HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Was führte zum Meinungswandel des Bürgermeisters?

Bild

 

Meinungswandel zur Engelapotheke

Vor der Wahl des Bürgermeisters im März 2014 antwortete Dr. Ritz auf die Fragen, die ich allen Kandidaten für das Bürgermeisteramt vorlegte.

Damals äußerte er sich zur Engelapotheke noch ganz anders, als er später handelte.

Er sprach zu der Zeit noch von Bedenken, sah "kostenintensive Baumaßnahmen". Wollte den Fokus auf eine privatwirtschaftliche Nutzung des Gebäudes richten.

Als Bürgermeister hat er alle diese Bedenken und Einsichten anscheinend vergessen.

Es ist nicht zu erkennen, als welchen Gründen der Bürgermeister von der Meinung abgewichen ist, die er vor der Bürgermeisterwahl vertrat.

https://www.homberger-hingucker.de/?p=12215

Druckansicht Druckansicht

 


12 Kommentare zu “Was führte zum Meinungswandel des Bürgermeisters?”

  1. Homberger Jeck

    Bingo !

  2. Homberger Jeck

    Anpassung an das Homberger Sparniveau ?

  3. Mister X

    Ein Amt kann einen Menschen verändern (…)

    Manchmal helfen auch Einflüsterer dabei….

  4. Scherzbold

    HAPPY NEW YEAR  HOMBERG!

    wünscht

    Ihr/Euer

    Scherzbold

  5. Homberger Jeck

    Die Kritik in einem weiteren Erfolgsprojekt des Dr. Ritz bestimmt nicht.

    https://forum.homberg-efze.eu

    Letzte Beiträge aus Dezember 2015

    Dr. Lambrecht und Dietmar Groß

  6. Anneliese

    Tolles Forum 🙁

    Neueste Beiträge aus 2015

  7. Scherzbold

    5. und 6.  

     

    Jetzt seid mal nicht so gehässig. 🙂

    Solange es den Homberger Hingucker gibt, hat das städtische Forum keine Chance.

  8. Homberger Jeck

    Sollte man nicht besser die Frage stellen:
    Wer hat ihn bewirkt?

    🌕 🌖🌗 🌘 🌑 🌒 🌓 🌔 🌚 ❓

  9. Homberger Jeck

    12. März 2014

    "Potential wird verschenkt’: Nico Ritz startet eigenen Blog"

    Wer bringt sich ein, wenn er das Gefühl hat, es interessiert sich niemand dafür? …die Menschen frustriere…

    Echte Bürgerbeteiligung ist ein zentrales Thema für mich“, überzeugt .. deutlich besser bestellt sein wenn vorhandene Möglichkeiten besser nutzen….„Dazu gehört, Ideen und Vorschläge der Bürger sehr ernst nimmt“, …..

    viel mit Hombergern diskutiert, ganz konkrete Ansatzpunkte genannt haben, was man verbessern könnte….viele ganz kleine Schritte – aber genau das ist wichtig“, man nicht nur riesiges Potential verschenke,  sondern auch die Menschen frustriere: „“ …für Ritz selbstverständlich jeden Vorschlag ernsthaft prüfen muss.

    Ich kann und möchte ihnen aber definitiv nicht erklären, dass ihr Vorschlag schlicht im Sande verlaufen ist.“

    https://lokalo24.de/news/potential-wird-verschenkt-nico-ritz-startet-eigenen-blog/456963/

  10. Dirk-H. Pfalz

    Ein Meinungswandel ist das nicht. Hier versucht ein Jurist seine Sach- und Fachkenntnisse zu seinem Vorteil zu nutzen. Er macht einen kleinen Vorschlag, wie z.B. zum Erdgeschoss-Kauf. Er erklärt später seine Bedenken mündlich oder schriftlich oder nur im Magistrat. Sodann läßt er eine Beschlussvorlage mit nur positivem Inhalt fertigen und läßt die Stadtverordneten entscheiden. Hat er diese Entscheidung und es kommen die Probleme sagt er dann: Sie haben es doch beschlossen. Jetzt muss es weiter gehen. So festzustellen beim Althaus-Prozess und beim Aufzug im Bauamt/Engelapotheke. Da er ja schon, egal in welcher Form, gemahnt hat, muss er nun nicht gegen den Beschluss vorgehen. Das Parlament ist der Souverän.

    Deshalb bin ich nun gespannt, ob es mit dieser Masche bei der Engelapotheke weitergeht: Ihr Parlamentarier hat vor meiner Zeit gekauft. Jetzt steht da eine Ruine, deren Verfall unbedingt vermieden werden muß. Ihr habt auch beschlossen, zwei "Museen" dort einzurichten. Deswegen sind Fördermittel bewilligt worden. Hier muß es weiter gehen und das müßt ihr Stadtverordnete beschließen. Ich lasse dann ausführen, habe die Kosten aber nicht zu verantworten.

    Sollte sich mjeine Einschätzung bewahrheiten, wird die Masche bei mir nicht ziehen. Dann muß der BM mit seiner herausgehobenen Stellung in der politischen Verwaltung auch Farbe bekennen und eigene Verantwortung übernehmen. Schließlich geht es um das neue "Wir-Gefühl"

  11. Anneliese

    Dann kann man sich den Aufwand und die Zeit für diese Seite auch sparen.

  12. AnwaltsLiebling

    Ja, Herr Pfalz, dieses Gefühl beschleicht mich auch.

    Viele Stadtverordnete scheinen in diesem Punkt überfordert zu sein oder folgen dem Bürgermeister bedingungslos. Denen, die die aus Sicht des Bürgermeisters legitime Strategie durchschauen, sollten ihre Einwände vorbringen und auch kommunizieren.

Druckansicht Druckansicht

Powered by WordPress • Theme by: BlogPimp/Appelt MediendesignBeiträge (RSS) und Kommentare (RSS) • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA. Impressum Impressum