HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Welche Zufälle es doch gibt …


Man muss den Homberger Hingucker doch mal zum Schweigen bringen, sagte ein Anwalt kürzlich in einer Verhandlung beim Landgericht. Wenn das nicht geht, kann man es auch mit totschweigen versuchen.


1. Medien in Homberg

Die Stadt listet auf ihrer Homepage die aktuellen Medien in Homberg auf, auch die kostenlosen Anzeigenzeitungen.
Der Homberger Hingucker, der seit fast 10 Jahren regelmäßig, umfangreich und ausschließlich über die Entwicklung der Stadt berichtet, fehlt in der Linkliste. Nur ein Zufall?

 

 


2. Tag des offenen Denkmals

Die Stadt hat in diesem Jahr zum Tag des offenen Denkmals extra eine Broschüre herausgegeben, in der zahlreiche offene Denkmäler in Homberg beschrieben wurden. Eines der Kulturdenkmäler war nicht in der Broschüre zu finden, obwohl es angemeldet und in der Denkmalzeitung aufgeführt war.

Das Alte Pfarrhaus in Wernswig fehlte. Im Vorjahr waren Haus und Scheune außen in mehreren Wochen aufwändig von Restauratoren im Zimmer- und Malerhandwerk überarbeitet worden. Ein guter Anlass, dies öffentlich zu machen. Zusätzlich war eine Ausstellung zu dem ehemaligen Pfarrer Heusinger von Waldegg und seiner Rolle im Kirchenkampf 1933/1934 zu sehen.
In der Homberger Broschüre war das zufällig nicht enthalten.

3. Literaturwettbewerb zum Thema "Luther lebt"

Der Homberger Kulturring hatte eingeladen, Kurzgeschichten einzureichen. Die Besten sollten prämiert und alle eingereichten Arbeiten später veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung ist bereits zum Druck vorbereitet und die Autoren genannt. Auf dem Kulturtreff in der Stadthalle lag eine Liste für die Vorbestellung aus. In der Autorenliste fand ich meinen Namen nicht, mein Beitrag fehlte. Dabei hatte ich meine Kurzgeschichte "Leichter leben mit Luther" fristgerecht in den Briefkasten des Rathauses eingeworfen.

An alle Mitglieder des Vorstandes schrieb ich und bat um eine Stellungnahme. Eine schriftliche Antwort erhielt ich von der ehemaligen Vorsitzenden des Kulturringes. Vom jetzigen Vorsitzenden gab es keine Antwort.
Der kurze Schriftwechsel ist in der Dokumentation angehängt. Dort ist auch die verloren gegangene Kurzgeschichte zu lesen.

Nachtrag 9.10.2017
Der Öffentlichkeitsreferent des Homberger Kulturrings, Herr Grabczynski schickte per e-Mail eine Klarstellung, in der es heißt:

"Da Frau Beutelhoff dieses Buch, die gesamte Organisation, Planung und Durchführung des 2. Literaturpreises OHNE den Vorstand vollzogen hat, waren und sind wir NICHT in der Lage, auch nur in irgendeiner Weise in diesen Prozess einzugreifen.
Frau Beutelhoff handelte und handelt bei diesem Projekt selbstverantwortlich und autark vom Kulturring, der lediglich als Plattform dazu von ihr genuztzt wird.

Wir haben mehrmals angefragt, WER denn die Teilnehmer sind, WER denn die Gewinner sind oder ob wir sie sonst bei dem Projekt unterstützen können – Es war Stille im Land.
Somit zeichnet sich Frau Beutelhoff ALLEIN als verantwortlich, da wir keinerlei Möglichkeiten hatten und weiterhin haben, in den Prozeß eingreifen zu können."

Weiterhin wurde ich informiert: Der Literaturpreis wurde allein vom Vereinsvorsitzenden mit der ehemaligen Vereinsvorsitzenden durchgeführt. Alle anderen Mitglieder es Vorstands des Homberger Kulturrings waren nicht eingebunden.

 :  :  DOKUMENTATION :  :

1. Statt einer Stellungnahme des jetzigen Vorstandes ein Schriftwechsel mit der ehemaligen Vorsitztenden. Der verlorene Beitrag Schriftwechsel
2. Kurzgeschichte "Leichter leben mit Luther" Leichter leben mit Luther

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26 Kommentare zu “Welche Zufälle es doch gibt …”

  1. Stauffenberg

    Diese Methoden hat Frau Beutelhoff schon als Lehrerin in der Schule angewandt. Wer ihr nicht gefiel, hat sie eben schlechte Noten (teilweise bis zum Sitzenbleiben) gegeben. Referate und Hausaufgaben ebenfalls "verschwinden" lassen unter dem Motto: "bekommst eine 6 bzw. 0 Punkte, weil von Dir ja nichts vorlag".

    Teilweise ist dann die Schulleitung eingeschritten, teilweise aber auch nicht, weil sie immer wieder eine fadenscheinige Erklärung vorlegen konnte.

    Nicht wahr, Frau Beutelhoff? Wir waren damals auch "beste Freunde"!

  2. Mahner

    Also ich habe die Anhänge gelesen. Wer das glaubt, dass eine Tasche verloren geht. Eine Eingangsbestätigung  nur auf Wunsch versandt wird. An der Spitze ein Jurist. Ich kann nur Kopfschütteln. Wer glaubt wird selig.

    Einige Herrschaften im Kulturing sollten mal die Gebote der Bibel in der Übersetzung von Luther lesen und anwenden. Ich bin froh, dass ich da kein Mitglied bin.

  3. Opa

    Der Zufall spielt bei dem Weisen eine unbedeutende Rolle;

    das Größte und Wichtigste ordnet er seine ganze Lebenszeit mit seinem Verstande.

    Epikur von Samos

    griech. Philosoph

    In diesem Sinne, Herr Schnappauf!

  4. Frustrierter

    Vielleicht liegt die verloren gegangene Tasche bereits auf dem Fundbüro der Stadt (…)

  5. Scherzbold

    Kein Sieger glaubt an den Zufall.

    F. W. Nietzsche

  6. Ehemaliger Beutelhoff Schüler

    Bei Beutelhoff gingen häufig Schüler aus dem Unterricht . Entweder sie hat es nicht bemerkt, nicht gesehen, oder sie wollte sich damit nicht auseinandersetzen. Jedenfalls fanden sich regelmäßig viele ihrer Schüler auf der ths Toilette wieder..um einfach Ihren für viele schwer zu ertragenden Unterricht zu schwänzen..dies war allgemein bekannt.

    gelernt haben die Schüler bei ihr nix….. Heute widmet sie sich der Kultur und wird häufig hinter vorgehaltener Hand Kulturbeutel genannt.

  7. Homberger Schelm

    Der Brief war ans Rathaus adressiert – hätte das nicht eine Identifikation möglich gemacht – vom Fundbüro aus direkt zurück ins Rathaus?

    Warum wurde gerade der Brief von Herrn Schnappauf verloren – andere aber nicht?

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  8. Horst Schimanski

    Bei dieser Geschichte kribbelt es dem "Horst Schimanski" in den Fingern….

  9. AnwaltsLiebling

    Halten wir fest, dass Frau Beutelhoff ihrer Einlassung zufolge die Tasche irgendwo liegengelassen hat.

    Rein rechtlich wird die Tasche zu einer Fundsache, die bei Nichtabgabe zu einer Fundunterschlagung gemäß § 246 StGB wird.

    Erfahrungsgemäß werden gestohlene oder unterschlagene Taschen nach Entnahme des Bargeldes und ggf. der Scheckkarten durch die Täter weggeworfen ( Mülltonnen, Abfallbehälter etc.)

    Da Frau Beutelhoff sich an den Tag des Taschenverlustes sicher genau erinnern kann, empfehle ich, dass sie sich den genauen Tagesablauf noch einmal vor Augen führt.

    An welchen Orten in Homberg war sie an diesem Tag zu welchen Uhrzeiten?

    Welche Geschäfte, welche Privatpersonen, welche Behörden suchte sie mit der verlorenen Tasche auf?  Der Rahmen wird überschaubar sein.

    Ich bin mir sicher, dass dann Licht inws Dunkel kommt.

    Wenn erwünscht, leiste ich gern Hilfestellung bei der Suche nach der Tasche.

  10. Mitgucker

    #2 Mahner

    Das ist ganz allein Frau Beutelhoffs Sache. Daraus gleich den gesamten Kulturring zu diskreditieren, zeugt nicht gerade von Anstand.

    Ich denke, auch beim Hingucker gibt es solche, wie von Ihnen beschriebene "Herrschaften"

    Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  11. Wähler

    Hui,

    im Lutherjahr auch noch eine spezielle Homberger Kriminalgeschichte.

    Im Forum melden sich die Homberger Kriminal-Experten zu Wort.

    Das ist auch keinesfalls zu beanstanden. Alles müssen sie auch nicht glauben!

    Ehemalige Schüler der THS melden sich zu Wort, die von Frau Beutelhoff unterrichtet wurden.

    Tja, wenn der Schuss nach hinten los geht…..

  12. Heinrich der Achte

    Hallo Herr Schnappauf, jetzt wissen Sie ja bestimmt wo ihre wahren "Freunde"  sitzen!!

  13. Hans-Erwin Schnabel

    Zu diesem Artikel, den der Blogbetreiber eingestellt hat, interessiert mich zunächst, ob beide Sätze von dem Anwalt so geäußert wurden oder ob der zweite Satz hinzugefügt wurde.

    Es ist für mich absolut unverständlich, dass anlässlich des "Tag des offenen Denkmals" die Stadt Homberg das Gebäude in Wernswig mit seinem Besitzer, Herrn Schnappauf, verschwiegen hat. Wenn ich mir vorstelle, dass dort immer wieder kulturelle Veranstaltungen stattfinden, ohne dass öffentliche Gelder bewegt werden, müsste eine Stadt dankbar sein für so viel persönliches Engagement.

    Es ist mit Sicherheit richtig, dass die Stadt Homberg dem Kulturverein für seine Veranstaltungen die Stadthalle zur Verfügung stellt (wahrscheinlich auch kostenlos). Aber in einer Zeit, wo es um Kostenersparnis in jeglicher Form geht, sollte es zumindest möglich sein, dass ein Privatbetreiber, auch wenn er bei der Stadt Homberg unbeliebt ist, Unterstützung erfährt. Hierzu gehört für mich auch, dass er in den entsprechenden Medien genannt wird. Dieses absolute "Totschweigen" wird vielleicht bei den Mitgliedern der politischen Arbeitsgemeinschaft Hombergs, bestehend aus CDU, SPD, FDPund Grünen, noch gern gesehen und wohlwollend belächelt, aber diese negierenden Verhaltensweisen kommen schon längst nicht mehr bei jedem Bürger in Homberg an.

    Jede Stadt sollte sich glücklich schätzen, wenn Kulturereignisse auf privater Ebene organisiert werden, da das private Engagement aus meiner Sicht nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

  14. Phil Antrop

    Kultur ? Wo bist du ?

    Streitkultur? Demokratie und Politkultur? Kultur im Umgang mit Bürgern? Kuktur im Umgang mit anderen? Kultur Fachwerk und Denkmäler? Finanzkultur? 

  15. Delf Schnappauf

    Für den Homberger Kulturring hat der Referent für die Öffentlichkeitsarbeit, Herr Grabczynski, in einer E-Mail erklärt, dass es zwischen dem Vorstand und Frau Beutelhoff bei dem Literaturpreis keine Zusammenarbeit gegeben hat.
    Siehe Nachtrag vom 9.10.2017

    body {font-size: 10pt; font-family: „Arial Unicode MS“; }

  16. Dr. Klaus Lambrecht

    Alles etwas unverständlich und nicht nachvollziehbar. Auf der Hompage:

    https://hombergerkulturring.wordpress.com/2-homberger-literaturpreis/

    klingt es so, dass der Preis vom Kulturring verliehen worden ist.

    Aber egal, mit Unterlagen eines Wettbewerbs muss sorgfältig umgegangen werden. Auch Anfertigungen von Kopien oder scans. Warum bekommt Frau Beutelhoff allein die Unterlagen? Warum erfolgte keine Mitteilung, dass Unterlagen verlorengegangen sind, eine Aufforderung die Tasche im Rathaus abzugeben? 

    An sich weiß man auch, wo man etwas liegengelassen haben könnte.

    Eine Frage noch: War der Umschlag mit der Angabe des Absenders versehen?

  17. Distanzbetrachter

    Gegenwart:  Datum 08.10.2017

    Irgendwie kommt sich der Leser ja doch so vor, als ob er in einem Kasperletheater sitzen würde.

    Da wird jemand, der sich mit ganzer Hingabe aktiv in der örtlichen Sozialpolitik engagiert, mit einem hohen Maß an Unrechtsbewusstsein ausgestattet, – durch völlige Ignoranz der politisch Verantwortlichen abgestraft und regelrecht ausgegrenzt.

    Demzufolge dürfte der Anwalt beim Landgericht mit seinem zweiten Satz das Stichwort für die Häscher im den Umgang mit dem Antipoden geliefert haben.

    „Man muss den Homberger Hingucker doch mal zum Schweigen bringen, sagte ein Anwalt kürzlich in einer Verhandlung beim Landgericht. Wenn das nicht geht, kann man es auch mit totschweigen versuchen.“

    Die Retourkutsche für Delf Schnappauf – von wem auch immer bei den Verantwortlichen umgesetzt – wird klammheimlich, mit innerer Genugtuung und Freude, von denen aufgenommen worden sein, die ihn zum Schweigen bringen wollen. Schämt Euch…!

    Politisches Homberger Denken und Handeln im 21. Jahrhundert…

     

    Rückblende:

    Heute vor 50 Jahren wurde Ernesto Guevara de la Serna von CIA-Agenten ermordet. In seinem Kampf für eine bessere Welt stand er für die Identität zwischen Denken und Handeln, für eine kompromisslose Hingabe an die Gerechtigkeit.

    Sein Name: Che Guevara

     

    Gegenwart:

    Gestern besuchte unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Protestant die Stadt Rom und hat dort in der evangelisch-lutherischen Christuskirche gesprochen.

    Dabei rief er zu mehr Sensibilität der Politik im Umgang mit den Bürgern auf und kritisierte eine

    – so wörtlich –

    "Überheblichkeit der technokratischen Exekutive".

     

     

  18. Hans-Erwin Schnabel

    Zu 17:

    Ich bin sehr erfreut zu lesen, dass ich mit meinem Gedankengut nicht allein dastehe. Ich halte es für ein erschreckendes Niveau, wie dieser Blogbetreiber auf allen Gebieten in Homberg ins Abseits gestellt wird. Sein wachsames Beobachten bei der Ausgabe von Steuergeldern wird mit einem Abstrafen auf allen anderen Gebieten des Lebens, selbst im kulturellen Bereich, geahndet. Man lese nur das Buch von Roger W. in Erinnerung an Dieter Hildebrandt "Das Hohe Haus". Die Art und Weise, wie in Homberg Politik gemacht wird, ist in vielen Fällen eine Schande für die Demokratie.

  19. Heinrich der Achte

    Aber der Bürger wählt sie doch alle wieder bei der nächsten Wahl.. Diese Homberger Möchtegern_Politiker lachen doch über uns. Es wird sich nichts ändern in unserem schönen Homberg/Efze.

  20. Wähler

    Es bleibt die Hoffnung, dass die derzeitige Homberger Politik bei der nächsten Kommunalwahl abgestraft wird.

    Die Wähler haben bei der Bundestagswahl einen "Warnschuss" gesetzt. Der Bundespräsident hat die Gefahren erkannt.

    Die Überheblichkeit der bestimmenden politischen Akteure in Homberg ist förmlich greifbar.

    Ob sie die mahnenden Worte des Bundespräsidenten erreichen?

    Zweifel sind angebracht.

    Dem Beistand einiger Kommentatoren zum Blogbetreiber schließe ich mich gern an.

    Sein unbeugsamer Wille ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Fortführung seiner politischen Arbeit. 

  21. Mitgucker

    #16 

    Veranstalter: C. Beutelhoff, als Projektleiterin der Projektgruppe Literatur verantwortlich, daher auch Homberger Kulturring, Kreisstadt Homberg, in Kooperation mit dem Verein „Haus der Reformation“, der „Hans-Staden-Gesellschaft“, dem „Hessischen Literaturrat“, „hr2 Kultur“ und dem „Ministerium für Wissenschaft und Kunst“.

    Schirmherr: Bürgermeister Dr. Nico Ritz

    >>Warum bekommt Frau Beutelhoff allein die Unterlagen?<<

    Da dürfen Sie gern einmal ins Blaue raten 😉

  22. weder reich noch ranitzky

    …eine Lehrerin kennt sich mit der Zensur aus…

    Hallo Herr Schnappauf,

    wenn Sie den Hingucker drucken und binden, können Sie ihn im Tempel der verbotenen Bücher in Kassel unterstellen

  23. Distanzbetrachter

    Nur mal eine Frage an den Artikelschreiber…

    Wenn man von Schwalmstadt aus auf der Bundesstrasse in Richtung Homberg fährt, sieht man bei der Abzweigung WERNSWIG ein weißes Hinweisschild mit dem Namen "BATZENMÜHLE" – nach links (in entgegengesetzter Richtung) zeigend.

    Warum gibt es nicht ein entsprechendes weißes Hinweisschild Richtung Wernswig zeigend?

    " Altes Pfarrhaus von 1773 "

    Wenn die Kulturgeschichte Hombergs mit dem Alten Pfarrhaus in Wernswig verbunden ist, frage ich mich natürlich, ob von Seiten der politisch Verantwortlichen mal wieder ein Schildbürgerstreich zum Besten gegeben wurde, oder ob man tatsächlich bei vielen Bürgern gerade in Homberg  von einem Vertrauensverlust zum politischen Establishment, wie auch von einer Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses sprechen kann, gerade in Bezug auf den Blogbetreiber "Delf Schnappauf" und der "Bürgerliste Hombergs".

  24. Scherzbold

    Ui, ui, das wird der Blogbetreiber zu Lebzeiten nicht erleben – fürchte ich.

    Ich verzichte lieber auf das Hinweisschild und wünsche mir einen gesunden Blogbetreiber, der noch ein – zwei Jahrzehnte seinen Blog betreibt, die Bürgerschaft aufklärt und die Mächtigen zur Verzweifelung bringt.  🙂

  25. Mister X

    zu weder reich noch ranitzky

    "….eine Lehrerin kennt sich mit Zensur aus…."

    Daumen hoch!

    Zensur ( lateinisch censura ) ist der Versuch der Kontrolle der Information.

    Gelegentlich entgleitet sogar einer Lehrerin der Versuch….

    durch aufmerksame Mitmenschen – in diesem Fall im Hingucker.

  26. Distanzbetrachter

    Der Artikelverfasser

    Sie werden in Ihrem Leben sehr wahrscheinlich persönlich die Erfahrung gemacht haben, dass Personen, die einen steilen Entwicklungsprozess hinter sich gebracht haben, und sich von daher in ihrem Fachbereich zur Führungsriege zählen dürfen, mitunter die Bodenhaftung verlieren, alsdann mit Flügelschlag, wie ein Vogel, dem Normalpublikum zu entschwinden, und diesbezüglich diejenigen der Gattung Homo sapiens NICHT mehr kennen, die für eine lange Zeit konstruktive Gesprächspartner gewesen sind.

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