HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Starkregenkarten werden gefördert

Foto: Das Grabeland in der Efzeaue zwischen Bahnhofsstraße und Hohlebachmühle liegt in einem Überschwemmungsgebiet.

Das Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie weist die Kommunen auf die Förderung hin, mit der Starkregenkarten für die Kommune erstellt werden können. Starkniederschläge unterscheiden sich von Flusshochwasser.

In dem Hinweise zur Berechnung und Erstellung von Starkregen-Gefahrenkarten wird die besondere Gefährdungslage beschrieben:

Starkniederschläge sind Niederschläge mit einer vergleichsweise sehr hohen Intensität und einer kurzen Dauer, die in ihrer räumlichen Ausdehnung stark begrenzt sind. Die daraus resultierenden Sturzfluten stellen Städte und Gemeinden vor besondere Herausforderungen. Trotz der Verbesserung der Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist es nach wie vor nicht möglich, mit ausreichender Lage- und Intensitätsinformation und mit ausreichender Vorhersagezeit vor Starkregenereignisse zu warnen. Anders als bei einem Flusshochwasser mit Vorhersagesystem steht den Betroffenen keine ausreichende Vorwarnzeit zur Verfügung, um ereignisspezifische Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Bau- und Flächenvorsorge in den Städten und Gemeinden und die persönliche Verhaltensvorsorge der Betroffenen während eines Starkregenereignisses sind die Aktionsfelder eines Starkregenrisikomanagements.

  
Wird Homberg auf diesem Gebiet tätig werden?
Bei dem Überschwemmungsgebiet an der Efze hat die Stadt trotz zahlreicher Hinweise und schon dramatischer Ereignisse bisher nichts getan. Jetzt kommen auch Gefährdungen durch Sturzregen hinzu. Gefahrenabwehr ist eine Pflichtaufgabe.

 


Baumfällaktion im Stadtpark wird noch weiter ausgeweitet

In der gemeinsamen Sitzung aller Ausschüsse am Montag 8. 12.2021 hat das Büro Setzpfandt – Beratende Ingenieure*, Erfurt, eine Liste mit den Bäumen vorgelegt, die für die "Aufwertung" des Parks noch gefällt werden sollen. Alles finanziert aus Förderprogrammen der grünen Ministerien "zum Klimaschutz". Die Stadtverordneten haben im Ausschuss zugestimmt, lediglich eine Nein-Stimme und eine Enthaltung. […]

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Wir müssen nicht das Klima retten – sondern uns

Unter diesem Satz „Wir müssen nicht das Klima retten – sondern uns“ fand auf der Utopie-Konferenz in Lüneburg ein Gespräch mit Eckard von Hirschhausen statt, der diesen Satz geprägt hat.

Hoffentlich wird dieser Satz einmal im Homberger Rathaus gehört und alle Entscheidungen danach ausgerichtet.

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Tag des Waldes und der Naturpark

Neuer Naturpark mit Premium-Wanderwegen zu dem abgestorbenen Wald und Mountenbike-Strecken für den Fun, zur „Erlebbarkeit der naturräumlichen Besonderheit“. Das ist Entwicklung der Region.

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Homberg setzt auf Klimakiller Stahlbeton

Ein Fachwerkhaus besteht aus regionalen ökologischen Baustoffen. Homberg baut in die Fachwerkstadt einen Neubau aus den Klimakillern Stahl und Beton und behauptet sich für Klimaschutz einzusetzen. Bauen geht auch anders. Homberg will es nicht.

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Homberger Klimaleugner im Rathaus und in den Parteien

„Erkenntnisse“ über den Zusammenhang zwischen „Klimawandel“ und Extremwetterlagen ist zumindest strittig.

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EKZ: Konsum hat Priorität vor Klimaschutz

 

„Die Stärkung der Attraktivität des Standortes im zentralen Versorungsbereich der Stadt Homberg /Efze) hat hier Priorität.“
ANP-Kassel und die Mehrheit der Stadtverordneten

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Was ist notwendiger? Bundesautobahn A49 oder Pariser Klimaschutz-Abkommen von 2015

Anzeige zu den Auseinandersetzungen um den Weiterbau der Bundesautobahn A49.

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A49: Zeit wird knapp für die Wende

   Wälder der Welt brennen, in Australien und Asien, in Afrika und Amerika. Auch in unseren Wäldern sind die Trockenschäden nicht mehr zu übersehen. Die Ernteerträge sinken, das Futter für das Vieh wird knapp. Wenn im nächsten Jahr noch weniger und wärmeres Wasser in Flüssen fließt, können Kraftwerke nicht mehr gekühlt werden und sind abzuschalten. […]

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Klimakrise: Homberg nutzt Chancen nicht

Foto: Dach des sanierten Kindergartens Osterbach. Gut geeignet für eine Solaranlage. Die Stadt nutzte die Chance nicht. Homberg hat ein Klimaschutzkonzept – auf dem Papier. Homberg hat eine Klimaschutzmanagerin – weil es Fördermittel gab und meint sich mit dem Begriff Klimaschutz schmücken zu können. Homberg nutzte nicht die Chance, auf dem Neubau des Kindergartens Mardorf […]

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Der Wald am Burgberg: Der Abgang wird teuer

Klimaverschlechterung kostet Geld, aktuelle die Fällung der Bäume am Burgberg. Die Stadt hofft auf Naturverjüngung, aber auch dafür braucht es Regen.

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Weiterer Stadtbaum gefällt

Fotos: Links: Die drei Bäume wurden in der oberen Ziegenhainer Straße gefällt. Rechts: Auch der Baum vor der VR-Bank wurde abgeholzt, obwohl er nicht zum Baugebiet gehört. Während in anderen Städten überlegt wird, wie die Städte begrünt werden können, um die Folgen der Klimaverschlechterung etwas auszugleichen und das Stadtklima erträglich zu halten, wird in Homberg […]

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Hitze, Dürre, Blumentor

Foto: Teilansicht des Homberger Hitze-Hotspots, der großen schattenlosen Betonplatte des Einkaufszentrums   Mit dem 1. Juni beginnt der meteorologische Sommer. Es wird der dritte Hitzesommer sein, mit neuen Hitzerekorden. Die Medien melden Dürre und kommende Sommerhitze. Die Städte sind aufgerufen, entsprechende Vorsorge zu betreiben. Der neue schattenfreie Hitze-Hotspot Homberg wird fertiggestellt.   Hitze Wetter-Experten stellen […]

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