HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

1. September – begann deutsches Militär einen Weltkrieg

Gedenktafel auf dem Waldfriedhof Trutzhain mit den Namen russischer Soldaten. die in Massegräber kamen. Auf der rechten Bildseite war eine weitere Bronzeplatte mit weiteren Namen, sie wurde gestohlen.
 

Das Datum 1. September

Vor 87 Jahren klang aus dem Radiolautsprecher: "Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!"
Das sollte heißen, Deutschland sei angegriffen worden und müsse sich jetzt verteidigen.

Eine Lüge, die als Vorwand gebraucht wurden, um Polen anzugreifen.
Es war die SS, die einen "polnischen Angriff" auf den Sender Gleiwitz inszeniert hatte, um so einen Grund zu haben "zurück zu schießen".

Solche vorgetäuschten Angriffe unter falscher Flagge sind inzwischen in der Weltpolitik als "false flag" immer wieder inszeniert worden.

"Er bezeichnet Täuschungsmanöver und verdeckte Operationen – meist von Militär oder Geheimdiensten – zur Verschleierung von Identität und der Absichten des tatsächlichen Urhebers vorgeblich vom jeweiligen Gegner oder einer dritten Partei" (Wikipedia)

 

Es war kein "brauner Virus"

Es war kein "brauner Virus", wie es seit 2024 in Homberg auf der Stele der Toleranz steht und bis heute nicht korrigiert worden ist.
Die Nazi-Ideologie war auch nicht nur gegen die jüdische Bevölkerung allein gerichtet. Die Ideologie diente dazu die Vorherrschaft der weißen Rasse und besonders die germanische Rasse – der Herrenrasse –  zu begründen. Sie sei berechtigt zur Vorherrschaft in der Welt.

Die weiße Vorherrschaft wurde in den USA entwickelt, um gegen die schwarze und indigene Bevölkerung vorgehen zu können. Die ersten amerikanischen Präsidenten waren auch gleichzeitig Sklavenhalter.
In den USA wurde die Rassenlehre unter dem Begriff "Eugenik" entwickelt, die von dort aus auch in Europa bekannt gemacht wurde.
Der Industrielle Henry Ford glaubte an die "jüdische Weltverschwörung" und sein Buch dazu wurde in großer Auflage in Deutschland verteilt.

Der bekannteste Vertreter dieser "Wissenschaft" waren Otmar Freiherr von Verschuer aus Solms in Nordhessen. Mit dieser Lehre wurden der Begriff des "unwerten Lebens" geprägt, das eine Belastung des "Volkes" sei. Die Menschen, die als "unwert" abgestempelt worden waren, konnten und mussten ausgegrenzt und vernichtet werden.

Auf der Basis dieses Verständnisses wurde der Weltkrieg geführt. Die westeuropäischen Länder galten nur als "verseucht".
In Osteuropa aber lebten nur Untermenschen, in Russland nur "bolschewistische Untermenschen", die vernichtet werden mussten.
Deshalb wurde die Zivilbevölkerung Leningrads – heute wieder Sankt Petersburg – eingekesselt und von der Versorgung abgeschnitten. Die Leningrader Blockade dauerte von 1941 bis 1944. 
"Geschätzt verloren etwa 1,1 Millionen zivile Bewohner der Stadt wegen der Blockade ihr Leben, etwa 90 % dieser Opfer verhungerten." 
Die Belagerung hatte keine militärische Funktion, sie galt nur der Vernichtung, also Völkermord.


Die NS-Verbrechen richteten sich nicht nur gegen die jüdische Bevölkerung, sondern gezielt gegen "unwertes Leben". In den USA lebt mit den Tech-Milliardären erneut ein eugenisches Denken auf, jetzt sogar als Transhumanismus, als eine neue Form des Faschismus.

  
Zurück zu Homberg

Der Text auf der Stele der Toleranz: Warum wird dem Kaufmann Höxter gedacht, aber nicht den sechs Kindern aus dem Jugendheim, die in Hadamar ermordet wurden?
Warum hat sich noch keine Partei in Homberg von dem Text auf der Stele distanziert?
Kein Landrat, kein Bürgermeister, kein Schuldirektor, die alle an der Einweihung teilnahmen?
 

1. September Antikriegstag

Zum 1. September veranstaltet seit Jahren der DGB in Trutzhain auf den Waldfriedhof eine Gedenkveranstaltung. Aus Homberg war kein Politiker zu sehen.
 

Waldfriedhof Trutzhain, Massengräber für die russischen und serbischen Gefangenen

 

 


Die Schwimmbadlügen

   Die HNA berichtet am 1. September 2026: 1. Das Freibad wäre zwei Jahre lang zu gewesen. 2. Die Baukosten seien gestiegen, von 10 Millionen auf knapp 12 Millionen Euro. Das entspräche Mehrkosten von etwa 7 Prozent.   Beide Informationen, die der Bürgermeister gegeben hat, sind falsch. Die Lokalzeitung gibt diese Falschmeldung wieder.     […]

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Sportplatz und Wasser in Zeiten der Dürre

    Wie groß ist der Wasserbedarf für die Rasenfläche des neu angelegten Sportplatzes?       Quelle  Bewässerungsmenge pro Quadratmeter  angenommen 25 Liter Häufigkeit                                               angenommen 3 Mal pro Woche Gesamtmenge pro Woche  […]

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Stadion für hessische Landesmeisterschaften in Leichtathletik?

  Die Wahrscheinlichkeit, dass Landesmeisterschaften in Leichtathletik einmal in Homberg stattfinden, ist äußerst gering. Für einen so unwahrscheinlichen Fall das Stadion in Homberg auszubauen, zeugt von Realitätsverlust – und das in Zeiten, da die Kommunen am Limit stehen.     Homberg auf Platz 97 Von den 100 größten Städten in Hessen liegt Homberg auf Platz […]

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12 Millionen statt 6,2 Millionen Euro für das Schwimmbad

Abbildung: Kostenplanung im Homberger Haushaltsplan. Bereits 2024 wurde von 7,9 Millionen für das Schwimmbad ausgegangen.    Der Umbau des Schwimmbads Erleborn kostet nach dem heutigen Stand 12 Millionen Euro und nicht 6,2 Millionen Euro wie es im November 2019 von den Planern hieß. Im Ausschussprotokoll von 2019 gab es auch noch umfangreiche Nachfrage zu der […]

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Borken am Limit – und Homberg?

Bundesweit sind die Kommunen am Limit, wie auch die Kommunalverbände öffentlich machen.   Aus Homberg hört man solche Aussagen nicht. Auf der Webseite der Stadt dominieren die Feste: das Weinfest, der Nachtmarkt, das Heimatfest, das Familienfest. Homberg scheint auf einer Insel der Seeligen zu leben. Dabei sind Hombergs Schulden Jahr für Jahr gewachsen.   Trotzdem entlastete […]

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Sonntag 13. Sept. 2026 Tag des offenen Denkmals

  Zum Tag des offenen Denkmals hat nur ein privates Gebäude im ganzen Schwalm-Eder-Kreis seine Tür geöffnet: Das Alte Pfarrhaus Wernswig Baujahr 1773, dazu gehört die Pfarrscheune aus dem Jahr 1713.      Die anderen vier Gebäude  des Schwalm-Eder-Kreises sind öffentliche Institutionen: die Gedenkstätte Breitenau, das ehemalige Kloster Haydau in Morschen, das Museum Hochzeitshaus in […]

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Kita Wernswig: Wie die Bürger getäuscht wurden

Anfang Januar 2026 behauptete Bürgermeister Dr. Ritz, "der Kita-Bau in Wernswig steht in den Startlöchern: Die Planungen stehen"           Im  Februar und März 2026 wurden aus der Haushaltsstelle für den Kita-Neubau Mittel für andere Baustellen umgewidmet. Damit war bereits im Februar klar, es gibt kein "Geld aus dem Sondervermögen", ganz einfach […]

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Trinkwasserbrunnen am Marktplatz und auf dem Burgberg

  Abbildung: Foto eines menschenleeren Marktplatzes mit einem Trinkbrunnen für die"zahlreichen Besucher" Die Stadt informiert auf ihrer Webseite:  "Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben beliefen sich auf 34.295,80 Euro". Das heißt es gibt noch weitere Ausgaben, für die keine Fördermittel zugewendet werden.    Der eine Trinkwasserbrunnen steht auf dem Homberger Marktplatz, der andere auf dem Burgberg bei der […]

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Schwimmbad Homberg verzockt

    .  Teileröffnung des Freibad Erleborn sei am Spätsommer möglich, verkündete der Bürgermeister noch im Juni 2026. Jetzt ist Spätsommer. In einem Monat ist die Badesaison beendet. Noch im September 2024 verwies der Bürgermeister auf den Badebeginn ab Juli 2025. Jetzt haben wir August 2026.    Der Bürgermeister hat sich verzockt.  Von Anfang an war […]

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„Tausende“ beim Weinfest, Tausende für das Weinfest

Warum keine exakten Angaben? Wie viel "Tausende" waren beim Weinfest im neu gestalteten Stadtpark? 2000, 3000 oder 5000? Die Stadt verlangte doch einen Eintrittspreis, um an dem Weinfest teilzunehmen. Die Stadt hat damit Einnahmen erzielt, daraus ergibt sich die Zahl der Besucher. Warum nennt die Stadt nicht die konkrete Zahl? Welche Kosten sind der Stadt […]

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Grün trotz Dürre – Homberg macht es möglich

    Die städtische Baustelle des Sportplatzes wird gut mit Trinkwasser versorgt, die Rasenaussaat grünt, während die Flüsse austrocknen und der Grundwasserspiegel sinkt.

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Realität und Fake

   Am Samstagvormittag bei schönem Sommerwetter sind auf dem Homberger Marktplatz keine Menschen zu sehen, Leere und geparkte Autos. Das ist die Homberger Realität. Im Rathaus versucht man mit Fakebildern den Anschein einer belebten Stadt darzustellen und benutzt ein mit KI generiertes Bild. Es ist peinlich. Die Fassaden der Fachwerkhäuser stammen nicht aus Homberg.  Glaubt man […]

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