HOMBERGER HINGUCKER

Online-Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Nord-HESSEN

Hinter der Fassade – Stillstand

Foto: Rückseite der Häuser am östlichen Marktplatz. Vor Monaten wurden hier Gebäude abgerissen. Zur Zeit ruht die Baustelle.

Hier soll ein sogenanntes Multifunktionshaus entstehen.  Nach den Plänen von 2018 soll der Bau im Oktober 2020 fertig gestellt sein. Das sind noch 5 Monate, in denen diese Aufgabe nicht zu schaffen ist.

Foto: Auf der Rückseite der Gebäudes Obertrorstraße 1 sind die rückwärtigen Gebäudeteile abgerissen worden. In der Fassade werden neue Fenster eingesetzt. Die Wohnungen in der ehemaligen Engelapotheke daneben stehen seit der Fertigstellung vor einem Jahr leer.

 

Präsentationsfolie: Zeitplan für den Bau des Multifunktionshauses

Die Baukosten haben sich schon vor Baubeginn auf über 4 Mio. Euro erhöht.
Die Stadt sollte 90 Prozent Förderung erhalten (von den förderfähigen Ausgaben), weil sie sich in einer Haushaltsnotlage befand. Das ist nicht mehr der Fall. Homberg ist keine Schutzschirmgemeinde mehr. Bekommt sie dennoch weiterhin 90 Prozent Förderung, wo sie doch noch nicht einmal mit dem Bau begonnen hat und den Zeitplan nicht einhält?

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Die Zeit des lockeren Geldes ist vorbei

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Was wird sich in Homberg ändern?

Drei Beispiele über die Verluste und Probleme des Wirtschaftslebens: # Die Blumen, die für das Ostergeschäft angezogen wurden, sind unverkäuflich und wurden geschreddert. Quelle # Was passiert mit der Frühjahrskollektion der Modegeschäfte, die jetzt geschlossen sind? Sie haben die Ware bestellt und können sie jetzt nicht verkaufen. Im Sommer ist sie wertlos geworden. # Das […]

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Wie geht es weiter? Was wird sich ändern?

Mit Corona sind plötzlich Änderungen in allen Lebensbereichen eingetreten, die vor drei Monaten niemand erwartet hat und nicht erwarten konnte.

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Fördermittel, das süße Gift

Auf der Jagd nach Fördermittel werden Konzepte zusammengeschustert, die Folgekosten vergessen. Die Pflichtaufgaben bleiben uerledigt liegen. Später wird es dann umso teurer.

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„Eine Kommune weiß was sie will und darf sich nicht an Förderprogrammen orientieren“

04. 01. 2020 noch  35  Tage bis zur Bürgermeisterwahl am 09. 02. 2020   Wer könnte das gesagt haben?   "Fördermittel stehen manchmal in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, sie zu erlangen. Da ist man womöglich schneller, wenn man auf das eine oder andere Programm verzichtet. Und zur Zeit läuft vieles in die falsche Richtung. […]

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Niedergang: Homberg im Vergleich mit Fritzlar

Kommunal-Monitor des Rechnungshofes

Das Jahresende ist die Zeit für die Bilanz. Eine Bilanz der Entwicklung der Stadt Homberg und eine Bilanz der Amtsführunge des Bürgermeisters.

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Ist dem Ministerium bekannt, dass…

Kennt das Ministerium die Wahrheit zum geplanten Multifunktionshaus? Oder verlässt es sich auf die Angaben der Stadt, ohne diese zu prüfen? Das Ministerium ist über die Widersprüche und Falschinformationen informiert und trotzdem gibt sie Fördermittel in Höhe von 90 Prozent, die Kommunen mit einer Haushaltsnotlage gewährt wird. Bereits 2017 sollte Homberg 2,7 Mio. Euro Fördermittel […]

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„Immer mehr Kommunen hängen an Fördertöpfen, wie der Fixer an der Nadel.“

"Immer mehr Kommunen hängen an Fördertöpfen, wie der Fixer an der Nadel." "Der Bund schwimmt im Geld und zeigt sich durchaus großzügig, einen Teil auch an die Kommunen weiterzugeben. Vor allem in Form von Fördergeldern. Ganz ähnlich, wie wir das auch von der EU kennen. Doch damit macht er die Kommunen zum Junkie wie der Dealer […]

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Und noch ’ne Million – auch beim Multifunktionshaus höhere Kosten

Immer wieder die gleiche Masche.
Schwammige, vage Ideen vorstellen,
geschönte unausgegorene Konzepte einreichen,
Fördermittel mit falschen Fakten abgreifen, noch mehr Geld in die Hand nehmen, um die Pannen zu kaschieren.
Die Kosten steigen. An die Folgekosten nicht denken.
Mit den Schulden und den Pannen können später andere sehen wie sie damit fertig werden.

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Die wahren Gesamtkosten für das Multifunktionshaus: über 4 Mio. Euro

Multifunktionshauses berichtet. Dabei wird im letzten Absatz suggeriert, dass der Stadt Homberg das Gebäude nur 300.000 € also 10% der Gesamtbaukosten kosten wird.
Die Gesamtkosten betragen jedoch 4.074.340,14 € – vorläufig.

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Homberg, mal reich, mal notleidend – wie es gerade passt.

Foto: Ansicht der Ostseite des Marktplatzes  Links: mit der ehemaligen Engelapotheke, rechts mit dem ehemaligen Supermarkt  und der Apotheke im Marktplatz14   Zwischen den Gebäuden Marktplatz 15 und 16 liegen Welten. Homberg als reiche Stadt mit großzügiger Vereinsförderung Die ehemalige Engelapotheke steht für ein Homberg, das es sich leistet, bei Baukosten von 1 Mio. Euro […]

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Entlassung aus dem Schutzschirm: Was sind die Folgen?

  In der kommenden Stadtverordnetenversammlung sollen die Stadtverordneten die Entlassung Hombergs aus dem Schutzschirm beschließen. Die Verschuldung ist durch Millionenbeträge des Landes an die Stadt zurück gegangen. In  Homberg besteht keine finanzielle Notlage mehr. Damit hat Homberg auch keinen Anspruch auf eine erhöhte Förderung bei den Fördermitteln, die in Höhe von 2,7 Mio. Euro für […]

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