HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Neue Kita-Planungen


 

Ein Rückblick

Die Fotos zeigen eine Kita der Stadt Eschborn, die für rund 1,3 Mio Euro für 4 Gruppen erbaut wurde. Die Angaben hatte ich bei dem Architekten und dem Hersteller der Holzmodule erfragt und den Stadtverordneten vorgetragen.

Die Reaktion:
Bürgermeister Dr. Ritz: Das sei doch nur hingeklatscht, das könne doch wohl nicht mein Ernst sein.

Fraktionsvorsitzender Stefan Gerlach (SPD) wollte nicht mehr "mit Pseudofakten vollgemüllt" werden.

Das war Februar 2016.

September 2017

In dem vorgelegten neuen "Gesamtkonzept zur Entwicklung der Kindertagesstätten" wird zum Beispiel für Holzhausen ein Ersatzneubau  für 3 Gruppen für 1,4 Mio. Euro angesetzt. Im gleichen Konzept aber auch ein möglicher Ersatzneubau bei der Zusammenlegung der Kitas von Wernswig und Hülsa für 4 Gruppen für 2,0 bis 3,0 Mio. Euro. Die Kostenschätzungen scheinen frei aus der Luft gegriffen zu sein. Ein nachvollziehbarer Zusammenhang ist bei diesen Kostenunterschieden nicht zu erkennen.

Weiterdenken

Wer von Ersatz-Neubauten spricht, muss redlicher Weise auch davon sprechen, was mit den dann leer werdenden Gebäuden geschehen soll. Sind das Werte, die dann ungenutzt bleiben sollen?

In Wernswig sind über über dem jetzigen Kindergarten in den darüber liegenden Geschossen des Gebäudeteils der Schule alle Räume ungenutzt. Hatte nicht der Bürgermeister gerade voll Stolz erklärt, es gäbe nun auch einen zweigeschossigen Kindergarten. Warum dann nicht auch in Wernswig, wo das Gebäude schon vorhanden ist?

In Homberg wird nur in eine Richtung gedacht: Wo gibt es irgendwelche Fördermittel für irgendwelche Zwecke. Daran richtet sich die Homberger Politik aus.

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27 Kommentare zu “Neue Kita-Planungen”

  1. Homberger Jeck

    "Hatte nicht der Bürgermeister gerade voll Stolz erklärt, es gäbe nun auch einen zweigeschossigen Kindergarten. Warum dann nicht auch in Wernswig, wo das Gebäude schon vorhanden ist?"

    Wo doch Treppensteigen so gesund ist für die kindliche Entwicklung. Außerdem müsste man erst Kopfsteinpflaster verlegen, Bäume fällen und für Schatten sorgen um annähernd einen gewissen Standard zu erreichen.

    Hauptursache vermutlich: Es gibt dort keine "Elternhaltestellen" ! 🤡

  2. Opa

    Seltsam, die Stadt Eschborn ist eine der reichsten Städte in Hessen. Namhafte Banken setzten in den letzten Jahrzehnten ihre Verwaltungszentren von Frankfurt am Main nach Eschborn.

    Die CDU-ler werden denken: Dank dem früheren MP Roland Koch, der dort wohnt.

    Ich glaube es nicht….

    Seltsam finde ich, dass die vergleichsweise reiche Stadt Eschborn auf die Kosten bei einem Kita-Neubau achtet und die Schutzschirm-Kommune Homberg nicht.

    Der Fördermittelwahn vernebelt scheinbar die Sinne in Homberg und der aus der Metropole zurückgekehrte Bürgermeister ließ sich anstecken und förderte den Fördermittelgedanken noch..

  3. Opa

    Vollgemüllt, werter Herr Gerlach?

    Diese Begriffsbestimmung im Zusammenhang mit möglichen Einsparungen von Hunderttausenden von € macht mich sprachlos.

    Bedenken sie, alle Stadtverordneten und die Magistratmitglieder:

    Sie verwalten die Interessen der Mehrheit der zur Wahl gegangenen Wähler auf Zeit.

    Die letzte Bundestagswahl mit ihren Wahlergebnissen sollte bis nach Homberg ihre Konsequenzen haben.

    Stellen sie sich vor, die Fraktion der Homberger Nichtwähler sucht bei der nächsten Kommunalwahl das Wahllokal auf und die enttäuschten Wähler kommen noch dazu und wählen entgegen sonstiger Gepflogenheiten.

    Müll, den der Opa da von sich gibt?

    Deutschland, Hessen, Homberg:

    Hört die Signale, sonst verändert sich unser Gemeinwesen, wie es niemand für möglich gehalten hätte. Nachher will es dann keiner gewesen sein (…)

     

  4. Regine Hildenbrandt

    Vielleicht sind meine Informationen falsch, aber das Gebäude in dem sich die Kita Wernswig befindet gehört dem Kreis und der hat angeblich bei Schließung des Schulbetriebs in Wernswig andere Pläne mit seiner Immobilie 

  5. Phil Antrop

    Was hat das Eigentum am Gebäude damit zu tun, wenn man noch nicht einmal versucht, das Gebäude zu erwerben?

    Es geht um eine Möglichkeit die man nie ins Auge fasste.

  6. Delf Schnappauf

    zu 4: Das Schulgebäude gehört dem Kreis, dass dürfte doch kein Hinderungsgrund sein, darüber nachzudenken. Was will der Kreis sonst mit dem Gebäude machen?

    Wenn schon säuberlich geschieden sein soll zwischen Kreis und Stadt, stellt sich doch die Frage, wieso die Stadt Räume am Marktplatz 15 für Institutionen schaffen will, die von regionaler und nicht nur städtischer  Bedeutung sind: VHS, Starthilfe, Elternschule, usw. Das sind doch keine Dienstleistungen, für die nur die Stadt verantwortlich ist.

  7. Phil Antrop

    In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass man für die Stadtbücherei ja auch eine Lösung zusammen mit dem Kreis gefunden hat.

    Über die Kosten schweigt man sich bis heute aus, keiner hat je nachgefragt und auf der Liste der noch nicht abgearbeitenen Beschlüsse, Nachfragen usw. findet man das auch nicht.

    Da fehlen eine Menge an Fakten die nicht beantwortet wurden. z. B. die der Verantwortlichen für die Kostensteigerungen bei Ärztehaus und Jugendzentrum. Sollte dieses nicht der Bürgermeister liefern?

  8. Distanzbetrachter

    Herr Schnappauf, ich hoffe, dass Sie mir nicht Ihren Hund auf mich hetzen..

                                                       ———————

    Herr Schnappauf, – der Sprachjargon der beiden von Ihnen aufgeführten Politiker scheint, anlässlich Ihres Vortrages über die Kita in Eschborn, in ihrem Ausdruck, fast aus einem Hause zu kommen.

    Es sind diese Arten von BASTA-Aussagen, die bar jeglichen Hintergrundwissens über Ihren Vortrag, absolut nicht in das von der Gegenseite angestrebte Konzept passen, und von daher jegliche vernünftige Diskussion mit den politisch Verantwortlichen unmöglich machen.

    Der Mann von der Elbe hatte von Anfang an das Abwürgen seines lästigen Widersachers aus Wernswig betrieben, wurde er doch wahrscheinlich schon vom Vorgänger, in die Ressourcen fressenden Auseinandersetzungen, mit dem Alten Pfarrhaus-Besitzer eingeweiht. Und das, obwohl Sie nach dem Bürgermeisterwechsel für kurze Zeit laut darüber nachdachten, dass der „Hingucker“ eigentlich damit seine Aufgabe erfüllt hätte. Doch wie es so im Leben spielt: erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt…

    Das Ganze nahm dann einen mehr oder weniger illustren Verlauf, so, wie wir dies bis zum heutigen Tage kennen gelernt haben.

    Er, der Heilsbringer, inszeniert sich des Öfteren selbst anhand von Fototerminen, als Selfmademan, als dynamischer Erneurer. Er, – der die Transparenz für die Bürger wieder hoffähig machen wollte; er, der die Bürger mitnehmen wollte auf seinen Gestaltungsweg in die Zukunft; er, der Homberg wirtschaftlich nach vorne bringen wollte; er der Homberg wieder mehr Leben einhauchen wollte; er, der noch so viel vor hat…

    Mehr als die Hälfte der Amtszeit ist nun vorbei; es liegt jetzt an den politischen Kräften, langsam aufbauend dafür zu sorgen, dass beim nächsten Mal ein wirklicher Neuanfang gemacht wird, oder es wird ein Weiter so…! geben.

    Doch diesbezüglich muss sich die FWG besser artikulieren und positionieren, und eben nicht in den oftmals vorhandenen Schlafmodus anderer Parteien verfallen. Mit dem dann bei der FWG aufkommenden „Wir“-Gefühl kann es bei den nächsten Wahlen auch klappen.

    Wer dabei noch skeptisch ist, sollte an Borken und an Knüllwald denken…

    Nun zu dem, der da meint, er sitze unangreifbar auf einer Bühne, und könnte von dort aus dirigieren, und Politiker, die anderer Meinung sind, wie er, einfach abkanzeln…

    Schaut man die Internetseite der SPD in Homberg an, heißt es dort: „Wir in Homberg“

    Ach, Stefan, – es müsste doch heißen:

    „Ich in Homberg!“

    Es ist in der Zwischenzeit so manches Wasser die Efze runter geflossen, und das Verantwortungsgefühl dieses Stefan G. zeigte sich fortlaufend in den letzten drei bis vier Jahren.

    Den Bürgermeisterkandidaten für die SPD, Stefan Giebel, hatte er seinerzeit kaum unterstützt und einfach kalt auflaufen lassen.

    Angesichts der ungenehmigten Kostenüberschreitungen bei den verschiedenen Bauvorhaben der Stadt hat der Fraktionsvorsitzende der SPD so getan, als sei er ein Opfer falscher Informationen geworden. Der Ausspruch von Gerlach: „Wir wurden alle hinters Licht geführt“. wird als Negativäußerung in die Homberger Geschichte eingehen. Und wieder lehnt er ein eigenständiges Verantwortungsbewusstsein ab, und delegiert dies auf alle anderen Politiker, mit der Maßgabe, sich fein aus der Affäre zu ziehen.

    Soziale Kompetenz, – ein Fremdwort für Stefan G. Wie dieser ein in 4 Jahrzehnten gewachsenes langjährig aktives SPD-Mitglied abgekanzelt hat, zeigt welches Geistes Kind er ist und welche Haltung er hat. Die Vorgänge sind allen hier bekannt.

    Ihm fehlt es nicht nur an Achtung und Respekt, und auch last not least an Dankbarkeit für einen lang gedienten Mitstreiter, nein, – dieser Mann liebt nur sein eigenes Ego…

    Das Fazit dieser nur wenigen aufgeführten Punkte:

    Treten Sie zurück, Stefan G. und lassen Sie andere einen Neuanfang wagen, andere, die Kompetenz besitzen, denen das Wort Respekt und Achtung noch etwas sagt, und die auch willens sind, positiv etwas zu bewirken.

    Jeder Mensch kann Fehler machen; er kann sich entschuldigen. Doch Sie sind nicht in der Lage positiv auf Menschen zuzugehen und verbindend zu wirken.

     

     

  9. Le Penseur

    Zu 8:

    Ihr Artikel hat mir sehr gut gefallen, da er sehr umfangreich die beiden Charaktere des Bürgermeisters als auch des Stefan G. (SPD) umreisst. Viele Gespräche in der Bevölkerung führen auch mich zu dem Ergebnis, dass bei der nächsten Kommunalwahl es tatsächlich zu einer Veränderung in Homberg kommen könnte. Leider hat die FWG Homberg momentan nicht mehr die Stabilität, die unbedingt vonnöten wäre, um bei einer Wende gut gerüstet zu sein. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass es möglich ist, neue kompetente Mitarbeiter, die dieser Gruppierung weiterhelfen können, zu gewinnen.

    Häufig hatte ich auch den Eindruck, dass man bei verschiedenen Sachverhalten einfach zu "fein" reagiert hat. Auf z. B. einen groben Klotz wie Stefan Gerlach kann man nicht immer in der Feinform reagieren. Die vier Gruppierungen um CDU, SPD, FDP und Grüne haben in den letzten drei Jahren eine deutliche Visitenkarte in Homberg abgelegt, welchen Weg sie für Homberg für richtig erachten. Dies ist mit einer Schlagzahl von Neuschulden verbunden, die unserer Stadt nicht unbedingt guttut. All die bereits überteuerten fertiggestellten Projekte, wo auch immer Alternativen aufgezeigt wurden, haben bis auf eine Schaffung von Verkehrsproblemen bis jetzt zu keinerlei Belebung der Innenstadt geführt.

    Nach wie vor warte ich auf eine Gesamtplanung der Innenstadt und des Kasernengeländes, damit dem Bürger endlich einmal transparent vermittelt werden kann, wie die Zukunft unserer Stadt aussehen soll.

    Beide Großprojekte (Einkaufszentren) werden trotz permanent veränderter Bauleitplanung in dieser Form weder fertiggestellt noch für die Bevölkerung nutzbar sein.

    Es warten also riesige Aufgaben auf die Gruppierungen, die nach der nächsten Wahl in Homberg das Sagen haben werden. Die jetzigen haben mehr als deutlich gezeigt, sie können es nicht.

    Dies als Ergänzung zu Ihrem Bericht.

  10. Heinrich der Achte

    Und doch werden sie wieder gewählt werden weil der "normale" Homberger Bürger über die Machenschaften der uns Regierenden überhaupt keine Kenntnis hat. Der Hingucker müsste als Zeitung verbreitet werden können. Und dann sähe es bei den nächsten Wahlen anders aus.

  11. Scherzbold

    Ja, der "Distanzbetrachter",

    es ist wieder einmal überfällig, seinem Kommentar zu huldigen.

    Bei der Verleihung "Kommentator des Jahres im Homberger Hingucker" geht kein Weg an ihm vorbei. 🙂

  12. Wähler

    zu 10

    Mir fällt bei der Lektüre der HNA auf, dass im Verbreitungsgebiet derselben immer mehr Bürgermeister gewählt werden, die parteilos sind.

    Hinzu kommt aber, dass sie nicht von den großen Parteien ( sind sie das überhaupt noch ? ) CDU und SPD unterstützt werden, sondern von FWG und Bürgerlisten.

    Dr.Ritz wurde bekanntlich von der CDU in Homberg "getragen", die SPD war im 2.Wahlgang mit im Siegerboot.

    Losung im Lutherjahr: Ab heute denken wir alle positiv. Was ANDERE können, können WIR auch! 

  13. Frustrierter

    Nach Oppermann kommt Nahles,

    nach Gerlach kommt?

  14. Heinrich der Achte

    zu 13:

    …….

    nach G. kommt wieder was aales!!!

  15. Distanzbetrachter

    Zu 9). Le Penseur

    Ich möchte auf Ihre Zeilen gedanklich noch einmal zurückkommen.

    Die FWG hat im Augenblick das Problem, innerhalb der politischen Landschaft, sich mit einem aktiven, klaren Bild, einer Perspektive für Homberg, der Bevölkerung gegenüber, darzustellen.

    Man ruht sich zwar nicht aus auf den Lorbeeren, aber man gibt auch keinerlei Richtlinie für einen gangbaren Weg vor.

    Ich hoffe nur, dass die FWG ihre politische Bewertung der Ergebnisse hinsichtlich der letzten Kommunalwahl richtig gedeutet und vorgenommen hat, denn eine stattliche Anzahl von Wählern hat den anderen etablierten Parteien das Kreuzchen auf dem Wahlzettel versagt, und ihnen den Rücken gekehrt. Dies ist unter anderem der Situation geschuldet, dass der Bürger ohnehin durch vielerlei Verdruss, über die politische Kaste in Homberg verunsichert geworden ist. Doch im Moment, oder besser, seit einiger Zeit ruht still der See, und so plätschert leise alles mehr oder weniger leicht dahin.

    Fazit: Man weiß gar nicht, warum man diese oder jene Partei/Gruppierung wählen sollte, die bereits seit Jahrzehnten das Modell „Standard“ für Homberg vorgibt.

    Jeder der politisch Handelnden will immer nur das Beste für Homberg. Innovative, wirtschaftlich sinnvolle Denkungsweise wird hier durch die politische Ägide dem Einzelnen nicht gestattet, weder sich weder zu artikulieren, noch zu profilieren. Innerhalb der Rudel gibt es nur ein Miteinander der Personen: wenn einer beißt, dann beißen alle…

    Was ist zu tun? Sie sehen selbst, dass der „Freiraum“ hier im Blog, nicht von vier Wänden begrenzt, und auch nicht aufgrund verschiedener Zeiten und Öffnungstage mit einem Zeitfenster versehen, dank vieler positiver Eigenschaften nicht nur gerne angenommen, sondern auch für Informationen, Meinungen, und kritische Reflektionen bei den Kommentatoren äußerst beliebt ist.

    Die kritische Stimme, – hier im Blog, wird sie gehört. Die FWG hat keine Selbstheilungskräfte; sie muss um jeden Wähler kämpfen. Einerseits muss sie Rechenschaft darüber ablegen, was sie in den vergangenen drei Jahren für Homberg bewirkt hat, anderseits muss sie ihr Gesicht zeigen; sie muss sich darstellen, als die Kraft, die bereit und in der Lage ist, Homberg positiv zu verändern, und dadurch in Erinnerung bringen, dass sie präsent ist.

    Erst dann, und nur dann, wenn der Name FWG bei den Wählern positiv im Gedächtnis steht, wird sie in der Lage sein, ihr Wählerpotenzial ausbauen

  16. Homberger Jeck

    Die FWG hat einen Blog – allerdings muss man angemeldet sein und mit seinem Klarnamen arbeiten. Wer kann sich das schon leisten? 🤡

  17. Phil Antrop

    Seit der Wahl vor etwa 21 Monaten ist von der FWG in der Öffetnlichkeit kaum etwas zu vernehmen.

    Ansonsten waren die wichtigsten Ereignisse der Rücktritt von Dr. Klaus Lambrecht und der Austritt aus der FWG, dazu dann auch der Austritt von Herrn Schnabel.

    Ohne das berühmte Klappern das zum Handwrek gehört erreicht man nichts !

    Im Gegensatz zu den Etablierten braucht man Menschen, die Wissen was man macht.

    Flyer ? Flyer bei wichtigen Ereignissen ? Klare Positionen verteilt an alle Haushalte ?

    Internet ohne Weitergabe ist so sinnlos wie das Schweigen der meisten Stadtverordneten.

    Diskussionen in einer "Stammkneipe" ?
    Das bisschen Freiraum kann man sich schenken.

  18. Le garagiste

    Schade für diese doch so wichtige Gruppierung!

  19. Distanzbetrachter

    Zu 17) Phil Antrop

    Sie lassen mich jetzt aber wirklich im Regen stehen, Phil Antrop, denn Sie wissen selbst:

                                                    WISSEN   IST   MACHT

    So lassen sie uns die Losung teilen:  Ein neues Denken für eine neue Zeit…

    Schaun mer mal, dann sehn mer scho

  20. Opa

    Auch ich bin der Meinung, dass die FWG sich zwischen den Wahlen zu sehr gegenüber ihren Wählern und noch zu erschließenden Wählerschichten bedeckt hält.

    Trotz ehrenamtlich tätiger Politiker muss die FWG ihr Profil schärfen.

    Irgendwie komme ich nicht umhin festzustellen, dass der Ein- und Ausstieg des Seiteneinsteigers Dr. Lambrecht die Partei immer noch lähmt.

    Rückendeckung der FWG für ihr ehemaliges Magistratmitglied war leider in der Öffentlichkeit nicht wahrzunehmen, ob gewollt oder ungewollt.

    Über die Gründe kann ich nur spekulieren.

    Gab es unterschiedliche Auffassungen innerhalb der Partei über den Umgang mit Dr. Lambrecht, gar Animositäten?

    Fakt ist, Dr. Lambrecht ist Geschichte in der FWG.

    Nun gilt es für die FWG wieder anzugreifen und seine guten Ansätze fortzuführen.

     

  21. Scherzbold

    Ein Beispiel aus der Region, wie die Wachablösung gelang:

    Stadt Borken, Wahl 2016:

    FWG =  54,9 %   = 20 Sitze

    SPD =   33,9 %   = 13 Sitze

    CDU =   11,2 %   =   4 Sitze

    Und die Bürgerliste ist in Homberg beim nächsten Mal auch noch stärker.

  22. Scherzbold

    Herr Schnabel ist auch ausgetreten?
    Da könnte man auf die Idee kommen, Beamte und Pensionäre sind nicht unbedingt wohlgelittene Akteure in der FWG.   🙂

    Ein früherer Stadtverordneter der FWG meinte einmal: "Die FWG hat etwas von einer Bauernpartei." Zitat Ende.

    Die Alternative lautet Bürgerliste!

  23. Frustrierter

    Homberger Jeck

    " Wer kann sich das schon leisten?"

    Ich schon. Mich kennen auch nicht viele Homberger.

    Wie sang der Westernhagen in einem seiner früheren Songs:

    "Ich bin wieder hier, in meinem ……"

    Namen sind Schall und Rauch, Meinungen sind gefragt!

    Das zeigt sich auch an den Leseraufrufen.

     

  24. Distanzbetrachter

    Wenn diese beiden für miich integren Personen aus einer Partei so mir nichts dir nichts verschwinden und den Hammer fallen lassen, und dies endgültig, das macht das schon sehr nachdenklich.

     

  25. Homberger Jeck

    # Frustrierter

    Gebau deswegen findet sich ja auch keiner der im Blog der FWG unterwegs ist. Weil man dort den Westernhagen nicht kennt.

    Betrachtet man sich zudem die Stadtverordneten oder den Magistrat, ist nicht unbedingt was Abweichendes festzustellen.

    Eher Etablierte.

  26. Homberger Jeck

    # Frustrierter

    Gebau deswegen findet sich ja auch keiner der im Blog der FWG unterwegs ist. Weil man dort den Westernhagen nicht kennt.

    Betrachtet man sich zudem die Stadtverordneten oder den Magistrat, ist nicht unbedingt was Abweichendes festzustellen.

    Eher Etablierte.🤡

  27. Le Penseur

    Zu 15:

    Werter Distanzbetrachter, ich stimme Ihrem Kommentar uneingeschränkt zu in der Hoffnung, dass die FWG-Leitung Ihren Artikel liest.

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