HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Top-Wohnung in der ehemaligen Engel-Apotheke

 

In der Elbphilharmonie ist die letzte Eigentumswohnung verkauft.
Wo findet diese Käuferschicht nun noch eine Alternative? Natürlich in Homberg.

Es muss nicht immer Hamburg sein.

Homberg hat auch viel zu bieten.
 
 
 

Elbeblick

Von der Wohnung in der  Elbphilharmonie geht der Blick zu den Schiffen und Umschlagplätzen der internationale Seelogistik mit ihren Kränen. 

 

 

Efzeblick

Hier geht der Blick zu den Umschlagplätzen der Landlogistik mit ihren pulsierendem Lkw-Verkehr im Efzetal.

 
Hombergs Top-Wohnungen haben sogar mehr zu bieten als die in der Elbphilharmone: Raucherbalkon vor der Küche mit Zugang zur Fluchttreppe. Moderne Wohnung mit zwei Höhen-Niveaus.
 

Wohnen inmitten von Kultur

Wohnen direkt inmitten eines einzigartigen Kulturensembles über dem Burgbergmuseum, dem Reformationsmuseum, neben dem Heimatmuseum und bald auch dem heimatkundlichem Archiv.

Mit Blick auf die Reformationkirche die Stadtkirche Marienkirche.  In Kürze wird auch die Krone zum Kulturhaus fit gemacht.
 

Attraktive Preise

Auch der Preis lässt sich sehen. In der Elbphilharmonie steht eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit 210 qm für 6.500.000 Euro zum Verkauf.

Die Homberger Topwohnungen bieten 170 qm Fläche. Da die Baukosten nur rund 1 Million Euro betragen, kann in Homberg auch ein sehr viel günstiger Verkaufspreis gestaltet werden. Die Stadt wird sich freuen, durch den Verkauf der Top-Wohnungen den Bau und die Museen finanzieren zu können.

Nach Aussage des Homberger Bürgermeisters ist ein Fertigstellungstermin noch nicht genannt. Der Architekt war zuversichtlich, dass die Wohnungen bereits Anfang 2018 fertig seien.

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14 Kommentare zu “Top-Wohnung in der ehemaligen Engel-Apotheke”

  1. Homberger Jeck

    Da fehlt doch einiges: All die Vereine mit ihren Aktivitäten die in Marktplatz 15 und Holzhäuser Straße zu finden sein werden. Die Gastronomie um den Homberger Marktplatz mit den Genüssen aus deutschen Landen, die locker mit Hamburgs Gastronomie mithalten kann. Der Platz mit seinem quirlenden Leben. Die neugestaltete Homberger Verwaltung, die man tagtäglich, sozusagen im Haus, leicht aufsuchen kann. Kindergarten und Waldkindergarten, der Weg zum nahen Burgberg, all den Events die man dann in voller Lautstärke genießen kann ohne die Wohnung verlassen zu müssen, den lebendigen Wochenmarkt vor den Füßen, das hochmoderne Ärztezentrum mit all den ärztlichen Angeboten. Die Kirche nicht nur zu sehen, sondern sie sozusagen auch im kurzen Sprung über die Straße vorzufinden. Der kurze Weg zum Shopping im EinLaden und mehreren Einkaufszentren, wo man alles findet was man alltäglich braucht. Die Annehmlichkeiten eines Aufzuges, der fehlende Keller und Abstellmöglichkeiten in der Wohnung. Spart Suche und Wege und das Fahrrad das man aus Umweltschutzgründne und an Stelle des Stadtbusses nutzen will? kann? muss? bringt man dann samt einem Fahrzeug in der modernen und geräumigen sicheren Tiefgarage unter.

    Dann die lebendigen Gesprächsmöglichkeiten mit den Homberger Bürgern, den Magistratsmitgliedern und Stadtverordneten und all den Touristen, Kulturschaffenden und – suchenden, den Menschen aus fremden Kulturkreisen. Erleichtert und ruhig, weil praktisch kein Fahrzeugverkehr herrscht

    Schon mal voller Vorfreude auf die, die dort Weihnachten 2019 erleben dürfen ein Frohes Fest und einen guten Weg bis dahin.

    Herz was willst du mehr.

    Dagegen ist Hamburg ein "Schaas".🤡

  2. Scherzbold

    Um die Sache abzurunden:

    Homberg braucht einen Stadtschreiber, der eine Wohnung durch die Stadt für einen befristeten Zeitraum mietfrei zur Verfügung gestellt bekommt. Hoch über der Homberger Museenlandschaft wird seine Inspiration gigantisch sein.

    Der Mietausfall wird doch die Stadt vor keine sonderlichen Probleme stellen (…)

    Merry Christmas!

  3. Homberger Jeck

    "Stadtschreiber" haben wir doch schon genug. Sehr erfinderisch im verkünden von Informationen die man dann in der HNA nachlesen kann. Die Veröffentlichungen auf der Homepage in epischer Breite ohne die Bürger sachlich zu überfordern. Dazu die wunderbaren Vorhersagen, Vorlagen und Baupläne / Bebauungspläne der Stadt und des Magistrates, die vielen Märchen die unter umgedrehten oder in den Weg gelegten Steinen zu finden waren.

    🤡

     

  4. Scherzbold

    Der "Homberger Jeck"  – auf dem Weg zum Quartier-Manager Hbg.-Marktplatz!  🙂

     

  5. auch homberger

    Homberg mit Hamburg zu vergleichen , oder umgekehrt zeugt von sehr wening Einfallsreichtum.

     

  6. auch Homberger

    Homberg mit Hamburg zu vergleichen, oder umgekehrt, zeugt von wenig Einfallsreichtum!

  7. Homberger Jeck

    Mit welchem Reichtum an Einfall überzeugen sie uns, "auch homberger"? 🤡

  8. Öch Homberger

    -5-

    Ich ben doch mol gespaant, ob von eenen im nächsten Johr emol was gures zu lesen es.

    Scheene Festtoche winsche ich üch.

    Bes Zweetausendningzehn!

  9. Mitgucker

    #7 Nun lassen Sie doch den "auch Homberger" mal machen.

    Er ist doch schon von "sehr wenig" zu "wenig" zurückgerudert. In der letztendlichen Folge kann danach der Schlußsatz nur lauten: 

    "Homberg mit Hamburg zu vergleichen, oder umgekehrt, zeugt von Einfallsreichtum. 

    In diesem Sinne allen ein neues spannendes 2019 

  10. Scherzbold

    Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

    2019 wird garantiert wieder ein spannendes Jahr für uns Homberger.

    Dafür sorgt schon die Politik aus dem Rathaus und drumherum.  🙂

    An dieser stelle auch mal ein Dankeschön an den Blogbetreiber für seine zahlreichen Berichte im Jahr 2018.

    Und das ohne Homberger Hingucker PLUS.

    Ob FAZ oder Bild – wenn es spannend wird, muss ich bezahlen….   🙂

  11. Ex-Großstädter

    @ 1

    Auch ich bin für die Altstadtbelebung in Homberg!

    Museen scheinen mir als Magnet nicht sonderlich geeignet zu sein.

    Zweifelsohne sind die Altstädte in den Nachbarstädten Fritzlar und Melsungen belebter. Das zu verneinen wäre albern.

    Eine Bürgerbefragung in den drei Kleinstädten könnte aufschlussreich sein:

    Was zieht Sie persönlich in Ihre Altstadt?

    Was hält Sie persönlich von Besuchen in Ihrer Altstadt ab?

    Welche Angebote vermissen Sie in Ihrer Altstadt?

    Was glauben Sie, welche Vorteile die Städte Fritzlar und Melsungen gegenüber Homberg haben?

    Oder existieren diese gar nicht? 

    Vielleicht ist es für manchen Leser ein untauglicher Versuch, aber so kann es doch auch nicht weitergehen, meine ich zumindest.

    Ja, ich habe gelernt, dass Melsungen die Fa. B. Braun und EDEKA hat, Fritzlar auch einige namhafte Firmen, bei denen gutes Geld verdient wird. .

    Trotzdem sollte unsere schöne Stadt den Abstand verringern. 

    Ggf. sind das für die alten Homberger alles olle Kamellen.

    Gelernt habe ich aber, dass alle Versuche zur Belebung der Altstadt seitens der Politik bisher nur leere Worthülsen waren.

    Ein hartes Urteil meinerseits, aber der Wahrheit sehr nahe kommend.

    Einsprüche nehme ich ab sofort entgegen.  🙂

  12. Phil Antrop

    Ex- Großstädter

    Aus dem letzten Wahlkampf wissen wird, das ca. 500 Mitarbeiter der B.Braun AG aus Homberg kommen. 

    Wie viele Homberger in Melsungen und Fritzlar ihren Arbeitsplatz haben, sollte man nicht vergessen.

    In Melsungen gibt es darüber hinaus noch weitere beachtenswerte Firmen wie die Druckerei Faubel, Solupharm und andere.

    Die Pendlerbilanz ist in Veröffentlichungen des Hess. Stat. Landesamtes nachlesbar.

  13. Scherzbold

    Da freut sich der Scherzbold über seinen Beitrag unter 2.!   🙂

    Wenn schon keine Stadtschreiberwohnung, dann eben eine Schreibwerkstatt.

    Heute in der HNA: "Wachturm im Homberger Hochzeitspförtchen soll Schreibwerkstatt werden."

    Gutes Gelingen, Herr Uloth!

    Homberger Hingucker: Innovativ und aktuell, manchmal der Zeit voraus.  🙂

  14. G. Schönemann

    Zu Herrn Uloths Vorschlägen und dem was in der HNA zu lesen ist:

    Finanzierbar wäre das Projekt über das Förderprogramm Zukunft Stadtgrün,  Die Umgestaltung der nördlichen Stadtmauer ist im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) mit Priorität zwei versehen.

    Genau. Fördergelder. Kein Eigenanteil. Keine Folgekosten. Kein Internet.

    Im Weiteren

    Der Wachturm ist nicht  im Homberger Hochzeitspförtchen!

    Damals der einzige Weg für Passanten von der Stadt hinauf auf die Burg

    Es gab noch mehr Wege zur Burg hinauf und Passanten gab es damals noch nicht.

    Stellte bei Gefahr den Zugang sicher und wurde deshalb auch Geheimgang genannt.

    Geheimgang genannt – von wem ? Hab ich ja noch nie gehört !

    Im Jahr 1636 sollen gar bis zu 3000 Menschen auf der Burg Schutz gesucht haben. 

     Was hat  das mit dem Pförtchen zu tun?

    Heute gibt es dort keine Soldaten mehr.

    Ja. Was für eine weltbewegende Feststellung !

    müsste das Dach neu gedeckt, die Löcher in der Decke ausgebessert werden. Eine Isolierung fehlt. Die Zugangstreppe erneuert werden, 

    Wieder so ein Symbol, dass man in Homberg in den letzten 20 – 30 Jahren vieles hat vergammeln lassen !

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