HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

‚Zukunft Stadtgrün‘ nach dem Homberger Modell?

Foto: Alter Mühlenweg, zwischen Hohlebach Mühle und Scharfs Mühle  – Radweg R 17 –  Überschwemmungsgebiet der Efze nach dem Flächennutzungsplan

 


6 Kommentare zu “‚Zukunft Stadtgrün‘ nach dem Homberger Modell?”

  1. querdenker

    Wo soll das sein? Ich bin ja in unserer schönen  Stadt viel unterwegs. Ist mir noch nie ins Auge gefallen.

  2. Zugezogener

    Gelungene Satire, Herr Schnappauf.   🙂

    Bei meinen Spaziergängen mache ich unterschiedliche Beobachtungen, was das Grün im Stadtgebiet betrifft.

    Im Mühlhäuser Feld schrecken teilweise künstliche Abgrenzungen ab, wie auf einem Foto hier im Blog zu sehen war.

    Der Osterbach gleicht derzeit einer grünen Oase.

    Wohlgemerkt, ich spreche von den grünen Gärten der privaten Hausbesitzer!

    Die städtischen Grünflächen belegen eindeutig Platz 2. 

  3. HombergerJeck

    Keiner greift ein – mitten in einem Flutgebiet.

    Da gibt es noch mehr Illegales zu bewundern. Bänke z. B.

    Alles schon länger bekannt in den Amtsstuben der zuständigen Behörde.

     

  4. Erazor

    1 @Querdenker

     

    Das ist ein Slawischer Grenzzaun.

     

  5. Homberger Jeck

    Heute war ich mal lustwandeln in Hombergs "Grüner Hölle", dem Schlossberg. Richtig urban das Ganze. Naturnah und doch Kulturlandschaft. Unglaubliche Vielfalt an Naturbelassenheit, statt asphaltierter Wege. Ein wahres Paradies für alle Arten von Käfern und Gewürm, Pilzen und Bodenbakterien. Darum werden wir bestimmt beneidet.

    Bitte lasst das so. Statt der Grünen Gärten mit ihrem Englischen Rasen a la "Asterix bei den Briten". Könnte man da nicht das Ganze als Ersatzfläche für Schoofs nutzen? 

    Da hätte man doch was, statt wie jetzt auf den St. Nimmerleinstag zu warten. Zudem ist ja der Schlossberg auch deutlich näher als der Mosenberg.

    🤡

  6. Le Penseur

    Wer vom Stadion herkommend an der Kreishandwerkerschaft vorbeifährt, hat einen wunderbaren Ausblick auf das Baugebiet "Mühlhäuser Feld". Hier wurde anscheinend der Abschluss beim Bau des neuen Homberger Stadtgefängnisses vollzogen. Die Mauern sind ausreichend hoch, so dass nur noch der abschließende Stacheldraht auf der Mauerkrone installiert werden muss. (Ende der Satire)

    Für mich bleibt nur der Wunsch, dass dieses totale Abschotten vom Nachbarn irgendwann beendet wird. Hier hat niemand seinen Nachbarn bzw. auch den übergeordneten Staat zu fürchten. Ich finde es auch angebracht, dass diese Art der Wohnkultur seitens der Stadt in der Zukunft untersagt wird. Wir haben in Homberg herrliche Baugebiete, wo die Nachbarn gänzlich ohne Zäune auskommen, was auch für das Auge wesentlich ansprechender ist.

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