
Der bisherige Firmensitz von S.T.a.R. im Gewerbegebiet steht leer und zum Verkauf.
Nachdem die neu Umschlaghalle von S.T.a.R. hinter der Biogasanlage fertig geworden und der Umzug vollzogen ist, steht die Halle mit ca. 4.000 qm leer. Dazu kommen große gepflasterte Freiflächen auf beiden Seiten der Halle.
Gerade versucht uns der Bürgermeister auf der Homepage der Stadt den "großzügigen Neubau der Firma S.T.a.R." als Zeichen für Hombergs Aufstieg zu verkaufen, indem er schreibt: "in Homberg geht es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bergauf". Er tut so, als sei das eine neue Gewerbeansiedlung. Dabei ist es nur die Verlagerung eines Betriebes mit der Folge, dass im Gewerbegebiet eine großes Gelände leer steht. Leerstand haben wir auch in dem ehemaligen Kasernengelände genug. Vielleicht verkauft der Bürgermeister noch einmal die wachsenden Leerstände als "Wirtschaftswachstum". Auch in Sondheim soll neues Bauland geschaffen werden. Am Hof von Eigentümern in der Ortsmitte kann man auch lesen "Zu verkaufen".
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Von DMS am 07.09.2010 um 22:09 Uhr
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Asbestbaustoffe waren beliebt und finden sich noch heute viel an und in Gebäuden. Asbest gilt heute als Gefahrstoff mit hoher Gefährlichkeit. Vielfach ist die Gefährlichkeit aber bei den Nutzern nicht bekannt. Mit den Platten wird sorglos umgegangen, so findet man sie auch als provisorische Abdeckung von Feuerholz oder als Beeteinfassung.
Fachgerechte Entsorgung ist zwar teuer, verlorene Gesundheit aber noch teurer.
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Von DMS
am 03.09.2010 um 09:18 Uhr
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… fühlt er sich in die Enge getrieben. Dann bringt er bunt zusammengewürfelte Argumente, auch wenn sie nicht zusammen passen oder falsch sind. Eben Ablenkungkmanöver, diesmal zur Schließung des Krankenhauses in Homberg
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Von DMS
am 28.08.2010 um 09:57 Uhr
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“die Kreisstadt selbst ein angeschlagener Patient” kommentiert die HNA. Das ist die Bilanz des CDU-Bürgermeisters Martin Wagner.
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Von DMS
am 26.08.2010 um 13:03 Uhr
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Erfreulich: Das Interesse am Erhalt der historischen Gebäude scheint in der letzten Zeit zu wachsen. Neubürger erkennen offensichtlich eher die Chancen und engagieren sich für Homberg.
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Von DMS
am 24.08.2010 um 09:24 Uhr
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Erfreulich. Der seltene Fall, wo die Geschäftsschließung ein gutes Zeichen ist.
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Von DMS
am 16.07.2010 um 14:44 Uhr
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Geburtshilfestation in Homberg geschlossen
"Davon betroffen sind 38 Mitarbeiter - sieben Ärzte mit Chefarzt Prof. Dr. Hans-Harald Riedel an der Spitze, zwölf Hebammen mit Ramona Neumann als Leitender Hebamme sowie 19 Mitarbeiter im Pflegedienst." meldet die HNA am 9.7.2010.
Vor Jahren noch wurde die Geburtshilfestation im Homberg Krankenhaus als vorbildlich gelobt, jetzt ist sie weg. Und mit […]
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Von DMS
am 09.07.2010 um 10:57 Uhr
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Das Bauunternehmen des Vorsitzenden des Bauausschusses sollte einen Auftrag über 2 Mill. Euro von der Stadt erhalten. Gegen diese Vergabe soll ein anderer Bieter Widerspruch eingelegt haben, deshalb wurde der Tagesordnungspunkt abgesetzt.
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Von DMS
am 28.06.2010 um 09:22 Uhr
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Statt 160 Stunden im Monat 270 Stunden gearbeitet. Von Hamburger Leiharbeitsfirma entlassen. Begründung: Zeigt nicht genug Einsatz.
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Von DMS
am 24.06.2010 um 08:18 Uhr
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So geht es auch: Gewerbliche Arbeitsplätze und gleichzeitig Solarstrom.
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Von DMS
am 19.06.2010 um 09:25 Uhr
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50 Niedriglohnarbeitsplätze im Dreischichtbetrieb und jede Menge Abstellflächen für Lkws. Das ist keine Zukunftsperspektive für unsere Region.
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Von DMS
am 17.06.2010 um 09:07 Uhr
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Wenn Firmen Aufgaben an Fremdfirmen vergeben, wollen sie sparen. Die Fremdfirmen können Leistungen billiger anbieten, denn sie zahlen niedrigere Löhne, Niedriglöhne.
Niedriglöhne durch Umwege über polnische Firma seit vielen Jahren.
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Von DMS
am 12.06.2010 um 11:28 Uhr
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…verdienten die polnischen Arbeiter, die für eine polnische Firma in der Homberger Bettenwelt für das Recycling der Abfälle eingesetzt waren. Selbst auf diesen Lohn mussten sie oftmals lange warten. Das sind heutige Arbeitsverhältnisse in Homberg, aber wohl nicht nur hier.
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Von DMS
am 08.06.2010 um 15:55 Uhr
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