HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Ärztehaus-Akten in Hamburger Kanzlei


Die 56 Aktenordner sind nach den bisherigen Informationen zu der von Bürgermeister Dr. Nico Ritz beauftragten Kanzlei Roxin geschickt worden, damit diese sie durcharbeiten. Zu diesem Zweck sollen die Akten digitalisiert werden, damit die Originalakten wieder nach Homberg zurück kommen.
 

Digitalisierung der Akten mindestens 15.000 Euro

Allein die Digitalisierung wird mindestens 15.000 Euro kosten, wie eine Nachfrage bei einem Scandienst ergab. Dabei ist der Seitenumgang nur vorsichtig geschätzt worden, mit 300 Seiten je Ordner (Rückenbreite 8cm).

Der Hauptkostenfaktor wird die Durcharbeitung durch die Anwälte sein. Sie berechneten vor 3 Jahren noch 350 Euro je Stunde.

Im Akteneinsichtsausschuss waren die Mitglieder ehrenamtlich tätig. Der Stadtverordnete Dirk Pfalz (Bürgerliste) gibt an, ca. 15 Stunden an der Durchsicht der Akten gearbeitet zu haben. Damit war nur ein kleiner Einblick möglich. Wenn die Kanzlei in Hamburg alles durcharbeitet, wird sie wohl eher Wochen brauchen.

Dr. Ritz: Erhebliche Kosten

Wie Dr. Ritz in der Bürgerversammlung sagte, werden die Kosten erheblich sein.
Diese Kosten wurden vom Bürgermeister veranlasst. Ob der Magistrat dem zugestimmt hat, ist unbekannt. Die Kosten liegen auf jeden Fall über 20.000 Euro. Über einen Betrag in dieser Höhe  können weder der Bürgermeister noch der Magistrat entscheiden, das bedarf eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung. Den gibt es nicht.

Die Staatsanwaltschaft hat noch nicht über die Aufnahme von Ermittlungen entschieden und schon löst Dr. Ritz diese Kostenflut aus. Wie groß muss die Angst des Bürgermeisters sein?

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Die Stadt als Bauherr: Küchenanbau

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Bürgerliste hatte Ratsinformationssystem ins Laufen gebracht

Am 2. Juni 2016 beantragte die Bürgerliste das Informationssystem. Heute arbeiten alle Stadtverordneten damit.

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Burgberg: Soll die Vereinbarung vom Ortstermin unter den Tisch fallen?

Am 15.10.2018 wurde im Bauausschuss ein Ortstermin in der Burgberggaststätte vereinbart. Im Sitzungsprotokoll steht: "Der Ortstermin findet am 25.10.2018 um 16:30 Uhr statt. Treffpunkt: Burgberggaststätte" Der Ortstermin fand statt, wie bereits berichtet wurde. Am Ende des Ortstermins wurde mit dem Ausschussvorsitzenden Hilmar Höse (Grüne) vereinbart, dass er zur nächsten Sitzung den Architekten und die bauausführende […]

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Weiter Mängel an der Burgberggaststätte


Erst alle Mängel beseitigen bevor weiter gebaut wird.

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Goldene Pläne und harte Fakten


Für neue Büroflächen gibt es keinen Bedarf in Homberg.
Bis zu eine Million Euro will die Kreissparkasse an der Drehscheibe investieren.
Wie passt das zusammen?

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… da wollen sich die Parteien in ein gutes Licht stellen. Für die Grundstückseigentümer gab es die Pflicht, sich an den Straßenbaukosten zu beteiligen, wenn die Straße "grundhaft" erneuert werden muss. Seit 2013 gibt es in Hessen dazu eine neue Gesetzeslage, die den Kommunen die Freiheit gibt, die Straßen auch anders zu finanzieren. Seitdem wird […]

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Wenn die Wirtschaftlichkeit nicht geprüft wird


…. ist das rechswidrig. In Homberg ist das die Regel.

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Holzhäuser Straße 1: Dieses Haus soll abgerissen werden

Dieses Haus soll abgerissen werden, forderte Bürgermeister Dr. Nico Ritz. Diese Pläne wurden von Stadtrat Bernd Herbold (SPD) im Haupt- und Finanzausschuss und im Bauausschuss nachdrücklich unterstützt. So deutlich sollte das vor dem zustimmenden Beschluss der Stadtverordneten nicht werden. Die Absicht wurde in der HNA nur verklausuliert mitgeteilt: Könnte, würde … Siehe Zeitungsausschnitte unten. Die […]

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Die Stadt will weiteres Haus am Marktplatz kaufen

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Ärztehaus: Strafanzeige

Text der Strafanzeige zum Ärztehaus Obertor

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Noch mehr halbe Sachen?

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Fördermittelmissbrauch ministeriell gefördert

Das hessische Umweltministerium veröffentlicht in dem „Portal für nachhaltige Stadtentwicklung“ eine Beschreibung des Fördergebietes „Zukunft Stadtgrün“ in Homberg.
Wer immer auch diese Beschreibung formuliert hat, sie stimmt nicht mit den Homberger Gegebenheiten überein.
Sie dient nur dazu Fördermittel-Missbrauch zu beschönigen.

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