HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Konstruierte Konversion

BildFür den geplanten Solarpark gibt es nur dann eine erhöhte Einspeisevergütung, wenn die Fläche die Merkmale einer Konversionsfläche hat. Die hat sie nur dann, wenn die Fläche durch die militärische Vornutzung schwerwiegend in ihrem ökologischen Wert belastet ist.

Wer einmal einen Spaziergang entlang der Fläche macht, wird nach dem Augenschein nichts von einer schwerwiegenden Belastung feststellen. Die Fläche des Plangebietes unterscheidet sich in nichts von der auf der anderen Seite der Panzerstraße liegenden Vogelschutzfläche.
Das Planungsbüro BIL aus Witzenhausen argumentiert in dem Bebauungsplanentwurf, der bis zum 7. Mai 2012 öffentlich im Rathaus aushing auf sehr abenteuerliche Weise.

1. Truppenübungsplatz oder Standortübungsplatz?

TruppenübungsplatzDie Planer sprechen in der Überschrift von einem Truppenübungsplatz und in den Zeilen darunter von einem Standortübungsplatz. Offensichtlich sind sich die Planer über die Unterschiede zwischen beiden Platzarten nicht bewusst, denn in ihrer weiteren Argumentation werden immer wieder Merkmale eines Truppenübungsplatzes unzulässigerweise für den Standortübungsplatz herangezogen.

Kennzeichen eines Standortübungsplatzes
Auf einem Standortübungsplatz wird militärisches Verhalten mit den Soldaten des Standortes geübt.
Marschieren, Bewegung im Gelände, auch bei Nacht, Tarnung, Selbstsicherung im Gelände. Mit scharfer Munition darf nach den Vorschriften nur auf der Schießanlage geschossen werden. Im Gelände wird nur Manövermunition eingesetzt, sie enthält keinen Sprengstoff, besteht aus Plastik und soll nur die scharfe Munition simulieren.Der Standort mit allen Fächen hat eine Große von 104 Hektar = 1,04 km².
Mit den Panzern wurden keine Schießübungen durchgeführt, sondern nur der Ablauf des in Stellunggehens und des Richtens geübt. Für Schießübungen ist das Gelände viel zu klein.
Ein Blick in Wikipedia hätte den Planern schon weiter geholfen, dort heißt es:

Der Standortübungsplatz wird zu verschiedenen grundlegenden Ausbildungen genutzt, bei denen nicht scharf geschossen wird. Jedoch können auch auf Standortübungsplätzen Standortschießanlagen eingerichtet sein.

Kennzeichen eines Truppenübungsplatzes
Auf Truppenübungsplätzen kommen Soldaten verschiederner Truppenteilen zusammen und üben das vorgehen in gemeinsamen Verbänden. In Schwarzenborn liegt der hessische Truppenübungsplatz mit einer Größe von 18 km², der damit noch zu den kleineren Plätzen zählt. Auf Truppenübungplätzen können auch Zielgebiete für Schießügungen eingerichtet sein, die dann abgesperrt sind.

Wenn die Planer schreiben, "Bei allen Flächen ist aufgrund der Nutzung eine verstreute Schädigung durch Kampfmittel nicht auszuschließen." belegen sie damit nur ihre Unkenntnis oder ihre Manipulationsabsicht.

Nach den Verkaufsunterlagen der Bundesanstalt für Immobilienmanagement (BImA) wird nur der eingezäunte Kasernenbereich als Konversionsfläche bezeichnet, der von dieser Behörde vermarktet werden soll.

2. Berechung der ökologischen belasteten Flächen

Belastungsberechnung

Obwohl sich die Bauleitplanung nur auf die Fläche zwischen Bahnlinie und dem FFH-Gebiet bezieht, legen die Planer auch entfernt liegenden Flächen, die einmal militärisch genutzt waren, für ihre Beweisführung zugrunde, um eine Belastung zu konstruieren.

In dem Planungsgebiet sind nach ihrer Berechnung weniger als 50 % der Fläche in ihrem ökologischen Wert beeinträchtigt. Das Planungsgebiet ist nach der Aufstellung dies am geringsten belastete Fläche. Durch die Einbeziehung der andern Flächen wird die Belastung auf 60 % hochgerechnet. Dieser Berechnungsmodus ist willkürlich und hält keiner juristischen Überprüfung stand.

Berechnungskriterien für Belastung fehlen

Wie die Planer zu Ihren Belasutngsberechnung gekommen sind, bleibt im Nebel.
So heißt es zum Beispiel:

Fläche 5

 

 

 

Von der 7 Hektar großen Fläche sollen 4,5 Hektar schwerwiegend im ökologischen Wert beeinträchtigt sein.

0,5 Hektar PanzerstraßeAn anderer Stelle wird der Anteil der Panzerstraßen auf den Flächen 4 bis 7 (Gesamtfläche 54,8 Hektar) nur mit 0,5 Hektar angegegen.

Wurfplatz für Übungshandgranaten, das klingt gefährlich. Auf dem Platz wurde mit Gipskugeln das Werfen geübt! Handgranaten waren nicht im Einsatz. An anderer Stelle, wo mit Panzerfäusten geübt wurde, wurde die getroffene Stelle nur durch den Gipsstaub weiß gefärbt.

Nicht nur die Kriterien sind nicht klar definiert auch die Flächengrößen sind willkürlich angenommen.

Belastung im Planungsgebiet der PV-Anlage

Belastungen im Plangebiet

 

 

 

 

 

Als Belastungsfaktoren werden aufgezählt: Die "Feuerstellungen der Artillerie", "Standortschießanlage für Panzerfaustschießen" und die Panzerstraßen aus Kalk- und Basaltschotter.

Der Flächenanteil der Panzerstraßen beträgt nur ein Prozent der Fläche, wie von den Planern selbst angegeben.
Wo die "Standortschießanlage für Panzerfaustschießen" gelegen haben soll, ist nicht angegeben und konnte auch von befragten Fachleuten nicht beantwortet werden.
Bei den "Feuerstellungen der Artillerie" handelte es sich um Stellplätze für Panzer die mit einem niedrigen Erdwall umgeben waren die mit Schotter befestigt waren. Geschossen wurde von diesen Stellungen nicht.
Sechs Feuerstellungen

In dem Foto sind 6 Feuerstellungen zu sehen.

Eine eine einzelne Feuerstellung hat eine Grundfläche von ca. 50 m². Sechs Stellungen umfassen 300 m². Aus diesem Flächenanteil wird eine schwerwiegende Belastung konstruiert.

Feuerstellung

zugewachsene Feuerstellungen

Die Stellungen sind weitgehnst überwachsen.

Wo liegen die Feuerstellungen?

Beide

 

Lage der FeuerstellungFeuerstellungen liegen außerhalb des Plangebietes.
Eine liegt im FFH-Gebiet, Natura 2000 Schutzgebiet. Die andere in der naturschutzrechtlichen Ausgleichsfläche für das Gewerbegebiet zwischen den geplanten Solarflächen. Die Feuerstellungen, die als Begründung für die ökologische Belastungen herhalten sollen, liegen jeweils in naturschutzrechtlichen Gebieten. Sie liegen nicht im Planungsgebiet.

3. Unterstellte Belastungen

Vorbelastungen

Als Belastung wird die Flächenversiegelung und Flächenverdichtung angeführt sowie Kampmittel im Gelände.
Die Flächenversieglung beträgt nach den Angaben der Planer nur 1 Prozent der Freiflächen.
Flächenverdichtung wird behauptet aber nicht nachgewiesen, vor allem nicht in der Auswirkung auf die Umwelt.
Kampfmittel werden nicht nachgewiesen, aber unterstellt. Wenn es auf der Fläche Kampfmittel gegeben hätte, hätte die Bundeswehrverwaltung diese Fläche nach den Vorschriften nicht beweiden lassen dürfen. Die Schäfer sind aber seit 1974 auf diesen Flächen mit ihren Herden, auch in der aktiven Zeit der militärischen Übungsbetriebes. Dies belegt schon, dass zu keinem Zeitpunkt eine Belastung durch Kampfmittel gegeben war.

4. Fazit

Um einem Investor die Möglichkeit zu verschaffen, auf dem Gelände einen Solarpark errichten zu lassen, mit dem erhöhte Einspeisevergütung für den erzeugten Strom zu erzielen sind, werden die Voraussetzung entsprechend der Zielvorgabe manipuliert. Obwohl kein Argument stichhaltig ist kommen die Planer zu dem Schluss:

nach EEG

Was die Planer als Konversionsfläche ansehen, stimmt nicht mit den Kriterien des EEG überein und auch nicht mit den differenzierten Hinweisen der Clearingstelle.

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9 Kommentare zu “Konstruierte Konversion”

  1. cui bono

    Wer die Musik bezahlt und bestellt legt auch die Musikstücke fest.

    Wie das Gutachten zum EKZ.
    Unabhängig, korrekt und mit vollständigen Fakten ist keines der beiden Gutachten.

  2. G. Schönemann

    Als ehemaliger Soldat der von 1967 an 11 Jahre in Homberg stationiert war, zeitweise auch mit Standortaufgaben betrauter Verantwortlicher, zudem mit Sachkunde Munition hinreichend mit dem Vokabular bzw den Sicherheitsvorschriften Vertrauter hier Fakten :

    1. Es war nicht das Raketenartillerie Btl 55, sondern es war bis auf die letzten beiden Jahre 2003 – 2005 ein Feld- bzw Panzerartilleriebataillon.
    Quelle:
    https://www.schwaelmer-artillerie.de/chroniken/13-raketenartilleriebataillon-55

    Die Nutzung erfolgte durch alle Truppenteile die in Homberg stationiert waren. U. a.
    Versorgungs Btl 56 und den Nachfolgetruppenteile Nachschub Kp 50 und Instandsetzungs Kp 50
    Stabskompanie PzGrenBrig 5
    Panzerspähzug 50
    Ausbildungs Kp 10/2 und anderen.
    usw.
    Erläuterung:
    Kp = Kompanie; Btl = Bataillon; PzGrenBrig = Panzergrenadierbrigade

    3. Die Schlussfolgerung “ mit Kampfmitteln belastet“ ist falsch, weil auf dem Standortübungsplatz Kampfmittel nicht bzw. wenn dann nicht überall und nur in sehr geringem Umfang zum Einsatz kamen.
    Allein schon aus Sicherheits- und auch z. B. wasserschutzrechtlichen Gründen

    Für die Ausbildung auf dem gesamten Platz wurde vorwiegend eingesetzt:
    a. Manövermunition der Kaliber 7,62 mm, 9 mm , 20 mm – Farbe oliv bestehend aus Plastik, nur mit einer Treibladung versehen um die Funktion der Waffe zu gewährleisten.
    Der Boden bestand aus einer Metallfläche. Bei 20 mm aus einer Metallhülse.
    Der Rest wurde durch den Schuß in kleinste Plastikteile zerlegt.

    b. Leucht- und Signalmunition sowie Nebelmittel wie die sogenannte NWK KU 62 und Darstellungsmunition wie FWK DM 12.
    Erläuterung
    FWK = Feuerwerkskörper; NWK = Nebelwurfkörper; DM = Deutsches Modell.
    Die restlichen Bezeichnungen sind ohne Bedeutung für das Verständnis.

    c. Eine Standortschießanlage für Panzerfaustschießen gab es nie. Die verwendete Fläche lag auch nicht an der Grenze zum FFH / Vogelschutzgbiet !

    Für die Hand- und Gewehrgranaten sowie für die PanzerFaust Ausbildung gab es einen festen Platz.
    Dieser befand sich oberhalb der Kaserne zwischen Sportplatz und Stadtwald Lichte und war durch ein Panzerwrack gekennzeichnet.
    Während dieser Ausbildung überbleibende Reste verwendeter Munition wurden am Ende eingesammelt.
    Hier kam in erster Linie zum Einsatz:

    Übungs-Handgranate
    Ein Metallkörper in dem der Zünder der Handgranate eingeschraubt wurde.
    Es gab einen Knall, es gab Rauch und sonst nichts.

    Übungs-Blend-Brandhandgranate
    Eine blaue Plastiksimulation gefüllt mit Gips.

    Darstellungsmunition FWK DM 12 – ein Plastikkörper in dem eine geringe Menge Sprengstoff enthalten war.

    Übungsmunition Gewehrgranate
    Eine Treibladung mit Abkommkörper der mit Gips gefüllt war.

    Üb Panzerfaustgranate
    Ein Abkommkörper mit Leuchtsatz ohne Sprengstoffinhalte

    Übungsmunition erkennt man an der blauen Farbe.

    d.
    Vereinzelt wurde z. B. durch den PzSpähzug 50 in den Jahren ab ca 1970 auch eine in geringem Umfang und den zulässigen Rahmenbedingungen des StOÜbPl entsprechend eine Sprengausbildung durchgeführt.

    Für a. – d. gilt:
    Soweit es zu Blindgängern kam wurden diese am Ende der Ausbildung abgegeben.
    Sonstige Munitionsreste enthalten keine Sprengmittel.
    Inwieweit sogenannte handhabungssichere Manövermuntion ( siehe a. ) durch Soldaten vereinzelt ungenutzt im Bereich der Flächen zurückgelassen wurde, kann man nicht abschätzen.
    Hier aber von einer Belastung zu sprechen ist unzulässig!

    e. Wie weit z. B. die Feld- und PzArtillerie Treibladungen einsetzte, um einen Abschuss zu üben, entzieht sich meiner Kenntnis.

    f. Der Begriff Raketenartillerie erweckt den Begriff großer Gefahren. Der in Homberg befindliche Teil der RakArt war jedoch lediglich mit dem System MARS ausgestattet.
    MARS = Mittleres Artillerie Raketen System
    Dieses System kann man nur auf TrÜbPl simuliert bzw auch im scharfen Schuß einsetzen.

    4. zu Nr 5.
    Es wurde zu keinem Zeitpunkt die Vegitation überwiegend entfernt.
    Die Flächen befanden sich auch vorher schon in diesem Zustand.

    Die Schlussfolgerung “ ein Großteil der Flächen ist verdichtet“ ist nach meiner Kenntnis des Platzes schlichtweg falsch.
    Es gibt keine Berechnung des Planungsbüros, wie groß der Flächenanteil ist – somit ist diese Behauptung aus der Luft gegriffen.

    5. Gerade Standort- und Truppenübungsplätze haben sich in der Vergangenheit als wahre Schätze hinsichtlich der Fauna- Flora Artenvielfalt erwiesen.
    Sie wurden und werden durch die verantwortlichen Standortverwaltungen bzw TrÜbPl Kommandanturen sogar großflächig für die militärische Nutzung aus diesen Gründen gesperrt.

    6. zu den Vorbelastungen des Geländes:
    Auf den Flächen gab es in geringem Umfang Fahrzeugverkehr der jedoch nicht alle Flächen umfasste.
    Zumeist waren es Radfahrzeuge z. B. der Fahrschulen des Standortes, vereinzelt Kettenfahrzeuge, wobei für die PzArt als auch die Kleinpanzer des PzSpähzuges sich die Fahrten im wesentlichen auf die Wege beschränkten.

    Die Geländeveränderungen durch Erdbewegungen sind bezogen auf die Gesamtfläche nicht nur gering – man hat auch aus Zeit- und Übungsgründen meist auf bereits vorhandene Veränderungen zurückgegriffen bzw wurden diese, soweit es sich um mögliche Gefährdungen bei Nachtausbildungen handelte, wieder zugeschüttet.
    Dabei kann man eher von Auflockerung wie von Verdichtung sprechen.

    7. Eine Vernetzung der Feuerstellungen durch Panzerfahrstraßen existiert nicht.

    Mein Fazit :
    Die Schlussfolgerung des „Planungsbüros“ sind ohne Hand- und Fuß.
    Zumal man offensichtlich weder die militärische Terminologie noch die Flächen und ihre tatsächliche Nutzung über die Jahre hinweg zu kennen scheint.

    Ob man hier die Standortverwaltung Homberg, die das Gelände seit Anbeginn an betreut und damit auch kennt, oder die Verantwortlichen der Forstämter, der Landwirtschaftsämter usw hinzugezogen hat, lässt sich aus der Studie nicht erkennen.
    Es scheint aber nicht der Fall zu sein.

    Dies wirft weitere Fragen zu Qualität und Zielsetzung des Gutachtens auf.

  3. Krass

    Mein Vorschlag:

    Anstatt, wie in der Untergasse, mit Parkbank die ausgewiesenen Parkplätze zu belegen, alle Parkplätze mit Solaranlagen bestücken. Unter dem Motto :“ Jedem sein Geschäft seinen eigenen Strom.“ Autos werden in Homberg offensichtlich abgeschafft. Schönen Gruß aus Schwarzenborn.

  4. Jonathan

    Auf Basis der gesammelten Recherchen muss man nun mal überlegen, was man selbst tun kann, um diesen mutmaßlichen Unfug zu stoppen.

    Soll hier ein Gutachten die erhöhte Einspeisevergütung legitimieren, indem es über tatsächliche örtliche Gegebenheiten hinwegtäuscht, dann muss, so laut es irgend geht, Alarm geschlagen werden.

    Papier ist geduldig und Gutachten genießen in den Amtsstuben allgemein großes Vertrauen. Da wird von so einer Recherche keiner wach, da muss man richtig auf die Pauke hauen.

    Ansonsten ist die Anlage schnell gebaut, hinterher gibts allerorten betretene Gesichter und beim nächsten Mal entscheiden doch wieder unwiderrufliche Fakten und alternativlose Einschätzungen irgendwelcher Gutachter.

  5. miriam

    zu 3 wir haben offensichtlich die gleiche art humor der haken ist nur,obwohl ich nordfriesin bin,das ich nicht weit von schwarzenborn wohne.schönen gruss aus christerode

  6. cui bono

    @miriam
    Man kann nicht immer Glück und Alles haben im Leben !

    zu 3.
    Nicht abgeschafft.
    Autofahrer sind persona non grata in Homberg.
    Außer sie sind Kunden einer bestimmten Pizzeria.

    Man hat ja sogar den Stadtbus abgeschafft und plant derzeit den Einsatz von Rikschas in Kombination mit E- Bikes.

  7. querdenker

    zu 6.

    Wie ? , Zustände wie in Asiens Metropolen? Rikschas?

  8. Krass

    Zu 5, 6, und 7. (Hammer des Monats)

    Wenn der BW Anweisungen von Frau B. entgegennimmt, wird sofort gehandelt. In der Tat, man hat nunmehr einen wunderschönen Einblick im Rahmengeschäft. Parken ist überall möglich. Weiter so.

  9. trustno1

    Hallo,

    wo lag denn der Biwakraum oder die Biwakräume der AusbKp ?
    Gab es dafür fest zugewiesene Orte, oder immer wechselnd ?

    mfG

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