des weiteren sitzen da Unternehmer der Stadt. Da sollte es möglich sein klare Ziele zu definieren und damit dem Geschäftsführer die Aufgaben festlegen. Ein unerfahrener Geschäftsführer als Spielball diverser Interessengruppierungen in Homberg steht auf verlorenem Posten. Ein Marketingkonzept ist nicht erkennbar.

Durch die Gestaltung als Verein ist das Stadtmarketing dem Einblick der Stadtverordneten entzogen. Das sieht man an nicht öffentlich zugänglichen Protokollen der Versammlungen und der Jahresrechnung. Kontrolliert seitens der Stadt durch den Bürgermeister – dem 2. Vorstand.

Unabhängig von den nach außen nicht erkennbaren Aktivitäten des Geschäftsführers halte ich es für falsch diesem die Verantwortung in die Schuhe zu schieben.

Kritik ist richtig und sollte geübt werden. Auch am Geschäfstführer der ja auf mehreren Geschäftsfeldern agieren muss. Luther Dekade; Leerstandsregister ( wo ist das einsehbar ); Refo City 500; TouristInfo; Haus der Reformation; alleingelassener Veranstaltungsmanager und dazu noch diverse Vereinstätigkeiten außerhalb seiner Hauptaufgabe.

Er wird für andere zum Sündenbock – die agieren unsichtbar und profitieren indirekt.

DAS muss als Ergänzung klar erkennbar auch gesagt werden.

Viel Fortune und Unterstützung und ggf. rechtzeitig die Erkenntnis sich einer möglichen Rufschädigung zu entziehen.

 

#2 Kommentar von Neu-Homberger am 2014 Januar 1 @ 4:52 pm

Den Zeitpunkt des Rabaz-Marktes möchte ich gar nicht infrage stellen. Zwischen den Jahren  und Anfang Januar sind die Preise schon immer nach unten gepurzelt, auch für hochwertige Ware,um die Kundschaft anzulocken. Im Anschluss folgte der Schlussverkauf, den es auch heute in verdeckter Form noch gibt.

Auch die Geldgeschenke zu Weihnachten müssen noch "umgesetzt" werden.

In der Stadt war eigentlich auch Betrieb, nur sah ich wenige Leute mit Einkaufstüten. Aber dies ist wahrscheinlich den "hohen" Lohnzuwächsen der letzten Jahre geschuldet.

#3 Kommentar von Heinrich der Neunte am 2014 Januar 1 @ 8:34 pm

Hallo lieber Herr Schnappauf,

ob Sie es nicht wollen, können oder im Trubel nur vergessen haben:

ich wünsche allen Mitlesern, Mitschreibern, Meckerern, Dummschwätzern, Neidern und Besserwissern, vlt. auch in Ihrem Namen

Ein glückliches, segensreiches und gesundes Jahr 2014!!!!

 

Herr Schnappauf machen sie bitte weiter wie gehabt, alles Gute dafür, lassen Sie sich nur nicht unterkriegen!!!! 

#4 Kommentar von Mitgucker am 2014 Januar 2 @ 9:41 am

@Bad Man

Fachleute? Gut, jeder auf seinem Gebiet. Aber das hat mit Marketing wenig zu tun.

Hier wird "Stadtmarketing" wohl verkehrt verstanden. Es reicht bei weitem nicht aus, die ein oder andere Veranstaltung und/oder Aktion zu planen. Davon gibt es immer weniger, weil sogar dessen Planung an Ideen und deren Umsetzung scheitert.

Die Hauptrichtung, das ein funktionierendes Stadtmarketing die Stadt Homberg in der Öffentlichkeit präsentieren und darstellen soll – von dier Richtung ist man noch weiter entfernt als von einer mangelhaften Planung.

#5 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 8 @ 1:52 pm

Neuigkeiten in den Heimatnachrichten: vom Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins:

"Auch die Konzepte und Anträge, Homberg offiziell als „Reformationsstadt“ führen zu dürfen, wurden längst eingereicht. „Allerdings scheinen diese an irgend einer Stelle in Wiesbaden festzuhängen“, beklagt Richhardt."

Das die Anträge eingereicht sind wissen wir doch Herr Dr. R.

Wann wurden sie denn eingereicht und wenn es in Wiesbaden nicht weitergeht: Wie oft hat man denn der Hess. Landesregierung in den Ohren gelegen und auf Erledigung gedrängelt?

Fritzlar ist seit 1000 Jahren eine Kaiserstadt mit Dom. Korbach eine alte Hansestadt. Homberg zufällig der Tagungsort einer Synode bei der ein Landgraf sich und seine Untertanen mit einem geänderten Glauben versah.

Das man dieses merklmalmunterstreichen will ist richtig.

Aber warum man dann damit nicht vorwärtskommt z. B.  Große Schilder mit Hessentagsstadt 2008 da, wo kein Durchgangsverkehr hinkommt, statt "Reformationsstadt Hessens " an den Bundesstraßen.

Oder das "Haus der Reformation" da ruht der See auch – zumindest nach außen. Eine gute Informationspolitik des Stadtmarketingvereins wäre die halbe Miete um Kritik zu vermeiden.

Das mit Mehrheit beschlossen wurde bis 22 Uhr zu öffnen: Welche Mehrheit war es denn?
Die der Anwesenden während des Stammtisches? Oder die aller Mitglieder?

Wer hatte zugesagt und hat es nicht eingehalten? Warum wurde nicht gezockt?

Wer hat sie sozusagen "im Regen stehen" gelassen?

Das sind Fragen die man erklären muss.

P. S. Im Gegensatz zum "Homberger Paule" möchte ich klarstellen:
Ich bin nicht Herr Schnappauf. Und ich habe ebenfalls klargelegt, dass die Verantwortlichen für alles die Vorstandsmitglieder sind: Allen voran Herr Olten und Bürgermeister Wagner.

https://lokalo24.de/news/neues-vom-stammtisch-dirk-richhardt-sagt-was-er-denkt/429187/
 

 

 

 

#6 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 9 @ 3:56 pm

Homepage der Stadt. Ein Klick auf den Link zum Stadtmarketingverein.

" Page not found".

#7 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 9 @ 5:30 pm

Ergänzung zu 5.

Nachdem inzwischen der "Homberger Paule" sich etwas despiktierlich darüber ausließ, warum ich nicht meinen Kommentar am Ort der Nachricht angebracht habe, noch ein kleiner Nachtrag. Jedem steht es frei sich zu äußern wo er möchte. Und wenn Kommentare nicht freigeschaltet werden, was bei mir hier durchaus auch der Fall ist, dann liegt es manchmal am Stil und der Wortwahl.

Den Glauben und auch seine Behauptungen zu meiner Idendität kann ich ihm nicht nehmen. Möchte ich auch nicht.

Interessant ist, dass auch in einem anderen Blog lediglich auf den Bericht per Link und besonders die Kommentare des "Homberger Paule" und "franzi" hingewiesen wird.

https://derhomberger.wordpress.com/2014/01/08/aus-der-seele-gesprochen/

Jetzt bin ich aber gespannt ob der "Homberger Paule" den "homberger" auch kritisiert, weil der ja seine Meinung auch nicht als Kommentar zum Bericht schreibt.

Ansonsten wünsche ich regio, homberger, Homberger Paule, dem Diplomatischen Leser und allen anderen die sich mit dem Thema Homberg beschäftigen dass das, was ein anderer Kommentator  (Christdemokrat)so deutlich zum Ausdruck gebracht hat, dass ich ihm ( und ich hoffe viele andere auch ) ihm dafür nur "standing ovations" geben kann, auch Beifall zollen.

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/verjuengt-vorstandsteam-3301313.html

Zum Bericht auf lokalo24 auch noch ein Auszug aus dem Kommentar des Mitgucker.

Dieser deckt sich inhaltlich mit meiner Feststellung zur Veranwortung im Stadtmarketing:

Eine alte Regel besagt: “Öffentlichkeitsarbeit ist Chefsache” Was aber wenn der Chef damit nichts zu tun haben möchte. Wenn der Chef die Aufgaben und somit auch die Verantwortung abgibt.

Wenn der Chef – wer ? Der Vorstand des Vereins kann es nicht sein – der hat ja die Aufgabe auf das Auge gedrückt bekommen, weil der Chef es nicht machen will.

Also der Bürgermeister ? Der ist ja im Vorstand des Vereins 2. Vorsitzender und damit hat er im Verein einen Teil der Verantwortung doch wieder.

Wird dann ein Geschäftsführer eingestellt, so nimmt dieser die "Fußarbeit" des Vereins im Auftrage des Vorstandes wahr. Zu einer solchen Aufgabenstellung gehört auch eine Stellenbeschreibung in der u. a. klar die Verantwortlichkeiten geregelt sind. Die Konsequenz ist eindeutig: Ein Geschäftsführer handelt nur " Im Auftrag" – die Verantwortung liegt allein beim Vorstand des Vereins.

Daher nur zur Erinnerung etwas aus der Zeit des Herrn Ebert !

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/stadtmarketing-homberger-geschaeftsleute-planen-2011-1089818.html

Sozusagen "Schnee von gestern".

 

 

#8 Kommentar von V_wie _Vendetta am 2014 Januar 12 @ 12:36 am

Lieber Diärch,

fast hätte ich Deinen Artikel im Homberger Anzeiger gar nicht gelesen (ich lese sonst immer nur die Artikel/Leserbriefe von unserem Verdienstkreuzträger, die sind so schön intelektuell und da kann ich soviel lernen). Aber diesmal hat der Dr, Franke sich doch auf der Marderjagd so schwer an der Glatze verletzt, dass mir das erste mal so richtig bewusst wurde, wie gefährlich so ein Politiker denn so lebt. Anscheinend konnte selbst die Personenschützer der GSG9 den terroristischen Marder nicht von dem Anschlag abhalten. Da war ich mental so am Ende, dass ich auf Grund der Tränen in den Augen die Zeitung gar nicht mehr zu Ende lesen konnte. Gott sei Dank hat mein Partner der Zugewinngemeinschaft meine mentale Ausnahmesituation erfasst und mir ein Taschentuch gereicht. Nachdem mir mit einem feuchten Waschlappen den Schnodder aus dem Gesicht gewischt wurde, konnte ich endlich Deinen Artikel lesen.

Ich bin entsetzt. Da gibt es doch Spötter die Deine Leistung kritisieren. Wer soll das sein? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es hier kritische Stimmen geben könnte die Deine Leistung hinterfragen, mitunter sogar anonym.  Das ist ja fies und verwerflich sondergleichen, das darf doch gar nicht sein. Bei dieser Gemeinheit, da läuft mir ja schon wieder der Rotz die Wangen herunter. Wir alle wissen doch dass Du an den mangelnden Ergebnissen nichts verändern kannst, weder hast Du die Ausbildung, noch das Rückgrat um Dich gegen den Vorstand des Vereins durchzusetzen. Wir Bürger wissen das zu schätzen, keiner von uns würde darüber spöttische Bemerkungen oder Dir Vorwürfe machen. Nein, bestimmt nicht, das würde ja unsere „fehlende Fachkenntnis unter Beweis stellen“

Da versuchst Du irgendwie Homberg als Marke zu präsentieren und dann prescht der zweite Vorsitzende einfach mal wieder vor. Da taucht  er in der Hessenschau auf als vorbestrafter Bürgermeister mit mehreren aktuellen  Klagen am Hals auf. Präsentiert Homberg als echte Marke für Filz und Korruption. Das ist Marketing par excellence. Aber er hat das ja auch studiert, im Gegensatz zu Dir.

Nein, das ist eine super Arbeit die Du da leistest, Diärch. Du erkennst wo das Potential ist (auch wenn Du es noch keinem erzählst) und schränkst die Aktivitäten da ein wo sie sinnlos sind. Da wird die Schlittschuhbahn nicht mehr aufgebaut und die Sylversterparty findet auch nicht mehr statt: Dieses Jahr kommt dann auch der Clobesmarkt nicht mehr zustande, weil die Buden zu diesem Termin gerade verliehen wurden. Der verkaufsoffene Sonntag bleibt erhalten, wer da aber irgendwie mitmacht weißt Du auch nicht, aber das Motto ist natürlich auch schon nicht abgestimmt. Aber das ist nicht schlimm, wir haben ja schließlich noch die Reformation, wenn die auch an „irgendeiner Stelle in Wiesbaden festhängt“. Diese Aussage ist echt super. Du weißt noch nicht einmal an welcher Stelle Dein Antrag gerade ist. Hat Dir der zweite Vorsitzende erlaubt mit dem Telefon nur intern zu  telefonieren? Das ist kein Status, das ist eine Armutserklärung.

Gut wie Du die Dinge in das rechte Licht stellst. Jetzt wo der Gontermann ja nicht mehr die gesamt Zeitung braucht um rumzuheulen wie gemein die Leute zu ihm sind, die mit seiner Arbeit nicht einverstanden sind und  glauben man muss kein Einkaufszentrum bauen um die Stadt in den vollkommenen Schuldenruin treiben: Da hast Du die Gunst der Stunde ergriffen und heulst uns hier die Ohren in dem Käseblatt voll, „lässt nicht alles auf Dir sitzen“.  Ihr habt je beide auch ein gewisses Budget für Marketing, damit ihr euch diese Artikel kaufen könnt. Soviel Marketingverstand hätten die Spötter euch bestimmt gar nicht zugetraut, das beweist schon dass sie falsch liegen.

Zum Schluss ein letzter Rat an Dich Diärch. Bitte, bitte heul nicht mehr rum wie schwer dein Job ist. Fast alle arbeitenden Homberger Bürger haben einen Job der sie jeden Tag fordert, der jeden Tag alles verlangt, damit die Kunden / die Firma zufrieden sind. Ich glaube es gibt keinen, der seine Arbeit als Leben auf einem Ponyhof beschreiben würde. Ich muss immer schon heulen wenn ich an die 120.000 Euro denke, die die Stadt aus meinen Steuergeldern an Deinen Verein bezahlt. Da will ich nicht hören, dass Du nichts schaffen kannst weil die die Rahmenbedingungen nicht stimmen. Überzeuge einfach mal mit ein bisschen Leistung.

Diärch, wenn Du den Job nicht schaffst, dann hör doch lieber auf, geh in die historische Forschung, da bist Du anerkannt und seit Jahren aktiv, vielleicht sogar mehr als in Deinem aktuellen  Job. Du musst nicht rumheulen und wir müssen uns nicht über die Verschwendung von 120.000 Euro ärgern. Das wäre doch für alle das Beste.

Viele Grüße und ich hoffe ich muss dir nächstes Jahr nicht mehr schreiben

Dein/e V_wie_Vendetta

#9 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 12 @ 11:07 am

Hallo V !

Bei all dem Rotz der über die Wangen läuft ist wohl auch dieser Artikel übersehen worden.

https://lokalo24.de/news/mit-gutem-beispiel-voran-uni-marburg-dreht-bericht-ueber-dirk-richardt/420210/

Das Filmchen ist noch nicht online – dafür soll der Dr. schon seit Anfang 2012 im Amt sein. Meint zumindest der 2. Link u. a. inhaltlich.

Beeindruckend fand ich vor allem diese Spontanität mit der man mal eben nebenbei den Studenten gute Ratschläge gibt.

"„Ich habe mir eigentlich erst auf dem Weg nach Marburg überlegt, was ich den Studierenden erzählen könnte“, so Richhardt."

Was er so alles schon gemacht hat wird hier verdeutlicht.

https://www.uni-marburg.de/studium/careercenter/aktuelles/events/berufspraxisreihe_richhardt

Eigentlich müsste er doch aus dem Vollen schöpfen können. Und das man ihn in Hephata so ohne weiteres ziehen lies, erinnert mich irgendwie an den Weg des 2. Vorstandes. Dem hatte man doch in Spangenberg auch keine Steine in den Weg gelegt.

Auf alle Fälle bleibt festzustellen: Einfach ist im Spannungsfeld Homberb der Job nicht und seine historischen Kenntnisse sind schon beeindruckend.

Nebenbei: Als "Haus der Reformation" wäre doch das Haus Gottes in dem die Synode abgehalten wurde, wahrlich ein idealer Ort.

#10 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 16 @ 12:32 pm

zu 9.

Schon wieder eine PR Aktion des R. Meine Meinung: Eher das Gegenteil von positivem PR !

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/drei-einen-streich-3315722.html

Schildert man doch derartig ( für mich teilweise vorsintflutliche ) Aktivitäten die eine hohe Herausforderung darstellen:
Botengänge – man muss also sehr sportlich sein um selbstständig vom Marktplatz zu Rathaus und Bürgerbüro zu gehen. Dazu die nicht ungefährliche Überquerung der Oberstorstr. ! Gelingt das ohne Navi?

Kaffeekochen ( Filtertüte einstecken, Kaffeepulver und Wasser einfüllen, Maschine einschalten) Hier ist hohes techn. KnowHow erforderlich. Frage: Dürfen die auch Tee zubereiten?

tägliches Abkassieren bei den vielen Märkten die da stattfinden. Von Rechnung und Zahlung per Überweisung hat man wohl noch nicht gehört, zumindest bei den Wochenmarktbeschickern.

Quittung ausstellen für die Standgelder ( ? Ist das nicht eine Aufgabe der Stadtverwaltung ?) Darf das ein 16 jähriger Praktikant überhaupt rechtsverbindlich für die Stadt?

Und dann noch die tägliche Hektik, Regale aufzufüllen. Da muss ja in Hombergs Stadtmarketing so richtig der Bär brummen und Hunderte von Artikeln täglich verkauft werden.

Wichtigste Leistung ist die Terminplanung für den Geschäfstführer des Vereins. Was macht der bloß in den Zeiten, wenn kein Praktikant ihm vorschreib,t wann er welche Termine wahrzunehmen hat?

 

 

#11 Kommentar von Dr. Klaus Lambrecht am 2014 Januar 17 @ 2:29 pm

Der heutige HNA-Artikel über den Leerstand Homberger Geschäfte kann und darf  nicht unkommentiert bleiben: Dieser Artikel ist eine einzige Blamage für das Stadtmarketing und ein Lehrstück dafür, wie Marketing nicht funktionieren kann. Nun sind wir es, die Ladenbesitzer die Schuld am Leerstand sind, weil wir die leerstehenden Geschäfte nicht aufhübschen und auf den Ausverkauf großflächig, werbend hinweisen. Die Stadt unterstützt den Stadtmarketingverein mit nach meinem Wissen 120.000 €. Dafür kann ich erwarten, dass die Hausbesitzer entsprechend angesprochen und in der Vermarktung der Gewerbeflächen unterstützt werden. Herr Dr. Richhardt hat bisher noch nicht mit uns als Hausbesitzer Kontakt aufgenommen. Wie kommt er dann zu so verallgemeinernden Aussagen, über Zustand, Größe und Mietpreise. Es werden Behauptungen über Mietpreise aufgestellt, die nicht belegbar sind. Darum fordere ich seit Jahren ein Leerstandskataster mit belastbaren Aussagen. Das Stadtmarketing erschöpft sich in den letzten Monaten in reiner Selbstdarstellung auf peinlichste Art und Weise. Mittlerweile sind die Veröffentlichungen des Geschäftsführers eher abträglich, als Investor würde ich einen Bogen um eine Stadt machen, deren Stadtmarketing sich mit Klagen und Beschwerden über die Hausbesitzer und  Gewerbetreibende äußert. Der Hausbesitzer und viele Homberger wissen nicht von den Fördermitteln, meine persönliche Nachfrage im letzten Jahr wurde beantwortet, dass der Topf bald leer sei. Schon die Wortwahl Depp ist eine Unverschämtheit. Zu dem gelobten Ärztehaus: Es ist bisher kein neuer Arzt nach Homberg gekommen. Die Verkehrs- und Parkplatzproblematik hat eher zugenommen. Ich bezweifle ernsthaft, dass durch das Ärztehaus mehr Umsatz in den Homberger Geschäften generiert wird. Wer zur Dialyse oder größeren Untersuchungen muss, geht gewisslich nicht anschließend einkaufen..  

#12 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 19 @ 10:54 am

Mit Interesse habe ich im Print auch gelesen was Dr. Dirk Richhardt gesagt hat:
"Ich kann mit Kritik leben, so lange man mir nicht vorwirft, ich hätte Urkunden gefälscht" !

Mir bleibt da die Spucke weg. Angesichts der Tatsache das der Bürgermeister der Stadt und 2. Vorstand des Stadtmarketingvereins genau wegen so etwas in die Schusslinie geriet und strafrechtlich belangt wurde.

Ihre derzeitigen Auftritte in der Presse belegen eindeutig, dass sie zwar mit Kritik leben können, der Umgang damit jedoch nicht unbedingt zu ihren Stärken zählt.

Bürger, die aus irgendwelchen Gründen keine Fördergelder in Anspruch nehmen, als Deppen zu bezeichnen ist schon starker Tobak und wäre für mich Grund, dem Verein so lange nicht anzugehören wie sie dort angestellt wären.

Sie haben mit den bisherigen Presseauftritten der Stadt und allen Vereinsmitgliedern mit Sicherheit keinen Nutzen gebracht oder gar ein positives Bild dieser Stadt gezeichnet. DAS jedoch ist ihre Aufgabe.

Das der Vorstand des Stadtmarketingvereins bisher noch nicht reagiert hat ist für mich unverständlich.

Wo bleiben so Geschäftsleute wie Herr Altrichter, Herr Althaus und die Parteien ?

Wo die, die in Homberg bestimmen was " nice to have" ist. Wenn die das dulden machen sie sich auch zu eigen, solche Bürger die keine Fördergelder in Anspruch nehmen, als "Deppen" anzusehen.

 

 

#13 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 19 @ 10:56 am

Ich wünsche mir, wenn man schon Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für Homberg betreibt, dass diese dann auch richtig und möglichst fehlerfrei ist.

Das gilt für die Informationen die man hier einschl. der Unterpunkte findet, nur eingeschränkt sagen. Schade das man Herbstmarkt und Burgbergfestival dort nicht findet. Dafür eher nicht so gute Veranstaltungen.

https://www.deutsche-fachwerkstrasse.de/de/index2.php?r=5&c=wohnmobile&o=Homberg+%28Efze%29&s=6

Diese Kritik wollte ich dann doch da nicht als Kommentar einstellen. Wäre doch eine wichtige Aufgabe für die Praktikanten.

https://lokalo24.de/news/in-einer-reihe-mit-nuernberg-und-prag/431032/comment-page-1/#comment-54491

 

 

#14 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 19 @ 3:34 pm

Zur Erinnerung an den Mai 2012

"Die Ankündigung des neuen Mannes lässt leider nichts Neues erwarten. Von einem Stadtmarketingkonzept ist nichts zu erkennen. Der Neue soll sich wieder nur um Gäste und Tourismus kümmern.

Das Haus der Reformation "sei in aller Munde".

https://www.homberger-hingucker.de/?p=5926

"Die Stelle sei nicht ausgeschrieben worden. Olten: "Wir wollten einen nahtlosen Übergang, ein Ausschreibungsverfahren wäre langwierig geworden."

"Allein im Sprengel Hersfeld gebe es jährlich 1600 Konfirmanden. Für sie könnten in Homberg Veranstaltungen angeboten werden."

Noch in der Verantwortung von Meik Ebert sei ein Leerstandskataster erarbeitet worden, mit Hilfe des Förderprogramms Lokale Ökonomie seien einige Läden in der Innenstadt wieder belebt worden, sagte Wagner.

Als Beispiel für die Entwicklung in der Innenstadt nannte der Bürgermeister das Ärztehaus. Dort werde es 45 Arbeitsplätze geben.

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/neuer-geschaeftsfuehrer-homberger-stadtmarketingvereins-wurde-vorgestellt-2338474.html

Da haut es mich glatt weg !

Das Leerstandskataster gibt es schon lange.

1600 Konfirmanden allein im Sprengel Hersfeld!

Einige Läden seien wiederbelebt worden

45 Arbeitsplätze im Ärztehaus

Und hier:

https://etmcms.de/mb-sek/2012/05/30/der-neue-im-stadtmarketing-dirk-richhardt-loest-meik-ebert-ab/

Und hier:
 

Homberg sei ein ebenso bedeutender Ort wie Wittenberg.

Die Stadt könne durch ein Haus der Reformation zu einem außerschulischen Lernort werden

„Es gibt jährlich 2000 Konfirmanden, sie gehören ebenso zu unserer Zielgruppe, wie Kirchen, Schulen, Touristen und Wissenschaftler“, sagt Wagner.

… man werde sich um Fördergeld bemühen. 5 Mio. Euro seien in einem Topf vom Bund. Daraus erhoffe man sich eine große Portion. Auch die Stadt werde Geld in die Hand nehmen müssen, sagt Wagner. Eine Summe könne er noch nicht nennen. Durch steigende Besucherzahlen und eine Belebung der Stadt hoffe man diesen Einsatz auszugleichen.

„Doch hier passiert fast nichts“, sagt Dr. Richhardt.

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/reformation-soll-homberg-beleben-1542231.html

“Im Rahmen der Lutherdekade im Jahre 2017 wird Homberg dann mit dem Thema Reformation auf allen Ebenen, wie Tourismus, Wissenschaft, Bildung u.v.m. vorne dabei sein.”

 

#15 Kommentar von H. Nistler am 2014 Januar 20 @ 9:50 am

Sonntäglicher Spaziergang in der Homberger Altstadt

Nach den ganzen Berichten zu den Erfolgen unseres Stadtmarketings habe ich mich diesen Sonntag einfach mal für einen Spaziergang durch unsere schöne Homberger Altstadt entschieden um mir selbst mal einen Überblick über die Häuser und über den Leerstand der Geschäfte zu machen. Es war ein schöner Spaziergang und es waren auch sehr viele Leute in der Stadt unterwegs. Es gab wunderschöne Häuser zu sehen, aber auch wirklich erschreckenden Sanierungsstau. Aber gut, jetzt mein kleiner Spaziergang mit den vorgefundenen Leerständen.

Geparkt habe ich auf den Parkplätzen vor dem Hotel Stadt Kassel an der Wallstraße.

1. Efze Holzkohlengrill, leer
0. Kleines Kaufhaus, leer, außer Wertung da andere Straßenseite, nicht ganz Altstadt.

Weg Drehscheibe => Westheimer Straße

2. Wohntraum Felber, zu / leer
3. Nr. 27 Spielhalle Westheimer Straße,. leer
4. Burg Apotheke, leer
5. Nr. 20, Dekoration Karlas Schatztruhe, leer
0. Nr. 18, Karlas Schatztruhe, Geschäftsaugabe, (ausser Wertung)
6. ehemals Charlys Flor, leer
7. rechte Seite, Geschäft nach Cafe Lippold, leer
8. links, Nr. 6, ehemalige Cocktailbar, zu / leer

Gang über Marktplatz

9. linke Seite Löwenhaus, leer
10. rechte Seite, Nr. 7, nach Leder Mönch, leer
11. links, Schirnen, ehemaliger Rauchladen, leer
12. links, Schirnen, Folgegeschäft, leer
13. links, Schirnen, ehemals Mombergsgrill, leer
14, links, Möbelwagen, leer
15. Ostseite, ehemaliges Versicherungsbüro (neben Sparladen), leer
16. Ostseite, Sparladen, leer
17. Ostseite Engelapotheke, leer

Marktplatz => Obertorstraße

0. Nachtpalast ?, Sieht zu aus, aber außer Wertung da nicht sicher
18. rechts, Artbeat vor dem Umzug in die Untergasse, leer
0.  rechts, Verkaufspavillon Ein Laden (wird abgerissen, außer Wertung)
19, links, Nr. 4, letzter Betreiber Da Pino Pizzaservice, leer

Obertorstaße => Webergasse

20. Nr. 15, Stiebel Eltron Hanskurt Thiele, leer

Holzhäuser Straße (Wallstraße => Marktplatz)

0. China Restaurant, Wallstraße, leer seit 7 Jahren, außer Wertung andere Straßenseite
0, Nr. 27 (gegenüber Burghotel), Gegen Gefahren gesichert, außer  Wertung (Zustand)
21. Links, Erich Fischer Schmiedeeisen, leer
22. Rechts, Nr. 21, Ehemals Tischlerei Hassenpflug, leer (Schaufenster vermietet)
23. Links, Nr. 26, Ehemaliger Modeladen, leer
24. Links, Nr. 20, Antik, leer
25. Links, Nr.16, leer
26, Links, Nr. 8, leer, Schaufenster von kleiner Bühne dekoriert
27. Links, Gasthaus Krone, leer

Untergasse (Gotisches Haus => Westheimer Straße)

28. links, Imbiss Hong Kong, leer
29. rechts, Nr. 29, Fleischerei Scherer, leer
30. rechts, Nr 23c (Maler Naumann vor Umzug in Osterbach), leer
31. links, Nr. 24, Ecke neues Tor, dekoriert mit Bilden leer
32. Neues Tor, Friseur Fille, leer (umgezogen in Webergasse)
0.  rechts, alte Brauerei, ursprünglich Ladengeschäft vorhanden, ausser Wertung (Zustand)
33. links, Nr. 2, Choc Dee, leer (umgezogen in Westheimer Straße).

Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich eine Leerstandszahl von 15 Geschäften, wie sie das Stadtmarketing herausgegeben hat nicht nachvollziehen kann. Meine Zählung ergibt mehr als das doppelte. Bäderausstellungen mit 4 Stunden Öffnungszeit in der Woche oder Ausstellungen für Bauelemente mit Besichtigung nach Absprache habe ich hier auch nicht aufgelistet, obwohl sie sich bei einem Stadtbummel schon ein wenig wie Leerstand anfühlen. Markting soll positive Effekte durch positive Nachrichten und Darstellungen erbringen, aber es darf nicht allzu krass von den Realitäten abweichen. Dann wird es unglaubwürdig und verkehrt sich ins Gegenteil. Ich muss Herrn Dr. Lambrecht recht geben, ein Leerstandskataster ist wohl dringend angebracht, damit alle wissen woran sie sind und worüber sie sprechen oder entscheiden wollen. Alles andere scheint mir nach diesem Spaziergang einfach unseriös.

#16 Kommentar von Neu-Homberger am 2014 Januar 20 @ 11:25 am

Zu 15:

Da haben Sie aber eine gute Vorarbeit für ein Leerstandskataster geleistet!

In diesem Fall überschrieben mit " Der etwas andere Sonntagsspaziergang."

Sehr informativ für alle Leser.

#17 Kommentar von Timo am 2014 Januar 20 @ 11:37 am

 

zu 15

gute Arbeit.  Der Bereich "Drehscheibe"  bis zur Post,  bzw. Rewe Markt, sollte jedoch später  in einer "offiziellen" Statistik Eingang finden.   Ich selbst habe vor über einem Jahr versucht, von allen Homberger Ladengeschäften die Öffnungszeiten gem. Ladenaushang aufzulisten.  Die meiste Arbeit war dabei eine zur Veröffentlichung geeignete, übersichtliche Tabellenordnung zu finden.  Wegen Krankheit wurde mein Vorhaben dann nicht zu Ende geführt.  Das Erstellen könnte von einer Person in einem Tag erfolgen. Da es ja beim Stadtmarketing jetzt engagierte Praktikanten gibt,  könnte eine solche Aufstellung für diese evtl. auch eine Herausforderung sein. Die Veröffentlichung sollte dann auf der Homepage der Stadt erfolgen.

 

 

#18 Kommentar von DMS am 2014 Januar 20 @ 11:40 am

zu 15: Auch in Bad Wildungen haben sch lokale Vertreter der Wirtschaft über die geschönten Leerstandszahlen des Stadtmarketings geärgert.

https://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Wildunger-Zeitung/Wirtschaftsrunde-kritisiert-Marketing

#19 Kommentar von Mitwisser am 2014 Januar 20 @ 12:44 pm

In der Untergasse wird bald noch das Athletico leer stehen, nach Umzug in die Ziegenhainer Straße. Es ist schon erschreckend, wie es um unser schönes Städtchen steht. Fraglich ist, wer sich als Unternehmer solche kleinen Ladenlokale noch leisten kann. Ein breites oder tiefes Warensprektrum kann aufgrund der Größe nicht wirklich angeboten werden. Der bequeme Kunde wird dann wohl eher in einem großen Einkaufszentrum fündig, welches er ansteuert, weil er dort alle Dinge mit einem Einkauf erledigen kann…   Ich befürchte fast, die Zeit der kleinen Ladenlokale ist vorbei – es sei denn, es handelt sich um ein Angebot, was umfassend in solchen Geschäften angeboten werden kann. Fachspezifische Dinge z.B., für die es aber einen Bedarf gibt, der groß genug ist, damit sich ein solcher Laden für den Besitzer auch lohnt.   Ein schwieriges Unterfangen.

Moderation: Verfasser benutzt eine falsche Email-Adresse.

#20 Kommentar von Bad Man am 2014 Januar 20 @ 1:17 pm

zu 15.

Wenn Herr Ölten mit seinem Betrieb ebenso wie der Schlossberg zum Fördergebiet lokale Ökonomie gehört! dafür einen Haufen Geld für einen Ausbildungsplätze bekam der nur angeboten, niebrealisiertvwerden muss, dann kann man ganz beruhigt auch die Leerstände an der Wallstr. mit einrechnen. Und auch das zur Lokalen Ökonomie gehörende Gebiet Opel Ulrich.

Zum Leerstandskataster:

Schon am 31. Mai 2012 zur Einführung des neuen Stadtmarketinggeschäftsführers Dr. Richhardt verkündete der Bürgermeister in der HNA zu lesen:

 

Noch in der Verantwortung von Meik Ebert sei ein Leerstandskataster erarbeitet worden,

mit Hilfe des Förderprogramms Lokale Ökonomie seien einige Läden in der Innenstadt wieder belebt worden, 

https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/neuer-geschaeftsfuehrer-homberger-stadtmarketingvereins-wurde-vorgestellt-2338474.html

Wenn man dazu mehr wissen möchte, empfehle ich das was ein CDU Fraktionsvorsitzender in einer Stadtverordnetensitzung mal empfohlen hat: Fragen sie den Bürgermeister ! ( Ich glaube Herr Pauli )

Oder Herrn Dr. Richhardt. Oder den Stadtarchitekten der das ja bei seinen Planungen berücksichtigen – also wissen muss.

#21 Kommentar von Klausen am 2014 Januar 20 @ 7:53 pm

Ich musste schon ein wenig überlegen, woher mir Ihr Name im Gedächtnis haften geblieben ist. 

https://www.homberger-hingucker.de/?m=201309&paged=3

Sie waren der Akteur der One Man Demo zum Tag des offenen Denkmals am 8.09. 13 mit dem Bananenwappen. Schon damals kam ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus.  Nun habe ich Sie wiedererkannt, nämlich hier: 

https://www.hna.de/bilder/2014/01/18/3320828/1143518715-neujahrsempfang-homberg-gA34.jpg

am linken Bildrand, als zweiten Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers Thomas Hoffmann von der FWG-Fraktion Homberg.

Aber warum nennen Sie sich nun H. Nistler, gefällt Ihnen Ihr Name nicht mehr?

Nun zu Ihrem Spaziergang: Bewegung tut gut. Ich möchte jedoch nicht näher auf Ihren Kommentar eingehen, weil das Ergebnis jeglicher realen Vorstellung entbehrt. 

Z. B. der Möbelwagen, der steht leer, weil die Tourist-Info in das neu renovierte Gebäude gezogen ist. Das Gasthaus Krone steht leer, weil der letzte Investor sein abstruses Geschäftsmodell nicht öffentlich machen wollte, Die Schirne MombergGrill ist in privater Hand und findet keinen Käufer, weil die Besitzerin eine exorbitante Preisvorstellung hat. 

Der Sparladen steht immer noch leer, weil die Erbengemeinschaft, der die Immobilie gehört, meint einen möglichst hohen Mietpreis erlösen zu müssen, der jenseits der Vorstellung der Interessenten liegt. 

Aber wie gesagt, ich möchte ja nicht näher auf Ihre unrealistische Aufzählung eingehen. Fragen Sie doch mal die Besitzer der aufgeführten Immobilien, warum Ihre Butzen noch leerstehen. 

Mathias J. Klausen

 

 

 

 

#22 Kommentar von Thomas Hoffmann am 2014 Januar 20 @ 8:30 pm

zu 21.

Sehr geehrter Herr M.J. Klausen,

es ist schön, wenn man in Homberg als Bürger wahrgenommen und erkannt wird. Das spricht für den eigenen Bekanntheitsgrad. Im Hinblick auf Ihre Schlussfolgerung, dass ich unter dem Namen "Nistler" schreibe, muß ich Sie dennoch enttäuschen. Die Person, die Sie am Tag des offenen Denkmals zu sehen glauben, ist tatsächlich Herr Nistler aus einem kleinem Ortsteil von Homberg, der durch seine inzwischen legendären 1. Mai-Feiern bekannt sein dürfte. Der Link zum Bild anl. des Neujahrsempfang unserer Stadt läßt im linken Bildrand Herrn Axel Becker (CDU-Stadtverordneten) und daneben meine Person erkennen.  Sollten Sie äußerliche Ähnlichkeiten feststellen, so sind die rein zufällig. Ich bevorzuge es, unter meinem Namen zu schreiben, da ich keinen Grund erkennen kann, diesen zu unterdrücken. Es gibt den schönen alten Spruch:" Ich zahle mit meinem guten Namen".

Herzlichst Ihr

Thomas Hoffmann

#23 Kommentar von Miethai am 2014 Januar 21 @ 7:41 am

Die Ursachen der Leerstände sind vielfältiger Natur. Ebenso die Frage warum sie noch leerstehen.

Hier ging es erst mal um einen kurzen Spaziergang um das Versäumnis ein Leerstandskataster öffentlich zu machen etwas auszugleichen. Dabei sollte das Kataster doch schon bei der Übernahme der Tätigkeit durch Herrn Dr. Richhardt fertig gewesen sein wie hier im Blog einer geschrieben hat. Siehe 15.

Zum Möbelwagen: Da hat ein Bürgermeister auch mal von geträumt man könne da ein Cafe eröffnen. Aufgrund seiner Deckenhöhe ist der Möbelwagen in dem früher ohne Probleme Menschen lebten nach heutigen Massstäben unzumutbar als Wohnung.

Es wäre zu prüfen ob man nicht hier preisgünstig für eine Person einen Wohnraum schaffen könnte.

Ich persönlich rechne übrigens als "Leerstand" auch Gebäude in denen keine für die Stadt relevanten Umsätze getätigt werden.

Da derjenige der den Spaziergang gemacht hat nicht den Gesamtbereich abgegangen ist kann man dort noch mehr Leerstand / Teilleerstand finden.

 

 

#24 Kommentar von doku13 am 2014 Januar 21 @ 9:24 am

#23

Aufgrund seiner Deckenhöhe ist der Möbelwagen in dem früher ohne Probleme Menschen lebten nach heutigen Massstäben unzumutbar als Wohnung.

Ob die Menschen da früher ohne Probleme gelebt haben bleibt dahingestellt, ich denke mal, eher nicht. Wenn man bedenkt dass der Lebensstandard früher um einiges schlichter war als er heute ist,  ergibt sich schon von selbst, dass eine solche Wohnung heute nicht mehr vermietbar ist. 

Ich mache Ihnen den Vorschlag, da mal reinzuziehen. Früher waren die Menschen kleiner als heute und seinerzeit hat eine Deckenhöhe von max. 2,00 Metern völlig ausgereicht. Eine Wohnung mit einer solchen Deckenhöhe und entsprechend schmalen Stiegen ist heute nicht mehr zu Wohnzwecken geeignet. Ganz zu schweigen von den energetischen Problemen.

Übrigens, der Möbelwagen wird genutzt vom Förderkreis Hans-Staden e.V. 

Noch Fragen?

 

#25 Kommentar von Neu-Homberger am 2014 Januar 21 @ 11:12 am

zu Herrn M. J.Klausen:

Schade, dass man hier im Blog keine Bewertungen zu den Beiträgen abgeben kann. Ich vermute, dass H. Nistler überwiegend positive Bewertungen erhalten würde.

Nicht jeder Bürger würde sich diese Mühe machen und das Ergebnis in schriftlicher Form veröffentlichen.

#26 Kommentar von Bürger2004 am 2014 Januar 21 @ 11:57 am

Hier werden ja viele Geschäftsräume benannt die zwar leer stehen aber als Geschäftsräume kaum noch nutzbar sein dürften. Dies kann ja nun die verschiedensten Gründe haben. Teils sind sie wirklich zu alt und eine sanierung/renovierung würde zu teuer. Frage : wer übernimmt diese Kosten?
Vermieter? Würde bedeuten das diese Kosten auf den Mietpreis aufgeschlagen würden. Und auf der anderen Seite sind manche Forderungen wirklich zu hoch (Bsp. alter Spar Laden, Mombergs Grill). Dazu kommen dann auch noch die Schirnen die aufGrund Undichtigkeit im Moment überhaupt nicht genutzt werden können. Und das ist echt sehr Schade, denn diese Schirnne liegen echt sehr schön und würden auch optisch etwas her machen . (Aber bitte nicht wieder nen Döner oder nen Rauchladen da rein lassen) Man sollte auch ein wenig darauf achten an wen man verpachtet und was der Pächter in einen Laden machen will.  Den Sparladen und das benachbarte Büro zusammenführen (Bautechnisch ja möglich ) und da dann einne Lebensmittelmarkt ansiedeln würde den Menschen die am Marktplatz und unmittelbarer Umgebung wohnen ja schon gut tun. Viele ältere Leute fahren bzw haben nämlich kein Auto. Dinge des alltäglichen Gebrauchs wären hier von nöten. Und wenn es nur die Tube Senf ist….Die Apotheke…hier wäre genügend Platz um den von Herrn G. interessierten Bekleidungsmarkt anzusiedeln. Auf mind zwei Etagen könnte dieser sich breit machen. Und das es in Fachwerkhäusern geht zeigen ja viele andere Städte in denen es auch massig kleinere Läden in eben solchen Fachwerkhäusern gibt. Man muss nur die Gelegenheit dazu geben. Das man Erfolg mit einer Idee haben kann zeigt das Cafe ´13 am Markt ja sehr deutlich. Freundlich und kompetent fühlt man sich hier wohl. Man sollte sich als Geschäftsmann mit Leerstand nicht darauf verlassen das die Stadt ein Register erstellt oder sonstiges. Ein zusammenschluss der Geschäftsleute, ausarbeitung von Ideen, gemeinsame Auschreibungen….EIGENINITIATIVE…Stichwort WG…..wo bleibt der Zusammenhalt wenn eine Stadt allein nicht weiter kommt ?
Zeigen wir/zeigt Ihr den Stadtvätern das IHR etwas verändern wollt und jammert nicht nur rum.

DAS BRINGT HOMBERG VORAN….

#27 Kommentar von Miethai am 2014 Januar 21 @ 1:44 pm

zu 24. Danke für die Informationen. Evtl bei Körpergrößen bis 170 cm doch geeignet.

Isolierprobleme kenne ich nicht – önnten aber vorhanden sein.

 

#28 Kommentar von Spötter am 2014 Januar 23 @ 12:24 pm

Gemeinsam sind wir schwach, könnte man da sagen.
Ob man den Bad Wildunger Gästen auch das Gutachten der GSM als Kopie und zur Einsicht übergeben hat?
Wie kam man auf Homberg? Gibt es da Partei und Privatclub Kontakte?
Warum waren keine Homberger Unternehmer und Parlamentarier zu einer Diskussionsrunde eingeladen?
Was hat man den Gästen erzählt – und was verschwiegen?
Denn mit tollen Vorträgen allein ist keinem geholfen. Eher mit schonungsloser Wahrheit.

zu # Grabczynski.
Homberg braucht jede Hilfe.
Ob die aber von einer Stadt kommt die selbst auf der Suche nach Hilfe ist ?

#29 Kommentar von Mahner am 2014 Januar 23 @ 2:47 pm

Hier findet man den wahren Grund der Besichtigungsfahrt:

https://www.pressdisplay.com/pressdisplay/de/viewer.aspx

#30 Kommentar von H.Nistler am 2014 Januar 25 @ 4:39 pm

Sehr geehrter Herr Klausen,

Sie sprechen von einem „Ergebnis das jeglichen realen Vorstellungen entbehrt“. Wenn ich vor einem Ladenlokal stehe, dann ist es leer oder es ist ein Geschäft drin. Das ist eine sehr einfache Entscheidungssituation. Nichts anderes habe ich gemacht. Und die Zahl 33 leerstehende Geschäfte ist nur eine Zahl, die aussagt, dass meine Art des Zählens von der Art des Stadtmarketings abweichen muss. Ein von Ihnen „erwähntes Ergebnis, das jeglichen realen Vorstellungen entbehrt“ ist die Zahl 33 nicht. So eine erste, innerhalb von zwei Stunden, ermittelte einfache Zahl ist keine Vorstellung, sie ist eine Kennzahl. Die Gründe, die sie für vereinzelte Leerstände aufführen sind für eine solche Zahl unwichtig. Ein Besucher Hombergs, oder ein Einwohner, der durch die Stadt bummelt sieht einen leeren Momberg Grill. Er sagt nicht „Das steht gar nicht leer, da hat die Besitzerin exorbitante Preisvorstellung“. Somit gesehen ist meine Aufzählung nicht „unrealistisch“, sie hat auf jeden Fall eine soliderer öffentlich zugängliche Datenbasis als die Zahl „15“ des Stadtmarketings.

Ihre Aufforderung an mich „Fragen Sie doch mal die Besitzer der aufgeführten Immobilien, warum die Butzen noch leerstehen“. Ja, da könnte man sogar darüber nachdenken, besser gesagt, dass ist sogar eine sehr gute Idee. Bürger2004 (Kommentar 26) hat auch sehr viele Fragen und Ideen die einer Prüfung würdig sind und mir fallen auch noch jede Menge ein. Anderen Bürgern sicherlich auch. Es gab ja schon mal eine Ideensammlung. Eine Ideensammlung und eine ordentliche Datenbasis können dann eine Grundlage für ein mit und durch die Bewohner erarbeitetes Vorgehen sein. Ein Vorgehen, dass nicht auf den großen Visionen der bisher Verantwortlichen aufbauen muss, sondern das auch kleineren Ideen Raum gibt. Dies scheinen mir die bisher dafür vorgesehenen Stellen wie das Stadtmarketing und unser Bauamt nicht leisten zu können oder leisten zu wollen. Aber, die Frage muss ich hier stellen, brauchen wir diese Stellen eigentlich für die Gestaltung unserer Zukunft? Nein. Ist es nicht richtig was Bürger2004 gesagt hat EIGENINITIATIVE  und alternative Ideen sind gefragt? DAS BRINGT HOMBERG VORAN? Ja, dem muss ich vollkommen zustimmen.

Um diesen Prozess zu starten müssen sich ein paar Interessierte und nicht vollkommen Frustrierte zusammenfinden. Dieser Starter unserer Zukunft, der dann andere mitreißt, sollte aber nicht von den Bewohnern von Ortsteilen wie mir, sondern in erster Linie von Bewohnern und Hausbesitzern der Altstadt, gezündet werden. Über die wird zwar viel geredet, aber anscheinend spricht keiner mit ihnen, wie ich aus dem Kommentar von Herrn Dr. Klaus Lambrecht erkennen muss. Ich als Bewohner eines wirklich sehr gesunden, lebenswerten Ortsteils, unterstütze gerne, bin mit dabei und bringe auch gerne Ideen mit ein. Ein Überstülpen dieser Ideen für die Bewohner der Altstadt wäre aber genauso förderlich wie die Situation die wir gerade haben.

Viele Grüße aus dem Ortsteil mit dem besten 1. Maifest Nordhessens. Ich hoffe Sie besuchen uns zu unserem Fest, denn das gesamte Dorf arbeitet jedes Jahr seit über 30 Jahren engagiert Hand in Hand auf diesen Termin hin und wir würden uns freuen unseren Spaß mit Ihnen zu teilen.

#31 Kommentar von Neu-Homberger am 2014 Januar 25 @ 5:42 pm

Daumen hoch, H. Nistler !!!

#32 Kommentar von Bürger2004 am 2014 Januar 27 @ 9:38 am

Vielen Dank H. Nistler.

Man würde sich wünschen viele andere Bürger würden auch so denken wie Sie und auch endlich mal Initiative zeigen…. Initiative etwas verändern ZU WOLLEN… denn ich denke das ist das Hauptproblem. Der WILLE. Wünschen wir uns doch einfach mal das der dann neue BGM die Eigentümer der leerstehenden Geschäftsräume zu einem Gemeinsamen Gespräch, einer sondierung einlädt. Vieleicht da dann auch, oder später, Bürger mit Lust und Ideen in diese Gespräche einbindet.

#33 Kommentar von Bad Man am 2014 Februar 4 @ 8:14 pm

Zeit hat er ja genug der Herr Stadtmarketing Geschäftsführer:

https://www.homberger-hingucker.de/?p=11397#comment-18849

zu 21. siehe den Link zuvor

"Von den Erfolgreichen kann man immer dazu lernen."

Stimmt:

Darum verstehe ich nicht, warum man sich mit Bad Wildungen zusammentut und Herr Richhardt dorthin fährt um an einem Diskussionsforum teizunehmen, bei der es um die Zukunft der Stadt Bad Wildungen geht.

https://www.homberg-efze.eu/politik-verwaltung/aktuelles/meldungen/nachrichten-hauptseite/dr-richhardt-nahm-an-podiumsveranstaltung-in-bad-wildungen-teil/33004b95523d3fc58d029f069d27b886/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=401

und

https://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Wildunger-Zeitung/Toedliche-Schraeglage-prophezeit

oder auch in der HNA Print vom 23. Januar Ausgabe Waldeck ( Auszüge ) wo er mal eben schnell zum " Stadtentwicklungsplaner " gemacht wird !!!!

Dass in Homberg/Efze vor 30 Jahren vergleichbare Fehler gemacht wurden, gab der dortige Stadtentwicklungsplaner Dr. Dirk Richhardt zu. Nun arbeite man daran, wie mit diesen „Altlasten“ umgegangen werden könne. Bad Wildungen müsse sich „immer überlegen, wie kann die Innenstadt belebt werden?“ 

Dr. Dirk Richhardt (Hom- berg/Efze): „Vor 30 Jahren war der Zeitgeist so. Bad Wildungen sollte sich vor dem- selben Fehler hüten.“  

#34 Kommentar von Bad Man am 2014 Februar 4 @ 8:15 pm

#35 Kommentar von Bad Man am 2014 Februar 15 @ 9:12 am

https://www.homberger-hingucker.de/?p=1245

Solche Ideen gab es schon 2008 – und viele weitere in der Folgezeit.

Einfach mal in diesem Fundus graben, Herr Dr. Richhardt.

P. S. Wo bleiben denn die Klotzergebnisse – sind die wieder aufgetaucht und wollen sie sie evtl. den Bürgern zugänglich machen ?

 

#36 Kommentar von Bad Man am 2014 Februar 15 @ 9:24 am

Am 8. Januar schrieb ich:

Neuigkeiten in den Heimatnachrichten: vom Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins:

"Auch die Konzepte und Anträge, Homberg offiziell als „Reformationsstadt“ führen zu dürfen, wurden längst eingereicht. „Allerdings scheinen diese an irgend einer Stelle in Wiesbaden festzuhängen“, beklagt Richhardt."

Das die Anträge eingereicht sind wissen wir doch Herr Dr. R.

Wann wurden sie denn eingereicht und wenn es in Wiesbaden nicht weitergeht: Wie oft hat man denn der Hess. Landesregierung in den Ohren gelegen und auf Erledigung gedrängelt?

Inzwischen sind weitere fast 6 Wochen vergangen:

Meine erneute Frage:
Welchen Schriftverkehr haben sie oder der Bürgermeister denn vorher bzw. seit dem 8 . Januar 2014 diesbezüglich mit Wiesbaden geführt.

Für alles mögliche andere scheint genügend Zeit vorhanden – also auch hier ?

#37 Kommentar von Bad Man am 2014 Februar 19 @ 8:41 am

#38 Kommentar von Neu-Homberger am 2014 Februar 19 @ 12:39 pm

Gestern wurde ich in der Wallstr. von Touristen (Ehepaar) angesprochen. Nachdem sie ihren Pkw geparkt hatten, fragten sie mich, wie sie den Schlossberg erreichen könnten. Sie wären von ihrem Kurzurlaub in Bad Hersfeld nach Homberg gereist und hätten nirgends ein Hinweisschild auf den Schlossberg gesehen.

Vorausgesetzt, dass sie Recht hatten, sind es manchmal Kleinigkeiten, die eine Stadt für Besucher liebenswert machen. Als Neu-Homberger habe ich natürlich nach einem Pläuschchen den Fuß- und auch Pkw-Weg erläutert.