HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Kanonenbahn retten | Pro Bahn läd ein: 14. Feb. | 18 Uhr |


 

Fahrgastverband PRO BAHN lädt zum Organisationstreffen ein

 

Zum zweiten Treffen zum Zwecke der Rettung der nordhessischen Kanonenbahn lädt der
PRO BAHN Regionalverband Nordhessen ein.

Das Organisationstreffen ist in den Räumen
der Katholischen Kirchengemeinde Christus Epheta Homberg (Efze), Kasseler Straße 6 und
beginnt um 18:00 Uhr.

Ziel ist, den Rückbau bzw. Umnutzung der noch vorhandenen Bahntrasse, insbesondere im Abschnitt zwischen Schwalmstadt-Treysa und Homberg zu
verhindern. Es sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, welche sich für den Erhalt der nordhessischen Kanonenbahn aussprechen.

siehe auch:

Rettet die Kanonenbahn

 


3 Kommentare zu “Kanonenbahn retten | Pro Bahn läd ein: 14. Feb. | 18 Uhr |”

  1. Rentner

    Über  eine Wiederinbetriebnahme der "Kanonenbahn" wäre ich erfreut. Ein bisschen Nostalgie will ich nicht verhehlen. 🙂

    Dennoch:

    Gäbe es genügend Nutzer, wäre das Konzept finanziell ( einigermaßen ) tragbar?

    Welche Zeitersparnis ergibt sich gegenüber dem Bus nach Wabern und der Weiterfahrt im Zug von dort aus?

    Wie sollen ältere Fahrgäste den abgelegenen Homberger Bahnhof erreichen? Mit dem Taxi? Mit dem Bürgerbus? Mit einem möglichen Stadtbus?

    Der Zeitpunkt der Diskussion über eine Wiederinbetriebnahme ist dennoch gut gewählt…..

  2. IchkannGoogle

    Ohne einen Lückenschluss nach Malsfeld, ist das ganze sinnlos.

    Nur dieser Lückenschluss wird nicht passieren, da die Tunnel geschlossen,

    und die Brücke bei Remsfeld wohl nie wieder einen Zug tragen wird.

    Und Neubauten, wohl viel zu teuer werden.

     

    Dazu ist die Nutzung als radweg, genau so wirtschaftlich sinnlos, die Unterhaltskosten zur Verkehrssicherung sind nicht zuunterschätzen, dies haben die Gemeinden zwischen Schwalmstadt und Oberaule auch festgestellt.

     

  3. Ichweißnichts

    IchkannGoogle.

    Richtig. Hoimberger Träumereien. Finanzamt im Asklepios. Innenstadtbelebung mit Ärztehaus oder Kindergarten. Mit Haus der Reformation, Hohenburgmuseum und Kultur wohin man schaut. Mit Arbeitsagentur und Kirchenkreisamt. Jetzt auch nocn ein Freizeitzentrum. Und "Kiez" !

    Schon bei Wagner EKZ Ost mit C&A, Vockeroth, H&M, usw.

    Die vielen Arbeitsplätze auf den ehemaligen Militärflächen samt den riesigen Einnahmen der Solartechnik die dort anfallen würden.

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