HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Homberg lebt auf einem anderen Stern

 

Die HNA führt ein Interview mit dem Sprecher der Bürgermeister im Schwalm-Eder-Kreis Luca Fritsch, der sich auch als Landrat bewirbt.
Er beschreibt die finanzielle Notlage der Kommunen, wie sie auch von den Kommunalverbänden gerade auch mit der Kampagne "Kommunen am Limit" öffentlich gemacht wurde. 

 

Wenn man die Äußerungen und Handlungen des Homberger Bürgermeisters Dr. Ritz, dem gegenüberstellt, scheint Homberg von den Sorgen der anderen Bürgermeister ganz unberührt zu sein.

In Homberg stehen die freiwilligen Aufgaben im Mittelpunkt und nicht die Pflichtaufgaben. 

Familien-Café im Stadtpark

Planung und Bau eines weiteren Naturschutzzentrums

Übernahme der Kosten für den Abriss des Kreiskrankenhauses in Millionenhöhe

Überlegungen zum Kauf des katholischen Kindergartens, um so Fördermittel zu bekommen

Kauf von immer weiterer Häuser

Aufwändige Umgestaltung des Stadtparks "Alter Friedhof", Darf es noch etwas teurer werden?

Aufwändiger Umbau des Schwimmbades seit 2 Jahren

Bestückung des Burgbergs mit Informationstafeln und Austausch der Treppenstufen zur Burg, es gibt ja Fördergelder

  
Gleichzeitig werden die Pflichtaufgaben und die Beschlüsse der Stadtverordneten ignoriert und liegen gelassen.

Der Bürgermeister reiste heimlich nach Brasilien mit seinen Vertrauten. 
Er reiste heimlich nach Korea zu einem Treffen der Bürgermeister der Cittaslow-Städte.  

Er verjubelt die Fördermittel aus den verschiedensten Städtebauförderprogrammen, ohne dass sich für Homberg etwas ändert.
Im Gegenteil, Homberg rutscht im Vergleich mit den Nachbarstädten immer weiter ab.

Was ist geblieben vom "Summer oft Pioneers", dem Markt-Campus, dem Wandelpfad, der 5-Minuten-Stadt, neuer Stadtzugang durch die Stadtmauer, Verlegung eines Fußweges direkt an den Fuß der Stadtmauer (wozu?)  usw.?

Phrasen, die längst schon wieder vergessen sind, nur kurzfristige "Erfolgsmeldungen".
 

Systemversagen

Das schlimmste aber: Die Homberger Stadtverordneten schweigen dazu und decken die Verschwendung. Es sind nur wenige Einzelstimmen, die vorsichtig sind, aber auch oft nicht deutlich NEIN sagen, sondern sich höchsten ihrer Stimme enthalten.

Dazu kommt noch, dass die Stadtverordneten dabei mitmachen, alles illegal unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorab im "Ältestenrat" abzustimmen.

Auch die Aufsichtsbehörden schauen weg.

Die Bundes- und Landesministerien schütten die Fördergelder über Homberg aus und ignorieren Hinweise auf die Falschinformationen, die die Stadt ihnen auftischt.

Das Ministerium präsentiert dann noch falsche Zahlen und ignoriert den Nachweis, dass sie falsch sind.
Zum Beispiel Baukosten von 165.000 Euro für die Untergasse 16, wo überhaupt keine Bauarbeiten stattfanden.

 


Wasserspender am Marktplatz

Fotos: Neuer Wasserspender auf dem Marktplatz Die Hitzetage werden mehr, da ist Wasser wichtig. Zum Kühlen und Erfrischen in der Stadt, aber auch als Trinkwasser. Am Homberger Marktplatz ist jetzt ein Trinkwasserspender aufgestellt. Das kleine Schild Trinkwasser kann leicht übersehen werden. (Es gibt keinen Hinweis) Wie zu beobachten war, konnten Bürger noch nicht damit umgehen. […]

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2 Jahre Toleranz-Stele

Vor 2 Jahren,

Soll in Homberg die Geschichtsverfälschung toleriert werden, die seit 2 Jahren an der Drehscheibe steht?

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Unsinniges Flurbereinigungsverfahren im Bereich Bettenhaus

  Die Stadtverordneten hatten beschlossen, zum Krankenhausgelände ein Flurbereinigungsverfahren einzuleiten. Der Beschluss ist nicht nachvollziehbar, denn das gesamte Gelände gehört der Stadt. Es gibt gar keine weiteren Eigentümer, mit denen über Abgabe von Grundstücken verhandelt werden muss. Das Klinikgelände hat die Stadt für 1-Euro von Asklepios gekauft. Das gesamte Gelände gehört der Stadt. Was ein Flurbereinigungsverfahren […]

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Beschlossen und liegen gelassen

Vor der Kommunalwahl angekündigt, nach der Wahl vergessen.
Die sichere Fuß- und Radweg-Verbindung ins Industriegebiet wurde schon 2017 beschlossen und seitdem liegengelassen.

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Info zu Cittaslow in Westfalen, aber nicht zu Wando in Korea


Über die geheime Reise des Bürgermeisters nach Korea berichtet die Stadt nicht, aber über eine Reise nach Lüdinghausen zum Cittaslow Abendmarkt.

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Stele der Toleranz: Nur Toleranz oder auch Dialog?

   Vor 2 Jahren wurde in Homberg an der Drehscheibe eine 8 Meter hohe "Stele der Toleranz" für 30.000 Euro errichtet. Oben an der Spitze in über 7 Meter Höhe steht senkrecht das Wort TOLERANZ in Großbuchstaben. Unten in Augenhöhe steht ein Text, der die Geschichte des Nationalsozialismus verfälscht und sie wie ein Naturereignis darstellt, […]

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Schwimmbad Erleborn – Drohnenfilm über Bauzustand

  Im Internet  gibt es schon länger immer wieder aktuelle Drohnenaufnahmen von der Baustelle Schwimmbad Erleborn. Der aktuelle Film ist zu finden unter: https://www.youtube.com/watch?v=DUoXteJSWSM    Das Ende der Badesaison 2023 war auch das Ende des Schwimmbads. Schon 2024 wurde es nicht mehr eröffnet. Auch 2026 ist nicht mit einer Eröffnung zu rechnen. Alle Versprechungen haben sich nicht […]

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Kommunen am Limit: Wo soll das Geld herkommen?

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Stadtpark betreten verboten

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Kameras oder Fahrplananzeige?

Am 25. Juni 2026 – vor einer Woche – fand die Stadtverordnetenversammlung statt. Nach einer Woche hat die Stadt noch kein Sitzungsprotokoll vorgelegt. Auch der HNA war wichtiger, bisher über Ehrungen und die Bürgermeister-Einführung zu berichten.       Heute kam der erste Bericht zum Inhalt der Versammlung: "Kameras für mehr Sicherheit". Die CDU beantragte den […]

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Staatlich geförderte Verschuldung

Homberg erhält vom hessischen Heimatminister Jung 485.000 Euro Fördermittel für die Dorferneuerung, doch darüber ist auf der Webseite der Stadt nichts zu lesen. Auf der Webseite werden nur immer neue Feste angekündigt.

Förderprogramme fördern die Verschuldung. Sie verführen zu Ausgaben, die sich die Stadt nicht leisten kann.

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Wo die Gelder hinfließen und wohin nicht

     Die neuen Fördermittel des Heimatministers in Hessen gehen an: 87.201 Euro Zuschuss zur  "Nutzungsoptimierung des Backhauses in Dickershausen." "Gebäude wird umfassend saniert und funktional weiterentwickelt". 191 Einwohner (Zensus 2011)    150.000 Euro für den Neubau eines Wohnmobilstellplatzes mit 10 Stellplätzen sowie "sowie ein Aufenthaltsbereich mit Informationen zu touristischen Angeboten in der Region." "Der […]

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