HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Kosten der Spielgeräte auf dem Markt

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Springender Punkt + Drehpunkt + Sausewind +  Der Dino +  Sprössling

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Falls das Objekt "Drehpunkt" 450mm Durchmesser hat, erhöht sich der Betrag um 630,00 €.
Hinzu kommen Frachtkosten und die Kosten für den Einbau.

Der Oberbau der Geräte ist demontierbar, so dass sie bei anderer Nutzung des Platzes ab- und danach wieder aufgebaut werden können. Allerdings entstehen dafür weiter Kosten im Bauhof.

siehe auch:
>> neues Spielzeug auf dem historischen Marktplatz
>> Kindergartengebühren im kommunalen Vergleich
>> Kindergartengebühren
>> Einladung zur Stadtverordnetensitzung

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11 Kommentare zu “Kosten der Spielgeräte auf dem Markt”

  1. Barolle

    Ob die dafür Altgeräte in Zahlung gegeben haben und so eine “Abwrackprämie” bekamen ?

  2. Lupe

    Je länger ich mir diese Geräte anschaue, umso mehr sehe ich die Verletzungen, die sich unsere Kinder beim benutzen zuziehen könnten.

    Wo sind die Kautschukmatten, dieser Posten fehlt noch.

    Hat der TÜV Hessen eigentlich die Geräte schon abgenommen, weiterer Kostenfaktor.

    Ich würde meine Kinder, nicht damit spielen lassen.

  3. Barolle

    „Wo sind die Kautschukmatten, dieser Posten fehlt noch.“

    Um es mit den Worten des Herrn Pauli zu sagen :
    „Fragen sie den Bürgermeister!“

  4. DMS

    Wegen des Fallschutzes siehe Nachtrag auf der Seite

    https://www.homberger-hingucker.de/?p=1625

  5. Xeon

    Zum Thema Fallschutz:

    Die Herstellerfirma veröffentlichte gestern(!) folgende Meldung auf ihrer Webseite:

    „Wichtige Kundeninformation!

    Wir möchten unsere Kunden darauf hinweisen, dass eine neue DIN EN 1177/1176 in Kraft getreten ist, die ab Mai 2009 Fallschutz für Wirbel, Sausewind, Drehenden Punkt, Ente und Entenspiel erfordert. Geräte wie Gras, Brett etc. sind davon nicht betroffen und können weiterhin ohne Fallschutz verbaut werden. Alle davor verbauten Geräte geniessen Bestandsschutz.“

    Für Homberg dürfte dann der Bestandsschutz greifen.
    Mich würde aber nicht wundern, wenn man seitens der Herstellerfirma im Vorfeld auf die kommende DIN hingewiesen hat.

    Die Firma Conlastic beschäftigt sich bereits seit 1979 mit der Herstellung von Kautschukprodukten. Erst 1990 schaffte sich die Firma mit der Herstellung von Spielgeräten ein zweites Standbein.

    Die Firma dürfte also ein Interesse daran haben, auch den passenden Fallschutz zu verkaufen. Deshalb denke ich, hat man bereist vor dem Einbau auf dem Homberger Marktplatz darauf hingewiesen, dass es in Zukunft eine solche DIN geben wird.

  6. Lupe

    Ich sag es ja immer, Männer!!!!!!!!!

    Hätten Frauen beim einkaufen bestimmt, wären diese Geräte erst gar nicht gekauft worden oder?

  7. Mahner

    Es stellt sich für mich die Frage, was die Geräte auf einem gepflasterten Marktplatz zu suchen haben? Ein Spielplatz für Kinder sieht anders aus. Nun können – wenn überhaupt – die Kids neben abgestellten Autos spielen.
    Die Verteilung der Geräte nicht nachvollziehbar.
    Interessieren würde mich der Aufwand für eine Demontage und den Wiederaufbau, 1 oder 2 Mann ? Wieviel Stunden? Wo werden die Teile zwischengelagert?
    Armer Bauhof, wie schafft ihr die Arbeit?

  8. Barolle

    Schau dir die Geräte an.
    Alle zusammen mit Aus/Einlagerung – Auf / Abbau jeweils max 2 Stunden für 1 Mitarbeiter. Dazu das Kfz und ein wenig Werkzeug.

    Da ist das Sparpotential eher gering.

    Aber Kleinvieh macht ja auch Mist ! 😆

  9. Mahner

    Wie oft muss auf und abgebaut werden bei den vielen Veranstaltungen auf dem Platz?
    In Homberg werden wir auf Grund der Verschuldung jeden Euro Ausgaben besoders prüfen. Der Bauhof kommt schon jetzt den Verpflichtungen nicht nach.

  10. Mietze

    In Anbetracht der Tatsache das nun die Kindergartengebühren erheblich angehoben werden, werden sich künftig Paare überlegen, Kinder zu bekommen oder sich in den umliegenden Regionen niederlassen, um dort ihren Nachwuchs auszubrüten. Dann hätten die schönen Spielgeräte am Marktplatz gar keinen Nutzen mehr. Andererseits könnte man das auch aus anderer Sicht sehen: Wenn ich finanziell nicht mehr fähig bin, mein Kind den Kindergarten besuchen zu lassen, dann besuche ich des öfteren den Homberger Marktplatz , wo meine Kinder die kostenlosen Spielgeräte nutzen können. Derweilen habe ich die nötige Zeit,mein eingespartes Geld (vom Kindergarten den ich ja nun nicht mehr brauche)in den umliegenden Geschäften auszugeben.

  11. Ortsteiler

    Wo sind denn die Spielgeräte des Marktplatzes hin – schon im Winterquartier ?

    Die Folgen solcher Ausgaben sind “ Rettungsschirm „, höhere Eintrittspreise, Kiga Gebühren,
    Friedhofsgebühren….

    Dazu kommen eine Vielzahl von einer Art Spielgerät – den alten, sanierungsbedürftigen Gebäuden die der Magistrat angekauft hat.

    Mä hons jo !

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