HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

0 Impressum und Konzept

 

Stelzengucker schauen über die Stadtmauer in die Stadt

Der Name des
Homberger Hinguckers
bezieht sich auf die Skulpturengruppe der Stelzenläufer an der Homberger Stadtmauer.
des Bildhauers Ernst Groß, Großropperhausen.
Mit Hilfe der Stelzen gelingt es ihnen von außen über die Stadtmauer in das Geschehen der Stadt zu blicken.

 

 

 

 

Dieses Homberger Motiv stand Pate
für den Anspruch des "Homberger Hinguckers"  ebenfalls einiges sichtbar zu machen,
was hinter dicken Mauern
des Schweigens, Verbergens und Täuschens der Kommunalpolitik aber auch
was an Schönheiten und Potenzialen in der Stadt verborgen liegt.

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Impressum

Über dieses Blog: HOMBERGER HINGUCKER – Fakten-Fragen-Folgen- Kommunalpolitik Homberg (Efze)

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Dipl.-Ing. Delf Schnappauf
An der Raiffeisenkasse 3
D-34576 Homberg (Efze)

info[at]homberger[minus]hingucker[punkt]de
 

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Konzept des Homberger Hinguckers

HOMBERGER HINGUCKER ist eine Plattform für Informationen zur Kommunalpolitik in Homberg (Efze), Hessen.

Informieren Der "Homberger Hingucker" soll ein Forum werden, das über Vorgänge in Homberger informiert. Nur wovon man weiß, darüber kann man sich ein Urteil bilden und mitsprechen.

Information ist die Voraussetzung für demokratische Mitsprache und Kontrolle. Die Presse hatte man früher die vierte Gewalt im Staate genannt. Diese Funktion erfüllt sie immer weniger. Gerade auf lokaler Ebene gibt es selten weitere Informationsquellen. Große Lücken bleiben, die auf diesem Weg verkleinert werden sollen. Dies ist ein Beginn, in einfacher Form, die weiter entwickelt werden muss.

Dokumentieren. Im politischem Alltag kommen immer neue Informationen, die oftmals nur verstanden und eingeordnet werden können, wenn der Zusammenhang bekannt ist. Der Homberger Hingucker bemüht sich , Meldungen mit früheren Meldungen zu dem Thema zu verknüpfen, so dass die Entwicklung sichtbar wird.

Darüberhinaus bietet der Homberger Hingucker auch eine Archivfunktion, denn alle Meldungen bleiben erhalten und können auch mit der Suchfunktion gefunden werden. Somit bietet das Internet Möglichkeiten, die ein gedrucktes Medium nur mit hohem Aufwand bereit stellt.

Der Homberger Hingucker wird damit so etwas wie ein kommunalpolitisches Gedächnis. Damit wird der Mythenbildung vorgebeugt, die gern eingesetzt wird, wenn die Vorgänge in der Vergangenheit nicht mehr gut erinnert werden.

 

Leserkommentare

Durch die Kommentare kann eine Diskussion entstehen, sie ist erwünscht. 
Alle Kommentar werden moderiert und erst danach freigeschaltet.
Ich behalte mir vor, Kommentare nicht freizugeben, wenn sie Rechtsverletzungen enthalten, den thematischen Rahmen zur Homberger Kommunalpolitik verlassen, der persönlichen Unterhaltung von Schreibern untereinander dient, wo kein Themenbezug mehr vorhanden ist.

 Der Besucherzähler zählt ab 28. Februar 2008.
 

Zur meiner Person

In den Kommentaren wurde häufiger über meine Person Vermutungen angestellt und fehlende Informationen bemängelt. Diesem Wunsch soll mit den folgenden Zeilen gedient werden.

Geboren in den letzen Phase des Krieges 1945, dem mein Vater zum Opfer fiel.
Kindheit in Thüringen, in einer vergleichbaren Stadt wie Homberg.
Über Hamburg und Berlin kam ich vor gut 25 Jahren nach Homberg, damit unsere Kinder hier aufwachsen konnten.

Zu meinen beruflichen Ausbildungen gehören:

Facharbeiter Betonbau
Bauingenieur für Hochbau
Dipl.-Ing. für Stadt- und Regionalplanung
Fortbildung in Gruppenpädagogik

Arbeitsfelder:

Architekturbüros
Verwaltungsakademie Berlin; verantwortlich für die Fortbildung für verschiedenen Senatsverwaltungen
freiberuflich; Seminare für die Wirtschaft, Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Gesundheitswesen, Projekte für die Denkmalpflege und Regionalentwicklung

Politisch bin ich geprägt durch die langjährige Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischem Erbe, aber auch durch die zunehmenden Schäden der natürlichen Lebenswelt sowie in jüngster Zeit durch die wachsende Spaltung der Gesellschaft.
5 Jahre gehörte ich dem Magistrat in Homberg an, seit 2006 Stadtverordneter in der Fraktion Bündnis90/Die Grünen. Anfang 2009 Austritt aus der Partei Bündnis90/Die Grünen und seitdem Mitarbeit im Stadtparlament ohne Parteizugehörigkeit.

Darüber hinaus habe ich vielfältige kulturelle und politische Aktivitäten organisiert, so zum Beispiel die Stolpersteine in Homberg.
Im Februar 2008 Gründung des Homberger Hinguckers als kommunalpolitisches Informationsmedium.

6.12. 2009
 

 

 

 

 

 

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