HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Burgberg barrierefrei?

DTreppenaufgang zur Burgie Ergebnisse des  erste Workshops zum Förderprogramm "Zukunft Stadtgrün" ist veröffentlicht. Wieder geht es um Barrierefreiheit am Burgberg.

Anscheinend ist der Bürgermeister noch nie die Treppen zum Zugang der Burg hinaufgestiegen, sonst dürften sie in Erinnerung bleiben. Auch wer mit dem Auto auf den Burgberg fährt, kann am Verkehrszeichen ablesen, dass es um eine Steigung von 12 Prozent geht. Als barrierefrei  gilt eine Steigung nur, wenn sie geringer als 6 Prozent ist.

Am Burgberg kann es keine Barrierefreiheit geben, es sei denn man will irgendwelche technischen Großprojekte  errichten.
Reicht es nicht aus zu sehen, dass die neue barrierefrei Toilettenanlage nur über zwei neu gebaute Stufen zu erreichen ist? Gibt es  keine Lernfähigkeit?

Foto: Unterer Treppenteil zum Burgzugang
 

Nachrechnen

Angenommen, vom Hochzeitspförtchen bis zum Burgeingang sind 60 Meter Höhenunterschied zu überwinden, dann müsste der barrierefreie Weg (=< 6 %) 1.000 Meter lang sein.

siehe auch:

Barrierefreie Wohnungen in der Engelapotheke?

Burgberg „barrierefrei“: Ein Wort wird missbraucht

Druckansicht Druckansicht

 


Ein Kommentar zu “Burgberg barrierefrei?”

  1. Homberger Jeck

    So langsam kommen mir Zweifel an der Kompetenz der Stadtverwaltung auch nur einfachste Arbeiten zu erledigen. Die Schaufenster der Stadt entlang der Wallstraße, die Grünflächen im Stadtgebiet, der Burgberg, barrierefreie Toilettenanlagen die es nicht sind, Baumfällungen, Fachwerkbauten, Schirnen…

    Und erst die nötigen Kontrollaufgaben, außer Parksündern, wie Schwarzbauten oder Verstöße gegen die Bauordnung.

    Da frage ich mich: Ist das nun inzwischen ein "Unordnungsamt" oder ein ein nach Versuch und Irrtum handelndes Bauwesen?

    Dr. Lambrecht merkt im Blog in 2 Beiträgen vollkommen richtig an und ennt da Fakten die einfach nur Kopfschütteln und Unverständnis auslösen können. Selbst ich als "Pausenclown " verliere meine Contenace und mein Lächeln ist ein eingefrorenes Zerrbild einer fröhlichen Stimmung !

    Fördermittelmissbrauch ministeriell gefördert
    Man muss gar nicht erst nach Spangenberg fahren um einen vergleichbaren Niedergang zu erleben. 

    https://www.hna.de/lokales/melsungen/spangenberg-ort86265/einzelhandel-in-spangenberg-ist-am-ende-nur-vier-geschaefte-in-ganzer-stadt-10107904.html

    Da war ja auch Bürgermeister Wagner vor seiner Homberger Amtszeit tätig. 

    🤡

     

Einen Kommentar schreiben

Druckansicht Druckansicht

Powered by WordPress • Theme by: BlogPimp/Appelt MediendesignBeiträge (RSS) und Kommentare (RSS) • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA. Impressum Impressum