HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Einkaufscentrum Drehscheibe GmbH & Co. KG

Foto: Plakatwand am Bauzaun zum Schutz der Abrissarbeiten in der Kasseler Straße:    Falsche Firma, falsche Fotos

 

6. März 2018

Beim Amtsgericht Offenbach am Main wurde die Firma "Schoofs Projekt 1 GmbH & Co. KG, Neu-Isenburg, Schleussnerstraße 100, 63263 Neu-Isenburg " neu eingetragen. Gesellschafter ist die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt, Neu-Isenburg (Amtsgericht Offenbach am Main HRB 42302), mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen, oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
 

11. Juni 2018

Die Firma "Schoofs Projekt 1 GmbH & Co. KG, Neu-Isenburg, Schleussnerstraße 100, 63263 Neu-Isenburg " wurde nun unter einem neuen Namen eingetragen. Sie heißt jetzt "Einkaufscentrum Drehscheibe GmbH & Co. KG" ebenfalls mit Geschäftssitz in Neu-IIsenburg. (HRA 42531)

" Einzelprokura mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Younis, Mohamed, Neu-Isenburg, "

"Veräußerung und Belastung von Grundstücken", diese Formulierung verweist nicht auf den Bau eines Einkaufszentrums. Das bestärkt die Vermutung, dass das Gelände nach dem Abriss der alten Gebäude verkauft werden soll.

Warum werden diese Veränderungen verheimlicht und so getan, als ob noch die Firma Schoofs Frankfurt weiterhin der Planungspartner der Stadt ist?

Warum wird mit Fotomontagen am Bauzaun geworben, obwohl die gezeigten Gebäude schon längst gestrichen sind, weil es keinen Bedarf an Büroflächen gibt?

Auch auf der Webseite von Schoofs Frankfurt weist nichts auf die neue Firma hin, in die das Projekt Einkaufszentrum ausgelagert wurde.

Aus welchen Gründen wird der Wechsel nicht öffentlich gemacht?

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29 Kommentare zu “Einkaufscentrum Drehscheibe GmbH & Co. KG”

  1. Dr. Klaus Lambrecht

    Diese Information wirft einige Fragen auf.
    In der gemeinsamen Sitzung von Bau- und Umweltausschuss am 18. 5. 2018 hätte Herr Jounis diese Änderung bekannt machen müssen, warum tat er es nicht? Die Vorstellung der geänderten Planung erfolgte noch unter dem Namen Schoofs.
    Was bedeutet diese Umorganisation für die Wirksamkeit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, die die Stadt mit der Firma Schoofs geschlossen hat?
    Seit wann weiß/wusste der Magistrat bzw. der Bürgermeister von der Änderung? Hat diese Änderung Folgen für die zugesagte Kostenbeteiligung der Firma Schoofs an dem Kreiselbau etc..
    Wurde in der Zwischenzeit, wie in der Junisitzung besprochen, ein neuer öffentlich-rechtlicher Vertrag ohne die Beteiligung der Stadtverordnetenversammlung geschlossen?

  2. Opa

    Vielleicht meldet sich einmal ein Jurist unter der Leser- bzw. Kommentatorenschaft und erklärt uns, welche Ursachen hinter der Neueintragung stecken könnten.

    Herr Bürgermeister wird es wissen….

  3. Scherzbold

    Dieses Gelände ist und bleibt eine Wundertüte.

    Erst wenn das Richtfest gefeiert wird, rückt das EKZ näher.

    Wenn das Stadtoberhaupt, begleitet von der örtlichen Presse, am Tag X die feierliche Einweihung vornimmt und als Heilsbringer für die Stadtentwicklung, mit der gleichzeitigen Hoffnung auf eine wirksame Belebung der Altstadt, vorstellt, dann ist es wirklich geschafft….

    Wenn letztendlich eine abgespeckte Form des EKZ mit REWE und ein paar weiteren Geschäften, dazu altengerechten Wohnungen, Praxen und ggf. einer Apotheke, einem Cafe und einem Bistro (von mir aus Dönerladen) hinzukommen, hätte ich nichts dagegen.

    Ein schmuckes Gebäude für junge Familien würde die Gegend um die Drehscheibe weiter aufwerten.

  4. Scherzbold

    " Schoofs

             Wir bauen Märkte "

    Auf die Einhaltung dieses Versprechens werden die Hombergerinnen und Homberger genau achten, Herr Younis.

    Die Freunde des Homberger Hingucker werden am Eröffnungstag mit Ihnen anstoßen, mit einem guten Champagner vom ALDI.  🙂

    Dies setzt aber voraus, dass der Kreiselbeteiligungsscheck von der Stadt Homberg verbucht wurde.

  5. Rentner

    "Verbucht wurde"

    Der Bürgermeister wird die Antwort hoffentlich über die HNA geben, damit dieses Thema endlich abgeschlossen wird.

    Wenn er sich hier äußert, umso besser.

  6. Scherzbold

    Der Bürgermeister gehört natürlich auch an diesen Stehtisch zur Champagnersause!

    Nach der zweiten Flasche kommt die Wahrheit endlich auf den Tisch, von der Planung bis zur Fertigstellung.

    Von mangelnder Transparenz, Notlügen bis hin zur Nichteinhaltung der Geschäftsordnung kommt alles auf/an den Tisch.

    Huch, gerade kommt Frau Ulrich.

    Mal hören, was sie zu sagen hat….

  7. Wähler

    Herrlich, wenn das neue Einkaufszentrum mit all seinen Problemen auch einmal von der lustigen Seite betrachtet wird.

    Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Informationpolitik aus dem Rathaus und dem Büro Schoofs zu diesem Projekt in einer nicht für möglich gehaltenen Weise erfolgte.

    Ende gut – alles gut?

  8. Realschüler

    Für uns Homberger mit den guten Schulen bleibt es das Einkaufszentrum, neudeutsch Einkaufscenter.  🙂

  9. Dirk-H. Pfalz

    Etwas ketzerisches vorweg:

    Im Ärztehaus ist Asklepios aktiv. Bestimmt wird dort nicht defizitär gearbeitet, sondern mit Profit. Und wer zahlt bzw. legt drauf? Es sind die Bürger Hombergs.

    Nun zur Frage der Firmierung:

    Regelmäßig gibt es in derartigen Verträgen eine Rechtsnachfolgeklausel. Diese ermöglicht den Wechsel in der Person des Vertragspartners ohne Zustimmung des anderen. Es bedarf nur der Mitteilung. Und die wird Schoof bestimmt gemacht haben. Einer Mitteilung an die Stadtverordneten bedurfte es bei dem Selbstverständnis des BM nicht. Es spielt sich dies auf der Ebene des Verwaltungshandeln ab (bei Asklepios – Ärztehaus ebenso). Der Magistrat müßte eigentlich Kenntnis haben. Aber B. Herbold wird uns im Hingucker bestimmt hiervon nichts erzählen. (Aber vielleicht druckt er ja eine Wandzeitung).

    Dass Immobilienfirmen eine Betreibergesellschaft für ein Objekt gründen, ist eine Üblichkeit. Es erleichert "das Geldeinsammeln" mit der Hingabe von KG-Anteilen. 

    Interessanter ist und bleibt die Frage, wer ist Eigentümer der Grundstücke. Scherzbold, frag doch mal Frau Ulrich. Wenn die neue KG nicht Eigentümer ist, liegt das Risiko, dass der Bau oder Betrieb "schief" geht, zwar bei dieser, der Grundstückseigentümer hat aber alle Vorteile, es sei denn, die Grundstücke haften Geldgebern. 

    Welche Bedeutung dieses Konstrukt für die Verwirklichung und Zukunft des Projektes hat, setzt eine Kenntnis der Verträge voraus, die im Haus Schoof – Younis mit sich selbst – geschlossen wurden.

    Jedenfalls ist diese Vorgehensweise und sind die Poster an den Basuzäunen keine Werbung für einen ehrlichen Umgang mit Homberg und seinen Bürgern.

  10. Dr. Klaus Lambrecht

    Unsere Homberger Kaste schweigt noch zu dieser Veröffentlichung. Die Besucherzahl des Blogs schnellte jedoch deutlich im Verlauf der Morgenstunden hoch. Ich nehme an, dass einzelne politische Vertreter zum Telefon gegriffen haben und mit Parteikollegen über den Vorgang gesprochen haben.
    Ich frage mich ernsthaft, was in Homberg erst aufgedeckt werden muss, bis auch die Verantwortlichen wach werden?  Man kann doch nicht alles totschweigen und sich dann wundern, dass die Demokratie Schaden nimmt. Nur weil einzelne Granden den Hingucker ablehnen, aber von dort mehr erfahren als im Magistrat oder Parlament, sind sie nicht  von Ihren Pflichten entbunden.
    Wann kommt die erste offizielle Stellungnahme oder öffentliche Nachfrage zu den aufgedeckten Vorgängen von CDU, SPD, FDP, Grüne und FWG?  Ich wünschte es wäre der Tag der Kommunalwahl oder Wahl des Bürgermeisters.

     

  11. Opa

    Herrn Pfalz

    1.

    Danke für die honorarfreie Erläuterung.  🙂

    2.

    Für die junge Generation wünsche ich mir den Fortbestand des Homberger Hingucker und einen würdigen Nachfolger des derzeitigen Blogbetreibers.

    Noch ist allerdings Zeit….

  12. Frustrierter

    Es scheint so, dass der Bäcker Stübing seine Filiale mit kleinem Cafe am Marktplatz für immer geschlossen hat.

    Ein Aushang an der Scheibe deutet darauf hin.

    Das langsame Sterben der Geschäfte am Marktplatz setzt sich trotz der politischen Aktivitäten fort.

    Ein Jammer! 

  13. Scherzbold

    Bald bildet die Tourismuszentrale das Herzstück am Marktplatz.

    Noch erfolgt Unterstützung aus der Apotheke, dem Cafe 13, Raufi und dem Volker Braune, der auch schon mal betont, dass 2020 Schluss ist.

    Frau Wiegand wird wohl auch bald in ihr Haus in die Untergasse umziehen.

    Das gibt viel Platz für städtische Ämter….

    Behördenzentrum Marktplatz?

    Sorry, das Haus der Reformation mit integrierter Museenlandschaft habe ich bei meiner Aufzählung vergessen.

    Gucken mee mal, was aus unserem Schmuckstück Marktplatz wird.

  14. Homberger Jeck

    Kein Wunder! Wo doch die selbstgedruckten "Homberger Semmeltaler" schlecht abzusetzen waren und man auch auf der Homeberger Homepage nicht geworben hat. Vielleicht läuft es ja mit der neuen Presse besser. Alternativ: Fördergeldaktien.

    Homberg hat würdige Nachfolger für Pyrolyse, Algen, BTD, Ärztezentrum, Technologiezentrum gefunden: Kulturzentrum, Museumszentrum, Einkaufszentrum die wievielte?
    Mal sehen was das nächste Zentrum ist? Evtl. ein Druckerzentrum?

    Könnte man doch dem Integrationsbeauftragten übertragen und statt mit Strom alles per Hand drucken, da wird sich dann die Klinaschutzbeauftragte auch freuen und das wäre dann ja auch wirklich ein außerschulischer Lernort um z. B.  Deutsch zu lernen, Lehre als Buchdrucker oder dauerhaft sogar als Museumswärter dort tätig sein. Echte Integration und dazu noch mehr als nützlich. Der an Drucker an Land Zieher wird Ober-Drucker und Geschaftsführer der Homeberger Druckergilde.

    All die Folgejosten bezahlt die Stadt aus der Portokasse und Herr Gerlach ruft dem Bürgermeister zu: "Wir haben es geschafft"! 🤡

  15. WerWennNicht

    ……das Stadtoberhaupt und die Fraktionsvorsitzenden der großen Parteien, in Homberg auch ARGE genannt, aber auch die der Opposition, ziehen endlich einmal eine nicht geschönte Bilanz zur Stadtentwicklung, vornehmlich in der Altstadt.

    Die Bürger haben ein berechtigtes Interesse daran, zu erfahren, wie die zum Teil durch die Politik vollmundig angekündigen Verbesserungsvorschläge zur Weiterentwicklung der Altstadt heute durch diesen Personenkreis bewertet werden.

    In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum immer noch kein Leerstandskataster erstellt wurde, bewusst oder unbewusst?

    Schönen Abend!

  16. Scherzbold

    Leute, Leute,

    nun wartet doch mal auf die Synergieeffekte, die das neue Einkaufszentrum auslöst.

    Scharen von Menschen werden das ehemalige Ulrich-Areal und die Altstadt bevölkern.

    Einkaufen, Kaffeetrinken und zum Abschluss ins Museum – bevor es wieder in die eigenen vier Wände geht.

    Man verzeihe mir meinen Sarkasmus, manchmal bleibt nichts Anderes übrig.

  17. Wähler

    Die Hoffnung stirbt zuletzt….

    Die Homberger Wähler- und Bürgerschaft wird nicht umhin kommen, auf die nächste Generation an den Stellschrauben der Homberger Kommunalpolitik zu warten.

    Zu viel Vertrauen wurde in der jüngeren Vergangenheit verspielt.

    Der Grat zwischen "Wie haben es geschafft" und "Wir haben versagt" kann fließend sein.

  18. Delf Schnappauf

    zu 15: Das erst Mal wurde ein Leerstandskataster Anfang 2001 im Prozess von Agenda 21 gefordert. Aus der engagierten Arbeit der Bürger folgte meines Wissens nichts, auch kein Leerstandskataster, von dem in späteren Jahren aus dem Rathaus zu hören war, es sei in Arbeit.

  19. Delf Schnappauf

    zu 11: Die Zukunft des Homberger Hinguckers sollte schon frühzeitig diskutiert werden, damit es einen guten Übergang gibt. Die letzten 11 Jahre haben gezeigt, dass solche Informationen notwendig sind, wenn man eine demokratische Gesellschaft erhalten will. Wahrheitsgemäße Informationen sind eine Voraussetzung für einen demokratischen Prozess. Nur wenn alle Beteiligten ein Höchstmaß an gleichen Informationen haben, kann es zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung und damit zu ausgereiften Lösungen kommen, anstelle der jetzigen Schnellschüsse und Luftschlösser ohne soliden Unterbau.

  20. Rentner

    An Homberger Jeck

    "Alternativ: Fördergeldaktien"

    Da steige ich nur ein, wenn Vorstand und Aufsichtsrat ausgetauscht werden.  🙂

  21. HNA-Leser

    Möge der HOMBERGER HINGUCKER noch lange unter dem derzeitigen Herausgeber fungieren.

    Der Lokalteil der HNA begleitet mich beim Frühstück.

    Danach warten über den Tag verteilt die Leitmedien im Netz und natürlich auf lokaler Ebene der Homberger Hingucker.

    Auch die Gegner dieses Blogs werden insgeheim die Exklusivität dieses Homberger Nachrichtenportals nicht leugnen können.

  22. Homberger Jeck

    Zu Delf Schnappauf Kommentar 7. Januar 22:14

    HNA vom 31. Mai 2012 " Richhardt soll's richten"

    "Noch in der Verantwortung von Meik Ebert sei ein Leerstandskataster erarbeitet worden, mit Hilfe des Förderprogramms Lokale Ökonomie seien einige Läden in der Innenstadt wieder belebt worden, sagte Wagner.

    Als Beispiel für die Entwicklung in der Innenstadt nannte der Bürgermeister das Ärztehaus. Dort werde es 45 Arbeitsplätze geben."

    Bis heute hat sich an solchen "Qualitätsinformationen" aus dem Rathaus nichts geändert. Sie wurden nur ausgeweitet.

    Einerseits tut mir die HNA ein wenig leid, so was abzudrucken, allerdings zwingt sie keiner dazu und ein wenig Recherche würde damals wie heute als kritische Begleitung gut zu Gesicht stehen. 

    Mein Fazit: Wohin man blickt, Hombergs 5. Jahreszeit dauert 365 respektive 366 Tage. Nur noch Bewohner des letzten Strohhalms an den sich alle Politiker seit Jahrzehnten klammern. Komisch das solche "Lachnummern" aus anderen Kommunen nicht bekannt sind. Die kriegen zudem weniger Fördergeld für sinnloses in den "H….. " geblasen.

    🤡

  23. Hombergerin

    zu 22:

    Es soll auch in Deutschland Städte und Gemeinden geben, wo die Bürgermeister nicht studiert haben. Ihre Gemeinden schwarze Zahlen schreiben und die gleiche Infrastruktur vorweisen wie Homberg.

    zu 18:

    Ja, an das Leerstandskataster kann ich mich noch erinnern,  wie es damals geheißen hat. Wieso schaut man nicht mal im Archiv nach? Vielleicht hängt es da noch rum.

    zu 14:

    Dann zur Druckerpresse im sogenannten Reformationsmuseum. Ist das nicht die gleiche wie schon beim ersten Denkmaltag?

    Die Stadt braucht auch noch einen neuen Türmer, der Herr Willershausen geht doch jetzt in Rente in seinen jungen Jahren.

    zu 12:

    Das mit der Bäckerei Stübing am Marktplatz, dass die dort schließen wollen war schon letztes Jahr in der Gerüchteküche.

    Was mir aber so auffällt ist Homberg mit vielen Städten und Gemeinden zur Zeit gleich zu setzen. Viele ehrenamtliche Politiker werden durch die Verwaltung nicht mehr in Kenntnis gesetzt. Sondern durch die Presse. Warum das so ist? Fragen Sie den Bürgermeister.

    Ob das EKZ wirklich gebaut wird, steht für mich immer noch in den Sternen. Als Beispiel hier mal zwei Zeitungsartikel:
    https://rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/neumarkt-projekt-investor-josef-schoofs-erklaert-warum-er-schweigt_aid-13979657
    https://www.niederrhein-nachrichten.de/2018/07/14/neumarkt-eine-schande/

    Die zeigen am Besten wie diese Firma handelt. Kommt ihnen hier was bekannt vor?

     

     

     

  24. Frustrierter

    Hombergerin

    In der Gerüchteküche schon. Dann hieß es aber übereinstimmend, Herr Stübing habe sich mit dem Hausbesitzer zu neuen Konditionen geeinigt…..

    Ob Herr Stübing sich und seiner Kundschaft aber einen Gefallen damit tut, sein Geschäft in der Holzhäuser Str. nur morgens geöffnet zu haben, sollte er noch einmal überdenken. Dies trotz seines ganztägig geöffneten Ladens in der Ziegenhainer Straße.

    Der Markt ist gnadenlos.

    Oder hat die "tote Altstadt" für ihn keine Zukunft mehr?

     

  25. Scherzbold

    Ach guck emol da,

    was den Emmerichern ihr Neumarkt, ist den Hombergern ihre Drehscheibe?

    Soweit darf es nicht kommen nach Algen, Panzerverschrottung und Industriepark im Allgemeinen.

    Irgendwie fällt es immer auf alle Homberger zurück, obwohl 99,8 % mit diesen Entscheidungen auch nicht das Geringste zu haben.

  26. Phil Antrop

    Was ist nun Sachstand ?

     

  27. Frustrierter

    zu 26:

    Zu welchem Thema?

  28. Phil Antrop

    Stübing ! Also weiter geöffnet.

  29. Opa

    Hombergerin

    zu Absatz 1

    Bürgermeister in unseren Dörfern waren vor der Gemeindereform meistens ehrbare Handwerker.

    Wenn ich mich richtig erinnere, wurden viele Dörfer schuldenfrei an die Stadt Homberg übergeben. Die Grundrechenarten hatten die Ehrenamtlichen mit überwiegend Volksschulabschluss schon damals drauf.

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