HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Hausbrunnenweg-Schäden, kein Projekt, dass dem Bürgermeister am Herzen liegt

Foto: Hausbrunnenweg wegen abrutschender Straße einseitig gesperrt. 
Über den Hausbrunnenweg gelangt man auf den Burgberg oder zu dem Friedhof und dem Kreishaus des Schwalm-Eder-Kreises.

 


Bildschirmfoto von der Extra-Webseite für den Abriss des Krankenhauses, einschließlich zweier Webkameras, über die der Abriss online verfolgt werden kann. Die Kosten dafür wendet Bürgermeister Dr. Nico Ritz extra auf, weil ihm das Projekt persönlich am Herzen liegt.

 

Die Pflichtaufgabe Straßenbau liegt dem Bürgermeister nicht am Herzen. Solche Aufgaben verschiebt er oder lässt sie ganz liegen, bis sie in Vergessenheit geraden.
Die Pflichtaufgabe Straßensicherung der Straße Hausbrunnenweg liegt dem Bürgermeister nicht am Herzen, er hat sie seit Jahren liegen lassen. Lieber beschäftigt er sich mit viel medialer Unterstützung für den Abriss des Krankenhausgeländes. Asklepios war der Abriss zu teuer, Dr. Ritz aber liegt er so am Herzen, das für ihn Kosten keine Rolle spielen. Sogar eine extra Webseite mit zwei Webkameras übermitteln laufende Bilder vom Abriss. Wenn der Abriss beendet ist, gibt es eine Schlussrechnung. Das Geld fehlt dann der Stadt für die dringenden Aufgaben, wie zum Beispiel die Straßenreparatur. 

Warum liegt Dr. Nico Ritz der Abriss des Krankenhauses so am Herzen.
Was beinhaltete die Vereinbarung mit Frau Dr. Federwisch, der Geschäftsführerin von Asklepios Schwalm-Eder GmbH?


Pflicht kann warten, Herzensangelegenheiten des Dr. Nico Ritz haben Vorrang

Die Straße ist der Hauptzufahrtsweg auf den Burgberg. Am Burgberg trägt die Straße den Namen "Georg-Textor-Weg". Für diesen Weg hat die Stadt schon vor Jahren bei der Firma Unger-Ingenieure (jetzt Weber-Ingenieure) eine Untersuchung über den Straßenzustand in Auftrag gegeben. Das Ergebnis lautete: 
Für die Sanierung waren 2018 1,1 Millionen Euro veranschlagt worden, die Kosten liegen jetzt 8 Jahre später erheblich höher.

Die detaillierte Kostenberechnung und die umfangreich Baumkartierung und Bewertung ist nach 8 Jahren überholt. Die Kosten, sind verschwendet worden, da keine Maßnahmen aus der Studie folgten. 
Lediglich der kleine Teil vor dem Burgeingang ist aus einem anderen Programm gefördert und deswegen realisiert worden.
Die Pflichtaufgabe ist liegen geblieben.


Abbildung: Kosten für die Reparatur des abgängigen Hausbrunnenwegs im Haushaltsplan. 2025 waren 350.000 Euro eingeplant worden. Die Arbeiten wurden aber nicht ausgeführt. Der Stadtpark war "vordringlicher". Die 65.000 Blumenzwiebeln mussten eingesetzt werden, damit sie rechtzeitig vor der Bürgermeisterwahl im Stadtpark Farbe geben. Jetzt sind sie am verblühen, sie haben ihre Aufgabe erfüllt.
 

Für den Fußweg durch die Grünanlage durch die "Sau" sind insgesamt  800.000 Euro im Haushalt eingeplant, nur dafür, dass der vorhandene Weg neu angelegt wird. Hat die Stadt nicht dringendere Aufgaben. 
Für die absackende Straße des Hausbrunnenwegs am Steilhang, der größere Stützungsbaumaßnahmen erfordert, waren 2025 nur 350.000 Euro angesetzt, für 2026 ist keine weitere Finanzierung vorgesehen. 


Leider kein Aprilscherz

Abbildung: Standbild aus der Webcam zum Abriss des Schwesternwohnheims auf dem Klinikareal. Im Mai 2021 hat die Stadt das Klinikareal übernommen und alle, die dem "Kauf" zugestimmt haben, wussten, dass das ein Millionengrab für die Stadt werden würde. Seit Fünf Jahren wurde für das Gelände Geld für Planer, Ingenieure und so unsinnige Projekte wie "Entwurf eines […]

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SUSI ist weiter als Ärgernis geblieben

  Die Worte des Bürgermeisters erweisen sich als wertlos. Vor der Kommunalwahl hat Bürgermeister Dr. Nico Ritz viel Beifall erhalten, als er in der Stadthalle sagte, "Susi", die Verträge der Automatenstimmer der technischen Telefonannahme, seien gekündigt. Selbst wenn die Verträge bis zum Kündigungstermin noch eine Laufzeit haben, kann man die Technik doch abschalten und durch […]

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Ohne Transparenz keine Demokratie – Informationsfreiheit verweigert

Informationsfreiheit ist ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen.

Das Recht besteht in Schweden seit 1766.

In Hessen erst seit 2018.
Hessen ist in Deutschland Schlusslicht in Bezug auf Informationsfreiheit.

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2016: Asklepios und Wohnbebauung

   Im September 2016 berichtete die HNA über die Zukunft des Krankenhauses unter der Überschrift:  "Asklepios: Wohngebiet auf Ex-Krankenhaus-Gelände ist einzig realistische Nutzung" Jetzt gibt es Pläne, das Gebäude abzureißen und dort ein Wohngebiet entstehen zu lassen. Bevor der Konzern den Abriss in die Tat umsetzt, müsste die Stadt planungsrechtlich aktiv werden. Grund: Das Krankenhaus steht […]

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Grünen wortbrüchig: stimmen 2 Millionen Verlust für die Stadt zu

Zukunftsträchtige Nutzung des Krankenhausareals Abbildung: Ausschnitt aus der Webseite der Grünen Die Wandlungsfähigkeit der Homberger Grünen Es ist keine Option, das Krankenhausgebäude als leerstehende Bauruine zu erhalten. Bündnis 90/DIE GRÜNEN begrüßen daher die Pläne des Eigentümers Asklepios, das Gebäude abzureißen, wenn andere Nutzungsmöglichkeiten auf dem Grundstück ermöglicht werden. Hierbei lehnen die GRÜNEN jegliche Übernahme finanzieller […]

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Wo ist der „breit angelegte Diskussionsprozess“ zum dem Text auf der Stele der Toleranz?

 Gestern, am 26. März 2026 traf das E-mail des Antisemitismusbeauftragten aus der hessischen Staatskanzlei ein. für Ihre Nachricht zur „Stele der Toleranz“ in Homberg (Efze) an Herrn Becker, zu der sie bereits korrespondiert haben, danke ich Ihnen in seinem Auftrag. In dieser Angelegenheit darf ich auf die von der Stadt veröffentlichte Pressemitteilung verweisen. Darin wird […]

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Prekäre Finanzen, zu viele Pflichtaufgaben ?

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2021: Das Angebot erlischt am 31. Mai

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  Die Krone ist nicht das älteste Gasthaus in Hessen. An dem Gebäude steht zwar die Jahreszahl 1480. Das ist das Baujahr, es war aber als Wohnhaus gebaut. "Die  "Krone" war im Mittelalter das Haus eine wohlhabenden Bürgers. 1721 wurde darin eine Gastwirtschaft eingerichtet. Quelle: Erich Kaiser, Homberg, ein Städtchen singt sein altes Lied, ohne […]

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Krankenhausabriss: Wer trägt die Kosten? Wer hat den Nutzen?

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Courasche – ein Schelmenstück

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