HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Gäste aus der Partnerstadt Stolin

 

Homberg empfing seine Gäste aus der Partnerschaft Stolin auf dem Homberger Marktplatz. Anlass ist das 25jährige Bestehen der Städtepartnerschaft.
Junge Tänzerinnen und Tänzer sowie ein gemischter Chor traten in farbenfroher Festkleidung auf.
Am Schluss wurden Homberger in den Tanz einbezogen und damit endete das gut einstündige Programm.
Am Vorabend präsentierten die Gäste aus Weißrussland ihr Programm in der Stadthalle. 

 


9 Kommentare zu “Gäste aus der Partnerstadt Stolin”

  1. Dirk-H. Pfalz

    Zwei superschöne Auftritte unserer Gäste hätten die einladenden MItglieder des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung erleben können. Eigentlich hätten sie diese erleben müssen, schließlichen hatten der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung für Freitag zum Kommers eingeladen. Aber wer war in großer Mehrheit nicht da: die Gastgeber. 

    Es mag ja sein, dass der eine oder andere in Urlaub war, aber was hat eigentlich Vorrang? Wenn der Stadtverordnetenvorsteher nicht kann, ist seine Stellvertreterin zur Vertretung berufen. Sie war am Freitag auch da, aber sie wurde mit keinem Wort bei der Begrüßung erwähnt. Homberger Stil? Ich soll, so unser Bürgermeister, ja unterscheiden zwischen Legislative und Exekutive. Aber es gibt auch anderes zu beachten. Die verspätete Einladung und das Nichteinladen vieler um die Partnerschaft verdienter Homberger waren sicherlich Begründung genug für ein Nichterscheinen.

    Ich habe mich für unsere Stoliner Gäste gefreurt, dass ihnen am Freitag seitens der Stadt ein schöner Abend, wenn auch vor vielen leeren Plätzen, geboten wurde. Auch habe ich mich für die Homberger Zuschauer am Samstag am Marktplatz gefreut, dass sie bei schönem Wetter den "Dankes"-Auftritt unserer Gäste sehen und hören konnten. Aber auch unsere Gäste haben die Lücken gesehen.

  2. Phil Antrop

    Einfach nur schäbig !

    Mit der verspäteten Einladung habe ich mir fast gedacht. Das aber die Gastgeber im wesentlichen durch Abwesenheit glänzten zeigt die Qualitäten derer an, die hier am Werk sind.

  3. Distanzbetrachter

    Ich halte diese Missachtung der von weither angereisten Gäste, aus der weißrussischen Partnerstadt Stolin, durch Abwesenheit der politisch Verantwortlichen, bei der Feier zur 25. Jährigen Städtepartnerschaft, und darum handelt es sich hier, nicht nur für ungezogen und taktlos, sondern einfach – wie Phil Antrop  schon schrieb – für schäbig.

    Böse, wer Böses dabei denkt…

    Manche derer, die jetzt bei diesen festlichen Darbietungen auf dem Marktplatz, durch ihr Fehlen glänzten, würden aber garantiert dem „Weinfest in Homberg“ einen Besuch abstatten, einfach, um gesehen zu werden…

  4. Gert Freund

    Leider war aber auch am Freitag Abend die Einweisung der Wahlhelfer fur die Stadtteile. 

  5. Phil Antrop

    Zu Gert Freund

    Ist das eine Entschuldigung? Oder Kritik?

    Wenn Kritik: Welche hat die FWG oder sie gegenüber dem Bürgermeister wegen der Koordinierung dieser beiden veranstaltungen geübt?

    Die Veranstaltung dauerte gerade mal eine Stunde und war am Marktplatz!

    Wo war die Einweisung der Wahlhelfer und zu welchem Zeitpunkt? Wer war anwesend bzw. musste anwesend sein von denen, die am Marktplatz vermisst wurden?

    Koordination von Terminen ist doch bei beiden Ereignissen die schon länger bekannt waren, kein Problem, oder doch?

  6. Hombergerin

    Bei der Wahleinweisung im Rathaussaal sind einige Parlamentarier aus verschiednen Parteien anwesend gewesen.
    Die Einweisung fing um 18 Uhr an, dort erhielt man Unterlagen die man dann abtransportieren mußte, Also hatte man anschließend keine Zeit an der Veranstaltung teil zu nehmen.
    Da am Freitag die Ortsteile dran waren, erklärt es sich von selbst, warum gerade diese Herrschaften fehlten.
    Am Donnerstag waren die Wahlhelfer von der Kernstadt dran. Fragen Sie doch die, warum Sie nicht da waren.
    Dann auf der FWG herumhacken ist ja toll, immer auf die Kleinen. Warum greifen Sie nicht die SPD und die CDU Parlamentarier an, waren da Alle da? Wenn ja, dann hat es doch gereicht.

    Man könnte gerade meinen, dass Herr Freund ihnen etwas angetan hat, oder die FWG. Oder schieben Sie nur einen Groll, weil man ihnen mal was erwidert wurde?

  7. Phil Antrop

    "Dann auf der FWG herumhacken ist ja toll, immer auf die Kleinen. Warum greifen Sie nicht die SPD und die CDU Parlamentarier an, waren da Alle da? Wenn ja, dann hat es doch gereicht. Man könnte gerade meinen, dass Herr Freund ihnen etwas angetan hat, oder die FWG. Oder schieben Sie nur einen Groll, weil man ihnen mal was erwidert wurde?"

    Ich kann hier nur auf Kommentare antworten, die hier stehen.

    Zu anderen Parteien oder insgesamt: Siehe meinen Kommentar 2.

    Da Sie diese Fakten nennen bleibt es dabei: Organisation und Koordination ist eine Sache des Magistrates. Alle Parteien ob klein oder groß, alle Stadtverordneten hätten da etwas ändern können.

    Wer bei den Einweisungen der Wahlhelfer anwesend war bzw. sein musste, ist immer noch offen.

    Was an den Fragen stellt einen Angriff gegen die FWG dar? Habe ich irgendeinen Fakt falsch dargestellt? Wenn ja welche?

  8. Gert Freund

    Es ist doch schön wenn es  eine gelungene Veranstaltung war. Ob nun der ein oder andere verhindert war spielt doch dazu keine  Rolle. Sicher nimmt man an kulturellen Veranstaltungen gerne teil, aber  manchmal gibt es wichtige Dinge oder Terminüberschneidungen die dies verhindern. Dies soll weder eine Kritik noch eine  Entschuldigung sein, sondern nur eine Feststellung. Ich freue mich das mein Fernbleiben dieser Veranstaltung nicht hinderlich war. 

  9. Phil Antrop

    Danke Herr Freund.

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